Cover-Bild Dorn. Hotel der Angst
Band 1 der Reihe "Simon Dorn und Lea Wagner ermitteln"
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 10.12.2025
  • ISBN: 9783328113492
Jan Beck

Dorn. Hotel der Angst

Zimmer 103. Thriller
Ein Serienkiller. Ein traumatisierter Kriminalpsychologe. Ein verfallenes Hotel, in dessen Zimmern Ungeheuerliches geschieht. Der erste Fall für Simon Dorn und Lea Wagner - der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch

Kriminalpsychologe Simon Dorn beendet nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst und zieht sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurück. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle. Einzige Verbindung zur Außenwelt: Karla Hofbauer vom Cold Case Management am Bundeskriminalamt Wien. Als Hofbauer in Hamburg ermordet wird, deutet alles auf einen Serientäter hin. Die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner folgt Hofbauers Spuren nach Bad Gastein und kommt als ungebetener Gast. Doch bald schon ermitteln Dorn und Wagner gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt.

Der phänomenale Start zu Jan Becks abgründiger neuer Thriller-Reihe im atmosphärischen Bad Gastein - mit viel Psychospannung und einem nicht vorhersehbaren Finale.

»Hammer! So möchte ich von einem Thriller ausgetrickst werden. Das schreit nach vielen weiteren Bänden!« catmaniac über »Dorn. Zimmer 103. Hotel der Angst«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

Nichts für schwache Nerven!

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„Dorn - Zimmer 103“ ist der Auftakt der neuen Thrillerreihe um die Ermittler Simon Dorn und Lea Wagner. Und wer die Bücher wie „Das Spiel“, „Die Nacht“, „Die Spur“ oder „Das Ende“ des Autors kennt, weiß ...

„Dorn - Zimmer 103“ ist der Auftakt der neuen Thrillerreihe um die Ermittler Simon Dorn und Lea Wagner. Und wer die Bücher wie „Das Spiel“, „Die Nacht“, „Die Spur“ oder „Das Ende“ des Autors kennt, weiß was für Spannung uns auch bei dieser Thrillerreihe erwarten wird. Ein geheimnisvoller Prolog ist der Beginn dieser Story. Hauptprotagonisten hier sind der Kriminalpsychologe Simon Dorn, der sich nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen  vom  Polizeidienst zurückzieht und die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner. Dorn zieht in das leerstehende Hotel Dornwald und setzt heimlich seine Ermittlungen fort in dem er Zimmer für Zimmer in einen Schauort ungelöster Mordfälle verwandelt. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt ist Karla Hofbauer vom Cold Case Management. Als Hofbauer ermordet wird folgt Lea Wagner ihren Spuren und stößt auf Simon Dorn. Nach anfänglichen Schwierigkeiten ermitteln beide gemeinsam und jagen einen Mörder, der keine Grenzen kennt. Wie bekannt punktet Jan Beck wieder mit einem spannungsgeladenen Plot, skrupellosen Serienkillern und authentischen Ermittlern. Der erste Fall bietet unglaublich packenden Thrill und clever eingearbeiteten Erzählperspektiven, die diese Story so unberechenbar machen. Bis zum Ende hin erleben wir eine temporeiche Handlung mit unglaublicher Sogwirkung, die allerdings nichts für schwache Nerven ist. Ich freu mich auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 12.05.2025

Rasante Spannung

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Ein fesselnder Thriller, der den Leser von der ersten Zeile an nicht mehr loslässt. Schon auf den ersten Seiten entfaltet sich eine beklemmende, düstere Atmosphäre – genau die Spannung, die man sich von ...

Ein fesselnder Thriller, der den Leser von der ersten Zeile an nicht mehr loslässt. Schon auf den ersten Seiten entfaltet sich eine beklemmende, düstere Atmosphäre – genau die Spannung, die man sich von einem herausragenden Kriminalroman erhofft.

Im Zentrum steht ein Ermittlerduo, das gegensätzlicher kaum sein könnte: Sie agiert kühl, analytisch und beherrscht – er hingegen handelt impulsiv, gefühlsbetont und mit bemerkenswerter Intuition. Diese Konstellation sorgt nicht nur für Reibung, sondern auch für eine mitreißende Dynamik, die den Plot lebendig hält.

