Cover-Bild Die Löwenmutter
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Biografischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 16.04.2026
  • ISBN: 9783453442436
Hera Lind

Die Löwenmutter

Roman nach einer wahren Geschichte - Die SPIEGEL-Bestsellerautorin schreibt über die wahre, schicksalhafte und außergewöhnliche Geschichte einer Fünflingsmutter
Das dramatische Leben einer Fünflingsmutter - der neue bewegende Tatsachenroman von Nr. 1-SPIEGEL-Bestsellerautorin Hera Lind

München, 1985: Die junge Claudia Baumgartner lernt den sieben Jahre älteren Flötisten Florian Moser kennen und lieben. Das junge Paar bekommt Fünflinge , die als Frühchen auf die Welt kommen. Zwei der Babys sterben nach wenigen Monaten. Claudia kämpft wie eine Löwin, um ihrer Familie das optimale Zuhause zu bieten. Sie bekommt noch eine weitere Tochter, Julia, und nimmt ein Pflegekind auf, das türkische Mädchen Merve. Doch Florian, der eine bipolare Störung hat, wird zunehmend aggressiv, hat Affären und zwingt Claudia zu mehreren Umzügen quer durch die ganze Republik. Ausgerechnet im Umzugsunternehmer Didi findet Claudia einen treuen Freund – und später einen verlässlichen neuen Partner, als sie sich endlich von Florian trennt. Didi ist es schließlich auch, der Claudia eine späte Heimat schenkt, mit dem Kauf des Hauses in Bergheim, in dem sie sich einst am wohlsten fühlte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2026

Claudia kämpft wie eine Löwin

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Meine Meinung zur Autorin und Roman
Hera Lind , erzählt wieder ein bewegendes Schicksal nach wahren Begebenheiten.
Es ist wieder hervorragend rescheriert , nach einer Vorlage von der Fünflingsmutter Claudia ...

Meine Meinung zur Autorin und Roman
Hera Lind , erzählt wieder ein bewegendes Schicksal nach wahren Begebenheiten.
Es ist wieder hervorragend rescheriert , nach einer Vorlage von der Fünflingsmutter Claudia aus München. Es hat mich tief berührt und mich erschüttert wie ihr Mann Florian einst liebevoll zu einem Narzissten entwickelte. Sie beschreibt den bewegenden Kampf der jungen Mutter um ihre Kinder und Ehe. Ich kam mir teilweise vor wie in einem Psychothriller. Ihr Schreibstil ist sehr mitreißend, ihre einzelnen Protagonisten sehr gut herausgearbeitet.

Die junge Claudia verliebt sich ausgerechnet in den jungen Musiker Florian. Eine quirlige Ehe die nur so vor Charme sprüht, natürlich wünschen sich beide Kinder, aber es funktioniert nicht, also entschließt sich Claudia zu einer Hormontherapie. Es ist wie ein Wunder sich wird tatsächlich schwanger, aber es stellt sich heraus das sie Fünflinge erwartet. Die Schwangerschaft ist voller Höhen und tiefen, sie muss bis zum Rest der Schwangerschaft im Krankenhaus liegen. Sie bringt vorzeitig 5 Jungen zur Welt, es steht kritisch um die 5 Jungen, 2 der Jungen sterben. Aber Claudia kämpft wie eine Löwin für ihre Familie. Florian der am Anfang noch sehr euphorisch ist, ändert sich langsam. Sie bekommen noch ein Kind eine gesunde Tochter, ein Wonneproppen, die Familie gedeiht, dank Claudia, dann lernt sie durch das Jugendamt noch die kleine Türkin kennen, die quasi verwahrlost in ihrer Familie. Auch das Kind nimmt sie auf in ihre Familie, aber Florian ist ein unruhiger Geist sie ziehen stetig um. Als sie in einem kleinen Ort bei Köln leben, wird sie begeistert von den Einwohnern aufgenommen. Florian wird immer unausstehlicher, aggressiv und jähzornig. Wieder ziehen sie um, diesmal zurück nach München, gegen den Willen seiner Familie. Das Haus ist die reinste Bruchbude, aber er ist begeistert, und gibt seine Tätigkeit als Musiker auf, der Leidensweg von Claudia beginnt. Es wird ein harter Kampf, Florian schreckt vor nichts zurück. Gut das sie so eine gute Schwiegermutter hatte. Ich hätte gerne Claudia in die Arme genommen. Schön das ihre Kinder und Pflegetochter hinter ihr standen.

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Veröffentlicht am 12.05.2026

Jeder kämpft auf seine Weise, der eine laut, der andere leise ...

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Es war schon eine Weile her, dass ich mich einem Roman aus der Feder Hera Linds gewidmet hatte, aber bei diesem Klappentext konnte ich nicht widerstehen. Es handelt sich bei „Die Löwenmutter“ mal wieder ...

Es war schon eine Weile her, dass ich mich einem Roman aus der Feder Hera Linds gewidmet hatte, aber bei diesem Klappentext konnte ich nicht widerstehen. Es handelt sich bei „Die Löwenmutter“ mal wieder um eine Geschichte, die auf wahren Tatsachen beruht und die wohl – neben der Autorin natürlich – nur das Leben selbst schreiben kann!

Alles fing so vielversprechend an, als die 21jährige Claudia in der väterlichen Arztpraxis den charismatischen Flötisten Florian kennenlernt. Augenblicklich scheint die Luft um die Beiden zu knistern und schon wenig später lassen sich die Zwei von ihren Gefühlen in die Welt der Liebe, Zuneigung, Achtung und alles, was sonst noch so dazu gehört, entführen. Kurze Zeit danach läuten auch schon die Hochzeitsglocken und als Claudia wenig später ein wenig überraschend schwanger wird, scheint das Glück perfekt. Die Zusage zu ihrem Medizinstudium rückt in weite Ferne, doch sie ist nun glückliche Mutter von nicht einem, sondern gleich fünf kleinen neuen Erdenbürgern, fünf leider sehr kleine Jungs. Aber Claudia und auch Florian kämpfen und geben alles. Zwei der Würmchen schaffen es leider nicht, doch als schließlich noch Tochter Julia und Pflegetochter Merve dazu kommen, ist die Familie trotz aller Sorgen perfekt und komplett. So dachte Claudia, aber Florian beginnt sich zum Negativen zu verändern und immer öfter gewinnt seine bisher verborgene dunkle Seite die Oberhand. Für Claudia und die Kinder beginnt ein Martyrium, das sich schwer in Worte fassen lässt. Florians Aggressivität bringt die ganze Familie schließlich sogar in Lebensgefahr …

Was ich mit diesem Buch zu lesen bekomme, scheint nicht aus dieser Welt zu stammen! Wer kann das aushalten? Claudia ist wahrlich nicht nur eine „Löwenmutter“ sonst besteht auch sonst alle Prüfungen, die ihr das Leben und insbesondere ihr Mann Florian auf grausame Weise zumuten. Wäre da nicht der eingängige Schreibstil der Autorin, der das Ganze wenigstens ein wenig erträglich macht, ich hätte das Buch wohl zur Seite gelegt. So aber habe ich durchgehalten und freue mich, dass sich ganz zum Schluss dennoch eine Art Happy End abzuzeichnen zu scheint, und habe das Buch somit berührt und bewegt zugeklappt. Ich finde es immer schwer, wahre Begebenheiten zu bewerten, gebe der Autorin und besonders auch der Protagonistin Claudia von Herzen kommende fünf Sterne. Die Empfehlung spare ich mir aus eben diesem Grund, denn jeder muss hier für sich selbst entscheiden, ob er solch schwere Kost ertragen kann und möchte. Ich habe es keine Seite bereut!

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Das bewegende Leben einer mutigen, jungen Mutter

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„Die Löwenmutter“ ist ein bewegender Tatsachenroman der Autorin Hera Lind.

Die 21-jährige Claudia lernt in der Arztpraxis ihres Vater den sieben Jahre älteren Musiker Florian kennen. Kurze Zeit später ...

„Die Löwenmutter“ ist ein bewegender Tatsachenroman der Autorin Hera Lind.

