Cover-Bild Pizza Mania
(7)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
42,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gerstenberg Verlag
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 30.06.2025
  • ISBN: 9783836922135
Alba Pezone

Pizza Mania

Die besten Pizzabäcker in Neapel, Marseille, Paris - 110 leckere Rezepte
Melanie Goldmann (Übersetzer)

Pizzabacken ist vor allem eine Leidenschaft, das beweisen die in diesem Buch vorgestellten Pizzabäcker in Neapel, Marseille und Paris. Die Autorin Alba Pezone wurde in Neapel geboren, lebt und arbeitet in Paris und ist seit langem mit diesen Meistern des Pizzaofens befreundet. In diesem Buch teilt sie ihre Freude an köstlichen Rezepten für herrliche Pizzen, die das Herz jedes Gourmets höher schlagen lassen. Probieren Sie es aus!

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2025

die Bibel unter den Pizzabüchern

0

„Pizza Mania“ von Alba Pezone ist im Verlag Gerstenberg erschienen. Das Buch ist in gebundener Form erhältlich und enthält auf 368 Seiten 110 Rezepte. Die wunderbaren Fotos hat Roberto Salomone beigesteuert.

Dieses ...

„Pizza Mania“ von Alba Pezone ist im Verlag Gerstenberg erschienen. Das Buch ist in gebundener Form erhältlich und enthält auf 368 Seiten 110 Rezepte. Die wunderbaren Fotos hat Roberto Salomone beigesteuert.

Dieses Buch ist nicht nur ein Kochbuch, sondern eine Liebeserklärung an Italien und an die Pizza.
Pizzabacken ist eine Welt für sich. Es gibt vieles, was man lernen und beachten sollte. Alba Pezone hat sich von Neapel über Marseille bis nach Paris geschlemmt und hier die besten Pizzarezepte zusammengetragen. Die Autorin ist Neopolitanerin, deswegen geht es zu Beginn nach Neapel. In jeder Region stellt sie uns die besten Pizzabäcker mit ihren Rezepten vor.

Man findet hier nicht nur verschiedenste Pizzarezepte, sondern man erfährt viel Interessantes und Wissenwertes aus der jeweiligen Gegend. Alles wird durch tolle Fotos untermalt. Auch auf die unterschiedlichen Mehlsorten und Käsesorten wird eingegangen.

Ich backe schon lange meine Pizza selbst. Dass man Pizza auch frittieren kann, war mir absolut neu. Auch andere neapolitianische Frittiergerichte werden hier beschrieben. Es gibt auch einige sehr ausgefallene Pizzen, wie z. B. Pizza mit Oktupusragout. Ich bin da nicht so experimentierfreudig muss ich gestehen. Es sind auch Rezepte für Antipasti, Nudeln oder Desserts (z.B. Tiramisu) enthalten. Ich habe mich bisher eher an die Pizzen gehalten, aber dieses Buch wird mich noch lange Zeit begleiten und einen festen Platz in meiner Küche erhalten.

Die Rezepte sind übrigens genauso wie ich es mag: Wenig Triebmittel und dafür lange Ruhezeiten des Teiges. Dadurch wird die Pizza viel bekömmlicher!

Fazit: Dieses Buch ist wirklich toll. Man kann stundenlang darin lesen und stöbern und sich mit den Pizzabäckern viel italienisches Flair ins Haus holen. Der Appetit kommt dabei ganz automatisch. Die Rezepte sind gelungen und vielseitig. Insbesondere für fortgeschrittene Pizzabäcker eine große Empfehlung und viel mehr als nur ein Kochbuch.

Veröffentlicht am 05.08.2025

Pizza-Himmel

0

„Eine Welt ohne Pizza? Undenkbar!“ S. 6
Wenn Ihr, ebenso wie ich, Alba Pezone hier nur zustimmen könnt, dann kommt jetzt genau das richtige Buch für Euch. 110 leckere Rezepte rund um diese Erfindung. Dabei ...

„Eine Welt ohne Pizza? Undenkbar!“ S. 6
Wenn Ihr, ebenso wie ich, Alba Pezone hier nur zustimmen könnt, dann kommt jetzt genau das richtige Buch für Euch. 110 leckere Rezepte rund um diese Erfindung. Dabei hat die neapolitanische Autorin nicht nur ausgiebig die Pizzen in ihrer Heimatstadt getestet, sondern sich auch durch Marseille und Paris geschlemmt.
Dieses Kochbuch ist ein wahrer Rezepteschatz und eine wundervolle Inspiration sich an Neues zu wagen. Insofern bin ich auch immer wieder über verschiedene Rezeptideen gestolpert, die ich so bisher nicht kannte, die mich aber sehr neugierig gemacht haben. Ausprobiert habe ich davon zum Beispiel „Zucchine alla scapece“ eine Marinade mit Essig.
Doch Pizza Mania punktet nicht nur mit tollen Rezeptideen, sondern auch ästhetischen Fotografien, Geschichten und Informationen zu den jeweiligen Pizzaioli (Pizzabäckern), ihren Rezepten oder den verarbeiteten Produkten. Insofern ist es bereits eine große Freude es einfach nur durchzublättern und sich Appetit zu holen.
Aber Vorsicht, bis zur fertigen Pizza dauert es dann leider noch einige Stunden. Denn gut Ding, will Weile haben und die Teige brauchen ausreichend Zeit zu gehen. Doch das lohnt sich, ganz fest versprochen.
Ich kann Euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen, es hat riesig Spaß gemacht die ersten Rezepte auszuprobieren und noch besser war die anschließende Verkostung.
Was darf bei Euch bei der perfekten Pizza nicht fehlen?

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.08.2025

Tolle Rezepte

0

Dieses Kochbuch ist so viel mehr...
Neben vielen Rezepten, verschiedenen Zubereitungsarten von Pizzateig und ganz tollen Einblicken gibt es hier noch mehr zu entdecken...
Dieses Kochbuch ist eine Rezepte ...

Dieses Kochbuch ist so viel mehr...
Neben vielen Rezepten, verschiedenen Zubereitungsarten von Pizzateig und ganz tollen Einblicken gibt es hier noch mehr zu entdecken...
Dieses Kochbuch ist eine Rezepte Sammlung, verschiedenster Pizzerien und deren Geschichte.

Und die Pizza, die ich nachgebacken habe... Wie viel schon alleine der Teig ausmacht, auch wenn man sich hier in Geduld üben muss 🤭 so lecker.

Definitiv eine große Empfehlung, für Pizza Fans 🍕🍕

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2025

Highlight

0

Pizza Mania: Die besten Pizzabäcker in Neapel, Marseille, Paris - 110 leckere Rezepte von Alba Pezone ist vor kurzem im Gerstenberg Verlag erschienen und ich habe seitdem schon zweimal Pizza gebacken. 
Das ...

Pizza Mania: Die besten Pizzabäcker in Neapel, Marseille, Paris - 110 leckere Rezepte von Alba Pezone ist vor kurzem im Gerstenberg Verlag erschienen und ich habe seitdem schon zweimal Pizza gebacken. 
Das Kochbuch ist etwas ganz besonders, denn neben vielen tollen Rezepten beinhaltet das Kochbuch auch noch viele Informationen wie z. B. über die verschiedenen Mehlarten und Informationen zu den Pizzabäcker:innen. Es ist so liebevoll gestaltet und zeigt einem, dass Pizzabacken vor allem eine Leidenschaft ist.
 
Ich hab übrigens den Pizzateig von Seite 22 mit dem Belag Margherita von Seite 24 gemacht und das war unfassbar lecker. Außerdem haben wir noch ein paar Freestyle-Belage gemacht.
 
Für die Rezepte, vor allem für die Teige, solltet ihr euch aber viel Zeit nehmen, da sie zwar einfach zum herstellen sind, aber doch etwas Zeit brauchen um zu gehen. Aber der Geschmack lohnt sich wirklich und die Pizzen schmecken wie von eurem Lieblingsitaliener. Das beste daran ist, dass ihr keinen eigenen Pizzaofen besitzen müsst, sondern euren normalen Backofen verwenden könnt. 
 
Das Kochbuch ist für jeden Pizzaliebhaber ein absolutes Highlight.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.10.2025

"Eine Welt ohne Pizza? Undenkbar!"

0

Für eine neapolitanische Frau wie die Autorin mag das vielleicht stimmen, Asiaten würden das bestimmt anders sehen. Natürlich beginnt Alba Pezone ihre Genussreise durch die Pizza-Backstuben in ihrer Heimatstadt. ...

Für eine neapolitanische Frau wie die Autorin mag das vielleicht stimmen, Asiaten würden das bestimmt anders sehen. Natürlich beginnt Alba Pezone ihre Genussreise durch die Pizza-Backstuben in ihrer Heimatstadt. Sie zeigt die verschiedenen Ansätze samt denn dazugehörigen Rezepten. Wie man erfährt ist das Mehl die Seele der Pizza. Also braucht man diesen Grundstoff eigentlich aus Italien. Deutsches Mehl würde vielleicht auch gehen, aber so genau weiß man das nicht. Schlimmstenfalls bekommt man eine Pizza mit einer anderen Seele.

Mit diesem Buch bekommt man einen Eindruck von der italienischen Pizza-Kunst, später werden auch französische Bäcker eine Rolle spielen. Wer nun ein Buch über verschiedene Pizza-Rezepte erwartet, wird sicher seine Befriedigung finden, denn die Vielfalt in der Einfalt ist hier groß. Eigentlich – so könnte man denken – reicht es doch, ein Rezept für den Teig zu finden und danach verschiedene Belegarten zu wählen. Doch weit gefehlt. Man kann nämlich Pizza auch frittieren. Dazu nimmt man den Teig füllt die Mitte mit einem Belag, verschließt das Ganze und wirft es in Fett, natürlich nicht in irgendeines. Einzelheiten im Buch.

Dort findet man auch andere frittierte Speisen und natürlich Nudelgerichte und einiges mehr. Ein ähnliches Konzept zieht die Autorin dann bei ihren Besuchen "an der Küste" durch. Mit Küste ist der Landstrich zwischen Neapel und Salerno gemeint. Schließlich kommen noch Pizza-Bäcker aus Marseille und Paris zu Wort, die anderen Einflüssen ausgesetzt waren.

Mit Sicherheit ist dieses Buch für Pizza-Liebhaber sehr interessant. Aber eben nur, wenn sie wirklich vorhaben ihre Pizza selbst herzustellen. Ich fand das Buch etwas unübersichtlich. Es hat zwar hinten ein „Allgemeines Register“, das nützt einem aber nur, wenn man das Buch im Ganzen gelesen hat. Besser dagegen ist das Rezept-Register. Dort muss man nur den Namen seiner Lieblingspizza aus dem Buch eingeben und findet dann die entsprechende Seite.
Wenn man mit den etwas ausschweifenden und emotionalen Stil der Autorin zurechtkommt, wird man viel Freude an diesem Buch haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung