Cover-Bild Traumschreiter
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 296
  • Ersterscheinung: 07.11.2019
  • ISBN: 9783749499014
Sebastian Meissner

Traumschreiter

Tochter der gekenterten Reiche
Ein Reich des Lichts, bedrängt von Alb.
Haie schwimmen, wo Mammuts stapfen, denn Wasser und Luft sind eins.

In einer Welt jenseits der menschlichen Träume kämpft sich die Traumschreiterin Wassilissa aus dem Schlund der Mahre zurück in die Schleier der Zivilisation.
Sie findet ihr Volk bedroht und gespalten vor. Als sie dem Konflikt nachgeht, lernt sie Freund wie Feind zu misstrauen. Nur auf Ulu, Wassilissas Gefährten, ist immer Verlass. Und auf ihr Talent, jede Antwort zu finden, wenn sie lange genug wühlt. Ihre Beharrlichkeit hält Wassilissa nahe am Abgrund, aber dort kennt sie sich aus.
Diesseits der Träume verliebt sich Arthur ausgerechnet in Julia, die Freundin seines Bruders. Erstmals im Leben schrecken ihn weder Scham noch Streit und damit wählt er ein Schicksal, das mehr als seine Welt verändert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2020

Undeutbar wie ein komplexer Traum

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Phantasievoll und poetisch, doch leider für mich zu verwirrend!

Dies ist der erste Band der Traumschreiter-Saga.

Die Art, wie Sebastian Meissner schreibt ist sehr phantasievoll und poetisch, doch leider ...

Phantasievoll und poetisch, doch leider für mich zu verwirrend!

Dies ist der erste Band der Traumschreiter-Saga.

Die Art, wie Sebastian Meissner schreibt ist sehr phantasievoll und poetisch, doch leider hat sich mir der Text nicht erschlossen, so wie eben ein komplexer Traum eben auch vielseitig oder gar nicht deutbar ist.

Das hat mein Lesevergnügen leider getrübt, obwohl es mir sonst große Freude macht, in fremde und fremdartige Welten einzutauchen.

Die Handlung kann ich hier leider nicht wiedergeben, weil sie sehr verwickelt ist. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, im zweiten und nicht im ersten Band zu sein. Sebastian Meissner hatte zwar bei der Leserunde nachträglich ein Glossar eingefügt, aber das war mir leider auch keine große Hilfe.

Ich hatte beim Lesen das Empfinden, als ob mir eine Menge Hintergrundinformationen fehlen würden.

Schade! Die Idee und das Konzept sind nämlich toll und wer es sich für sich verstehen kann, hat auch garantiert seine Freude daran. Nur ich leider nicht!

Außerdem hätte das Glossar und vielleicht noch andere Erläuterungen ruhig im Buch als Anhang sein können.

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Veröffentlicht am 17.10.2020

Rezension Traumschreiter

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Erreicht hat mich das Buch schon im November 2019, also vor einiger Zeit. Leider habe ich es nicht geschafft, das Buch neben den ganzen Klausuren, die mich im November und Dezember erwartet haben, zu lesen, ...

Erreicht hat mich das Buch schon im November 2019, also vor einiger Zeit. Leider habe ich es nicht geschafft, das Buch neben den ganzen Klausuren, die mich im November und Dezember erwartet haben, zu lesen, denn es ist definitiv keine leichte Lektüre für nebenbei, sondern das Lesen erfordert etwas Konzentration – man muss sich auf eine völlig neue Welt einlassen und auch der Schreibstil ist nicht der leichteste (lange, teilweise sehr verschachtelte Sätze), wobei mich das eher zu dem Buch hingezogen hat, da ich kein Fan von zu „einfacher“ Lektüre bin.

Meine Probleme hatte ich am Angang jedoch mit den ganzen Namen und neuen Orten, die haben mich dann doch hin und wieder verwirrt, weshalb ich sehr dankbar war, einen Blick ins Glossar werfen zu können. (Das findet ihr übrigens auch hier)

Hinzukommt, dass die neu geschaffene Welt keine leichte ist und ich ziemlich lange brauchte, bis ich mich in diese hineinversetzen konnte, weshalb ich oftmals sehr verwirrt war, was jetzt eigentlich vor sich ging. Diese Verwirrung wurde leider durch Perspektivenwechsel verstärkt.

Die Idee des Buchs fand ich im Gegensatz dazu jedoch äußerst interessant und faszinierend, genauso die Wahl der Protagonisten. Die beiden haben höchst unterschiedliche Persönlichkeiten ergänzen sich jedoch perfekt. Jedoch hätte ich mir auch hier genauere Gefühlsbeschreibungen gewünscht und durch meine Probleme in die Welt einzutauchen hatte ich leider das Gefühl, nur die Hälfte der eigentlichen Handlung nachvollziehen zu können.

