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Veröffentlicht am 23.04.2026

Probleme? Sie löst das für dich.

The Ruling Class
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Wenn ich ein Buch von Jennifer Lynn Barnes aufschlage, weiß ich eigentlich schon vorab, dass gute Unterhaltung auf mich wartet. Dahingehend hat auch „The Ruling Class“ nicht enttäuscht. Mit den kurzen ...

Wenn ich ein Buch von Jennifer Lynn Barnes aufschlage, weiß ich eigentlich schon vorab, dass gute Unterhaltung auf mich wartet. Dahingehend hat auch „The Ruling Class“ nicht enttäuscht. Mit den kurzen Kapiteln und dem temporeichen Plot riss es mich direkt in einen guten, schnellen Leseflow.

Der Plot wartet nicht nur mit originellen Elementen auf, sondern lebt auch sehr von seinen Charakteren. Nach Jahren der Funkstille zwischen den Schwestern Tess und Ivy, soll Tess plötzlich zu ihrer älteren Schwester ziehen und dort auf die Schule der Elite gehen. Hier gehen die Kinder der höchstrangigsten Persönlichkeiten in Washington in den Unterricht. Kinder von wichtigen Politikern, Botschaftern, Ärzte des Weißen Hauses. Womit Tess nicht gerechnet hat? Dass der Name ihrer Schwester bei Allen ein respektvolles Raunen auslöst.

„Geldprobleme, juristische Probleme, PR-Probleme – du gehst zu Ivy Kendrick und – zack – keine Probleme mehr. Sie regelt Dinge.“ – S. 41

Ivys Job als Problemlöserin der hohen Tiere in Washington war faszinierend und machtvoll. Über so einen Job habe ich noch nie etwas gelesen. Die Ausarbeitung war gespickt voller Geheimnisse und tödlichem Wissen – Fazit: Super spannend! Ihre erbrachte Leistung in ihrem Job machen sie zu einer starken Frau mit guten Kontakten, die ihr Gefallen schulden. Mich haben ihre durchsetzungsfähige Art und ihre Vernetzung sehr beeindruckt.

Tess kommt aus dem Ranchleben und wird frisch in diese Welt hineingeschubst. Sie lässt sich von der geballten Macht an ihrer Schule jedoch genauso wenig einschüchtern wie vor einem Bullen im Stall. Mit dem Ruf ihrer Schwester im Nacken und wegen ihrer hilfsbereiten Art, bekommt sie ebenfalls den „Problemlöserin“-Stempel aufgedrückt.

„Ich mag keine Leute, die andere kleinmachen.“ – S. 11

Ich mochte, wie unaufdringlich hilfsbereit sie sich gezeigt hat und sich nicht hat einschüchtern lassen, wenn sie für die richtigen Dinge einstehen wollte. Hochinteressant fand ich dabei, wie ihre Dialoge immer auf den Punkt gebracht waren. Sie sagt nicht mehr, nicht weniger als notwendig. Zieht dabei schlaue Schlüsse und lässt sich dadurch nicht von den schwerwiegenden Geheimnissen an ihrer Schule überrollen. Mit ihrer sarkastischen Haut hat sie mich endgültig um den Finger gewickelt.

In der Inhaltsbeschreibung des Buches wurden bereits krasse Geheimnisse angedeutet, aber ich habe sie definitiv unterschätzt. Die haben es in sich! Ich hätte im Verlauf auch nie erahnen können, in welche Richtung sich der Plot entwickelt und das war wirklich unfassbar fesselnd.

Letztendlich muss ich noch positiv hervorheben, wie Freundschaften und Nebencharaktere ausgearbeitet wurden. Ich war überrascht, dass es keine Lovestory gibt und viel mehr Wert gelegt wird auf die Ausarbeitung von Beziehungen in der Familie und in Freundesgruppen. Hier habe ich auch einige Personen ins Herz schließen müssen. Vor allem Vivvie mit der warmen, empathischen Persönlichkeit oder Asher, der gerne explosive Streiche und positive Blickwinkel bevorzugt. Die Charaktere sind individuell und lebendig ausgearbeitet.

Fazit:

Auch mit „The Ruling Class“ weiß die Autorin wieder zu überzeugen. Sie liefert eine originelle Jobidee und setzt diese fesselnd sowie machtvoll um. Das Spannungslevel im Plot setzt sich ununterbrochen fort und bietet unerwartete Geheimnisse, tödliches Wissen und eine spannende Vernetzung in der Elite.

