Cover-Bild Flut aus schwarzem Stahl
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Episch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 640
  • Ersterscheinung: 14.02.2026
  • ISBN: 9783608966411
Anthony Ryan

Flut aus schwarzem Stahl

Zeit des Zorns 1
Sara Riffel (Übersetzer)

Anthony Ryan ist zurück – und mit ihm eine neue Zeit des Zorns

Das Land Ascarlia ist ein sagenumwobenes Reich, das seit Jahrhunderten von den Schwesterköniginnen regiert wird. Niemand hat je gewagt, ihre Herrschaft in Frage zu stellen. Bis jetzt. Gerüchte berichten von Langschiffen mit tätowierten Kriegern, die unter den Bannern eines mörderischen Kultes segeln, der lange für ausgestorben gehalten wurde. Eine Flut aus schwarzem Stahl, die alles zu verschlingen droht ...

Thera Schwarzspeer, die bevorzugte Dienerin der Schwesternköniginnen, wird beauftragt, die Wahrheit hinter den Gerüchten aufzudecken. Während sie gen Norden segelt, begibt sich ihr verhasster Bruder Felnir auf seine eigene Reise. Er hofft, die Gunst der Königinnen auf Kosten seiner Schwester zu sichern. Beide Geschwister – gemeinsam mit einer brillanten jungen Schreiberin und einem Gefangenen mit einer erschreckenden, urtümlichen Macht – werden eine Rolle im heraufziehenden Sturm spielen. Zwischen dem Zwist der Geschwister und den unerbittlichen Machtkämpfen am Hof der Königinnen hat die Zeit des Zorns begonnen ... Flut aus schwarzem Stahl ist der packende Auftakt zu einer neuen epischen Fantasy-Blockbuster-Serie des internationalen Bestsellerautors Anthony Ryan, dessen Bücher sich weltweit millionenfach verkauft haben.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.05.2026

Epischer Auftakt mit Sogwirkung

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Nach der Rabenklingen-Saga und dem Stählernen Bund waren meine Erwartungen an Anthony Ryans neues Werk extrem hoch – und was soll ich sagen? Er hat geliefert! In „Flut aus schwarzem Stahl“ entwirft Ryan ...

Nach der Rabenklingen-Saga und dem Stählernen Bund waren meine Erwartungen an Anthony Ryans neues Werk extrem hoch – und was soll ich sagen? Er hat geliefert! In „Flut aus schwarzem Stahl“ entwirft Ryan eine Welt, die genau nach meinem Geschmack ist: düster, gewaltig und voller politischer Intrigen.
Besonders fasziniert hat mich das Worldbuilding. Man ist viel auf See unterwegs, und Ryan schafft es meisterhaft, die Wucht der Stürme und die Weite des Meeres spürbar zu machen. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt; die Charaktere sind dabei angenehm vielschichtig – von verschlagen bis grundehrlich, aber garantiert nie langweilig.
Man trifft auf bekannte Namen aus dem Stählernen Bund. Es ist kein Vorwissen nötig, aber wer die volle Ladung Insider-Wissen will, sollte die andere Reihe vielleicht zuerst lesen.
Zugegeben, ich brauchte ein paar Seiten, um in der komplexen Welt anzukommen, aber dann hat mich die Story nicht mehr losgelassen. Jetzt heißt es leider: Warten auf die Fortsetzung!

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Komm an Bord

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Anthony Ryan entführt uns immer wieder in fremde Welten, diesmal geht es nach Ascarlia. Wer seine Reihe "Der stählerne Bund" gelesen hat, dem wird dieses Buch ein wenig wie Heimkommen sein, denn "Flut ...

Anthony Ryan entführt uns immer wieder in fremde Welten, diesmal geht es nach Ascarlia. Wer seine Reihe "Der stählerne Bund" gelesen hat, dem wird dieses Buch ein wenig wie Heimkommen sein, denn "Flut aus schwarzem Stahl" knüpft lose daran an.

Ascarlia ist das Reich der Schwesterköniginnen, ein loser Inselverbund, der von Stammesoberhäuptern regiert und durch die direkten Beauftragten der Königinnen, ihre Vellihre, kontrolliert wird. Dieser mehr oder weniger sicherer Frieden wird von einer unbekannten Macht bedroht, die sich aus dem Westen anschleicht- dort, wo es angeblich nichts mehr gibt.

Anthony Ryan hat es einfach drauf, den Leser in mehreren Perspektiven in eine unheimlich komplexe, brutale und doch fesselnde Welt zu entführen, ihn förmlich einzusaugen und 600 Seiten später vollkommen emotional zerstört aber gücklich wieder auszuspucken.

Ja, es sind anfangs unheimlich viele Namen, an die man sich gewöhnen muss (keine Sorge, nicht alle bleiben lange relevant oder am Leben) und das gesellschaftliche und Glaubenssystem ist nicht ganz leicht zu verstehen. Aber dafür liebt man die High Fantasy doch, oder?

