Cover-Bild Im Auge des Mörders
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 350
  • Ersterscheinung: 03.09.2015
  • ISBN: 9783802597367
Marcus Hünnebeck

Im Auge des Mörders

Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er in ihre Wohnungen ein und vergewaltigt sie. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugriff auf seine Opfer und tötet sie - egal, wie gut sie von der Polizei bewacht werden. Als die Journalistin Eva Haller in ihrem erfolgreichen Blog der Kölner Polizei vorwirft, nicht genug zum Schutz der Frauen unternommen zu haben, gerät sie selbst ins Visier des Täters. Statt an die Polizei wendet sie sich jedoch an einen Mann, den sie im Zuge ihrer Recherchen kennengelernt hat: den Leibwächter Stefan Trapp.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2022

Ein packender Thriller

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Die Journalistin Eva Haller ist mit der Polizeiarbeit in Köln unzufrieden und erfasst entsprechend in ihrem Blog einen Beitrag. Die Polizei ist einem mehrfachen Mörder auf der Spur, der zuerst in die Wohnung ...

Die Journalistin Eva Haller ist mit der Polizeiarbeit in Köln unzufrieden und erfasst entsprechend in ihrem Blog einen Beitrag. Die Polizei ist einem mehrfachen Mörder auf der Spur, der zuerst in die Wohnung der Frauen eindringt und sie vergewaltigt. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugang und tätet sie - egal, wie gut sie von der Polizei bewacht werden. Eva gerät durch ihren Beitrag selbst ins Visier des Täters, sie will aber auf Polizeischutz verzichten und möchte lieber einen Leibwächter arrangieren. Doch ist der wirklich hilfreich für Eva... oder vielleicht sogar selbst der Mörder?

Ein tolles Buch was ich sehr ungern aus der Hand gelegt hab. Ich finde gut, dass der Autor nicht unnötig Seiten verschwendet hat.... es war von Beginn bis zum Schluss spannend und es gab keine langweiligen Szenen / Kapitel.

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Veröffentlicht am 07.04.2018

Wahnsinnig fesselnd !!

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Klappentext:
„Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er in ihre Wohnungen ein und vergewaltigt sie. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugriff auf seine ...

Klappentext:
„Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er in ihre Wohnungen ein und vergewaltigt sie. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugriff auf seine Opfer und tötet sie – egal, wie gut sie von der Polizei bewacht werden. Als die Journalistin Eva Haller in ihrem erfolgreichen Blog der Kölner Polizei vorwirft, nicht genug zum Schutz der Frauen unternommen zu haben, gerät sie selbst ins Visier des Täters. Statt an die Polizei wendet sie sich jedoch an einen Mann, den sie im Zuge ihrer Recherchen kennengelernt hat: den Leibwächter.“

Meine Meinung:

Ich muss sagen, dass ich vorher kein Buch des Autors Marcus Hünnebeck kannte. „Im Auge des Mörders“ ist der nun der erste Teil einer geplanten Reihe, die ich aber sicher weiter verfolgen werde. Im Mittelpunkt des Buchs steht die Journalistin Eva Haller. Neben dem Schreiben von Artikeln für Zeitung und Zeitschriften betreibt sie einen Blog, auf dem sie zu Themen, die sie selbst beschäftigen, Beiträge verfasst. Diese sind häufig kritisch, wodurch sie gelegentlich auch beleidigende oder sehr unpassende Kommentare erhält. Eva ist eine toughe, junge Frau und sie nimmt solche Äußerungen in der Regel nicht zu ernst. Sie ist intelligent, hinterfragt viele Dinge und neigt sehr zur Neugier. Als Ausgleich zu ihrem Beruf geht sie regelmäßig in ihrem Bogenschützenverein, wo sie auch Kurse für andere Mitglieder gibt. Ich mochte Eva auf Anhieb, sie ist mir äußerst sympathisch und ich teile ihre Einstellung zu vielen Dingen. Ein weiterer wichtiger Charakter dieses Buchs ist Stefan Trapp, der Mann, den sie als Leibwächter engagiert. Stefan ist ein sympathischer, junger und gut trainierter Mann. Er nimmt seinen Beruf sehr ernst und begleitet Eva bei ihren Terminen und Aktivitäten. Wichtig sind sicher noch der Polizeirat Ferdinand Grohl, den ich auf Anhieb gar nicht mochte und die Oberkommissarin Traunstein. Er ist für seinen Beruf, meiner Meinung nach, zu wenig flexibel und zu verbohrt seine eigene Linie zu fahren. Die Charaktere finde ich allesamt interessant und ihre Entwicklung authentisch gestaltet.

Erzählt wird die Handlung aus Sicht der dritten Person. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich sehr gut gefallen, vor allem bei einem Thriller, bei dem es für mich mehr darum geht Spannung aufzubauen als ständig irgendwelche Fremdworte einzubauen, ist mir ein geradliniger Stil lieber. Die Spannung wird sehr schnell aufgebaut, wir befinden uns als Leser direkt mitten im Geschehen. Durch viele überraschende Wendungen in der Handlung konnte Marcus Hünnebeck mich mit den Ereignissen nahezu ans Buch fesseln. Ab einem gewissen Punkt war es für mich zwar absehbar, wer nun der Täter ist, was meinem Lesevergnügen und der Spannung jedoch keinen Abbruch getan hat.

Fazit:

„Im Auge des Mörders“ fesselte mich nahezu ans Buch. Es beinhaltet alles, was ein Thriller braucht, interessante Charaktere, eine packende, erschreckende Handlung und überraschende Wendungen, die den Leser in die Irre führen.

Veröffentlicht am 08.10.2017

leicht zu lesender spannender Thriller mit unkonventionellen Charakteren, gut aufgeklärt

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Im Auge des Mörders von Marcus Hünnebeck hat mich sehr gut unterhalten.

Das Buch ist 320 Seiten stark und im LYX Egmont Verlag mit einem tollen ansprechenden Cover und sehr passenden Titel erschienen.

Es ...

Im Auge des Mörders von Marcus Hünnebeck hat mich sehr gut unterhalten.

Das Buch ist 320 Seiten stark und im LYX Egmont Verlag mit einem tollen ansprechenden Cover und sehr passenden Titel erschienen.

Es ist ein Thriller der nicht blutrünstig sein muss, um die nötige Spannung aufzubauen.
Es gibt einige Opfer und ein verständliches Motiv des Täters.
Die relativ kurzen Kapitel sind auf dem Punkt und halten den Spannungsbogen oben.
Der Schreibstil ist locker, leicht zu lesen und gut nachvollziehbar.
Unkonventionelle Hauptprotagonisten:
Der Leibwächter Stephan Trapp ist sympathisch, hat alles im Griff und eine ruhige Ausstrahlung
Journalistin Eva Haller, Meisterbogenschützin die sich selbst in den Fokus des Täters gebracht hat.
Ausserdem gibt es vielfältige Nebencharaktere die durch verschiedene Situationen zum verdächtigen einladen.
Nach einigen Irrungen wird der Täter ausfindig gemacht und sein Motiv ist aufregend und verständlich.
Bis zum Ende habe ich mich gut unterhalten gefühlt und mitgefiebert.

Im Auge des Mörders ist der Auftakt einer Thrillerserie um Stephan Trapp die ich gern weiterlesen möchte. Im September 2016 ist der nächste Teil geplant. Ich freu mich drauf!

5 Sterne für einen ruhiges, spannendes Werk

Veröffentlicht am 12.07.2017

Leseempfehlung!

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In Köln hat der Serienmörder "der Wiederkehret" schon 6 mal zugeschlagen. Er vergewaltigt Frauen und verschwindet nach der Tat. Nicht ohne den geschockten Frauen mitzuteilen,dass er sie schon bald töten ...

In Köln hat der Serienmörder "der Wiederkehret" schon 6 mal zugeschlagen. Er vergewaltigt Frauen und verschwindet nach der Tat. Nicht ohne den geschockten Frauen mitzuteilen,dass er sie schon bald töten wird. Leider hält er seine Versprechen, trotz Polizeischutz ermordet er sie wenig später. Als die Journalistin Eva Haller die Arbeit der Polizei auf ihrem Blog anprangert, gerät auch sie in Gefahr. Denn der Serientäter verspricht ihr mit einem Blogeintrag, dass sie sein nächstes Opfer sein wird. Da sie das Vertrauen in die Ermittler und deren Schutz verloren hat, engagiert sie einen Bodyguard .Kann er sie beschützen ?

Von Beginn weg ist dieser Thriller hochspannend und diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Brutale, angsteinflössende Szenen haben mich atemlos lesen lassen. Diese Szenen ,in denen die Opfer versuchen das Unwiderrufliche zu verhindern und ihre Angst sind sehr bildlich beschrieben und ich bin froh, bin ich in der nächsten Zeit nachts nicht allein zu Hause. Gänsehaut !!! Sehr dankbar war ich über das Kompetenzgerangel im Ermittlerteam, waren dies doch die für mich bitter nötigen Momente um "runter zu kommen" und durch zu atmen.

Der Autor versteht es brillant den Leser in die Irre zu führen. Sehr verschiedene, manchmal dezente und ab und zu offensichtlich falsche Spuren lassen miträtseln und ermitteln. Sehr unvorhersehbar die Auflösung…und das obwohl ich gegen Mitte sicher war den Täter zu kennen ! Ein nebenbei eingestreuter Satz hat meine Alarmglocken klingeln lassen….ich lag falsch und die Überraschung ist mehr als nur gelungen, denn es stellt sich ein "aha Effekt "ein.

Zu Beginn gibt es kapitelweise, und das bei eher kurzen Kapiteln, neue Personen und Perspektivwechsel. Darum braucht es einen Moment und etwas Geduld bis man mit den Figuren vertraut wird. Doch durch die hervorragende Charakterisierung klapp dies reibungslos.

Die Hauptprotagonistin Eva Heller übt den Sport Bogenschiessen aus. Laut Infos zu Marcus Hünebeck ist dies ein Sport, den auch er trainiert hat. Das merkt man sehr gut, denn die Szenen bei der Ausübung dieses Sport sind toll und wie ich mit meinen nur minimalen Kenntnissen einschätzen kann, authentisch beschrieben.

Toller, mitreissender Thriller, der nicht los lässt bis man den Täter kennt!




Veröffentlicht am 15.09.2016

Im Auge des Mörders

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In diesem Buch geht es um einen Serienmörder, der es auf Frauen, die sich für Frauen einsetzen, abgesehen hat.

Klappentext:
Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er ...

In diesem Buch geht es um einen Serienmörder, der es auf Frauen, die sich für Frauen einsetzen, abgesehen hat.

Klappentext:
Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er in ihre Wohnungen ein und vergewaltigt sie. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugriff auf seine Opfer und tötet sie- egal, wie gut sie von der Poizei bewacht werden. Als die Journalistin Eva Haller in ihremn erfolgreichen Blog der Kölner Polizei vorwirft, nicht genug zum Schutz der Frauen unternommen zu haben gerät sie selbst in das Visier des Täters. Doch statt an die Poilzei wendet sie sich an einen Mann, den sie im Zuge ihrer Recherchen kennengelernt hat: den Leibwächter Stefan Trapp.

Inhalt:
Eva Haller betreibt einen Blog indem sie sich teilweise für die Rechte der Frauen einsetzt, doch sich auch über bestimmte Dinge aufregt und das der Öffentlichkeit mitteilt, und da sie Journalistin ist, ist das ja nicht gerade verwunderlich :D. Doch irgendwann findet der Serienmöder sie durch ihren Blog und versucht das Selbe wie bei den anderen Frauen. die er schon auf dem Gewissen hat. Doch als Eva der Schutz der Polizei angeboten wird lehnt sie diesen ab, da er bei den anderen Opfern auch nicht wirklich was gebracht hat, meint sie, da der Täter immer einen Weg gefunden hat an der Polizei vorbeizukommen und die Frauen zu töten. Das Erstemal, als er bei ihr in der Wohnung steht, weiß sie sich noch zu retten und dadurch den Mörder in die Flucht zu schlagen, doch wie sieht es bei den nächsten Malen aus, hat sie wieder so eine gute Chance oder ist das Schiksal das nächste Mal nicht auf ihrer Seite? Statt den Schutz der Polizei anzunehmen sucht sie sich selber einen Schutz und zwar einen Bodyguard, der sie rund um die Uhr bewacht und immer an ihrer Seite ist.
Genau wie Eva und ihr Leibwächter Stefan Trapp, ist auch die Polizei in diesem Fall ratlos. Irgendwann beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod, der für die Leser sehr spannend mitzuverfolgen ist und die eigenen Vermutungen sich oft wieder in Luft auflösen. Das Buch bleibt bis zum Schluss super spannend und mitreißend.

Schreibstil:
Der Autor Marcus Hühnebeck hat, finde ich, einen sehr guten, spannenden und packenden Schreibstil. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich mich durch das Buch hätte quälen müssen, sondern habe es mit Freude und Spannung immerwieder weitergelesen.

Meine Meinung:
Ich bin von diesem Buch total begeistert, denn es ist super spannend und aufregend. An manchen Stellen habe ich mich echt gefragt, was ich da gerade für ein Buch lese ;D, da die Methoden des Mörders manchmal schon echt brutal sind, aber es war nie so, dass ich es als schon "störend" und "nicht mehr schön zu lesen" empfunden hätte. Doch ich muss sagen, dass Leute, die nicht viel Spannung und Aufregung in Büchern vertragen können, dieses Buch vielleicht nicht lesen sollten, da es wirklich nichts für Zartbesaitete ist, zumindest finde ich es so. Aber trotzdem kann ich das Buch echt nur weiterempfehlen.