Richtig positiv empfand ich auch den Fokus auf Freunde und Familie. Für mich lebte der Roman auch viel von der Ausarbeitung der individuellen, eindrucksvollen Charaktere. Die intelligenten Schwestern Ivy und Tess bilden da das absolute Highlight, doch auch die Nebencharaktere sind so toll ausgearbeitet, dass sie sich in mein Herz geschlichen haben.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Ich hab's inhaliert

Unfit to Trust
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Die Geschichte liest sich wie ein teurer, perlender Champagner auf der Zunge, wie ein feiner, eleganter Hut, der auf der Pferderennbahn genau die richtige Menge an Schatten spendet. Mit einem flüssigen ...

Die Geschichte liest sich wie ein teurer, perlender Champagner auf der Zunge, wie ein feiner, eleganter Hut, der auf der Pferderennbahn genau die richtige Menge an Schatten spendet. Mit einem flüssigen Schreibstil entführt die Autorin in die Welt der Elite, in der Männer um ihr Geld erleichtert werden sollen.

In der Geschichte nimmt Hauptfigur Sofia das erste Mal einen leichtsinnigen Jungen wegen seines Reichtums ins Visier. Ganz nach dem Vorbild ihrer Tante. Dabei sind die Hauptfiguren überraschend jung und noch Schüler. Die Facetten von Sofia haben mich besonders an der Angel gehabt. Über die Seiten zeigt sie sich manipulativ, berechnend, voller Geheimnisse, doch gleichzeitig zu süß für diese Welt. Wie ein Schaf im Wolfspelz.

Zielobjekt Arthur wirkt auf den ersten Blick arrogant und einfach nur maßlos reich. Doch auch ihn gestaltet die Autorin vielschichtiger als Zeitungsartikel vermuten lassen. Für mich war er Klatschpresse-Badboy und gleichzeitig ein Junge voller Träume, Ehrgeiz und einem scharfsinnigen Kopf.

Beide haben eine schöne Dynamik, die sich langsam entwickelt. Das Hineinfühlen in die Lovestory war aufregend und hat mich so gut unterhalten, ich habe das Buch innerhalb eines Tages inhaliert. Ihre Lovestory war süß, slow, leicht spicy, aufregend, kribbelig, aber voller Lügen und Geheimnisse. Denn Sofia schleicht sich ein in elitäre Kreise, schleicht sich ein in sein Umfeld. Wie ein Profi wendet sie die Tricks an, die sie bei ihrer Tante gelernt hat und spielt ein doppeltes Spiel.

Ich fand es spannend zu lesen, welche Taktiken Sofia anwendet. Davon hätte ich gut und gerne noch viel mehr lesen können. Ich war neugierig, ob Arthur sich auf ihr Spiel einlässt oder ob die Tricks bei ihm vielleicht gar nicht ziehen. Wie weit sie wohl kommt. Dadurch entstand für mich ein gelungenes Spannungslevel.

Im Plot deutet sich zudem Kritik an Reichtum und die finanzielle Verteilung in der Gesellschaft an. Interessante Botschaften, die leise im Hintergrund mitschwingen und noch nach dem Lesen zum Nachdenken anregen.

Fazit:

Wer Ähnlichkeiten zu guten, alten Wattpad-Geschichten und eine richtig gut geschriebene Romanze sucht, wird sich hier aufgehoben fühlen. Gleichzeitig bietet der Plot spannende Einblicke zu Ehe-(Beziehungs-)betrügern und unterstreicht eine gewisse Kritik gegenüber Reichtum.

Ein spannender Auftakt, der sich gut weginhalieren lässt.

Zitat:

„Für sie sehe ich aus wie eine von ihnen und doch unterscheiden wir uns in einer grundlegenden Sache voneinander. Ich bin nicht echt.“ – S. 13f

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Veröffentlicht am 26.03.2026

A very risky gamble

Casino Durable - All in with the Devil
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Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es lädt ein in die Welt des exklusiven, luxuriösen Casino Durable. Ein edles Haus mit spektakulärer Innenausstattung und High Society Spielern. Über ...

Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es lädt ein in die Welt des exklusiven, luxuriösen Casino Durable. Ein edles Haus mit spektakulärer Innenausstattung und High Society Spielern. Über den Verlauf wird das Casino immer weiter ausgearbeitet. Den Einblick zu den internen Abläufen fand ich sehr spannend: Von Einstellungskriterien bei Mitarbeitern bis hin dazu über, welche Details bei der Herstellung von Chips relevant sind.

Und genau dieses VIP-Casino sucht sich Dawn als Opfer aus, um die Hausbesitzer über den Tisch zu ziehen und um als Betrügerin aufzufliegen. Denn Dawn will eins: Hinter Gitter. Dawn ist eine sehr ungewöhnliche, starke Hauptfigur mit Köpfchen. Ihr mathematisches Talent, aber auch ihre Fähigkeit sich anzupassen, wie ein Chamäleon, machen sie gefährlich.