Auch die Nebenfiguren sind sorgfältig beschrieben und wirken durchweg glaubwürdig. Die Handlung schreitet in hohem Tempo voran, ist voller raffinierter Wendungen und wird von einer konstant düsteren Grundstimmung getragen. Der atmosphärisch dichte Stil und der klug konstruierte Aufbau des Romans ließen mich förmlich durch die Seiten fliegen.

Ein rundum gelungener Spannungsroman – intensiv, hochwertig und uneingeschränkt empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Toll!

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Von Jan Beck habe ich bereits das erste Buch seiner anderen Reihe gelesen. Das fand ich insgesamt in Ordnung und dachte ich probiere es nochmal mit ihm. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ...

Von Jan Beck habe ich bereits das erste Buch seiner anderen Reihe gelesen. Das fand ich insgesamt in Ordnung und dachte ich probiere es nochmal mit ihm. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich, ich muss weiterlesen.

Simon Dorn, der grummelige Einsiedler der mit sich selbst Ringt und dabei im geerbten Hotel wohnt. Lea Wagner die wegen einem Fall Kontakt zum Simon aufnimmt und dann der Fall überhaupt.

Ich hab zwar im Moment nicht ganz so die Zeit zum Lesen, aber auch wenn ich nur ein paar Seiten von diesem Buch gelesen habe, war ich immer wieder in dem Sog drin. Sehr spannend und fesselnd.

Empfehlung!

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Veröffentlicht am 05.07.2025

Jan Beck: Dorn

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„Dorn: Zimmer 103“ von Jan Beck ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und definitiv kein klassischer Krimi – eher eine düstere Mischung aus Psychospiel, Detektivarbeit und Gruselhotel-Vibes. Im Mittelpunkt ...

„Dorn: Zimmer 103“ von Jan Beck ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe und definitiv kein klassischer Krimi – eher eine düstere Mischung aus Psychospiel, Detektivarbeit und Gruselhotel-Vibes. Im Mittelpunkt steht Simon Dorn, ein ehemaliger Kriminalpsychologe, der sich nach mehreren persönlichen Katastrophen in das verfallene Familienhotel in Bad Gastein zurückzieht. Was wie ein Rückzug aus der Welt klingt, entpuppt sich schnell als ziemlich abgefahrenes Projekt: Er verwandelt jedes Zimmer des Hotels in eine Art Gedenkstätte ungelöster Mordfälle. Wer braucht schon Netflix, wenn man nachts durch verlassene Hotelflure streifen und Cold Cases aufarbeiten kann?

Simon hat nur noch sporadisch Kontakt zur Außenwelt – nämlich zur Ermittlerin Karla Hofbauer vom Bundeskriminalamt Wien. Doch als genau diese ermordet wird, landet der nächste Schock direkt vor seiner Tür. Der Fall hat es in sich, denn ein Serienmörder scheint erneut aktiv zu sein, und plötzlich ist alles wieder da: die Vergangenheit, die Schuld, die Frage, ob man hätte etwas verhindern können.

Enter Lea Wagner – eine junge, ehrgeizige Kriminalpolizistin, die nach dem Tod ihrer Kollegin auf eigene Faust ermittelt. Ihre Spur führt direkt ins Dornwald-Hotel, wo sie auf den nicht gerade begeisterten Simon trifft. Und zack, das ungleiche Duo ist geboren: Lea, die spontane Draufgängerin mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn (und einem zugelaufenen Hund), trifft auf Simon, den eigenbrötlerischen Hotel-Eremiten mit dunkler Vergangenheit und einer ganz eigenen Methode, Morde aufzuklären. Natürlich prallen da erstmal Welten aufeinander – aber genau das macht es so unterhaltsam.

Was das Buch besonders macht, ist ganz klar das Setting. Dieses alte Hotel hat Charakter – verfallen, unheimlich, voller Geschichten. Man spürt beim Lesen fast die Kälte in den Gängen und hört die knarrenden Dielen unter den Füßen. Es hat was von Escape Room meets Krimiarchiv meets Horrorfilm, aber ohne übertrieben zu wirken. Die Atmosphäre trägt viel zur Spannung bei, genau wie die kurzen Kapitel, die oft mit kleinen Cliffhangern enden und einen mit dem guten alten „Nur noch ein Kapitel…“-Gefühl in die Lesefalle locken.

Die Handlung selbst ist spannend, auch wenn man bei der Menge an Figuren ab und zu mal kurz innehalten muss, um zu sortieren, wer jetzt wer ist. Der Fall rund um den sogenannten „Kronenmörder“ ist clever konstruiert, auch wenn nicht jeder Twist total überraschend kommt. Dafür punktet der Thriller mit Tempo, düsterer Stimmung und einem Ermittlerduo, das sich noch nicht gefunden hat, aber definitiv Potenzial für mehr hat. Simon Dorn ist keine Figur, die man sofort ins Herz schließt – zu verschlossen, zu rätselhaft – aber genau das macht neugierig auf mehr. Lea dagegen bringt frischen Wind rein, auch wenn ihre Impulsivität manchmal ein bisschen Kopfschütteln auslöst.

Alles in allem ist „Dorn: Zimmer 103“ ein solider Reihenstart mit viel Atmosphäre, einer ungewöhnlichen Hauptfigur und einem Fall, der genug dunkle Ecken hat, um einen beim Lesen ordentlich in Atem zu halten. Manchmal etwas überladen, manchmal noch ausbaufähig – aber auf jeden Fall spannend genug, dass man wissen will, was hinter den nächsten Türen im Hotel Dornwald noch so lauert.

Veröffentlicht am 20.08.2025

Leider nicht so spannend wie erhofft

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Der Auftakt zur neuen Krimireihe von Jan Beck hat mich leider nicht überzeugt. Dabei beginnt es mit einem vielversprechenden und düsteren Szenario.

Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, ein traumatisierter ...

Der Auftakt zur neuen Krimireihe von Jan Beck hat mich leider nicht überzeugt. Dabei beginnt es mit einem vielversprechenden und düsteren Szenario.

Ein Serienkiller treibt sein Unwesen, ein traumatisierter Kriminalpsychologe zieht sich nach persönlichen Verlusten in ein verfallenes Hotel zurück, und ein Mord an einer Cold-Case-Ermittlerin verstrickt die Figuren in einen neuen Fall. Der Klappentext verspricht ein innovatives Thriller-Erlebnis und die ersten Seiten liefern tatsächlich eine hohe Spannung, als Karla Hofbauer im Zuge ihrer verdeckten Ermittlungen in Hamburg ihr Leben verliert.

Im Mittelpunkt steht Simon Dorn, der nach tragischen Ereignissen seinen Polizeidienst quittiert und sich ins abgelegene Hotel Dornwald zurückzieht. Dort verwandelt er die Zimmer des verlassenen Hotels in einen makabren Schaukasten ungelöster Mordfälle. Seine einzige Verbindung zur Außenwelt ist Karla Hofbauer. Nach deren Tod wird die junge Kriminalpolizistin Lea Wagner auf die Spur des Falls angesetzt und reist nach Bad Gastein. Die Konstellation verspricht ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel.

Allerdings hält das Buch diese Erwartungen nicht durchgehend. Während der Einstieg fesselnd ist, bleibt die Darstellung von Simon Dorn eher enttäuschend. Er wirkt auf mich seltsam, verschlossen und wenig sympathisch. Die Begegnung mit Lea Wagner bringt zwar Bewegung in die Handlung, doch auch diese Dynamik entfaltet sich nicht so spannend wie erhofft.

Die Grundidee – ein Kriminalpsychologe, der nach seinem Rückzug einen Schaukasten ungelöster Mordfälle inszeniert – ist originell und bietet viel Potenzial für eine düstere und psychologisch intensive Erzählung. Leider gelingt es dem Buch nicht, diese Tiefe konsequent auszuschöpfen. Die Figuren bleiben auf Distanz und erzeugen wenig Empathie, die Spannung flacht nach dem packenden Einstieg spürbar ab.
Das ungewöhnliche Setting hatte mich gelockt, aber leider enttäuscht.

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