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Veröffentlicht am 14.02.2026

Spicy Murder Mistery

Remember, Remember - Denn keine Tat ist je vergessen
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Das Setting war mega cool und originell. Der Luxuszug Mirelle wird detailliert und unfassbar modern aufgezogen. Die Vorstellungskraft, um die Details unserer technischen Möglichkeiten und welchen Luxus ...

Das Setting war mega cool und originell. Der Luxuszug Mirelle wird detailliert und unfassbar modern aufgezogen. Die Vorstellungskraft, um die Details unserer technischen Möglichkeiten und welchen Luxus man sich davon erfüllen könnte, fand ich faszinierend. Da wäre ich gerne mal Gast (ohne den Mörder an Bord).

Die vielen Beschreibungen haben mich manchmal aber auch herausgerissen, genauso wie die vielen Charakternamen. Natürlich war es realistisch – immerhin trifft sich eine ganze Klasse – aber ich habe dadurch ein paar Startschwierigkeiten gehabt.

Gelesen wird aus der Perspektive von Lara und Aaròn. Sie fand ich sehr meinungsstark und ehrgeizig. Laras Dialoge sprühen vor Witz, Sarkasmus und versprechen einen gelungenen Schlagabtausch. Diesen geht er unfassbar gerne ein.

Die Zwei fordern sich regelmäßig gegenseitig heraus und da sprühen schnell die Funken. Es hat sich angefühlt, als würde man sich kleine Elektroschocks abholen, wenn man die Seiten berührt, weil die Zwei aufeinandertreffen. So ist es zunächst leidenschaftlicher Ehrgeiz gegeneinander, aber auch eine Anziehungskraft, die sich in starkes Knistern hochschaukelt. Man kann sich auf viele Chili-Schoten gefasst machen, das Spice-Level hier ist explizit.

Zunächst bietet der Plot eher eine Mischung aus Nostalgie oder Abneigung unter den ehemaligen Schülern. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, haben sich unterschiedlich entwickelt und jeder hat unterschiedlich in Erinnerungen geschwelt. Ihr Klassentreffen wurden richtig authentisch eingearbeitet. Wobei es auch so viele versteckte Geheimnisse, Verstrickungen, Lügen und vergangene Fehler gab. Die zu erkunden und teilweise aufzudecken, hat für einiges an Spannungslevel gesorgt.

Je näher man dem Ende kommt, desto mehr schimmert der Thrill im Plot durch. Gerade auf den letzten Seiten konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt alle Auflösungen herausfinden. Mich hat die Autorin auf viele Fährten und letztendlich aufs falsche Gleis geführt.

Es war eine gelungene Auflösung, logisch gesehen richtig stimmig und doch hat mir der Aha!-Moment gefehlt. Da gab es einfach noch andere Verdächtige bzw. Motive, die mich als Auflösung mehr vom Hocker gehauen hätten.

Fazit:

Ich habe ein wenig gebraucht, um ins Geschehen zu kommen. Insbesondere mit den detaillierten Settingsbeschreibungen und Charakternamen musste ich erst zurecht kommen. Doch wenn man sich darauf einlässt wird man mit einem originellen Schauplatz belohnt, das durch Lügen, Geheimnissen und unheimlichen Geschehnissen, zunehmend beklemmend wird. Die beiden Hauptfiguren entwickeln durch ihren Schlagabtausch eine knisternde Dynamik und sorgen nehmen dem Thrill ebenfalls für Spannung.

Am Ende wartete in meinen Augen eine stimmige Auflösung, auf die ich nicht gekommen wäre. Dennoch hat mir der überraschende Aha-Moment gefehlt, der mich vom Hocker haut.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Was wäre wenn?

Once Again
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„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über ...

„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über Nacht wieder 5 Jahre jünger ist und die Chance erhält, dieses Mal alles anders zu machen.

Das Buch spricht über Fehler, Vergeben und Entwicklung. Über die Möglichkeit, Chancen zu nutzen und sich selbst zu finden. Wichtige Themen, die tiefgründig ausgearbeitet wurden. Viele Botschaften haben mir richtig gut gefallen und mich nach dem Lesen noch begleitet. Ich habe auch schnell über eigene "Was wäre wenn's?" nachgedacht. Gleichzeitig bindet die Autorin einiges an Humor und Herzensmomente mit ein.

