Cover-Bild Die Ufer der Zeit
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gerth Medien
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 02.02.2026
  • ISBN: 9783986951351
Thomas Franke

Die Ufer der Zeit

Roman
Jan Petersen wollte eigentlich den Geburtstag seiner Großmutter auf Helgoland feiern. Doch als ein Sturm aufzieht und eine rätselhafte Begegnung auf der Fähre ihn aus der Bahn wirft, stürzt er in die Fluten und erwacht in einer anderen Zeit: 1792, in einem abgeschiedenen friesischen Fischerdorf. Und das ist erst der Anfang …
Immer wieder wird Jan in neue Epochen versetzt – vom Mittelalter über die Zeit Napoleons bis hin ins Dritte Reich. An seiner Seite steht Alva, eine junge Frau, die ihm zugleich fremd und vertraut ist und deren Schicksal untrennbar mit seinem verbunden zu sein scheint.

Was als verzweifelter Versuch beginnt, ins 21. Jahrhundert zurückzukehren,
wird zu einer Reise voller packender Begegnungen, unerwarteter Wahrheiten und einer Liebe, die selbst Raum und Zeit überwindet.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2026

Unglaube und Glaube in der Vergangenheit

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Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon.

Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas ...

Erwartet hatte ich einen Roman, der ähnlich ist wie Outlander. Jedoch ist es ein völlig anderes Buch – mehr als nur ein weiterer Outlander von Diana Gabaldon.

Darum geht es in diesem neuen Roman von Thomas Franke:
Jan ist Student der Transkulturellen Europastudien. Als er auf dem Weg zum Geburtstag seiner Oma ist, die auf Helgoland lebt, passiert ihm etwas, das man nicht erleben möchte. Eben befand er sich noch im 21. Jahrhundert, doch durch einen unglücklichen Sturz von der Fähre ins Wasser findet er sich im nächsten Moment im 18. Jahrhundert wieder – genau genommen im Jahr 1792. Er begibt sich sofort auf die Suche nach einem Weg zurück ins 21. Jahrhundert und begegnet dabei vielen Persönlichkeiten.

Alva ist, genau wie Jan, plötzlich in vergangene Jahrhunderte geschlittert. Allerdings macht es den Anschein, dass sie gar nicht zurück ins 21. Jahrhundert möchte. Für sie ist das Reisen durch die Zeit ein Verstecken vor der Gegenwart, damit ihre eigene Vergangenheit sie nicht einholen kann.

Welche Abenteuer Jan und Alva erleben und ob sie sich vielleicht schon in der Gegenwart kannten, dazu empfehle ich dir, das Buch selbst zu lesen – denn mir hat es sehr gefallen.

Außerdem mochte ich, wie gut Thomas Franke den Glauben dezent in alle Zeitepochen einfließen lässt. Da ist ein Mann, der meint, dass man Gott in seinem Leben nicht braucht – und plötzlich erlebt und lernt er Menschen kennen, die in Zeiten leben, die man sich kaum vorstellen kann und auch nicht möchte. Diese Menschen glauben fest an Gott. Jede Zeitepoche zeigt, dass Gott immer da war und dass der Glaube an ihn Menschen verändert und Hoffnung schenkt.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Der Erzählstil von Thomas Franke hat mich gefesselt, und sein Roman zog mich so in den Bann, dass ich mich ständig fragte, wie das Buch enden wird – und letztlich hat es mich regelrecht begeistert.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Zeitreiseroman vom Feinsten

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⏳️Die Ufer der Zeit⌛️

✒️Autor: Thomas Franke

📚Verlag: Gerth Medien 2026

📖Print: 448 Seiten

👀Perspektive: Erzähler

🔢Altersempfehlung: ca. 14 Jahre

⭐️: 5/5 Sternen

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:

Jan Petersen, Student ...

⏳️Die Ufer der Zeit⌛️

✒️Autor: Thomas Franke

📚Verlag: Gerth Medien 2026

📖Print: 448 Seiten

👀Perspektive: Erzähler

🔢Altersempfehlung: ca. 14 Jahre

⭐️: 5/5 Sternen

🔍 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁:

Jan Petersen, Student Transeuropäischer Studien in Flensburg, selbst ernannter Atheist, ist mit der Fähre unterwegs zum Geburtstag seiner Oma - also ganz widerwillig. Denn auf seine religiöse Mutter hat er überhaupt keine Lust. Plötzlich zieht ein Sturm auf und als er versucht, eine junge Frau ausfindig zu machen, geht er über Bord. Der Strand, an den er gespült wird befindet sich nicht nur auf Helgoland, sondern auch in einer ganz anderen Zeit.

