"Wir sind Hexen und für uns gibt es keine Grenzen. Einzig jene, die wir uns selbst auferlegen."
Nur knapp entgeht Blanche dem sicheren Tod. Ihre Feinde sind mächtiger und hintertriebener, als sie je zu glauben bereit gewesen war. Alles um sie herum scheint zu zerbrechen: ihr Zirkel, bedroht durch das Gift; Felicia, zur Flucht gezwungen; die Magie, durch Machenschaften in Gefahr.
Einzig Kenneth steht noch an ihrer Seite. Der Mann, der sie belog, hinterging ... und rettete. Können sie gemeinsam Paris vor dem Untergang bewahren?
Ein zweibändiges Urban Fantasy Abenteuer voller Magie und mystischen Wesen im heutigen Paris.
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Burning Paris 2 – Magiermorgen ist ein großartiger Abschluss einer Dilogie, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat.
Blanche hat mich in diesem Band besonders beeindruckt – sie zeigt Stärke und Verletzlichkeit ...
Burning Paris 2 – Magiermorgen ist ein großartiger Abschluss einer Dilogie, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat.
Blanche hat mich in diesem Band besonders beeindruckt – sie zeigt Stärke und Verletzlichkeit zugleich, kämpft für sich und ihre Wahrheit, und wächst über sich hinaus. Endlich erfahren wir, was damals wirklich passiert ist, und die Enthüllung rund um Kenneth hat mich komplett überrascht.
Sabine Schulter gelingt es, Spannung, Magie und Emotionen perfekt zu verbinden. Die Mischung aus Magiern, Hexen, Kartenmagie und übernatürlichen Wesen vor der Kulisse von Paris ist einfach faszinierend. Das Finale war actionreich, intensiv und wunderschön geschrieben – ich konnte kaum aufhören zu lesen.
Ein würdiges Ende, das mich mit einem zufriedenen, aber auch wehmütigen Gefühl zurücklässt. Absolute Empfehlung für alle, die Magie, Geheimnisse und starke Frauenfiguren lieben.
"Wir sind Hexen und für uns gibt es keine Grenzen. Einzig jene, die wir uns selbst auferlegen."
Nur knapp entgeht Blanche dem sicheren Tod. Ihre Feinde sind mächtiger und hintertriebener, als ...
Inhalt
"Wir sind Hexen und für uns gibt es keine Grenzen. Einzig jene, die wir uns selbst auferlegen."
Nur knapp entgeht Blanche dem sicheren Tod. Ihre Feinde sind mächtiger und hintertriebener, als sie je zu glauben bereit gewesen war. Alles um sie herum scheint zu zerbrechen: ihr Zirkel, bedroht durch das Gift; Felicia, zur Flucht gezwungen; die Magie, durch Machenschaften in Gefahr.
Einzig Kenneth steht noch an ihrer Seite. Der Mann, der sie belog, hinterging … und rettete. Können sie gemeinsam Paris vor dem Untergang bewahren?
Meinung
Das Cover zu Band 2 ist sogar noch ein Stück schöner als in Band 1. Die Farben harmonieren perfekt miteinander.
Im Zweiten Teil von Burning Paris können wir erleichtert aufatmen Blanche ist gerettet, aber was ist mit dem Rest? Nach dem Blanche am Ende des ersten Bandes fast gestorben ist geht es spannend weiter. Das größte Überraschungspaket ist für mich Kenneth er hat ungeahnte Talente. Wer hinter dem Gift steckt und was der Grund dafür ist war für mich sehr überraschend. Sabine Schulter hat es mal wieder geschafft mich zu überzeugen, Burning Paris ist düsterer als ihre anderen Reihen aber dennoch gefühlvoll und spannend.
Von mir bekommt "Burning Paris - Magier Morgen" 5/5 Sterne.
Danke an Sabine Schulter für das Rezensionsexemplar.