Die 21-jährige Claudia lernt in der Arztpraxis ihres Vater den sieben Jahre älteren Musiker Florian kennen. Kurze Zeit später heiraten die beiden und wünschen sich ein Kind. Mit Fünflingen hatten sie sicherlich nicht gerechnet. Diese kommen viel zu früh zur Welt und zwei sterben wenige Monate später. Durch die Kinder trägt Claudia eine große Verantwortung und ihr Leben ist geprägt von Sorgen und Verlust. Während sie sich aufopferungsvoll um ihre Familie kümmert, eine weitere Tochter bekommt und ein türkisches Pflegekind aufnimmt, driftet Florian immer weiter ab. Er erkrankt psychisch, wird aggressiv und hat Affären.

Treffender hätte der Titel hier nicht gewählt werden können. Claudia ist unglaublich stark, mutig und muss unglaublich viel aushalten. Ich habe mich während des Lesens immer wieder gefragt, wo sie die Energie und die Liebe für ihre Kinder her nimmt. Für diese kämpft sie, bleibt zunächst bei ihrem Mann, der sie mit einer Kollegin betrügt und hält seine Verletzungen aus. Dabei wird wieder einmal sehr deutlich wie schwer es junge Frauen haben, die finanziell abhängig sind.

Der Schreibstil von Hera Lind liest sich wie gewohnt leicht und eingängig. Dafür war ich aufgrund der schwierigen Thematik durchaus dankbar.

Die Handlung erstreckt sich von 1985 bis 2016 und schließt mit einem Nachwort der Protagonistin. Dieses fand ich einfach schön und irgendwie auch befreiend. Ebenso gut gefiel mir das Nachwort der Autorin selbst, mit dem sie ihren Roman gelungen abrundet.

Das Buch ist keines, das man nebenbei liest, sondern eines, das unter die Haut geht. Es berührt, bewegt, lässt einen während des Lesens mit der Protagonistin leiden und hoffen.
Ich kann es Lesern, die Tatsachenromane mögen, nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Geschichte nach einer wahren Begebenheit

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Klappentext:
München, 1985: Die junge Claudia Baumgartner lernt den sieben Jahre älteren Flötisten Florian Moser kennen und lieben. Das junge Paar bekommt Fünflinge, die als Frühchen auf die Welt kommen. ...

Klappentext:
München, 1985: Die junge Claudia Baumgartner lernt den sieben Jahre älteren Flötisten Florian Moser kennen und lieben. Das junge Paar bekommt Fünflinge, die als Frühchen auf die Welt kommen. Zwei der Babys sterben nach wenigen Monaten. Claudia kämpft wie eine Löwin, um ihrer Familie das optimale Zuhause zu bieten. Sie bekommt noch eine weitere Tochter, Julia, und nimmt ein Pflegekind auf, das türkische Mädchen Merve. Doch Florian, der eine bipolare Störung hat, wird zunehmend aggressiv, hat Affären und zwingt Claudia zu mehreren Umzügen quer durch die ganze Republik. Ausgerechnet im Umzugsunternehmer Didi findet Claudia einen treuen Freund und später einen verlässlichen neuen Partner, als sie sich endlich von Florian trennt. Didi ist es schließlich auch, der Claudia eine späte Heimat schenkt, mit dem Kauf des Hauses in Bergheim, in dem sie sich einst am wohlsten fühlte.

Hera Lind erzählt in ihrem neuen Roman „Die Löwenmutter“ wieder eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit.

Ich lese sehr viel und manchmal denkt man, man hat über fast alles schon gelesen.
Die Geschichten von Hera Lind sind so unterschiedlich wie die Menschen, von denen die Autorin erzählt.

