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Veröffentlicht am 15.09.2019

Rezension

Mirage - Die Schattenprinzessin
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Zunächst einmal möchte ich auf das Cover eingehen, welches ich wirklich toll und gelungen finde. Es ist zwar schlicht, aber trotzdem passen das Lila und das Gold sehr gut zusammen. Dies war auch ein Grund ...

Zunächst einmal möchte ich auf das Cover eingehen, welches ich wirklich toll und gelungen finde. Es ist zwar schlicht, aber trotzdem passen das Lila und das Gold sehr gut zusammen. Dies war auch ein Grund dafür, warum dieses Buch auf meiner Wunschliste gelandet ist, wenn das Cover so toll ist, kann ich immer nur schwer widerstehen.

Die Welt in der dieser Roman spielt ist wirklich toll aufgebaut und besitzt etwas einzigartiges, weshalb es noch viel mehr Spaß macht, alles durch das Lesen zu entdecken. Ich wurde in eine faszinierende Welt entführt, die mit ihren besonderen Sternensystem wirklich einzigartig ist. Leider war es aber schwer über alles den Überblick nicht zu verlieren, da einfach zu viele neue Namen oder Bezeichnungen eine wichtige Rolle spielte. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran und dann wurde es einfacher.

Die Protagonistin Amani, welche auch aus der Ich-Perspektive alles erzählte, war mir von Anfang an sehr sympathisch, weshalb ich sie auch schnell in mein Herz geschlossen habe und allesgemeinsam mit ihr erlebt habe. Doch auch sie hat kein einfaches Leben, da sie die Doppelgängerin von Maram ist, musste sie eine gefährliche Herausforderung auf sich nehmen, wobei auch die Liebe im Spiel war, die es nicht geben durfte.
Trotzdem passten die beiden wirklich gut zusammen und man durfte ein paar romantische und gefühlvolle Augenblicke mit ihnen teilen.

Des Weiteren hat mir wirklich gut gefallen, dass es nie an Spannung gefehlt hat, leider kam ich jedoch anfangs noch nicht so gut mit dem Schreibstil der Autorin zurecht. Vor allem die Satzstellung verwirrte mich dabei, aber daran konnte ich mich ebenfalls schnell gewöhnen, wodurch ich es schließlich doch genießen konnte dieses Buch zu lesen.

Das Buch endet ebenfalls in der Art eines Cliffhangers. Es ist zwar nicht direkt einer, aber trotzdem bleiben viele Fragen offen. Aus diesem Grund möchte ich auch noch unbedingt den 2. Teil lesen.


Veröffentlicht am 14.09.2019

Rezension

Love to share – Liebe ist die halbe Miete
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Ich muss sagen, dass ich mich echt gefreut habe, als mir dieses Reziexemplar bestätigt wurde, da ich das Buch zuvor schon unzählige Male auf Instagram gesehen hatte, wodurch ich es auch unbedingt lesen ...

Ich muss sagen, dass ich mich echt gefreut habe, als mir dieses Reziexemplar bestätigt wurde, da ich das Buch zuvor schon unzählige Male auf Instagram gesehen hatte, wodurch ich es auch unbedingt lesen wollte. Auch das Cover hat mich mega gut angesprochen, was ein weiterer Grund war, warum ich mich so gefreut hatte. Als ich dann jedoch anfing zu lesen, kam ich am Anfang gar nicht mit dem Schreibstil klar. Ich war einfach irritiert von den vielen Klammern mit Bemerkungen, etc. Dadurch schwand auch meine Lust darauf das Buch zu lesen rapide, weshalb ich auch schon kurz überlegte, ob ich es nicht lieber abbrechen sollte, aber ich habe weitergelesen und irgendwann ging es dann auch einigermaßen, sodass ich schlussendlich doch froh war weitergelesen zu haben.