Bei der Verfolgung von Meister Gorons Mördern wird Blanche schwer verletzt. Nur dank der Hilfe von Kenneth überlebt sie den Bauchschuss. Aber kann sie ihm überhaupt noch trauen? Kenneth hat sie belogen ...
Bei der Verfolgung von Meister Gorons Mördern wird Blanche schwer verletzt. Nur dank der Hilfe von Kenneth überlebt sie den Bauchschuss. Aber kann sie ihm überhaupt noch trauen? Kenneth hat sie belogen und hintergangen, doch er ist im Moment der einzige, der an ihrer Seite ist.
Blanche hat das Gefühl, dass alles in ihrem Umfeld zerbricht.
Die Hexen ihres Zirkels werden durch ein Gift bedroht, die Magie ist in Gefahr und Felicia, die Anführerin von Pleine Lune, auf der Flucht.
Wer sind ihre mächtigen Feinde, die das Chaos in Paris verbreiten und Kenneth in der Hand haben? Blanche muss sich verborgen halten, denn niemand darf erfahren, dass sie noch am Leben ist.
Nachdem bereits der erste Teil mich begeistert hat, habe schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet.
Das Cover des Taschenbuches gefällt mir sehr und es harmoniert wunderbar mit Band 1.
Zu Beginn erwartet uns wieder ein Magie-Glossar um den Überblick über die verschiedenen Fähigkeiten der Hexen und die unterschiedlichen Blutlinien nicht zu verlieren. Doch mittlerweile habe ich diese ziemlich gut verinnerlicht und musste nicht mehr so oft nachschlagen.
Dank des wundervollen, lebendigen und flüssigen Schreibstils der Autorin war ich bereits nach wenigen Sätzen wieder gefesselt von der Handlung und hatte sie lebendig vor Augen.
Wir verfolgen die Geschichte wieder wechselweise aus den Perspektiven von Blanche und Kenneth. Nur am Ende bekommen wir in einem Kapitel einen Einblick aus der Sicht von Felicia.
Durch diesen Wechsel der Sichtweisen, konnte ich gut mit den Protagonisten mitfühlen und es fiel mir nicht schwer, mich in sie hineinzuversetzen.
Ich mag Blanche sehr und konnte ihre zwiespältigen Gefühle gut nachvollziehen.
Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich wunderbar weiter. Der Schutzwall, den Onduler um sie herum aufgebaut hat, beginnt zu reißen und sie lernt, mit den intensiven Gefühlen umzugehen.
Nachdem sie schwer verletzt in der Wohnung von Kenneth aufwacht, weiß sie nicht mehr, was richtig oder falsch ist und ob er ihr die Wahrheit erzählt hat. Doch trotz allem Misstrauen, flammt das Knistern zwischen ihnen immer wieder auf und sie fühlt sich zu ihm hingezogen.
Kenneth war für mich in Band 1 lange Zeit undurchschaubar, doch nun wird sein Geheimnis gelüftet. Die Vertrautheit zwischen den beiden baut sich erst langsam auf und das hat mir unheimlich gut gefallen. Es gibt nichts Schlimmeres als eine Liebe, die plötzlich vom Himmel fällt und nicht nachvollziehbar ist. Die emotionalen Momente zwischen den beiden sind sehr glaubwürdig, fügen sich wunderbar in die Handlung ein und sind nicht zu übertrieben.
Doch auch die anderen Charaktere sollten nicht unerwähnt bleiben. Neben den Hexen und den Magiern lernen wir weitere tolle magische Gestalten kennen. Doch ich möchte nicht Spoilern und Euch die Spannung nicht nehmen. Am besten, Ihr lest die Geschichte selbst.
Toll fand ich auch wieder die sehr bildhaften und ausdrucksstarken Beschreibungen. Die Schauplätze in Paris wurden vor meinen Augen zum Leben erweckt.
Die Spannung steigt kontinuierlich an. Es gibt viele actionreiche Szenen und unvorhersehbare Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Im letzten Drittel kommt es dann Schlag auf Schlag.