Für diejenigen, die seine vorhergehenden Bücher gelesen haben, verbirgt die Geschichte auch einiges an mehr oder weniger versteckten Hinweisen und Anknüpfungspunkten. Aber alle werden zum Schluss mit einem gigantischen Showdown und dem übelsten Cliffhanger aller Zeiten belohnt!

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Spannend

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Ein tolles Fantasy Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist neuartig und originell mit vielen spannungsgelandenen Momenten und überraschenden Wendungen, so dass die Spannung nicht nur schon ...

Ein tolles Fantasy Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist neuartig und originell mit vielen spannungsgelandenen Momenten und überraschenden Wendungen, so dass die Spannung nicht nur schon nach wenigen Seiten beginnt, sondern auch bis zum Ende hin nicht nachlässt. Auch das Cover gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Ich empfehle das Buch deshalb sehr gerne weiter.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Intensive Fantasygeschichte

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"Flut aus schwarzem Stahl" ist ein wuchtiger Einstieg in eine neue Fantasy-Reihe, der mich tatsächlich durch seine dichte Atmosphäre und die komplexe, detaillreiche Welt überzeugt hat.

Die Geschichte ...

"Flut aus schwarzem Stahl" ist ein wuchtiger Einstieg in eine neue Fantasy-Reihe, der mich tatsächlich durch seine dichte Atmosphäre und die komplexe, detaillreiche Welt überzeugt hat.

Die Geschichte spielt im Reich Ascarlia, das von geheimnisvollen Schwesterköniginnen regiert wird; allein diesen Aspekt finde ich super.

Besonders spannend fand ich die verschiedenen Perspektiven, die durch die Figuren vermittelt wurden. Anfangs war ich ehrlicherweise überfordert und habe dadurch wahrscheinlich einige Sachen zunächst nicht verstanden, doch so war es mit dem Lied von Eis und Feuer auch. Auch die Konflikte zwischen den Figuren habe ich gerne gesehen, ich liebe es, wenn nicht immer alles nach Plan läuft, sondern menschliches Denken zu Diskussionen führt.

Die düstere Atmosphäre passt übrigens auch sehr gut zu dem dunklen Cover.

Veröffentlicht am 07.03.2026

Epische Wikinger-Fantasy

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Der Reihenauftakt „Flut aus schwarzem Stahl“ spielt in derselben Welt wie Anthony Ryans Trilogie um den stählernen Bund, hat allerdings einen anderen geographischen Fokus. Man muss die Trilogie nicht gelesen ...

Der Reihenauftakt „Flut aus schwarzem Stahl“ spielt in derselben Welt wie Anthony Ryans Trilogie um den stählernen Bund, hat allerdings einen anderen geographischen Fokus. Man muss die Trilogie nicht gelesen haben, aber der Roman hier enthält ein paar Spoiler.
Nach dieser kurzen Warnung, worum geht es in „Flut aus schwarzem Stahl“? Im Mittelpunkt steht Ascarlia, ein von drei Schwesterköniginnen regiertes Reich aus vielen Insel, dessen Kultur Anklänge an Wikinger hat. Doch alte Geschichten bleiben nicht tot und die Bewohner der Inseln sehen sich Intrigen eines vernichtet geglaubten Kultes und brutalen Überfällen eines unbekannten Feindes ausgesetzt. Erzählt wird aus den Perspektiven eines Gefangenen, einer Justizvollstreckerin, eines in Ungnade Gefallenen und einer Gelehrten. Die großen politischen Momente werden geschickt mit persönlichen Schicksalen verknüpft, ich persönlich fand allerdings, dass zwei der Perspektivcharaktere (Thera und Felnir) besser und detaillierter ausgearbeitet waren, als ihre Konterparte. Generell ist der Roman eher handlungsorientiert als durch die Entscheidungen der Charakter getrieben. Das heißt nicht, dass Figuren nervig passiv bleiben, aber der Fokus liegt klar auf dem großen Ganzen. Manche der Nebenfiguren waren derart interessant, dass sie geradezu die Show stahlen.
Viele Kapitel enden auf Cliffhangern, von denen manche etwas bemüht wirkten, weil man als Leser schnell ein Gefühl dafür bekommt, welche Figuren durch den Plot geschützt werden und definitiv (noch) nicht sterben werden. Die Handlung war stellenweise etwas langsamer, aber die Perspektivwechsel und die anhaltend gelungene Atmosphäre haben darüber hinweggeholfen.
Das Buch endet je nach Handlungsstrang, wie sollte es anders sein, mit spannenden Plottwists, fiesen Cliffhangern oder relativ offen. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall lesen.
Alles in allem ein toller Reihenauftakt für Fans von Fantasy mit Wikinger-Vibes und Leser von Anthony Ryan.

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