Ihr Talent erkennen auch die Durable Brüder, denn sie bieten ihr einen Deal an. Keine Polizei und dafür soll sie helfen, andere Betrüger zu erkennen. Das war auch der Part, der mir am meisten Freude bereitet hat an der Geschichte. Ich fand es total spannend zu lesen, welche Details Profi-Betrüger verwenden, um Casinos abzuzocken. Seien es spiegelnde Deko oder nicht gut gewähltes Casino-Personal.

Die sich anbahnende Romanze hat mich ein wenig an Culpa Mia erinnert, was mir persönlich etwas zu überspitztes Drama bietet. Zu Beginn deutet sich eine Haters-to-Lovers-Geschichte an. Der Haters-Teil hat es dabei ziemlich in sich, da sich die Charaktere auf tiefer Ebene verletzen wollen und es auch tun. Mir war es stellenweise zu fies und beleidigend. Bis es zur Haters-plötzlich-Lovers-Geschichte wurde. Ich konnte mich da leider nicht hineinfühlen.

Mit dem männlichen Love Interest bin ich dann leider nicht mehr warm geworden. Abseits von der Romanze war er anderen Menschen gegenüber oft brutal und mir wurde nicht genug kritisch betrachtet, dass das auch problematisch ist. Ich habe mich daher zwischenzeitlich gefragt, ob es in Richtung Dark Romance gehen sollte.

Insgesamt fand ich den Schreibstil gut. Nur hin und wieder gab es ein paar Sprünge in den Szenen, bei denen ich ein paar weitere Wörter zur Beschreibung benötigt hätte. (Bsp. An einer Stelle fliegt eine Faust in Richtung der Hauptfigur… und dann? Traf die Faust? Ging sie daneben? Ist sie verletzt?) Also braucht es vielleicht noch paar mehr Details, damit man genau versteht, was gerade passiert. Zudem bin ich über einige Casino- & Tarot-Metaphern der Hauptfiguren gestolpert, da ich sie nicht immer ganz überrissen habe. Doch die Autorin schreibt mit viel Herz. Es gab definitiv einige Sätze, die ich mir herausgeschrieben habe und die nachklingen.

Fazit:

Ich mochte das alltägliche Casino-Geschehen und die Ermittlungen darin. Insgesamt fand ich den Schreibstil auch sehr schön ausgearbeitet, an manchen Stellen war es mir jedoch zu metaphorisch oder sprunghaft.

Mit der Lovestory wurde es mir zu dramatisch, weshalb mich die Geschichte im Verlauf verloren hat. Wer Culpa Mia-Dramatik und leichten Mafia-Vibes nicht abgeneigt ist, wird hier sicherlich seine Freude haben.

Zitat:

„»Das ist mein Casino und mein Spiel, Dawn.«
»Ein Spiel, das du längst verloren hast, als ich dein Casino betreten habe, Gabriel Durable.«“ – S. 107

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Spicy Murder Mistery

Remember, Remember - Denn keine Tat ist je vergessen
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Das Setting war mega cool und originell. Der Luxuszug Mirelle wird detailliert und unfassbar modern aufgezogen. Die Vorstellungskraft, um die Details unserer technischen Möglichkeiten und welchen Luxus ...

Das Setting war mega cool und originell. Der Luxuszug Mirelle wird detailliert und unfassbar modern aufgezogen. Die Vorstellungskraft, um die Details unserer technischen Möglichkeiten und welchen Luxus man sich davon erfüllen könnte, fand ich faszinierend. Da wäre ich gerne mal Gast (ohne den Mörder an Bord).

Die vielen Beschreibungen haben mich manchmal aber auch herausgerissen, genauso wie die vielen Charakternamen. Natürlich war es realistisch – immerhin trifft sich eine ganze Klasse – aber ich habe dadurch ein paar Startschwierigkeiten gehabt.

Gelesen wird aus der Perspektive von Lara und Aaròn. Sie fand ich sehr meinungsstark und ehrgeizig. Laras Dialoge sprühen vor Witz, Sarkasmus und versprechen einen gelungenen Schlagabtausch. Diesen geht er unfassbar gerne ein.

Die Zwei fordern sich regelmäßig gegenseitig heraus und da sprühen schnell die Funken. Es hat sich angefühlt, als würde man sich kleine Elektroschocks abholen, wenn man die Seiten berührt, weil die Zwei aufeinandertreffen. So ist es zunächst leidenschaftlicher Ehrgeiz gegeneinander, aber auch eine Anziehungskraft, die sich in starkes Knistern hochschaukelt. Man kann sich auf viele Chili-Schoten gefasst machen, das Spice-Level hier ist explizit.

