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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2020

Noch die Kurve gekriegt im letzten Drittel bewegend und einfühlsamer Geschwisterzusammenhalt.

Die wir liebten
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Der Buchtitel und das Cover haben mich nicht so angesprochen das war der Klappentext mit dem interessanten Thema.
Leider dauerte es viele Seiten bis es richtig zur Sache ging.
Es liest sich wie eine Biographie ...

Der Buchtitel und das Cover haben mich nicht so angesprochen das war der Klappentext mit dem interessanten Thema.
Leider dauerte es viele Seiten bis es richtig zur Sache ging.
Es liest sich wie eine Biographie denn es wird aus der Sicht des jüngeren Bruders Edgar erzählt.
Er und sein Bruder Roman erleben eigentlich eine schöne Kindheit mit liebenden Menschen um sich herum und viel Freizeit die sie selbst gestalten dürfen.
Bis eines Tages im Mai ihre Welt langsam zu bröckeln beginnt das dauerte dann schon so ca 100 Seiten das ich versucht war das Buch wegzulegen.
Erst ab 200 Seiten gehts in die Anstalt und ab da wird es aufregender und der einfühlsame Geschwisterzusammenhalt wird deutlich.
Somit sind die letzten ca. 100 Seiten dann sehr spannend und dramatisch.
Dort wurde das Thema behandelt was mich an dem Buch interessiert hat.
Es wird nachvollziehbar und bedrückend erklärt und konnte mich dann mit den vorhergegangenen 200 Seiten einigermassen versöhnlich stimmen.

Was mich im Nachhinein interessieren würde wäre ob es eine wahre oder fiktive Geschichte ist, denn das würde nochmal ein anderes Licht auf das Erzählte werfen.
Der Schreibstil ist zwar verständlich aber gewöhnungsbedürftig da es wie schon gesagt in der Ich Form von Edgar ist.

Ich vergebe 3 gut gemeinte Sterne und möchte Sie bitten sich selbst ein Urteil zu bilden denn ich vertrete mit dieser Rezension nur meine persönliche Meinung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.04.2020

Fesselnde Wildwestgeschichte um 2 mutige Mädchen detailreich und vielfältig

Tara und Tahnee
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Das Cover sieht mal anders und damit auch sehr interessant
aus und weckt die Aufmerksamkeit.
Auch der Klappentext lässt neugierig auf die Geschichte werden.

Dieses Leseabenteuer mit 186 Ebookseiten ...

Das Cover sieht mal anders und damit auch sehr interessant
aus und weckt die Aufmerksamkeit.
Auch der Klappentext lässt neugierig auf die Geschichte werden.

Dieses Leseabenteuer mit 186 Ebookseiten ist im Thienemann Verlag erschienen, mit einer Leseempfehlung ab einem Alter von 10 Jahren.
Die Hauptprotagonistin Tahnee selbst ist 11 Jahre alt.
Es spielt im Jahre 1856 in Amerika zur Zeit des
Wilden Westens.
Es wird aus wechselnder Sicht von Tara oder Tahnee erzählt.
Der Schreibstil ist gut verständlich und auf "schlimme" Wörter wird komplett verzichtet, daher in meinen Augen auch altersentsprechend.

Tahnees Part ist detailreich, interessant und abenteuerlich bis spannend beschrieben.
Taras Part mutet eher geheimnisvoll an und ist Tagebuchform an ihre Mutter gehalten.
Im 2. Teil des Buches führen die beiden Erzählstränge unweigerlich aufeinander zu und es bleibt mitreissend.
Zum Ende hin wird es sogar dramatisch, packend und kann mit dem ausgedachten Schluß überzeugen.
Die Wendungen sind nachvollziehbar, vielfältig und das Buch hat einen durchgängingen Spannungsbogen.

Daher vergebe für diese fesselnde Wildwestgeschichte 5 abenteuerliche Sterne mit einer grossen Leseempfehlung für Kinder bzw. junge Erwachsene.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.04.2020

interessanter 2. Teil um die Geschichte einer Schokoladendynastie.

Jahre an der Elbchaussee
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Jahre an der Elbchaussee ist im Aufbauverlag auf 352 Ebookseiten erschienen und damit die Fortsetzung bzw. der 2. Teil von Die Villa an der Elbchaussee aus der Feder von Lena Johannson.
Aufregend wird ...