Nach anfänglicher Verzweiflung, versucht Jan mithilfe einer weiteren Zeitreisenden, Alva, wieder zurück in die Gegenwart zu gelangen. Doch die Reise führt nicht chronologisch zurück und so erleben die beiden viele herausfordernde Situationen.

Die Zeiten ändern sich und Jan erkennt, dass nicht alles so simpel erklärbar war, wie es in den Geschichtsbüchern beschrieben wird. Und wenn auch rasante Veränderungen seine Reise durchziehen, gibt es einen roten Faden, an dem Jan sich entlanghangeln kann: Gott ist in jeder Zeit zu finden und an der Seite der Menschen.

🧔🏽👩🏼Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀:

Jan Petersen ist ein sehr rationaler Mensch. Den kindlichen Glauben, den er durch seine Mutter und Oma vermittelt bekam, hat er hinter sich gelassen. Blickt er auf die Welt, das Leid und die bösen Taten, kann er nicht glauben, dass es dahinter einen guten Gott geben könnte. Tief in seinem Inneren ist er jedoch verletzt, einsam und leer. Auf der Reise mit Alva, erkennt er das Wirken Gottes und lernt durch das Leben der Personen, denen er begegnet, dass Gott ganz anders ist, als er dachte.

Alva wird genauso durch die Zeiten geworfen wie Jan. Sie ist gehetzt und vertraut niemandem. Etwas lastet schwer auf ihrer Seele, bis sie im Mittelalter bei einem Mönch Erleichterung für ihre Seele findet. Sie ist mit Jan auf eine Weise verbunden, die lange nicht ersichtlich ist. Sie ist mutig und hilft anderen.

❤️ 𝗗𝗮𝘀 𝗺𝗼𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵:

✅ Das Cover!!! Ich liebe es einfach und ich habe es zu meinem neuen Lieblingscover erkoren🥰

✅ Zeitsprünge: Einblicke ins Mittelalter, frühe Neuzeit, Zeit Napoleons, Drittes Reich,… Wirklich spannend und zeigt auf, dass das finstere Mittelalter z.B. auch nicht finsterer war als unsere aufgeklärte Welt.

✅ Verschiedene Sprachen: Jans Studiengang und seine Liebe zur Sprache, haben ihm geholfen, in allen Zeiten kommunizieren zu können.

✅ Wie Jan es gemeistert hat, in den Epochen sein Wissen für sich zu behalten, bzw. so einzusetzen, dass die Menschen nicht überfordert waren, ihnen aber trotzdem geholfen werden konnte. Dabei ist er mehrfach über sich selbst hinausgewachsen.

✅ Der Glaube zieht sich durch alle Zeiten. Jan erkennt immer mehr, dass sein wissenschaftlich-naturalistisches Weltbild doch nicht alle Antworten bietet, die er für seine Fragen benötigt, bzw. er erlaubt sich, Fragen zu stellen, die er bis dahin unterdrückt hat. Die Wahrheit wird ihm immer deutlicher, je mehr Menschen er begegnet, die aus der Liebe zu Jesus heraus handeln und sprechen.

💯𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗴𝘂𝘁 𝗳𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵:

Wie herausgearbeitet wurde, was Vertrauen bedeutet. Man kann Vertrauen nicht erzwingen. Es ist nicht einfach vorhanden. Vertrauen entwickelt sich, indem wir Schritt für Schritt vorangehen, die Kontrolle abgeben und glauben, dass Gott es richtig machen wird.

💎 𝗗𝗮𝘀 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻:

“Du bist ganz schön schlau, Jan. Denn du hast absolut recht. Merke dir deine Antwort gut. Denn so ist es immer. Warte nicht ab, bis du gut genug bist, um Gutes zu tun. Tu einfach so, als wärst du schon gut, und handle entsprechend. Warte nicht ab, bis du jemand nicht mehr böse bist, der dich geärgert hat, sondern verhalte dich so, als hättest du ihm schon verziehen. Hilf Menschen, die Hilfe brauchen, egal, ob du sie magst oder nicht. Warte nicht ab, bis du dich in allem sicher fühlst, bevor du Gott vertraust, sondern handle, als würdest du ihm bereits vertrauen. Dann wirst du merken, wie du dich ganz langsam von selbst veränderst. Unsere Muskeln wachsen nur, wenn wir sie benutzen; unsere Liebe wächst, indem wir sie leben - und unser Vertrauen in Gott wird stärker, je mehr wir unser Leben mit ihm teilen.” (S. 363 f.)

