Cover-Bild Die Tränenkönigin
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bookapi Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 340
  • Ersterscheinung: 25.09.2020
  • ISBN: 9783982148328
Jay Lahinch

Die Tränenkönigin

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2020

Mit der Figur der Tränenkönigin überflutet uns eine magische Welle, getragen von dem poetischen und märchenhaften Erzählstil der Autorin.

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Beginnen wir mit einem Applaus für dieses zauberhafte Cover von Marie Graßhoff – thematisch perfekt umgesetzt, weil es den märchenhaften Erzählton des Buches widerspiegelt. Perfekte Symbiose von Cover, ...


Beginnen wir mit einem Applaus für dieses zauberhafte Cover von Marie Graßhoff – thematisch perfekt umgesetzt, weil es den märchenhaften Erzählton des Buches widerspiegelt. Perfekte Symbiose von Cover, Stil und Inhalt.

Auch die Gestaltung des Buches – insbesondere die Kapitelanfänge – ist unglaublich liebevoll und die vorangestellten Gedanken des Bruders Nate sind von einer tiefen poetischen Trauer ummantelt. Die Zeichnung versinnbildlicht die innere Zerrissenheit des Bruders, der über den Verlust der Eltern nicht hinwegkommt und deshalb aufgehört hat zu sprechen.

Auch unsere Protagonistin Nava ist von einer tiefen Trauer gezeichnet, aber eine unglaublich starke Persönlichkeit, sie kann und will sich ihrem vermeintlichen Schicksal nicht ergeben und begibt sich auf eine magische Reise – eine Suche durch Raum und Zeit für ein bessere Zukunft für sich und ihren Bruder.

Nate lernt man weitgehend durch die poetischen Zeilen am Anfang der Kapitel kennen, da diese aus seiner Sicht geschrieben sind, aber mehr benötigt man auch nicht – sie sagen mehr als tausend Worte.

Jayden trifft Nava eher zufällig und er unterstützt sie bei der Flucht aus der alten Welt – viel Wissen über die Figur wird uns allerdings nicht offenbart, da die Geschichte aus der Sicht unserer Protagonistin erzählt wird und wir ihn deshalb natürlich erst langsam kennenlernen.

Mit der Figur der Tränenkönigin und der Beschreibung des Settings überflutet uns eine magische Welle, getragen von dem poetischen und märchenhaften Erzählstil der Autorin.

Ich finde den ersten Teil der Dilogie überaus gelungen, wenngleich ich gerne noch tiefer in die Gedanken und Gefühle von Jayden eingetaucht wäre - bei Nava und Nate ist dies unglaublich gut gelungen. Neben den vielen Gefühlen ist dieses Buch auch unglaublich spannend, obwohl bis zum Ende ein leiser, ruhiger Erzählton gehalten wird.

Die Playlist zum Buch (ich liebe diese Idee) begleitet uns auf unsere magische Reise durch die Wüste der Aeringos und im Himmel der Tränen.

Die Tränenkönigin ist der erste Band einer Dilogie und zum Glück musste ich nur in mein Bücherregal greifen und Band 2 Die Tränenrebellin herauszuziehen, damit ich weiterlesen konnte. Nur eine Sekunde war ich weg, aber mal ehrlich, ein wenig Wehmut ist schon dabei, wenn man weiß, dass die Geschichte bald enden wird.

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Veröffentlicht am 16.11.2020

Wunderbares Buch

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Inhalt:

„Und auch wenn ich der Trauer nachgeben möchte, ist es die Seele meines Bruders, die ich retten muss.“

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich ...

Inhalt:

„Und auch wenn ich der Trauer nachgeben möchte, ist es die Seele meines Bruders, die ich retten muss.“

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

„Ich liebe den Regen, denn er macht deine Tränen unsichtbar.“

Meinung:

Was wir zu Grabe tragen, ist nur unser Erdenkleid, was wir lieben, bleibt für die Ewigkeit.

Das Cover ist ein wahrer Hingucker, ich habe mich sofort verliebt. Die Farben sind recht düster spielen aber gut zusammen und die Frau auf dem Cover ist auch toll gestaltet. Dies soll die Tränenkönigin darstellen, darum auch das Meer im Hintergrund und auch das Licht hat eine besondere Bedeutung in dem Buch. Ich finde das Cover wirklich toll gestaltet und auch passend zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr verträumt, man kommt schnell voran in dem Buch. Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Nava geschrieben, ihre Gefühle sind ausdrucksstark beschrieben worden und auch die Welt an sich konnte ich mir gut vorstellen, auch wenn das Buch nur 240 Seiten hat.

Zu Beginn lernt man Nava kennen, die mit ihrem Bruder bei Fremden wohnt, denn ihre Eltern sind verstorben und beide noch nicht volljährig. Nava soll den Sohn ihrer Gastgeberin heiraten, doch sie kann ihn absolut nicht leiden. Als sie eines Tages Jayden trifft, ergibt sich ein riskanter Ausweg.

Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut und ich kann nicht einmal sagen warum. Bereits der Klappentext hat es mir angetan und als das Paket dann endlich ankam habe ich sofort zu lesen begonnen. Der Einstieg fiel mir sehr einfach, der Schreibstil war wirklich flüssig zu lesen und auch die Protagonisten mochte ich von Beginn an. Nava merkt man gleich an, dass sie viele innere Verletzungen hat, psychischer Natur und der einzige, der ihr helfen könnte, ist nicht mehr er selbst. Ihr Bruder, Nate, hat seit dem Unfall ihrer Eltern nicht mehr gesprochen und tut einfach nichts. Nava tat mir sofort sehr leid, da sie eine große Bürde zu tragen hat. Sie möchte einfach nur ein schönes Leben für sie und ihren Bruder.

Zuerst einmal zur Welt an sich. Nava lebt in der einzigen Stadt auf einer verwunschenen Insel, andere Leute kommen nie auf die Insel, also hat sich ein eigenes kleines System in dieser Stadt gebildet. Niemand geht in die Wüste, die sich neben der Stadt erstreckt und niemand weiß, was nach der Wüste kommt. Eine sehr interessant Welt, die eine gute Erklärung hat, warum es nur diese eine Stadt gibt und sonst nichts, das fand ich wirklich gut. Auch die gesellschaftlichen Schichten in der Stadt sind einmal anders. Es gib Edelhäuser, die viel Geld haben und dann eben die normalen Bürger. Die Häuser werden aber nur an die Männer in der Familie weiter gegeben, alles ziemlich mittelalterlich, aber trotzdem ein toller Aufbau und guter Ausgangspunkt für die Geschichte.

Nava ist in der Stadt stehlen, als sie Jayden trifft. Dieser bietet ihr einen Ausweg aus der Stadt und Nava ergreift diese Chance, da beginnt dann die eigentliche Geschichte und auch die Tränenkönigin wird eingebunden. Jayden mochte ich sofort, denn er vertritt nicht die Anstalten, die jeder in der Stadt für wahr hält, sondern hört sich zuerst alle Sichtweisen an, bevor er ein Urteil fällt. Außerdem ist er sehr sanftmütig und hilfsbereit, man merkt sofort, dass er Nava gut tun wird, da er eine beruhigende Art an sich hat.

Zusammen machen sich die beiden mit Nate im Gepäck auf die Reise durch die Wüste, denn Jayden vermutet, dass sich dahinter noch mehr befindet. Auf ihrem Weg lernen sie sich immer besser kennen und kommen sich auch näher, sodass sich bald eine tolle Freundschaft entwickelt. Es wird hier auch nichts überstürzt, was ich wirklich toll finde, alles passiert in einem angemessenen Tempo. Auf ihrer Reise lernen wir auch noch andere fantastische Wesen kennen und sobald die Tränenkönigin ins Spiel kommt wird alles noch magischer. Sie bietet Nava einen Weg um ihren Bruder zu retten. Von der Tränenkönigin erfährt man nebenbei noch andere Geschichten, was interessant zu lesen war und sich gut ins aktuelle Geschehen eingebunden hat, da alle Geschichten irgendwie mit jetzt zu tun haben.

Gegen Ende wird das Buch immer magischer, es gab zwar schon einige übernatürliche Dinge in der Wüste, aber nach ihrem Besuch bei der Tränenkönigin geht es absolut magisch weiter. Ich fand den ersten Teil ohne die viele Magie auch super, es war sehr verträumt geschrieben. Spannend wird es dann vor allem gegen Ende, es passiert nicht so unglaublich viel, aber dennoch baut sich ein kleiner Spannungsbogen auf, der den Leser bei Laune hält. Für mich gab es gegen Ende aber ein paar kleine Unstimmigkeiten im Verhalten von Nava. Oftmals wirkte sie sehr gefühllos, wo sie am Anfang noch sehr gefühlvoll war, das hat nicht mehr ganz zusammen gepasst. Doch auch trotz dieser nicht ganz passenden Reaktionen war das Ende für mich super, die Autorin hat keinen Cliffhanger eingebaut, aber es besteht trotzdem die Möglichkeit für einen zweiten Band. Ich finde aber es passt so, wie es ist.

Was ich noch erwähnen möchte, ist der Anfang eines jeden Kapitels. Man liest nur aus Sicht von Nava, doch am Beginn von jedem Kapitel steht ein kleiner Gedanke von Nate, dies sind oft philosophische Zeilen, aber auch welche, die zum aktuellen Geschehen passen. Eine wirklich tolle Aufmachung.

Fazit:

Meine Erwartungen an das Buch wurden zu 100% erfüllt, ich flog nur so durch die Seiten und habe Nava und Jayden auf ihrer Reise begleitet. Die Tränenkönigin hat hier eine sehr interessante Rolle eingenommen und auch die anderen fantastischen Elemente sind anders als in vielen Fantasybüchern. Mich konnte „Die Tränenkönigin“ überzeugen und ich vergebe dafür 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.11.2020

Ein toller Auftakt!

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Die Zwillinge Nava und Nate leben in Marenna, einer Stadt in der Frauen wenig zu sagen haben. Die jungen Frauen sollen mit Beginn ihrer Volljährigkeit zwangsverheiratet werden. So sieht Nava einer Zwangsehe ...

Die Zwillinge Nava und Nate leben in Marenna, einer Stadt in der Frauen wenig zu sagen haben. Die jungen Frauen sollen mit Beginn ihrer Volljährigkeit zwangsverheiratet werden. So sieht Nava einer Zwangsehe mit Tyler, dem Sohn der gemeinen Patricia, bei denen die beiden Geschwister seit dem dem Tod ihrer Eltern leben, entgegen.

Doch ein weiteres Problem ist Nate, denn seit dem Tod ihrer Eltern ist er in sich gekehrt und hat aufgehört zu reden. Gemeinsam mit Jayden begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Flucht.


Nava hat mir von Beginn an richtig gut gefallen. Sie ist mutig und trotzt allen Widrigkeiten. Sie kämpft für ihre Familie, vor allem für ihren Burder, und ihre eigene Freiheit. An manchen stellen wirkte sie jedoch auch etwas zickig, was ich nicht als sonderlich schlimm empfand, denn schließlich ist sie selbst noch sehr jung, fast ein Teenager, und genau dieses "unperfekte" macht sie für mich menschlich und sympathisch.


Jayden konnte ich anfangs sehr schlecht einschätzen. Er war geheimnisvoll und alles wirkte einfach zu schön. Er wirkte zu "perfekt". Doch natürlich birgt auch er seine Geheimnisse und mit der Zeit wuchs er mir schließlich auch ans Herz. Was mich etwas störte war seine "schmachtende" Art gegenüber Nava. Manchmal war es einfach "too much".


Der Plot hat mir an sich sehr gut Gefallen. Die Idee mit den Tränenmeeren und der Tränenkönigin bildet eine sehr gute und spannende Grundlage für einen Fantasyroman. Was jedoch etwas traurig war, ist dass vieles nur angeschnitten wird und nicht tiefer darauf eingegangen wird. Besonders in Fantasyromanen ist es wichtig die Welt so genau wie Möglich für den Leser zu beschreiben. Der Leser kann schließlich nicht in den Kopf des Autoren schauen. Sowohl beim Plot, als auch beim Worldbuilding hätte ich mir an einigen stellen mehr Tiefgang gewünscht.


Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm, weswegen das Buch sehr schnell durchgelesen war. Ein tolles Buch um einfach mal abzuschalten und die Worte zu genießen.


Last but not least: Scrollt einfach nochmal hoch und schaut euch das Cover an! Es ist einfach nur ein Traum!

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Veröffentlicht am 01.11.2020

Wundervolle, sehr interessante Buchidee, spannendes Setting mit ein wenig Luft nach oben.

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Schmerz, Leid, Traurigkeit - wenn uns jemand Geliebtes verlässt, fließen oftmals viele viele Tränen. Doch wenn die Trauer überhand nimmt, kann unsere Seele manchmal nicht mehr damit umgehen.

Nach dem ...

Schmerz, Leid, Traurigkeit - wenn uns jemand Geliebtes verlässt, fließen oftmals viele viele Tränen. Doch wenn die Trauer überhand nimmt, kann unsere Seele manchmal nicht mehr damit umgehen.