Jahre an der Elbchaussee ist im Aufbauverlag auf 352 Ebookseiten erschienen und damit die Fortsetzung bzw. der 2. Teil von Die Villa an der Elbchaussee aus der Feder von Lena Johannson.
Aufregend wird hier die Geschichte einer Schokoladendynastie in einem gut verständlichen Schreibstil erzählt.
Ich habe sofort wieder in die Geschichte gefunden denn es schließt nahtlos an den 1.Teil an.
Die Protagonistin Frieda bekommt noch mehr Tiefe und ihre Leidenschaft für das Schokoladenmachen wird sehr deutlich und nachvollziehbar erzählt.
Die persönliche Familiengeschichte lässt mich mitfiebern und die Daumen halten das alles so wird wie es gewünscht wird.
Angenehme Dramatik ohne Effekthascherei und zum Ende hin wird es nochmal richtig spannend da auch die Kriegsjahre nicht ausgelassen werden.
Es interessiert mich wie es mit Frieda und ihrer ganzen Familie und der Firma weitergeht.
Auch die Schicksale ihrer Freundinnen möchte ich weiter verfolgen daher freue ich mich auf den nächsten Teil.
Ich vergebe eine Leseempfehlung und eine 4 Sternebewertung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2020

Vielversprechender, sympathischer Auftakt einer neuen Hamburg- Speicherstadtsaga mit interessanten Charakteren.

Der Duft der weiten Welt
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4 Sterne für den Auftakt einer neuen Speicherstadt-Saga in Hamburg.
Gut verständlicher, leicht zu lesender Schreibstil mit einem spannenden Erzählstil der es schafft uns in die damalige Zeit zu entführen. ...

4 Sterne für den Auftakt einer neuen Speicherstadt-Saga in Hamburg.
Gut verständlicher, leicht zu lesender Schreibstil mit einem spannenden Erzählstil der es schafft uns in die damalige Zeit zu entführen.
Der Prolog hat mich äußerst neugierig auf die Geschichte gemacht.
Sofort fiebere und fühle mit Mina mit die sympathisch und dabei auch stark rüberkommt. Vor allem bleibt es interessant wie es mit ihr weitergehen wird.
Hamburg ist einer meiner Lieblingsorte in Büchern.
In diesem wird nachvollziehbar das Wirken in der Speicherstadt dargestellt und das kann man sich gut vorstellen und miterleben.

Ein Auftakt den es gilt im Auge zu behalten was ich auch definitiv tun werde.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

Wildwestfeeling in Colorado und Probleme mit dem Sozialsystem in Berlin spannend erzählt.

Der Ahorn im Sturm
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Der Ahorn im Sturm ist der 2. Teil der Breitenbachsaga auf den ich sehnsüchtig gewartet habe.
In einem angenehmen gut verständlichen Schreibstil beschreibt Mina Baites eine tolle Geschichte über eine Schumacherdynastie ...

Der Ahorn im Sturm ist der 2. Teil der Breitenbachsaga auf den ich sehnsüchtig gewartet habe.
In einem angenehmen gut verständlichen Schreibstil beschreibt Mina Baites eine tolle Geschichte über eine Schumacherdynastie und erzählt diese glaubhaft.
Die Geschichte um den Familienschwur auf den weissen Ahorn der weit verzweigt ist und starke Äste in Gestalt der Geschwister Breitenbach hat ist sehr bildhaft zum Mitfiebern.
Wir erleben Rosa mit ihrer Familie in Colorado 1888.
Georg und Theodor 1889 in Berlin Prenzlauer Berg in der Firmenniederlassung.
Rosas Strang hat Wildwestfeeling pur mit Indianerüberfällen und anderen Schwierigkeiten.
In Berlin müssen sich die Breitenbachbrüder mit dem Sozialsystem und dem wirtschaftlichen Aspekten rumschlagen.
Die Autorin macht im Buch ein paar Zeitsprünge die in den Kapiteln aber deutlich nachvollziehbar gekennzeichnet sind.
Auch die nächste Generation der Breitenbachs wird beleuchtet und lässt neugierig auf den 3. Teil werden der sicher wieder in der Zeit eines Umbruchs stattfinden wird.

Zwar ist dieser Teil ein bisschen schwächer als der Vorgänger aber definitiv 5Sternewürdig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere