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Veröffentlicht am 30.12.2025

Der 2. temporeiche Schachcoup

Heiress Among Thieves
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Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ...

Eine bergige Schneelandschaft im Panoramafenster eines teuren Zugs, eine Burg mit bestäubten Türmchen oder die nächste Familienintrige auf dem Sessellift über der Skipiste. „Heiress Among Thieves“ verspricht ein Setting, wie auf einer Weihnachtskarte. Und der Heist-Coup an Silvester rundet das Buch zu einer perfekten Winterlektüre ab.

Für mich war die Geschichte, wie eine Mischung aus Heist und Murder Mystery. High Society, Diebstahl, Mystery, Crime – hier geht alles Hand in Hand. Ein Plot für Nervenkitzel. Dabei ist der Schreibstil des Autorenduos so flüssig, man gleitet durch die Seiten. Ich habe die Zeilen inhaliert und den unterschwelligen, trockenen Humor zwischendurch sehr genossen.

Hauptfigur Olivia plant ihren nächsten Coup bei ihrer eigenen Großfamilie, die sich selbst „Familie der Diebe“ nennt. Ich habe es geliebt. Die erste Intrige wird bereits vor der ersten Mahlzeit serviert. Alle Charaktere sind permanent auf der Hut vor Täuschung und Treulosigkeit. Es ist eine spannende Familie und es sind harte Gegner. Für Olivia: eine Herausforderung. Für mich: Charaktere, die für Plottwists sorgen.

Mir gefiel die Ausarbeitung der Charaktere besonders gut. Vor allem Olivia hat es mir sehr angetan. Sie ist so cool, gerissen, intelligent, aber auch ein kleiner Adrenalinjunkie. Als Anführerin ihrer Diebesbande muss sie auch einiges an Kalkül mitbringen.

Doch ihre Familie wird ähnlich genial ausgearbeitet. Hier tummeln sich grauschattierte Charaktere, bei denen man nicht nur in einen dunklen Abgrund blicken muss, sondern komplexe Persönlichkeiten erkennt. Wie Olivia zeigen alle Kalkül, eine gewisse Gerissenheit und sie verstecken ihre Absichten hinter einer Maske. Die gleichen Gene lassen sich nicht leugnen. Genauso wenig wie eine gewisse, verworrene Familienliebe.

Die Diebes-Crew ist in diesem Band vergleichsweise weniger im Fokus. Allerdings habe ich mich sehr gefreut, jeden einzelnen von ihnen wiederzutreffen. Sie sind ein eingespieltes Team mit starker Loyalität untereinander, das sich jedoch einigen Herausforderungen stellen muss. Einige ihrer Stolpersteine führten zu interessanten Charakterentwicklungen und romantischen Verflechtungen, die ich gespannt verfolgt habe.

Fazit:

Für mich ein absolutes Winterhighlight. Ein Silvester-Coup in der eigenen Familie, die permanent Intrigen hegt, Fallen aufstellt und für Plottwists sorgt. Es waren komplexe Persönlichkeiten, die nicht leicht zu entschlüsseln waren. Sie alle sind auf der Hut, besonders Hauptfigur Olivia. Sie begeisterte mich mit ihrer intelligenten Art sowie einer gelungenen Charakterausarbeitung. Über ein Wiedersehen mit den Crew-Mitgliedern habe ich mich unglaublich gefreut und hier ergeben sich spannende, interne Entwicklungen.

Ein Buch für alle Leser, die Spannung, Witz, intelligente Charaktere und eine Heist-Roman suchen.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Öffne nicht die Tür

Königsblau
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Düsternis im Gemäuer, modriger Duft in der Luft, Portraits mit stechendem Blick – ein Setting, das für Gänsehaut sorgt. Alles wirkt wie ausgestorben und löst ein beklemmendes Gefühl aus. Bluebeards Festung ...

Düsternis im Gemäuer, modriger Duft in der Luft, Portraits mit stechendem Blick – ein Setting, das für Gänsehaut sorgt. Alles wirkt wie ausgestorben und löst ein beklemmendes Gefühl aus. Bluebeards Festung ummantelt vom Winter und Tod, schreit nach Geheimnissen und nichts ist hier tödlicher als Neugier. Und Rosalie ist wirklich schrecklich neugierig.

Autorin Julia Zieschang entführt in eine spannende, brutale Märchenadaption von König Blaubart. Unterschwellige Spannung, Gräuel und Mysterien ranken sich um den Plot. Der Schreibstil ist dabei zugleich schön, wie fesselnd und beschreibt das Setting atmosphärisch. Die Elemente des Originalmärchens sind dabei wunderbar eingebunden.

Die Geschichte bietet zwei Zeitstränge, zwei Perspektiven, zwei junge Mädchen mit ihren eigenen verfluchten Abenteuern. Zum einen gibt es den Einblick in die Vergangenheit aus Sicht von Rosalie, die gerade als neue Braut des eiskalten Bluebeards ausgewählt wird. Tapfer, trotzig und neugierig schlägt sie sich durch ihr Schicksal voller Schrecken.

Zum anderen begleitet man in der Gegenwart die 19-jährige Claire, die Dank eines Fluches aussieht wie eine Greisin. Bei ihr habe ich mich stellenweise an Howl’s Moving Castle erinnert gefühlt, was ich geliebt habe. Ihr Versuch, ihren Fluch zu brechen, führt sie über Umwege auf Rettungsmission für Rosalie.

Bluebeard ist nicht so die Kategorie Traumprinz. Höchstens aus Albträumen. In der Hinsicht fand ich ihn ein Ticken eindimensional. Er ist ausschließlich grausam, böse und seine Seele ein einziger dunkler Abgrund. Subjektiv gefällt mir ein vielschichtiger Bösewicht etwas besser. Seine Ausgestaltung passt jedoch besser zum klassischen Märchencharakter. Und jeder Auftritt von ihm sorgte für Angst und Spannung.

Oh Gott, und wie ich Angst hatte um die Charaktere. Vor allem, da ich sie in ihren Abenteuern schnell ins Herz geschlossen habe. Ich wusste nie, wem sie trauen können oder ob die Situation gut ausgehen würde. Oder ob den Buchfiguren ein Happy End bevorstehen würde. Diese Ängste und Sorgen machten das Leseerlebnis für mich zu einem Pageturner.

Neben Spannung und Angst, deuten sich auch romantische Elemente an. Die Charaktere verlieren dabei schnell ihr Herz. Liegt vermutlich an dem jungen Alter, weshalb ich es authentisch und süß fand. Wer jedoch slow burn sucht, wird hier nicht fündig.

Fazit:

Ein winterliches Schauermärchen, das spannende Lesestunden verspricht. Das Setting wird wirklich atmosphärisch und beklemmend aufgearbeitet, so dass mir sowohl die Elemente des Originalmärchens als auch die neuen Twists sehr viel Freude bereitet haben.

Einen Großteil der Geschichte hatte ich Angst um die Hauptfiguren, was es für mich letztendlich zu einem Pageturner gemacht hat. Außer um Bluebeard. Um ihn hatte ich keine Angst, sondern vor ihm. Mir persönlich hätte es gut gefallen, hätte er neben seiner Boshaftigkeit noch andere Charakterzüge gehabt, aber sein eiskalter Charme passt besser zum klassischen Märchen.

Abgerundet wird die düstere Adaption mit romantischen Elementen, die ich süß zu verfolgen fand.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

"Spieglein, Spieglein - kann mich mal!"

Mirror: Weiß wie Schnee
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Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich ...

Ich finde, die Inhaltsbeschreibung spricht schon sehr für sich. Es zeigt, wie fantasievoll die Autorin ist, was für einen originellen Plot sie entworfen hat – und die Umsetzung… ist gut. Richtig gut. Ich mochte die Idee, dass die Hauptfigur mit all ihrem Märchenwissen in Mitten der Geschichte von „Schneewittchen“ landet. Als Bösewichtin der Story.

Der Plot war für mich ein absolutes Highlight. Er ist fantasievoll, hat interessante Ansätze und es wird unheimlich viel hinterfragt. Ich liebe Märchenadaptionen und habe schon einige Twists gelesen, umso schöner fand ich es, hier mit einigen Elementen überrascht zu werden. Zudem wurden aber auch Details in Märchen hinterfragt, die ich mir schon immer selbst gestellt hab (z. B. warum gibt es in Märchen keine liebe Mama?). Lädt ein, die Geschichten, Beweggründe aller Märchenfiguren oder die Gedanken der Geschichtenschreiber zu hinterfragen.

Mit dem Schreibstil bin ich auch schnell warm geworden. Ich empfand das Buch als gut und flüssig geschrieben. Märchenhaft, aber nicht altmodisch poetisch. Eher modern mit einem Hauch Magie.

Trotz der Bösewichten-Perspektive, ist der Verlauf jedoch gar nicht so düster. Es gibt durchaus gefährliche Wesen und Situationen in diesem modernen Märchen, es ist dennoch eher herzerwärmend, empathisch und hoffnungsvoll. Auch ohne starke Düsternis, war für mich durchweg ein Spannungslevel gegeben. Es gab immer einen Charakter, einen Plotverlauf oder die Antwort zu einer meiner Fragen, die ich kaum abwarten konnte.

Passendes Stichwort: die Charaktere. Ich mochte es, wie die Autorin ihre Charaktere aufgezogen hat. Sie waren für mich alle schön ausgearbeitet und lebendig beschrieben. Vor allem der Knusperklub ist zuckersüß und hat mittlerweile einen Platz in meinem Herzen ergattert. Zudem mochte ich es, wie die Bösewichte in „Mirror“ auch humorvolle, drohende und passiv liebevolle Seiten haben.

Besonders schön ist die Hauptfigur. Ich mochte es, wie sie ihre Überforderung überwindet und ihren Weg und sich selbst findet. Wie schön ist sie einfach über sich hinausgewachsen? Dabei sticht sie insbesondere mit ihrer Liebe zu Märchen heraus und ihrem Mitleid gegenüber jedem Bösewicht. Dadurch bleibt sie im Herzen offen für jedes Wesen.

Das Setting ist der Hammer. Ich bin so froh, diesen Roman im Winter gelesen zu haben. Ich habe mir die Welt wie eine lebendig gewordene Schneekugel vorgestellt, weil der Schneefall rund um das Märchenschloss so anschaulich und magisch beschrieben wurde. Gleichzeitig verbindet die Autorin ihre Märchenwelt mit unserer Realität und zeigt uns die Magie unserer realen Welt sowie unserer Fantasie.

Ich hätte mir nur vielleicht einen stärkeren Einblick zur bösen Stiefmutter in der realen Welt gewünscht. Das ist jedoch Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht gibt es dazu ja auch mehr in Band 2? Auch richtig schön: Der erste Band endet mit keinem fiesen Cliffhanger.

Fazit:

Ich mochte das Buch echt sehr gerne. Es hat eine originelle Idee und wurde stimmungsvoll, magisch und spannend umgesetzt. Für mich besticht das Buch insbesondere mit einer genialen Plotidee und liebevoll ausgearbeiteten Buchfiguren.

Gerne mehr davon.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Ein schönes Märchen über eine Geschichtenerzählerin

Cursed – Der Fluch des Mondes (Gilded 2)
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Beklemmend, düster, schaurig. Diese Märchenadaption wurde atmosphärisch und bildgewaltig beschrieben. Sie steckt voller Spannung, dunkler Magie und gefährlicher Gestalten. Um durch das Tor nach Adalheid, ...

Beklemmend, düster, schaurig. Diese Märchenadaption wurde atmosphärisch und bildgewaltig beschrieben. Sie steckt voller Spannung, dunkler Magie und gefährlicher Gestalten. Um durch das Tor nach Adalheid, den Aschewald und Gravenstein zu treten, benötigt es ein mutiges Leserherz.

Am Anfang von Cursed gibt es eine richtig gute Wiederholung aller wichtigen Informationen und Szenen aus dem Auftakt. Die Details werden beiläufig auf den ersten Seiten ins Geschehen eingearbeitet, so dass man gut wieder hineinkommt.

Besonders begeistert hat mich der Weltenentwurf, der immer detaillierter wurde. Verschiedene Gottheiten mit eigenen Kräften und Menschen, die mit ihren Gaben gesegnet werden. Kämpferische Moosweiblein, eine Gold-spinnende Buchfigur, Geister und Finstere, die aufgrund von Gräueltaten geboren werden. In dem Buch findet sich eine Menge Fantasie sowie tolle Wesen, die ich Stück für Stück kennenlernen durfte.

Über Serildas Entwicklung war ich stellenweise jedoch ein wenig enttäuscht. Als Hauptfigur und Heldin des Märchens, zeigte sie sich mir zu reaktiv statt aktiv. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr Pläne schmiedet und über Lösungen nachdenkt. Stattdessen hat sie oft an die Gnade anderer appelliert und wurde von den finsteren Wesen (oh, Wunder) häufig ignoriert. Dennoch habe ich ihre gewitzte Art und ihren grauschattierten Charakter mit all ihren spontanen Lügen sowie einem liebevollen Herzen sehr gerne gemocht. Vor allem ihre Liebe zu Geschichten und fürs Geschichten spinnen hat mein Leserherz viel mit ihr sympathisieren lassen.

Den Erlkönig fand ich jedoch ein Ticken spannender. Dieser ist wirklich ein geheimnisvoller Charakter und fies und gefährlich, getreu seiner Mythologie. Die ganze Zeit fragte ich mich, was er als nächstes geplant hat oder was hinter der nächsten Geste steckt.