Nach dem Tod ihrer Eltern stürzen die Zwillinge Nava und Nate in ein tiefes Loch. Sie verlieren ihre Familie, ihr Zuhause, ihr Ansehen, ihr Hab und Gut, einfach alles. Für Nava beginnt eine sehr schwere Zeit, denn ihr Bruder gleicht seitdem einem Geist. Er spricht nicht, bewegt sich kaum, sitzt Tag für Tag nur völlig teilnahmslos da und starrt die Wand an. Und wäre das nicht alles schlimm genug, soll Nava mit Tyler verheiratet werden - einem jungen Mann, den sie absolut nicht leiden mag. Sie beschließt aus ihrer Heimatstadt Marenna zu fliehen und damit sich und ihren Bruder zu retten. Überraschend erhält sie dabei von dem ihr unbekannten Jayden Hilfe, der jedoch seinerseits nicht ganz ehrlich zu Nava ist.
Ein gefährlicher Weg steht den Dreien bevor, der sie bis an das Meer der Tränen führt.

Das Cover, von Marie Grasshoff entworfen, ist ein Traum. Es vereint das zentrale Thema des Buches - Traurigkeit und Gefühl - mit Magie. Elegant und anmutig, lädt es zum Entdecken ein und gibt den Weg für die eigene Fantasie frei.
Nachdem, für mein Gefühl, die Geschichte etwas verwirrend gestartet ist, wurde ich im weiteren Verlauf wirklich positiv überrascht. Der Text hat sich angenehm und zügig lesen lassen und die Handlung hat sich nach und nach aufgebaut. Ich durfte eine Stadt kennenlernen, in der Unterdrückung, Machtspiele und Prestige an der Tagesordnung stehen ,aber auch eine Welt voller Magie außerhalb der Stadtmauern. Größer können Gegensätze fast nicht sein. Auch die Schönheit der Natur, die Nava auf ihrer Flucht immer wieder zu Gesicht bekommt, war eindrucksvoll beschrieben, der Weltenbau an sich eher sparsam. Auch hat es etwas an Spannung gefehlt. So viele eindrucksvolle Hindernisse wurden in den Text mit eingebaut und doch war es für Nava und Jayden ein Leichtes sie zu umgehen.

Von Anfang an habe ich den Mut Navas bewundert. Ihre Stärke weiterzumachen, zu kämpfen, ihren Bruder und sich selbst nicht aufgeben zu wollen, finde ich sehr imponierend. Nava ist ein richtiger Kämpfertyp durch und durch und mir wirklich sehr sympathisch.

Im Gegensatz dazu steht so ein wenig Jayden. Ihn konnte ich nie wirklich einschätzen, sondern meist haben sich mir Fragen wie: Woher kommt er? Was macht er? Warum ist er so nett? Was will er wirklich?, aufgeworfen, die mehr oder weniger im weiteren Verlauf der Handlung auch beantwortet wurden.

Der Auftaktband 'Die Tränenkönigin' ist meiner Meinung sehr sanft geschrieben und doch eine Reise wert. Ich persönlich hätte mir ein klein wenig mehr Tiefe, eine komplexere Handlung und mehr Gefühl gewünscht und bin deshalb sehr gespannt, ob die Spannung in Band zwei 'Die Tränenrebellin' steigt, und Abenteuer mit Magie und einer einzigartigen Welt überzeugen kann.

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Veröffentlicht am 30.10.2020

Die Tränenkönigin

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Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich mochte die Protagonistin anfangs und fand auch das Setting interessant. Der Schreibstil war flüssig, auch wenn er mir nicht immer von der Wortwahl ...

Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich mochte die Protagonistin anfangs und fand auch das Setting interessant. Der Schreibstil war flüssig, auch wenn er mir nicht immer von der Wortwahl zugesagt hat, aber ich bin trotzdem gut im Buch vorangekommen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Welt und der Schauplatz genauer erklärt wird. Das hat mir im ganzen Buch etwas gefehlt, sodass ich leider nicht gut in die Welt und in die Geschichte gefunden habe.

Die Handlung fand ich trotzdem interessant und spannend, bis das Setting gewechselt hat. Ab dem Punkt hatte ich das Gefühl, dass nicht mehr viel in der Handlung passiert ist. Außerdem konnte ich mit dem neuen Setting leider überhaupt nicht warm werden.

Insgesamt hatte ich zusätzlich das Gefühl, dass die Konflikte und Hindernisse in der Geschichte zu schnell und zu leicht gelöst wurden und die Geschichte detaillierter beschrieben werden könnte.

Die Tränenkönigin hat mir anfangs noch gut gefallen, aber besonders nach dem Ortswechsel konnte es mich leider überhaupt nicht mehr überzeugen. Ich hätte mir insgesamt mehr Handlung, mehr Seiten und eine genauere Beschreibung der Welt gewünscht.

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