Im Mittelpunkt steht Claudia, die mit dem Flötisten Florian Moser ihr Glück gefunden hat. Nur der ersehnte Nachwuchs mag sich nicht einstellen. Nach einer Hormonbehandlung bekommt Claudia dann Fünflinge, die zu früh das Licht der Welt erblicken. Hier fängt Claudias Kampf an, denn sie kämpft um das Leben ihrer Kinder. Zweimal verliert sie, denn zwei der Fünflinge sterben nach wenigen Monaten. Mit diesem Leid muss Claudia allein fertigwerden, Florian ist mit einem Orchester auf Reisen.
Als sie noch einmal schwanger wird und ein Mädchen bekommt ist die Familie komplett.
Zusätzlich nimmt die Familie noch ein Pflegekind auf. Claudia tut alles, um der Familie ein gutes Heim zu bieten. Doch Florian verwandelt sich immer mehr. Aus dem einst geliebten Mann wird ein Tyrann. Immer wieder treibt er die Familie zu einem Umzug an. Von Treue hält Florian auch nicht mehr viel. Doch er kann Claudia immer wieder bezirzen und sie glaubt ihm auch noch. Doch eines Tages lernt sie eine neue Liebe kennen und sucht noch einmal ihr Glück.

Hera Lind konnte für ihre Geschichte in ausführlichen Schriften von Claudia stöbern.
Die Autorin erzählt Claudias Geschichte berührend und gleichzeitig dramatisch ist.

Mir war Claudia schnell sympathisch. Ihr ist nichts wichtiger als ihre Familie und dieser ein liebevolles Heim zu schaffen.
Doch Florian machte es seiner Frau schwer. Zu Beginn war auch Florian mir sympathisch, doch im Laufe der Geschichte ging eine Veränderung in ihm vor, die ich nicht mochte.
Ich habe mit Claudia gelitten und immer gehofft, dass sie die Ausweglosigkeit sieht und nicht immer wieder von Florians Worten überzeugt wird.

Hera Lind erzählt die Geschichte schonungslos und ehrlich.
Auch wenn es ein Roman ist und die Autorin mit ihrer künstlichen Freiheit die Geschichte vielleicht etwas verfremdet hat, kommt die Geschichte sehr authentisch und ehrlich bei mir als Leserin an.

„Die Löwenmutter“ ist eine klare Leseempfehlung von mir.
Eine Geschichte die man so schnell nicht vergisst.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Mutterliebe

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Claudia in Praxis von ihren Vater lernt der Musiker Florian kennen und verliebt sich in ihm auf den ersten Blick, bald wird Hochzeit gefeiert und dann ist Claudia schwanger, da sie gerade eine Hormontherapie ...

Claudia in Praxis von ihren Vater lernt der Musiker Florian kennen und verliebt sich in ihm auf den ersten Blick, bald wird Hochzeit gefeiert und dann ist Claudia schwanger, da sie gerade eine Hormontherapie machte bekommt die Paar die Fünflinge und dann noch fünf Söhne. Der Schwangerschaft ist schwer und nach den Geburt schwebt Claudia ins Lebensgefahr, zwei von die Babys sind leider gestorben... Nach der Geburt bleibt Florian zu Hause , zusammen mit Claudia kümmern sich um die Kinder, später Florian geht zum Arbeit , er ist seltener zu Hase und sein Beruf fordert der Umzug, in neuen Stadt ist Claudia schwanger , jetzt kommt eine Tochter und später wird sich noch die Familie vergrößern um ein Pflegekind, eigentlich läuft alles super und doch nicht, Florian mit den Zeit wird immer weniger für die Familie da , wird immer aggressiver und hat Affären ....für Claudia ist das schwere Zeit aber ihre Kinder und ihre unbegrentzte Liebe zu denen hilft ihr das schlimmste durchzustechen.

Wieder ein Tatsachenroman von die Autorin welche berührt und tief unter der Haut geht, der Schreibstil ist sehr emotional und manche Szenen graben sich tief in meinen Gedächtnis, auch die Gefühlslage von Claudia ist sehr gut geschrieben und ihre Kinderliebe ist ganze Zeit spürbar . Claudia hat viel in ihren Leben aufgegeben für die Kinder und ist echt Schade dass sie so ein Partner wie Florian getroffen hat, in meinen Augen er hat sie einfach ausgenutzt.

Die Szene wenn der Arzt zu Claudia sagt , ihre Kind ist tot und sie soll zum Ausschabung kommen ist einfach nur grauenvoll, wie gut dass sie die zweite Meinung noch geholt hat.

Die Löwenmutter ist ein wunderschönes Buch über Kinderliebe , welche besiegt alles .