🎯 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:

Jan Petersen hat sich in diesem Buch nicht nur auf eine äußerliche Reise begeben, sondern auch auf eine innere, die sein Leben vollkommen auf den Kopf stellt und für immer verändert. Diese Reise bringt ihm Vergebung, die Fähigkeit zum Vertrauen, die Wahrheit und Liebe.

Ein wirklich beeindruckendes Buch, bei dem ich vom Strudel der Ereignisse mitgerissen wurde, nicht mehr wusste, wo ich denn nun wieder aufgetaucht bin, doch mit Jan und Alva zusammen, viel Neues sehen, hören und erfahren durfte. So wie die beiden in ihrem Vertrauen darauf, dass Gott einen Plan für sie hat und alles richtig machen würde, wuchsen, so konnte auch ich für mich wieder mal neu erkennen, dass auch ich Gott mit meiner Lebensgeschichte vertrauen darf.

Dieser Roman ist für mich eine ganz besondere Reise gewesen, die ich lange nicht vergessen werde.

Zeitreisen zu schreiben, sind nicht einfach. Die Logik dahinter muss gut durchdacht werden und es gibt immer die Frage, ob das, was man tut, nicht die ganze Zukunft verändern würde. Kann man sich jedoch davon lösen, alles logisch bis ins kleinste Detail zu durchdenken und diese Fragen außen vor lassen, wird man aus dieser Geschichte klüger und verändert wieder auftauchen.

Eine absolute Leseempfehlung für alle, die gern historische Romane lesen, auf zwei oder mehr Zeitebenen unterwegs sind, immer mal eine Zeitreise antreten wollten oder einfach gern fantastische Geschichten lesen, die in allem Erdachten, doch absolut real erscheinen.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Getragen durch die Zeit

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Thomas Franke hat in diesem Roman fantastische Elemente mit historischen Begebenheiten so glaubhaft kombiniert, dass eine realistisch anmutende Abenteuerreise entstanden ist.

Der Student Jan ist auf dem ...

Thomas Franke hat in diesem Roman fantastische Elemente mit historischen Begebenheiten so glaubhaft kombiniert, dass eine realistisch anmutende Abenteuerreise entstanden ist.

Der Student Jan ist auf dem Weg nach Helgoland , um seine Großmutter zu besuchen, als seine Fähre in einen rätselhaften Nebel gerät. Auf der Suche nach einer seltsamen Frau stürzt Jan ins Meer und gerät in einen Zeitennebel, der ihn immer wieder in unterschiedliche Zeitepochen trägt. Dabei trifft er auf Ava, die Frau von der Fähre. Ihr Schicksal scheint mitteinander verknüpft zu sein. Gemeinsam und manchmal auch voneinander getrennt machen sie sich auf den gefährlichen Weg durch die Zeit, zunächst um wieder nach Hause zu gelangen. Doch sie finden auf ihrer gefährlichen Reise viel mehr. Sie finden durch alle Gefahren hindurch zu sich selber. Sie erkennen ihre Verbindung zueinander und begegnen immer wieder Gottes Spuren in anderen Menschen und in der Kraft der Natur. Vergebung und Vertrauen spielen dabei eine große Rolle.

Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und klar. DIe Charakterentwicklung der Hauptpersonen Jan und Ava erfolgt langsam mit fortlaufender Handlung. Die Zeitsprünge verwirren zunächst Jan, Ava und den Leser. Mit der Zeit ergeben sich Zusammenhänge, die Jan und Ava zusammenwachsen lassen. Es entsteht eine Spannung , die den Leser fesselt. Der Leser erkennt schnell, das dem Buch eine intensive Recherche vorangegangen sein muss. Historische Personen und Begebenheiten sind gut in das Geschehen eingebunden worden. Eine Diskussion über physikalische Gesetzmäßigkeiten , über die physikalische Vorstellung von Raum und Zeit wird mit der Existenz eines Gottes , der außerhalb dieser Vorstellung existiert und agiert , verbunden. Und auch wennn man kein Physiker ist und nicht allen Gedankengängen folgen kann, erscheinen die Argumente plausibel.