Ich habe sehr viel Spannung daraus gezogen, dass ich ihn so gar nicht einschätzen konnte und er mich immer wieder brutal überrascht hat. Zudem mochte ich den Twist Rumpelstilzchen mal als positive Rolle im Märchen aufzubauen. Doch auch die vielen Einflüsse übers Geschichtenerzählen, die märchenhaften Elemente, die zu erkundenden Geheimnisse und ein epischer Showdown als abrundendes Leseerlebnis haben mir tolle Lesestunden beschert.

Fazit:

Beklemmend, düster, schaurig. Aber auch magisch, liebevoll, gewitzt und voller fantasievoller Details. Von mir gibt es eine Empfehlung an alle Märchenliebhaber, für die der Weltenentwurf etwas düsterer sein darf.

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Veröffentlicht am 28.12.2025

Rumpelstilzchen x Erlkönig

Gilded – Die Versuchung des Goldes (Gilded 1)
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„Gilded“ kommt mit einer unterschwelligen Spannung und schauriger Märchenstimmung einher. Gekonnt verwebt die Autorin die Geschichte von Rumpelstilzchen, vom Erlkönig mit seiner wilden Jagd und ihre eigene ...

„Gilded“ kommt mit einer unterschwelligen Spannung und schauriger Märchenstimmung einher. Gekonnt verwebt die Autorin die Geschichte von Rumpelstilzchen, vom Erlkönig mit seiner wilden Jagd und ihre eigene Märchenwelt zu einem düsteren Leseerlebnis. Bis die Welt ihre Grundrisse beschrieben hat, dauert es jedoch ein bisschen und man befindet sich einige Zeit im Aufbau der Geschichte. Damit nimmt es etwas langsamer Fahrt auf, aber ich mochte die verzerrten, märchenhaften Vibes.

Serilda ist ein spannender und unperfekter Hauptcharakter. Sie ist bekannt für ihre Lügenmärchen. Nie weiß man, ob sie die Wahrheit sagt, eigentlich kann man sich meistens schon fast sicher sein, dass sie lügt wie gedruckt. Doch ihre fantasievollen, blumigen und dunklen Geschichten übten schnell eine Faszination auf mich aus.

Mich hat sie schnell vereinnahmt. Ich fand es super, wie sie nichts ernst nimmt und gefühlt mit dem Kopf in den Wolken, oder besser gesagt, in ihrer Fantasie steckt. Ihre vielen Geschichten fand ich alle super kreativ und ich mochte, wie diese ein Eigenleben entwickelten. Dass sie sich in der gefährlichen Welt mal um Kopf und Kragen reden oder besser gesagt lügen würde, war praktisch unvermeidbar.

So kommt es, dass sie den gefürchteten Erlkönig mitten ins Gesicht lügt und dieser sie fortan zur Vollmondnacht auf seine Burg holt. Sie soll Stroh zu Gold spinnen. Ihr Lügengeflecht wird unterstützt von einem Schabernack treibenden Geist namens Gild. Ab hier begann ein gefährlicher, brutaler Drahtseilakt voller Mystik und Geheimnisse.

Der Erlkönig und der Poltergeist Gild waren für mich sehr lebendig ausgearbeitet. Nach einer Weile habe ich mich auch gefragt, ob es mit einem von ihnen eine Lovestory geben würde. Es gab dann im späteren Verlauf romantische Elemente, sie standen jedoch nicht im Fokus und waren relevant für den Fortlauf der Handlung. Das hat für mich gut zur Geschichte gepasst und mit einem Kribbeln im Bauch habe ich dann auch mitgefiebert.

Die Parallelen zum altbekannten Märchen und der mythologischen Sagengestalt haben mir gut gefallen. Sie wurden originell und spannend ins Geschehen eingewogen. Doch gab es auch Twists und ungeheuerliche, originelle Details. Zum Beispiel die Wendung, wieso die Bauerntochter Stroh zu Gold spinnen soll, machte für mich etwas mehr Sinn als im Original. Am Ende führt die Autorin einige Handlungsstränge zusammen und malt ein spannendes Gesamtbild. Doch einige Rätsel hält sie sich noch offen, bei denen ich in der Fortsetzung noch auf Auflösungen gespannt bin.

Fazit:

Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diese märchenhafte Neuerzählung. Vor allem, wenn es fantasievoll, dunkel und schaurig sein darf. Das Abenteuer steckt voller Lügen, Geheimnisse und mystischen Elementen. Unperfekte, gefährliche, lausbubige Charaktere füllen die Seiten mit leben. Ein kleiner, romantischer Schimmer rundet das Geschehen gelungen ab.

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