Cover-Bild Die Melodie der Schatten

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8,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783732561384
Maria W. Peter

Die Melodie der Schatten

Schottland-Roman
Schottland, 1837: Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Als einzige Überlebende schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2018

Dunkle Vergangenheit, Liebe und Geheimnisse in den schottischen Highlands!

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Maria W.Peter gelingt es hervorragend reale Personen und geschichtliche Ereignisse mit fiktiven Charakteren zu einer stimmigen Story zu verschmelzen. Ihr fundiertes Wissen zum Thema, als auch die plastische ...

Maria W.Peter gelingt es hervorragend reale Personen und geschichtliche Ereignisse mit fiktiven Charakteren zu einer stimmigen Story zu verschmelzen. Ihr fundiertes Wissen zum Thema, als auch die plastische Beschreibung sowohl der Figuren, als auch Handlung und Umgebung, haben mich auch bei diesem Buch wieder sehr beeindruckt.
Das Buch beginnt mit einem gelungener Einstieg der gleichzeitig Fragen aufwirft und Spannung aufbaut.
Nach einem Überfall, bei dem sie die einzige Überlebende ist, schleppt sich Fiona zu einem alten Herrenhaus. Schon der ersten Anblick löst bei ihr Unbehagen und die Bewohner strahlen widersprüchliche Botschaften aus. Da Fiona sehr sensibel und emphatisch ist spürt sie in den unterschwelligen Emotionen, das der Herr des Hauses mit ihr ein Problem zu haben scheint.
Vom ängstlichen und unsicheren Mädchen, der offensichtlich immer eingeredet wurde, sie sei nicht ganz normal, wächst Fiona über sich hinaus. Sie bietet Aidan die Stirn und tritt auch gegenüber seiner selbstsüchtigen Verlobten für Gerechtigkeit ein. Trotzdem ist es für mich in erster Linie Neugierde, statt Mut, dass sie fast instinktiv ihren Beobachtungen nachgeht und sich damit durch ihr eher unüberlegtes Handeln in Gefahr begeben könnte.
Mit jedem kleinen Hinweis, mit dem man denkt, etwas näher an die Auflösung des ganzen Mysteriums zu gelangen, werden neue Rätsel angedeutet; die jeweilige Situation bzw. Entwicklung ändert sich immer wieder aufs Neue schlagartig. Das macht dieses Buch unglaublich fesselnd und spannend!
Sehr bereichernd finde ich auch, das immer wieder, fast beiläufig, Schilderungen vom harten Leben in den Highlands anklingen.

Für mich ist dies (wieder) ein absolut gelungenes Buch von Maria W.Peter! Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht! Von mir gibt es dafür eine klare Leseempfehlung!!

Veröffentlicht am 21.11.2018

Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands...

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Kurzbeschreibung

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie ...

Kurzbeschreibung

Schottland, 1837: Die junge Fiona Hemington ist auf dem Weg zu ihrer Tante in den Highlands, als ihre Kutsche in einen Hinterhalt gerät. Halbtot vor Angst und Erschöpfung schlägt sie sich bis zu einem abgelegenen Herrenhaus durch. Doch der Besitzer ist Fiona ebenso unheimlich wie das alte Gemäuer. Nachts quälen sie dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche: Schritte, Stimmen, eine wiederkehrende Melodie. Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Haus, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Oder ist Fiona dabei, den Verstand zu verlieren?

Meinung

"Es ist auf Blut erbaut, dem Blut all dieser Menschen. Und ihre Seelen werden keine Ruhe geben, bis die Schuld gesühnt ist." (Zitat)


"Die Melodie der Schatten" ist ein Schottland Roman von Maria W. Peter. Das Buch ist am 26. Oktober 2018 bei Bastei Lübbe erschienen, umfasst 672 Seiten und ist als Taschenbuch, Hörbuch und ebook erhältlich. Die Autorin hat bereits einige historische Geschichten veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Schottlands Historie. Geformt durch Hochstimmung, Ehre, Glorie und Bedeutsamkeit wie auch durch Elend, Entbehrung und dem Fall. Das Land voller Legenden und Mythen mitsamt seiner Vergangenheit lädt zum ersinnen mysteriöser Erzählungen ein. Ich lies mich also gerne in das faszinierende Setting mit wildromantischen Hügellandschaften, endlos scheinenden grünen Tälern, bizarren Felsen und beeindruckenden Burgen entführen. Aber auch die schottische gesellschaftspolitische Lage birgt viel Romanpotential. Auf dem Weg von Edinburgh nach Inverness entkommt Lady Fiona, nach einem Überfall auf ihre Reisegesellschaft, als einzige Überlebende. Alleine, entkräftet und verängstigt irrt sie durch die Highlands, bis sie Zuflucht in einem einsam gelegenen Herrenhaus findet. Ein unheimlicher Hausherr. Ein fast unbewohnt wirkendes Gemäuer. Unheilverkündende Gerüchte. Eigentümliche Geräusche, unheimliches Klopfen, geisterhafte Stimmen, rätselhafte Lichter und grauenhafte Träume suchen Fiona plötzlich heim und sie fürchtet den Verstand zu verlieren...


Die junge Fiona Catherine Hemington soll nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrer Tante als Gesellschafterin leben. Ihr Vater, Earl Hemington, Richter Seiner Majestät des Königs, ist ein unterkühlter Mann und hält Fiona aufgrund ihrer Kränklichkeit und ihren Absonderlichkeit von der Öffentlichkeit fern. Da es kaum Hoffnung auf eine vorteilhafte Ehe gibt, wurde Fiona nie in die Gesellschaft eingeführt. Ihr Vater hält sie für überspannt. Nachdem ihrer Mutter verstorben ist, hat sie keinen Menschen mehr, der ihr nahe steht. Fiona ist nicht duckmäuserisch und verschreckt. Sie fördert Stärke und Mut zu Tage, und stellt sich ihren Ängsten sowie den Vorkommnissen rund um Thirstane Manor. Baronet Aidan Thirstane ist der Herr über Thirstan Manor. Seine harten und verschlossenen Züge erschrecken Fiona und sein dunkler, scharfer und eindringlicher Blick verunsichert sie. Er ist kalt und abweisend, scheint Zorn und Schmerz in sich zu vereinen. Er leidet unter Schlaflosigkeit, quälenden Erinnerungen und es scheint für ihn kein Entkommen zu geben. Ständig ist er unterwegs und geht unbekannten Geschäften nach. Ein Mysterium für Fiona. Zwei überaus interessant gezeichnete und ansprechende Charaktere, die ich gerne durch die Handlung begleitet habe.


Der Leser steigt zum Zeitpunkt des Überfalls in die Geschichte ein. Mir ist es leicht gefallen bei diesem Ansatz in die Erzählung einzutauchen. Das Setting fand ich überaus reizvoll. Das abgelegene, etwas vernachlässigte Herrenhaus, das von den Einheimischen gemieden wird und menschlich recht verwaist ist. Das Gemäuer, indem schattenhafte Bewegungen in dunklen Ecken wahrzunehmen sind, dumpfes Klopfen und murmelnde Stimmen. Verstärkt wird die Stimmung durch die herbstliche Jahreszeit mit nebelverhangener Umgebung und feuchter Düsternis. Zudem Fionas absonderliche Wahrnehmung und ihre dunklen Träume. Gemeinsam mit Fiona erkundet der Bücherliebhaber Thirstane Manor und versucht das Puzzle zusammen zu setzten. Er hat einen Vorteil gegenüber der Protagonistin, denn er liest zwischendurch Passagen aus Aidans Sicht. Zu Anfang wirft das allerdings mehr Fragen auf als Antworten gefunden werden können. In dezenter Schauerromanmanier gestaltet Frau Peter die Handlung. Düster, geheimnisvoll und mysteriös. In gewisser Weise ständig unterschwellig spannend und steht's neugierig machend. Ich lese kaum Gänsehautliteratur und habe wenig Vergleichsmöglichkeiten. Mich hat die Geschichte jedenfalls gut unterhalten. Die Informationen am Ende und die letztliche Aufklärung war für mich schlüssig und ich blieb zufrieden und mit einem Funken Hoffnung zurück.


Der Leser erlebt das Geschehen an Fionas Seite. Zwischendurch wechselt er zu Aidan. Das verschafft ihm einen kleinen Wissensvorsprung den Protagonisten gegenüber. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Klar, bildhaft, einnehmend und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache ist zur Erzählung passend und das Erzähltempo angenehm. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil beinhaltet Fionas erste neun Tage im Herrenhaus. Der zweite Teil vereinzelte Tage der zwei darauffolgenden Monate. Jeder Tag besteht aus mehreren Kapiteln. Im ersten Teil werden die Tage von ein paar Zeilen des schottischen Dichters Robert Burns eingeleitet. Eine Karte Schottlands im Jahre 1837, ein Glossar und Schottisch - gälisch Ausdrücke, Sätze und Redewendungen, sowie Informationen zu historischen Persönlichkeiten runden den positiven Gesamteindruck ab. Im Nachwort, welches wirklich erst nach der eigentlichen Geschichte gelesen werden sollte, erzählt die Autorin noch viel interessantes zu den eingewobenen Themen.