Alles in allem gefällt mir die Aufmachung und die Idee wirklich total gut, jedoch hatte ich mit der Umsetzung zu kämpfen, weshalb ich mit geteilter Meinung auf das Buch zurückblicke.

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Veröffentlicht am 07.02.2020

Traumschreiter

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Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dieses Buch nur quer gelesen habe. Ich hatte immer wieder die Hoffnung, dass mich das Buch packen könnte. Aber leider gab es ein riesiges Problem, welches mich immer ...

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dieses Buch nur quer gelesen habe. Ich hatte immer wieder die Hoffnung, dass mich das Buch packen könnte. Aber leider gab es ein riesiges Problem, welches mich immer wieder davon abgebracht hat.
Der extrem schwere Schreibstil des Autors. Es gab Sätze, die ich mehrfach lesen musste, um sie überhaupt zu verstehen. Die drei Zitate, die ich hier einfüge, sprechen für sich.
Ich habe den Eindruck, dass der Autor hier gerne etwas besonders geschrieben haben möchte. Etwas, das anders ist, als alle anderen Bücher. Er möchte, dass sein Schreibstil besonders ist. Ich meine, das hat er geschafft. Allerdings macht es das Buch für mich schon fast unlesbar. Es klingt jetzt härter, als ich es meine. Jeder Autor möchte, dass sein Buch besonders ist. Dass es aus der Menge heraus sticht. Das aber dann auf den Schreibstil zu münzen, ist schwierig.

Die Geschichte ich ganz sicher richtig toll. Es ist der Auftakt zu einer Reihe aus 9 Büchern, die alle für sich selber stehen können. Zwar aufeinander aufbauen, aber trotzdem in sich abschließen. 9 Bücher sind schon eine Ansage, aber wenn sie alle für sich stehen, ist es schon ganz cool.

Leider ist es so, dass ich zu den Charakteren und der Geschichte nichts schreiben könnte. Ich hatte es in all den Jahren noch nie, dass ich mich an gar nichts mehr erinnern kann, wenn ich ein Buch geschlossen habe. Vom Gefühl her ist es so, als hätte ich das Buch gar nicht erst gelesen. Es ist so verrückt und es tut mir so unendlich leid für das Buch. Der Klappentext klingt nämlich so toll und wäre das Buch auch in diesem Stil geschrieben worden, wäre es vielleicht um einiges einfacher gewesen.

Der Klappentext im Zusammenhang mit dem megaschönen Cover hat mich nämlich sehr angesprochen. Weswegen ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Du merkst schon, es macht mich wirklich traurig, dass ich dieses Buch nicht lesen “konnte”. Ich würde es wirklich gerne lesen. Und nein, ich denke nicht, dass es einfach die falsche Zeit für das Buch war. Ich denke nicht, dass mich der Schreibstil an einem späteren Zeitpunkt besser gefallen könnte.

Wenn ich zu einem Buch greife, dann möchte ich mich in die Ecke kuscheln und einfach den Worten folgen können. Ich möchte nicht Wörter nachschlagen müssen, weil ich sie nicht verstehe. Wirklich unglaublich schade.

Für das Buch möchte ich nur eine bedingte Empfehlung aussprechen. Lese unbedingt vorher die Leseprobe und teste, ob du mit dem Schreibstil klar kommst.

Veröffentlicht am 24.01.2020

Rezension

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Das Cover finde ich sehr schön. Es wirkt sehr geheimnisvoll durch die dunkle Hintergrundfarbe und die hellblaue Silhouette. Alles harmoniert sehr gut miteinander, was mir persönlich am besten gefällt. ...