Fazit:
„Burning Paris: Magiermorgen“ hat mich von der ersten Seite an begeistert und mit einer komplexen, vielschichtigen, spannenden und magischen Story überzeugt.
Diese Diologie ein echtes Highlight und ich kann es zu 100 % weiterempfehlen.
„Magiermorgen“ ist Band zwei der urbanen Romantasy-Serie »Burning Paris« — und im Finale ihrer Dilogie hält sich Sabine Schulter nicht zurück …
Die Geschichte setzt dort an, wo „Hexennacht“ endete, die ...
„Magiermorgen“ ist Band zwei der urbanen Romantasy-Serie »Burning Paris« — und im Finale ihrer Dilogie hält sich Sabine Schulter nicht zurück …
Die Geschichte setzt dort an, wo „Hexennacht“ endete, die Suche nach dem Ursprung des vernichtenden Virus und die unbekannten Gegner geht weiter, doch für diese müssen Magier und Hexen ihre Differenzen beiseitelegen und die strikten, längst veralteten Regeln des Hohen Rats lockern, um Mithilfe von frischem Wind und Weitsicht die Gefahr zu enttarnen und Paris sowie die gesamte Menschheit zu retten. Doch kann das gelingen?
»Ich wünsche mir eine Veränderung, ja, die rechtfertigt jedoch nicht das Ausrotten einer ganzen Spezies.«
Um nicht zu spoilern, verzichte ich auf eine Zusammenfassung, jedoch glänzt auch die Fortsetzung mit allerhand Überraschungen, Action und unterhaltsamer, origineller Magie. Zudem bedient sich die Autorin Themen, die auch in unserer Realität nicht von der Hand zu weisen sind: Ausgrenzung und Unterdrückung „Minderheiten“, mangelnde Beachtung und Toleranz anderer „Arten“ und solchen, die nicht ins Schema, nicht ins vorgefertigte System passen. Gerade Kenneth ist hier eine Schlüsselfigur, sowohl seine Hintergründe, als auch jene von Blanche, die in diesem Teil aufgrund der Umstände nahbarer gezeichnet wurde, treten nun ans Licht.
Aber auch die Intention der Unruhestifter – der „Kettenbrecher“ – ist verständlich und nachvollziehbar dargelegt. Denn wer strebt nicht nach „gesehen werden“? Nach einem freien Leben?
Imposant, allen Widrigkeiten zum Trotz, ist auch Felicitas wieder eine beeindruckende Figur. Doch im Verlauf, in dem ich dieses Mal die eine oder andere Länge für mich ausmachte, warten zahlreiche Charaktere und Wesen, die wichtig sind und ebenso achtsam ins Geschehen einfließen. Die Autorin brachte Paris regelrecht träumerisch zur Geltung, führt uns – immer den Duft von Intrigen in der Nase, durchweg angespannt, in Erwartung heimtückischer Fallen – durch die aufgerüttelte Hauptstadt Frankreichs, in versteckte Unterschlüpfe und enthüllt eines der kraftvollsten Geschöpfe, welches mir sogleich noch mehr Freude mit dieser Dilogie bereitete.
Überraschungen, Emotionen und Romantik nebst einer deutlichen Veränderung – nicht nur im Rat und der magischen Welt, sondern auch in verschiedenen Dynamiken – sind zu spüren. Unerwartete Offenbarungen, Kämpfe, die Opfer fordern, und Magie, eine Prise Dramatik, Leidenschaft und zahlreiche Wendungen halten das Interesse aufrecht.
In den letzten Kapiteln zieht Sabine das Tempo an, um »Burning Paris« mit einem perfekten, durchdachten Ende zu einem feurigen Abschluss zu bringen.