Fazit: "Die Melodie der Schatten" ist ein Schottland Roman von Maria W. Peter. Ein altes Herrenhaus. Ein mysteriöser Hausherr. Und eine junge Frau, die nicht weiß ob sie ihren Sinnen trauen kann. Eine Geschichte die sich aus der Vergangenheit Schottlands entspinnt und eine Protagonistin die fürchtet Realität von Mysterium nicht unterscheiden zu können. Geheimnisvoll. Neugierig machend. Düster. Von mir gibts ***** Sterne.

Zitat

"Ein verfluchter Flecken Erde, diese Highlands, kam es ihr in den Sinn. Ein Land, das von Tränen und Blut getränkt war."

Veröffentlicht am 31.10.2018

Schottlands Mystische Seite

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In dem neuen Buch von Maria W. Peter nimmt sie den Leser mit ins Schottland des Jahres 1837.
Ich liebe solche Art der Bücher. Historisches mit Mystischem verbunden. Spielend in der wilden, aber auch romantischen ...

In dem neuen Buch von Maria W. Peter nimmt sie den Leser mit ins Schottland des Jahres 1837.
Ich liebe solche Art der Bücher. Historisches mit Mystischem verbunden. Spielend in der wilden, aber auch romantischen Landschaft, eines Schottlands, das ursprünglicher nicht sein kann.
Durchzogen von Mythen, Sagen und unheimlich viel Geschichte.
Fazit:
Maria W. Peter, schafft es von der ersten Seite an, den Leser in seinen bann zu ziehen.
Sehr bildlich werden die Protagonisten beschrieben, in erster Linie Fiona. Gerade ihr Leben, mit ihrer, zu damaligen Zeiten etwas ungewöhnlichen Krankheit, ihrem schwierigen Vater, das ganze verzichten……vor allem der Musik, die so liebte.
Aiden, dem etwas mystisch Düsteres anhaftet. Trotz allem dachte ich von Anfang an, dass da mehr ist und hinter dem von Schuld, Verzweiflung und Hass geplagten Mann mehr steckt.
Beide geplagt von Dämonen, einer Melodie und Angst einflößenden Nächtlichen Aktivitäten…..
Diese schaurige Szenerie ist wahnsinnig bildlich beschrieben, fesselt und lässt einen das buch kaum aus der Hand legen wollen.
Der historische Hauptbestandteil des Buches, die „Highlands Clearances“, werden ausführlich erklärt.
Auch auf die Schlacht bei Cullooden wird eingegangen. Ich finde ein wichtiger Bestandteil.
Das Buch wird mit einem Epilog beendet, das das ganze Buch rund macht, einiges noch erklärt, aber auch der weiteren Fantasie freien Raum lässt.
Am Ende des Buches findet sich ein sehr Umfangreiches Glossar und Nachwort. somit bleibt keine Frage offen.
Jedes Kapitel wird mit einem Spruch von Robert Bums eingeleitet. Ungewöhnlich, aber interessant.

Vielen Dank an Autorin und Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar

Veröffentlicht am 27.10.2018

Schatten der Melodie

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Die Geschichte hat mich so sehr gefangen, das ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Autorin hat hier wieder einmal ein gutes Werk geschrieben. Ihre hervorragende Recherche ist fantastisch und die ...