Das Ende rundet die Geschichte gut ab und läßt Jan und Ava und auch den Leser mit tiefgründigen Gedankengängen zurück

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Veröffentlicht am 10.02.2026

sehr lesenswert

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Dieses Buch lässt sich kaum beschreiben und schon gar nicht in wenigen Worten. Es ist intensiv und bietet unfassbar viel, auch auf einer tieferen Ebene.
Ich bin atemlos durch diese Seiten geflogen und ...

Dieses Buch lässt sich kaum beschreiben und schon gar nicht in wenigen Worten. Es ist intensiv und bietet unfassbar viel, auch auf einer tieferen Ebene.
Ich bin atemlos durch diese Seiten geflogen und wurde verschlungen, die Wellen der Geschichte schlugen über meinem Kopf zusammen und ich habe mehrmals nach Luft gerungen.
Es passiert eine Menge, und auch wenn vieles fantastisch ist, ist es so lebendig und authentisch geschrieben, dass ich geneigt war, jedes Wort als blanke Tatsache aufzunehmen. Niemals vorher habe ich Fantasie und Wirklichkeit so perfekt miteinander verwoben gefunden.
Diese Geschichte spült einen wortwörtlich aus der Gegenwart in die Vergangenheit, wodurch man unterschiedliche Zeitepochen miterleben kann.
Dabei zeigt der Autor auf, wie unbedeutend klein der Mensch im Vergleich zur Natur ist. Außerdem wurde deutlich, dass Wahrheit und Glaube jedes Weltgeschehen überdauert und dass es nie zu spät für Veränderung ist.
Es war beeindruckend, wie gekonnt viele Weisheiten in der Geschichte eingebunden wurden und auch biblische Geschichten und reale historische Persönlichkeiten ihren Platz fanden.

Thomas Francke erzählt hier intensiv, spannend und geheimnisvoll die Geschichte eines Mannes, der durch Raum und Zeit gespült wird und in einem Strudel der Ereignisse fast ins Taumeln gerät. Lange weiß man nicht, wo die Reise hinführt, und das Ende – dieses perfekte Ende, bei dem sich der Kreis schloss – hat mich begeistert.

"Die Ufer der Zeit" ist ein Abenteuerbuch, das Stoff zum Nachdenken bietet und weit über das Lesen hinaus beschäftigt.

Veröffentlicht am 22.02.2026

Zwischen Sturm und göttlicher Führung

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Wenn die Nordsee tost und der Himmel sich über Helgoland verdunkelt, beginnt eine Reise, die nicht nur durch Jahrhunderte führt, sondern tief ins Herz und in den Glauben hinein. Die Ufer der Zeit von Thomas ...

Wenn die Nordsee tost und der Himmel sich über Helgoland verdunkelt, beginnt eine Reise, die nicht nur durch Jahrhunderte führt, sondern tief ins Herz und in den Glauben hinein. Die Ufer der Zeit von Thomas Franke verbindet historische Spannung mit einer leisen, tragenden Botschaft von Hoffnung und göttlicher Führung.

Jan Petersens Sturz in die Fluten ist wie ein Riss im Gefüge der Welt – und zugleich wie ein Ruf. Plötzlich finde ich mich mit ihm im Jahr 1792 wieder, spüre das einfache, entbehrungsreiche Leben eines friesischen Fischerdorfes und ahne, dass hinter all dem mehr steht als Zufall. Von dort aus führen ihn die Zeitsprünge ins Mittelalter, in die napoleonische Ära und bis in die dunklen Jahre des Dritten Reiches. Jede Epoche ist atmosphärisch dicht und glaubwürdig gezeichnet.

Besonders berührt hat mich die geistliche Dimension. Zwischen Angst, Verlust und Sehnsucht schimmert immer wieder die Frage nach Gottes Plan auf. Alva ist dabei weit mehr als nur eine Begleiterin – sie wird zu einem Zeichen von Treue, Hoffnung und einer Liebe, die ihren Ursprung in etwas Größerem hat als menschlicher Kraft.

Manche Übergänge hätten noch etwas sanfter sein dürfen, doch die emotionale Tiefe und die klare christliche Botschaft tragen die Geschichte kraftvoll. Zurück blieb in mir nicht nur Staunen über Raum und Zeit, sondern auch ein stilles Vertrauen, dass kein Weg zufällig ist.

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