Generell hat mir die Handlung auch gut gefallen, bzw. ich fand die Idee echt cool. Es war wirklich abwechslungsreich und ich habe mich nie langweilen müssen. Allerdings wurde es gegen Ende hin schon etwas langwieriger und schwerer zum Lesen, da auch noch viele Nebenhandlungen hinzukamen, die alles ein wenig erschwert und verkompliziert gemacht haben, sodass es mir teilweise so vorkam, als würden 2 Geschichten auf einmal erzählt werden.

Eigentlich dachte ich auch nach dem Lesen des Klappentextes, dass die Wohnungssache das Hauptthema dieses Buches sein wird, doch da lag ich falsch, denn meiner Meinung nach, lag ein deutlicher Schwerpunkt auf der Beziehung, wobei ich viel lieber noch mehr über die Wohnsache erfahren hätte. Stattdessen wurden allerlei Beziehungen thematisiert, die für mich wiederum alles in die Länge gezogen haben. Es waren zwar wirklich wichtige Themen dabei, aber man hätte sich auf eins fokussieren sollen, anstatt alle mit einzubeziehen. Dadurch wurde für mich auch die Spannung um einiges gemindert.

Was wiederum toll war, waren die Sichtwechsel zwischen den Protagonisten, dann man dadurch beide Figuren besser verstehen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich es einfacher hatte Tiffys Kapitel zu lesen, als die von Leon. Nichtsdestotrotz waren beide Charaktere echt gut herausgearbeitet und ich habe sie echt lieb gewonnen mit der Zeit. Tiffy hat eine tolle und starke Persönlichkeit, wohingegen Leon sehr einfühlsam und warmherzig ist und es versucht allen recht zu machen.

Veröffentlicht am 14.09.2019

Rezension

Herz trifft Prinz
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Es war so angenehm diesen Roman zu lesen. Jeder der gerne etwas mit einem Prinzen liest, wird dieses Buch gefallen!
Mich konnte es von Anfang an in seinen Bann ziehen und ich habe wirklich gerne weitergelesen, ...

Es war so angenehm diesen Roman zu lesen. Jeder der gerne etwas mit einem Prinzen liest, wird dieses Buch gefallen!
Mich konnte es von Anfang an in seinen Bann ziehen und ich habe wirklich gerne weitergelesen, wodurch ich es auch schnell beendet hatte. Hinzu kommt auch das tolle Cover, welches mich beim ersten Anblick schon verzaubert hatte und deshalb musste ich dieses Buch auch unbedingt lesen.
Weiter geht es mit dem Schreibstil, der mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Er war so schön lebhaft und unglaublich toll und leicht zum Lesen, was ebenfalls dazu beigetragen hat, dass ich das Buch schnell durchgelesen habe.

Auch die beiden Protagonisten haben auf mich sehr authentisch gewirkt.
Ellen war so eine gewöhnliche Frau, die schon gar nicht mehr an die wahre Liebe glaubte bis sie auf Jamal traf, der ihr Leben veränderte. Trotzdem versucht sich selbst aber treu zu bleiben, was ich wirklich bewundernswert finde. Zu ihr konnte ich auch den besten Draht aufbauen, da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben wurde, weshalb man sich ihre Gedanken und Gefühle noch besser vorstellen, bzw. besser nachvollziehen konnte.
Jamal war ebenfalls ein amüsanter Typ, der mit seinen Aktionen immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen zauberte. Ganz besonders in Erinnerung wird mir aber die unterhaltsame erste Begegnung der beiden sein. Man merkt wirklich, dass er in einer anderen Welt aufgewachsen ist, weshalb manche Dinge für ihn vollkommen anders waren.
Die Beziehung der beiden fand ich schön aufgebaut, aber was wäre denn eine Beziehung ohne Hindernisse. Teilweise saß ich da und habe einfach nur den Kopf geschüttelt, weil ich nicht wusste, wieso man ausgerechnet so handeln musste. Aber trotzdem ist es wundervoll.

Veröffentlicht am 02.09.2019

Emotionen pur

With your Eyes
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Auf dieses Buch habe ich mich ganz besonders gefreut. Das Cover finde ich einfach nur wunderschön. Die Farben passen so toll zusammen, ein wahrer Traum.