Ich war süchtig nach diesem Buch. Es war absolut bezaubernd, voller Gefühl und in vielen Situationen bittersüß, wie frische Erdbeeren getunkt in geschmolzene Zartbitterschokolade. Der Schreibstil der Autorin machte es mir sehr leicht, mich auf alle Emotionen einzulassen und durch die Zeilen zu fegen.

Viel von dem Lesezauber machten die Charaktere aus. Sie sind nicht perfekt, haben ihre Fehler und Entwicklungspotenzial. Aber wenn man Authentizität sucht, wird man hier fündig.

Grace versucht bei der 2. Chance aus ihren Fehlern zu lernen, Dinge zu ändern und für sich den besten neuen Weg zu finden. Ich habe so gerne beobachtet, wie sie sich auf diesem Weg immer mehr selbst gefunden hat. Dabei begleiten sie einige warme und vielschichtige Personen. Freunde, denen sie mit neuen Lebensweisheiten zur Seite stehen kann, ihre Großmutter Dottie, die Herzensmaus und Henry.

Henry ist wirklich verrückt nach Grace. Selbstbewusst und ehrgeizig glaubt er an ihr gemeinsames Potenzial und sucht ihre Nähe. Wenn sie aufeinanderstoßen, versprühen sie einen besonderen Zauber. Ich habe total mitgefiebert und mich in allen Schmetterlingen verloren.

Doch in einem anderen Leben haben sie sich das Herz gebrochen. So sehr habe ich mich gefragt, was wohl geschehen sein muss. Ich habe aus dieser Frage sehr viel Spannung gezogen und daraus, wie Grace mit ihrer neuen Chance umgehen wird. Gegen Ende des Buches gab es noch einige Plottwists, die mich total überrascht haben.

Fazit:

Eine etwas andere Second Chance-Geschichte, die mich mit dem originellen, magischen Touch wirklich abzuholen wusste.

Definitiv nicht mein letztes Buch von Leeanne Slade.

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Der 2. temporeiche Schachcoup

Heiress Among Thieves
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Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ...

Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ein Setting, wie auf einer Weihnachtskarte. Und der Heist-Coup an Silvester rundet das Buch zu einer perfekten Winterlektüre ab.

Für mich war die Geschichte, wie eine Mischung aus Heist und Murder Mystery. High Society, Diebstahl, Mystery, Crime – hier geht alles Hand in Hand. Ein Plot für Nervenkitzel. Dabei ist der Schreibstil des Autorenduos so flüssig, man gleitet durch die Seiten. Ich habe die Zeilen inhaliert und den unterschwelligen, trockenen Humor zwischendurch sehr genossen.

Hauptfigur Olivia plant ihren nächsten Coup bei ihrer eigenen Großfamilie, die sich selbst „Familie der Diebe“ nennt. Ich habe es geliebt. Die erste Intrige wird bereits vor der ersten Mahlzeit serviert. Alle Charaktere sind permanent auf der Hut vor Täuschung und Treulosigkeit. Es ist eine spannende Familie und es sind harte Gegner. Für Olivia: eine Herausforderung. Für mich: Charaktere, die für Plottwists sorgen.

Mir gefiel die Ausarbeitung der Charaktere besonders gut. Vor allem Olivia hat es mir sehr angetan. Sie ist so cool, gerissen, intelligent, aber auch ein kleiner Adrenalinjunkie. Als Anführerin ihrer Diebesbande muss sie auch einiges an Kalkül mitbringen.

Doch ihre Familie wird ähnlich genial ausgearbeitet. Hier tummeln sich grauschattierte Charaktere, bei denen man nicht nur in einen dunklen Abgrund blicken muss, sondern komplexe Persönlichkeiten erkennt. Wie Olivia zeigen alle Kalkül, eine gewisse Gerissenheit und sie verstecken ihre Absichten hinter einer Maske. Die gleichen Gene lassen sich nicht leugnen. Genauso wenig wie eine gewisse, verworrene Familienliebe.

Die Diebes-Crew ist in diesem Band vergleichsweise weniger im Fokus. Allerdings habe ich mich sehr gefreut, jeden einzelnen von ihnen wiederzutreffen. Sie sind ein eingespieltes Team mit starker Loyalität untereinander, das sich jedoch einigen Herausforderungen stellen muss. Einige ihrer Stolpersteine führten zu interessanten Charakterentwicklungen und romantischen Verflechtungen, die ich gespannt verfolgt habe.