Die Geschichte hat mich so sehr gefangen, das ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Die Autorin hat hier wieder einmal ein gutes Werk geschrieben. Ihre hervorragende Recherche ist fantastisch und die wehmütige Liebesgeschichte, fesseld zugleich. Auch hier hat sie bei den Hauptpersonen eine sehr gute Beschreibung abgegeben, weil diese an einem Trauma leiden, und sich gut infomiert bei einen Psychiater. So ist der ganze Leidensweg sehr gut beschrieben worden und man konnte sich auch gut jeweils in dieser Person mit hinein versetzen.
Die Geschichte ist Mysteriös und Geheimnisvoll. Man kann so richtig fühlen wie einst mal Schottland war, mit seinem Legenden und Mythen. Romantisch aber auch gleichzeitig wild erahnt man das ganze als ob man selbst mitten darin wäre. Man fühlt förmlich mit wie der raue Wind über den Highlands weht. Die wunderschöne, eisame Landschaft kann man deutlich erahnen.Es knistert und prickelt zwischen den Zeilen und man möchte endlich mehr wissen, wie es ausgeht. Auch Geschichtliches und historisches erfährt man wieder über das damalige Schottland, was ich persönlich immer wieder sehr lehrreich finde.
Die zwei Hauptpersonen sind auf anhieb sehr sympathisch und kommen auch gut herüber. Man kann sie sich gut vorstellen, wie sie Aussehen und ihre ganzen Gefühle und Ängste erlebt man hautnah mit.
Ein flüssiger Schreibstil und eine gute Aussprache läßt dieses Buch sehr gut lesen.
Für mich war das Buch wieder einmal ein absolutes Lesevergnügen. Es hat an nichts gefehlt, Spannung, mysteriöses und ein prickelndes Erlebniss fand man darin.
Ich bedanke mich das ich eine der vorab Leserinnen sein durfte, die dieses wunderschöne Buch lesen durften. Eine klare Leseempfehlung, für alle Leser die diese Art von Geschichte mögen!

Veröffentlicht am 26.10.2018

Düster und packend, tolles Buch!

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Meine Meinung
Maria W. Peter hat mit ihrem neuen Roman "Die Melodie der Schatten" meine Neugierde geweckt. Eigentlich lese ich sehr selten (vielleicht einmal in 2 Jahren) einen historischen Roman, doch ...

Meine Meinung


Maria W. Peter hat mit ihrem neuen Roman "Die Melodie der Schatten" meine Neugierde geweckt. Eigentlich lese ich sehr selten (vielleicht einmal in 2 Jahren) einen historischen Roman, doch dieser hier hat nicht nur einen unglaublich spannenden Klappentext, sondern spielt dazu auch noch in meinem Herzland Schottland!


Die Autorin hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil, der den Leser direkt in das Herz der schottischen Highlands entführt. Detailreiche Schilderungen, Spannungsbögen und charakteristisch toll ausgearbeitete Protagonisten machen das Lesen zur reinsten Freude. Ein wenig gestört haben mich einige Wiederholungen, so wird zum Beispiel immer und immer wieder auf den Spott in den Augen des unheimlichen Besitzers des Herrenhauses verwiesen. Interessanter hätte ich es hier gefunden, wenn es dem Leser überlassen gewesen wäre, ob er die Aussage XY nun als spöttisch, zynisch o.Ä. empfindet. Dennoch war gerade der Hausbesitzer mein Lieblingsprotagonist. Maria W. Peter hat es geschafft, diesen so geheimnisumwoben darzustellen, dass man gar nicht anders kann, als ihn mit jeder Seite interessanter zu finden. Ebenso so fesselnd sind die Charakterentwicklungen, die man von Beginn an mitverfolgen kann. Kein einziger tritt auf der Stelle, sondern findet seinen Weg auf die ein oder andere Weise. Der Klappentext verspricht nicht zu viel: Die Story ist großartig ausgearbeitet. Vor allen Dingen die Schilderungen der schottischen, rauen Landschaft in den Highlands hat mein Herz höher schlagen lassen. Die Autorin schreibt auf eine Art und Weise, dass man sich als Leser direkt in die Szenerie hineinversetzt sieht. Zu keinem Zeitpunkt wird die Geschichte langatmig, trotz der doch recht vielen Seiten (672 an der Zahl). Wenn man glaubt, dass nun die Lösung zum Greifen nahe ist, sieht man sich mit der nächsten Überraschung konfrontiert. Dadurch merkt man gar nicht, wie man Seite für Seite liest und die Stunden vergehen. Zuletzt noch etwas zum Cover: Dieses hat mich direkt angesprochen. Meiner Meinung nach passt einfach alles zusammen, sowohl auf dem Cover selbst, als auch das Cover zum Inhalt.

Fazit



Das Buch hat mich total gefesselt und ich konnte nie weniger als 2 Stunden am Stück lesen, da es so spannend ist. Die düstere Szenerie und das geheimnisvolle Haus jagen einem hier und da eine Gänsehaut über den Körper, aber gerade das macht das Lesen noch aufregender. Ich empfehle dieses Buch absolut jedem, selbst denen, die sonst eigentlich nicht nach historischen Romanen greifen.