Suttons Schicksal zu erfahren, hat mich echt erschüttert. ...

Auf dieses Buch habe ich mich ganz besonders gefreut. Das Cover finde ich einfach nur wunderschön. Die Farben passen so toll zusammen, ein wahrer Traum.

Suttons Schicksal zu erfahren, hat mich echt erschüttert. Oft habe ich darüber nachgedacht, wie ich an ihrer Stelle reagieren würde, was ich machen würde, wenn mir jemand sagen würde, dass ich bald blind sein werde. Sutton verliert damit alles, was sie sich je erträumt hat und doch schafft sie es wieder aufzustehen und weiterzuleben. Sie ist echt besonders stark.
Dann trifft sie auf Blake und das Blatt wendet sich. Sie erfährt nochmal, wie es ist zu lieben, bevor ihr Augenlicht verschwindet.
Es war echt herzzerreißend, wie sie Stück für Stück Abschied vom Sehen genommen hat und hat mich dadurch oft zum Weinen gebracht. Aber nicht nur sie sondern auch Blake macht viel durch, sonst würde er schließlich auch nicht zur Therapie gehen.
Besonders gut haben mir die kurzen Kapitel und die vielen Sichtwechsel zwischen Sutton und Blake gefallen, da man dadurch viel besser die Gefühle nachvollziehen konnte. Auch der Schreibstil von Rose Bloom finde ich unfassbar treffend. Es ist nicht zu leicht geschrieben, aber auch nicht zu kompliziert, sondern ist wirklich perfekt und mitreißend, sowie voller Emotionen. Das Ende war dann nochmal eine emotionaler Höhepunkt für mich, ich konnte einfach nicht aufhören. Manchmal ist das Schicksal doch echt gemein.
Ich bin so froh darüber, dieses Buch gelesen zu haben und kann es jedem nur weiterempfehlen, man sollte nur nicht die Taschentücher nicht vergessen.

Veröffentlicht am 02.09.2019

Rezension

Gypsy Cove: Liebe mich, wenn du dich traust
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Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich von sich überzeugen. Es war etwas leichtes zu lesen. Aber ich habe nicht gut hineingefunden. Bereits der Anfang begann für mich sehr schleppend. Zwei perfekte ...

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich von sich überzeugen. Es war etwas leichtes zu lesen. Aber ich habe nicht gut hineingefunden. Bereits der Anfang begann für mich sehr schleppend. Zwei perfekte Protagonisten und eine traumhaftschöne Kulisse, allerdings hat mir die Tiefe hier eindeutig gefehlt, hinzu kommt, dass es nichts sonderlich besonderes an sich hatte. Mit Janie wurde ich von Anfang an nicht warm. Und dabei verurteile ich sie auch noch nicht Mal für ihre Entscheidung mit jedem schläft, der 14 Jahre jünger ist als sie. Sie war sich immerzu ziemlich unsicher, aber dann kamen manche Szenen, wo sie am liebsten alles über Bord geworfen hätte, genau wie Zade. Mit ihm hatte ich so meine Probleme. Ich empfand ihn eher arrogant als liebenswert.
Außerdem ist dieses Buch voll mit Klischees, was nicht unbedingt etwas schlechtes sein muss, aber es gab für mich zu wenig, kleine Besonderheiten, die dieses Buch von anderen unterscheiden würde.
Der Schreibstil der Autorin konnte in mir auch keine wirklichen Emotionen wecken. Ich empfand es eher als kühl und nüchtern, wie hier formuliert wurde. Außerdem haben mich auch die vielen, unregelmäßigen Entwicklungen gestört. Manchmal wurde die Handlung rasant voran getrieben, ein anderes Mal zog es sich für mich wie Kaugummi. Zum Ende hin fiel mir das Lesen zum Glück etwas leichter, weshalb ich es auch recht zügig auch beenden konnte, aber leider hat bis zum Schluss der Wow-Effekt gefehlt.
Noch ein positiver Aspekt zum Schluss ist das Cover, welches mir wirklich gut gefallen hat und das ich auch als sehr gelungen empfinde.