Fazit:

Für mich ein absolutes Winterhighlight. Ein Silvester-Coup in der eigenen Familie, die permanent Intrigen hegt, Fallen aufstellt und für Plottwists sorgt. Es waren komplexe Persönlichkeiten, die nicht leicht zu entschlüsseln waren. Sie alle sind auf der Hut, besonders Hauptfigur Olivia. Sie begeisterte mich mit ihrer intelligenten Art sowie einer gelungenen Charakterausarbeitung. Über ein Wiedersehen mit den Crew-Mitgliedern habe ich mich unglaublich gefreut und hier ergeben sich spannende, interne Entwicklungen.

Ein Buch für alle Leser, die Spannung, Witz, intelligente Charaktere und eine Heist-Roman suchen.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Öffne nicht die Tür

Königsblau
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Düsternis im Gemäuer, modriger Duft in der Luft, Portraits mit stechendem Blick – ein Setting, das für Gänsehaut sorgt. Alles wirkt wie ausgestorben und löst ein beklemmendes Gefühl aus. Bluebeards Festung ...

Düsternis im Gemäuer, modriger Duft in der Luft, Portraits mit stechendem Blick – ein Setting, das für Gänsehaut sorgt. Alles wirkt wie ausgestorben und löst ein beklemmendes Gefühl aus. Bluebeards Festung ummantelt vom Winter und Tod, schreit nach Geheimnissen und nichts ist hier tödlicher als Neugier. Und Rosalie ist wirklich schrecklich neugierig.

Autorin Julia Zieschang entführt in eine spannende, brutale Märchenadaption von König Blaubart. Unterschwellige Spannung, Gräuel und Mysterien ranken sich um den Plot. Der Schreibstil ist dabei zugleich schön, wie fesselnd und beschreibt das Setting atmosphärisch. Die Elemente des Originalmärchens sind dabei wunderbar eingebunden.

Die Geschichte bietet zwei Zeitstränge, zwei Perspektiven, zwei junge Mädchen mit ihren eigenen verfluchten Abenteuern. Zum einen gibt es den Einblick in die Vergangenheit aus Sicht von Rosalie, die gerade als neue Braut des eiskalten Bluebeards ausgewählt wird. Tapfer, trotzig und neugierig schlägt sie sich durch ihr Schicksal voller Schrecken.

Zum anderen begleitet man in der Gegenwart die 19-jährige Claire, die Dank eines Fluches aussieht wie eine Greisin. Bei ihr habe ich mich stellenweise an Howl’s Moving Castle erinnert gefühlt, was ich geliebt habe. Ihr Versuch, ihren Fluch zu brechen, führt sie über Umwege auf Rettungsmission für Rosalie.

Bluebeard ist nicht so die Kategorie Traumprinz. Höchstens aus Albträumen. In der Hinsicht fand ich ihn ein Ticken eindimensional. Er ist ausschließlich grausam, böse und seine Seele ein einziger dunkler Abgrund. Subjektiv gefällt mir ein vielschichtiger Bösewicht etwas besser. Seine Ausgestaltung passt jedoch besser zum klassischen Märchencharakter. Und jeder Auftritt von ihm sorgte für Angst und Spannung.

Oh Gott, und wie ich Angst hatte um die Charaktere. Vor allem, da ich sie in ihren Abenteuern schnell ins Herz geschlossen habe. Ich wusste nie, wem sie trauen können oder ob die Situation gut ausgehen würde. Oder ob den Buchfiguren ein Happy End bevorstehen würde. Diese Ängste und Sorgen machten das Leseerlebnis für mich zu einem Pageturner.

Neben Spannung und Angst, deuten sich auch romantische Elemente an. Die Charaktere verlieren dabei schnell ihr Herz. Liegt vermutlich an dem jungen Alter, weshalb ich es authentisch und süß fand. Wer jedoch slow burn sucht, wird hier nicht fündig.

Fazit:

Ein winterliches Schauermärchen, das spannende Lesestunden verspricht. Das Setting wird wirklich atmosphärisch und beklemmend aufgearbeitet, so dass mir sowohl die Elemente des Originalmärchens als auch die neuen Twists sehr viel Freude bereitet haben.