Zunächst bietet der Plot eher eine Mischung aus Nostalgie oder Abneigung unter den ehemaligen Schülern. Sie stehen mit beiden Beinen im Leben, haben sich unterschiedlich entwickelt und jeder hat unterschiedlich in Erinnerungen geschwelt. Ihr Klassentreffen wurden richtig authentisch eingearbeitet. Wobei es auch so viele versteckte Geheimnisse, Verstrickungen, Lügen und vergangene Fehler gab. Die zu erkunden und teilweise aufzudecken, hat für einiges an Spannungslevel gesorgt.

Je näher man dem Ende kommt, desto mehr schimmert der Thrill im Plot durch. Gerade auf den letzten Seiten konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt alle Auflösungen herausfinden. Mich hat die Autorin auf viele Fährten und letztendlich aufs falsche Gleis geführt.

Es war eine gelungene Auflösung, logisch gesehen richtig stimmig und doch hat mir der Aha!-Moment gefehlt. Da gab es einfach noch andere Verdächtige bzw. Motive, die mich als Auflösung mehr vom Hocker gehauen hätten.

Fazit:

Ich habe ein wenig gebraucht, um ins Geschehen zu kommen. Insbesondere mit den detaillierten Settingsbeschreibungen und Charakternamen musste ich erst zurecht kommen. Doch wenn man sich darauf einlässt wird man mit einem originellen Schauplatz belohnt, das durch Lügen, Geheimnissen und unheimlichen Geschehnissen, zunehmend beklemmend wird. Die beiden Hauptfiguren entwickeln durch ihren Schlagabtausch eine knisternde Dynamik und sorgen nehmen dem Thrill ebenfalls für Spannung.

Am Ende wartete in meinen Augen eine stimmige Auflösung, auf die ich nicht gekommen wäre. Dennoch hat mir der überraschende Aha-Moment gefehlt, der mich vom Hocker haut.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Was wäre wenn?

Once Again
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„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über ...

„Once Again“ beginnt gefühlsstark. Hauptfigur Grace ist an einem absoluten Tiefpunkt. Bereits auf den ersten Seiten hatte ich glasige Augen und habe mit jeder Faser mitgelitten. Bis sie plötzlich über Nacht wieder 5 Jahre jünger ist und die Chance erhält, dieses Mal alles anders zu machen.

Das Buch spricht über Fehler, Vergeben und Entwicklung. Über die Möglichkeit, Chancen zu nutzen und sich selbst zu finden. Wichtige Themen, die tiefgründig ausgearbeitet wurden. Viele Botschaften haben mir richtig gut gefallen und mich nach dem Lesen noch begleitet. Ich habe auch schnell über eigene "Was wäre wenn's?" nachgedacht. Gleichzeitig bindet die Autorin einiges an Humor und Herzensmomente mit ein.

Ich war süchtig nach diesem Buch. Es war absolut bezaubernd, voller Gefühl und in vielen Situationen bittersüß, wie frische Erdbeeren getunkt in geschmolzene Zartbitterschokolade. Der Schreibstil der Autorin machte es mir sehr leicht, mich auf alle Emotionen einzulassen und durch die Zeilen zu fegen.

Viel von dem Lesezauber machten die Charaktere aus. Sie sind nicht perfekt, haben ihre Fehler und Entwicklungspotenzial. Aber wenn man Authentizität sucht, wird man hier fündig.

Grace versucht bei der 2. Chance aus ihren Fehlern zu lernen, Dinge zu ändern und für sich den besten neuen Weg zu finden. Ich habe so gerne beobachtet, wie sie sich auf diesem Weg immer mehr selbst gefunden hat. Dabei begleiten sie einige warme und vielschichtige Personen. Freunde, denen sie mit neuen Lebensweisheiten zur Seite stehen kann, ihre Großmutter Dottie, die Herzensmaus und Henry.

Henry ist wirklich verrückt nach Grace. Selbstbewusst und ehrgeizig glaubt er an ihr gemeinsames Potenzial und sucht ihre Nähe. Wenn sie aufeinanderstoßen, versprühen sie einen besonderen Zauber. Ich habe total mitgefiebert und mich in allen Schmetterlingen verloren.

Doch in einem anderen Leben haben sie sich das Herz gebrochen. So sehr habe ich mich gefragt, was wohl geschehen sein muss. Ich habe aus dieser Frage sehr viel Spannung gezogen und daraus, wie Grace mit ihrer neuen Chance umgehen wird. Gegen Ende des Buches gab es noch einige Plottwists, die mich total überrascht haben.

Fazit:

Eine etwas andere Second Chance-Geschichte, die mich mit dem originellen, magischen Touch wirklich abzuholen wusste.

Definitiv nicht mein letztes Buch von Leeanne Slade.

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