Das Cover finde ich sehr schön. Es wirkt sehr geheimnisvoll durch die dunkle Hintergrundfarbe und die hellblaue Silhouette. Alles harmoniert sehr gut miteinander, was mir persönlich am besten gefällt. Also kurz, ich finde dieses Cover ziemlich perfekt. Und für jeden Coverkäufer ein muss.
Auch der Klappentext klingt sehr interessant. Man bekommt schon viele Informationen darüber, was alles passieren wird, aber dennoch passiert so vieles mehr. Aber trotzdem wird für mich schon ein bisschen zu viel verraten.
Die Handlung war ziemlich komplex, was an sich eigentlich nichts schlechtes ist, leider wurde es nur sehr verwirrend rübergebracht, wodurch ich manchmal Probleme hatte allem zu folgen. Die Idee hinter allem finde ich jedoch großartig.
Für den Leser ist es einfach zu viel. Der Autor versucht viele Handlungstränge einzubauen, aber leider kann man diese gar nicht alle erfassen. Daher hätte man vielleicht am Ende oder am Anfang kurze Beschreibungen einfügen können.
Die Charaktere haben mit jedoch ziemlich gut gefallen, trotz der umfangreichen Handlung. Ich habe sie allesamt in mein Herz geschlossen.
Der Schreibstil des Autors finde ich ist schwer zu beschreiben. Einerseits kann man in Phasen regelrecht über die Seiten fliegen und dann gibt es Passagen, wo man nur verwirrt ist.
Allerdings wird alles sehr phantasievoll und detailreich beschrieben, wodurch man merkt, dass sich der Autor wirklich zeit gelassen hat, diese Geschichte zu entwickeln.


BEWERTUNG

Keine leichte Kost, aber hat trotzdem Potenzial.

3,5/5✩

Veröffentlicht am 18.01.2020

Interessante Geschichte, schwieriger Start

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Erster Satz

In der Finsternis, die den jagenden Schrecken verbarg, schloss Wassilissa die Augen.

Meinung

Ohne feste Bezüge existiert die Welt von Wassilissa neben der menschlichen. Nichts folgt den ...

Erster Satz

In der Finsternis, die den jagenden Schrecken verbarg, schloss Wassilissa die Augen.

Meinung

Ohne feste Bezüge existiert die Welt von Wassilissa neben der menschlichen. Nichts folgt den bekannten Regeln, aber alles untersteht einer Ordnung, nach der sich Räume und Wesen formen. Nach langer Zeit im Schlund muss Wassilissa feststellen, dass etwas in ihrer Heimat nicht stimmt und folgt der Spur zur Ahnenwelt, der Welt der Menschen.

Zusammen mit einem personalem Erzähler tauchen wir in die Geschichte ein. Dieser begleitet meistens Wassilissa und selten Arthur in der menschlichen Welt. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und verständlich.
Die Ewige Welt, Wassilissas Heimat, war besonders zu Beginn schwierig zu verfolgen. Es fehlte an einer Einleitung, die die Begriffe und Ordnungen der Welt erklärt, beziehungsweise näher gebracht hätte. So wäre dem Leser schon am Anfang einiges klarer gewesen und nicht erst zum Ende hin, nachdem die Story einem die Abläufe langsam näherbrachte. Im Buch selbst macht sich zudem das fehlende Glossar bemerkbar, aber dies ist auf der Internetseite des Autors zu finden.
Zum Ende wird klar, wie durchdacht und faszinierend die Ewige Welt ist. Wie und wo die Welt abläuft und liegt, und wie sie mit der menschlichen Welt verbunden ist. Alles wird von den Erkundeten Personen und Wesen erlebt und weiter ausgebaut und verändert. Jeder Besucher hat Auswirkungen auf das Aussehen der Räume. Schade, dass das erst so spät bewusst wird, denn auch Wassilissas Reise hatte einige interessante Punkte, die im Nachhinein erst auffallen.

Charaktere

Protagonistin Wasslissa lässt sich, wie alles in der Ewigen Welt schwer beschreiben, da sie sich den Räumen und deren Herrschern anpasst. Mal unterwirft sie sich, mal dominiert sie die Situation. Es passt im Nachhinein super zur Geschichte, hält sie aber auch etwas auf Abstand zum Leser, da man nie wusste, was als nächstes kam.

Ulus Beschreibung, ihr Begleiter, fällt da schon etwas leichter. Er war ihre Stütze, ihr Anker in zahlreichen Situationen, obwohl vieles ihm noch fremd war. Ihre Verbindung zueinander hätte ich gerne noch etwas mehr verstanden.

In der Ewigen Welt lernt der Leser Arthur kennen. Seine Rolle war lange Zeit nicht zu verstehen, erst zum Ende hin brachte die Geschichte mehr Licht dahinter. Doch insgesamt maß er wenig Zeitraum, weswegen ich ihn nur blass in Erinnerung habe. Um ihn detailgetreu zu beschreiben reicht es tatsächlich nicht mehr.

Fazit

Die Welt und auch die Idee dahinter ist definitiv interessant und sollte auch nur ungern in Vergessenheit geraten. Die Umsetzung ist nur leider zu unverständlich am Anfang und dem Leser gehen dadurch viele Informationen für die spätere Geschichte verloren. 3 Sterne

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