Einen Großteil der Geschichte hatte ich Angst um die Hauptfiguren, was es für mich letztendlich zu einem Pageturner gemacht hat. Außer um Bluebeard. Um ihn hatte ich keine Angst, sondern vor ihm. Mir persönlich hätte es gut gefallen, hätte er neben seiner Boshaftigkeit noch andere Charakterzüge gehabt, aber sein eiskalter Charme passt besser zum klassischen Märchen.

Abgerundet wird die düstere Adaption mit romantischen Elementen, die ich süß zu verfolgen fand.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

"Spieglein, Spieglein - kann mich mal!"

Mirror: Weiß wie Schnee
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Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich ...

Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich mochte die Idee, dass die Hauptfigur mit all ihrem Märchenwissen in Mitten der Geschichte von „Schneewittchen“ landet. Als Bösewichtin der Story.

Der Plot war für mich ein absolutes Highlight. Er ist fantasievoll, hat interessante Ansätze und es wird unheimlich viel hinterfragt. Ich liebe Märchenadaptionen und habe schon einige Twists gelesen, umso schöner fand ich es, hier mit einigen Elementen überrascht zu werden. Zudem wurden aber auch Details in Märchen hinterfragt, die ich mir schon immer selbst gestellt hab (z. B. warum gibt es in Märchen keine liebe Mama?). Lädt ein, die Geschichten, Beweggründe aller Märchenfiguren oder die Gedanken der Geschichtenschreiber zu hinterfragen.

Mit dem Schreibstil bin ich auch schnell warm geworden. Ich empfand das Buch als gut und flüssig geschrieben. Märchenhaft, aber nicht altmodisch poetisch. Eher modern mit einem Hauch Magie.

Trotz der Bösewichten-Perspektive, ist der Verlauf jedoch gar nicht so düster. Es gibt durchaus gefährliche Wesen und Situationen in diesem modernen Märchen, es ist dennoch eher herzerwärmend, empathisch und hoffnungsvoll. Auch ohne starke Düsternis, war für mich durchweg ein Spannungslevel gegeben. Es gab immer einen Charakter, einen Plotverlauf oder die Antwort zu einer meiner Fragen, die ich kaum abwarten konnte.

Passendes Stichwort: die Charaktere. Ich mochte es, wie die Autorin ihre Charaktere aufgezogen hat. Sie waren für mich alle schön ausgearbeitet und lebendig beschrieben. Vor allem der Knusperklub ist zuckersüß und hat mittlerweile einen Platz in meinem Herzen ergattert. Zudem mochte ich es, wie die Bösewichte in „Mirror“ auch humorvolle, drohende und passiv liebevolle Seiten haben.

Besonders schön ist die Hauptfigur. Ich mochte es, wie sie ihre Überforderung überwindet und ihren Weg und sich selbst findet. Wie schön ist sie einfach über sich hinausgewachsen? Dabei sticht sie insbesondere mit ihrer Liebe zu Märchen heraus und ihrem Mitleid gegenüber jedem Bösewicht. Dadurch bleibt sie im Herzen offen für jedes Wesen.

Das Setting ist der Hammer. Ich bin so froh, diesen Roman im Winter gelesen zu haben. Ich habe mir die Welt wie eine lebendig gewordene Schneekugel vorgestellt, weil der Schneefall rund um das Märchenschloss so anschaulich und magisch beschrieben wurde. Gleichzeitig verbindet die Autorin ihre Märchenwelt mit unserer Realität und zeigt uns die Magie unserer realen Welt sowie unserer Fantasie.

Ich hätte mir nur vielleicht einen stärkeren Einblick zur bösen Stiefmutter in der realen Welt gewünscht. Das ist jedoch Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht gibt es dazu ja auch mehr in Band 2? Auch richtig schön: Der erste Band endet mit keinem fiesen Cliffhanger.

Fazit:

Ich mochte das Buch echt sehr gerne. Es hat eine originelle Idee und wurde stimmungsvoll, magisch und spannend umgesetzt. Für mich besticht das Buch insbesondere mit einer genialen Plotidee und liebevoll ausgearbeiteten Buchfiguren.

Gerne mehr davon.

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