„Wenn es meinen Zirkel und Felicia rettete, sollte Paris eben brennen. Und ich mit ihm.“
Diesem Buch habe ich nach dem tollen Auftakt schon sehr entgegengefiebert. Zum Glück mussten wir nicht lange auf die Fortsetzung warten und so liegt die Geschichte bei mir nicht lange zurück. Trotzdem ...
Diesem Buch habe ich nach dem tollen Auftakt schon sehr entgegengefiebert. Zum Glück mussten wir nicht lange auf die Fortsetzung warten und so liegt die Geschichte bei mir nicht lange zurück. Trotzdem habe ich mich über kleine Wiederholungen der Geschehnisse aus Band 1 gefreut, die es mir deutlich vereinfacht haben wieder im Plot anzukommen.
Hier ging es auch erst Mal gemächlicher los. Die Charaktere sind noch sehr geschwächt und brauchen eine Durchschnaufphase. Während sich im Auftakt die Geschehnisse überschlagen und die Spannung keine Grenzen kennt, wird hier eher eine Bremse eingetreten. Der Fokus schwankt zunächst auf die Charaktere, das Zwischenmenschliche und auch stark auf die Funken zwischen den Protagonisten. Für mich persönlich hätte der Lovestory-Fokus aber auch gerne etwas weniger sein können.
Dennoch darf man sich hier auch auf viele Enthüllungen, Antworten, neue Feinde und mächtige Kämpfe freuen. Es kommt zu starken Showdowns, einiges an Strategie und Planung. Je weiter man liest, desto stärker nimmt der Spannungsbogen zu. In Magiermorgen konnte ich zudem die Charaktere noch etwas näher kennenlernen.
Was ich bei Sabines Büchern immer wieder faszinierend finde, ist, wie viele Charakter-Lieblinge sie entwerfen kann. All ihre Ecken und Kanten, es gehören Fehler und Kanten zu ihnen und dann auch viel Reflektion und Empathie. Es war so ein schöner, gesunder Umgang unter den Charakteren.
Die ausgeglichene Olunder-Hexe Blanche durfte ich bereits im 1. Band stark ins Herz schließen. Der Love-Interest wiederum durfte sich nun dazugesellen. Ich bin ein totaler Fan davon geworden, wie er auf zwischenmenschlicher Ebene agiert. Er gibt so viel für seine Liebsten, ist entgegenkommend, aufopferungsvoll, voller Liebe und spannender Geheimnisse. Durch seine offene und risikofreudige Art, schenkt er Blanche auch eine völlig neue Sicht auf die Magiewelt und offenbart ihr sowie dem Leser schöne Details dieser Fantasy-Welt. Total hängen geblieben sind mir dieses Mal insbesondere der Drachen-Clan der Stadt.
Auch habe ich mich richtig gefreut, dass eine meiner Lieblinge in diesem Roman so viel mehr Auftritte hatte. Mittlerweile bin ich ein Riesenfan der Leiterin des Pariser Hexenzirkels. Mit ihrem alternativen Auftreten, den vielen Piercings, dem Sidecut und natürlich auch mit ihrer Pflanzenliebe, wurde meine Neugier auf sie geschürt. Ihre Art habe ich zu lieben gelernt. Sie ist eine Hexe mit viel Macht und Emotionen, die sie extrem stark und gerne auslebt und das in einem Maß, dass es mit ihr immer wieder zu toller Situationskomik kommt. Für mich ein absolutes Highlight.
Fazit:
Ein ruhigerer Start in den Abschluss mit einem großen Showdown. Große Gefühle, viele Enthüllungen und mächtige Kämpfe warten auf den Leser hier. Es baut sich ein schöner Spannungsbogen auf, es sprühen Funken und auf zwischenmenschlicher Ebene legt die Autorin hier richtig hin. Fantasy-Elemente kommen nicht zu kurz, die Situationskomik sorgt für einige Lacher und die Lovestory spitzt auf ihren Höhepunkt zu. Die Dilogie wird mir sehr positiv in Erinnerung bleiben und ist für Romantasy-Bookies eine absolute Empfehlung.