Cover-Bild Eine Seite noch
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22,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Gesellschaft und Kultur, allgemein
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 208
  • Ersterscheinung: 18.03.2026
  • ISBN: 9783328604785
Meike Winnemuth

Eine Seite noch

Warum Lesen uns so glücklich macht - Das neue Buch der SPIEGEL-Bestsellerautorin
Berührendes, Kurioses, Wissenschaftliches, Persönliches, Verbindendes rund um unser aller Leidenschaft - das Lesen.

Es gibt Bücher, an denen man wächst und solche, an denen man scheitert. Bücher, die einen begeistern, gefangen nehmen, nicht mehr loslassen. Die einen empören, verstören, überfordern, zum Lachen oder zum Weinen bringen. Bestsellerautorin Meike Winnemuth ist zurück und widmet sich nach Weltreise und Garten einer weiteren Passion: dem Lesen. Von Seneca über Tolstoi zu Virginia Woolf und Sally Rooney, von der Bibel bis Fourth Wing liest sie einen Sommer lang alles, was ihr in die Finger kommt. Erfreut sich an Selbstversuchen, trifft andere Leseverrückte, unternimmt Ausflüge in die weite Welt der Literatur. Und findet dabei, was sie nicht gesucht hat. Befindet: Lesen macht das Leben eine Nummer größer. Es schenkt Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe Buch.

Wunderschön und liebevoll ausgestattet: edel bedruckter Pappband mit Ausstanzung. Ein Buch zum Selbstschmökern und (Wieder-)Entdecken, zum Schwelgen und Verschenken!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2026

Eine Hommage

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Mit ihrem Fazit trifft die Autorin exakt die Essenz ihres Buches. Hier wird jeder Lesende einen anderen Weg finden, aber es ist interessant, einem Beispiel folgen zu können und sich inspirieren zu lassen. ...

Mit ihrem Fazit trifft die Autorin exakt die Essenz ihres Buches. Hier wird jeder Lesende einen anderen Weg finden, aber es ist interessant, einem Beispiel folgen zu können und sich inspirieren zu lassen. Sie schreibt so wie sie wohl auch sprechen bzw. erzählen würde. Das macht das Lesen angenehm und gut nachvollziehbar. Ich fand es spannend zu erfahren, auf welche Ideen sie das Lesen bestimmter Bücher gebracht hat.

Es hat viel Spaß gemacht, ihr auf ihrem Weg zu folgen, die Buchlisten zu verfolgen und Vergleiche zu meinem eigenen Leseverhalten anzustellen. Sie liest auf jeden Fall mehr als ich und es geht auch mehr in die Breite. Geweckt hat sie meinen schon lange schlummernden Vorsatz, wieder mehr Klassiker zu lesen. Die Liebe zu Büchern und dem Lesen als Hobby teilen wir uneingeschränkt. Den Buchtitel können wohl alle Lesenden nachempfinden, wer hat hier nicht schon mal die Nacht zum tag gemacht. Von mir gibt es eine klare Empfehlung, den Aufzeichnungen zu einem Leben mit Büchern etwas Zeit zu widmen. Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch noch das wunderschöne und kreative Cover.

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Ein richtiges Wohlfühlbuch

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„Ein Buch nicht zu beenden, erschien mir früher immer unhöflich: jemand möchte mit mir reden, und ich breche einfach das Gespräch ab. Lesen kam mir lange wie ein heiliger Akt vor, man geht ja auch nicht ...

„Ein Buch nicht zu beenden, erschien mir früher immer unhöflich: jemand möchte mit mir reden, und ich breche einfach das Gespräch ab. Lesen kam mir lange wie ein heiliger Akt vor, man geht ja auch nicht vorzeitig aus der Kirche, wenn einem die Predigt langweilt. Nein, ich bleib dran, in guten wie in schlechten Zeiten, bis das die letzte Seite uns scheidet.“
Seite 141

INHALT
Maike Winnemuth hat hier ein sehr persönliches „Lesetagebuch“ geschrieben. Ich würde es Lesetagebuch beschreiben, weil es weder ein Sachbuch noch ein Roman ist und er eine kleine Aneinanderreihung von Lese - Anekdoten. Es geht vordergründig darum, was Bücher mit uns

EINDRUCK UND FAZIT
Was habe ich dieses Buch gern gelesen! Und ich habe festgestellt, dass ich mich den ganzen Tag mit diesen Themen beschäftigen könnte - was sind das für Bücher, was machen Sie mit uns, wie kann ich sie am besten ordnen, welche Gefühle lösen Sie in mir und in meinem gegenüber aus. Und warum genau liebe ich es so sehr zu lesen! Ich hab es genossen zu erfahren, was Frau Winnemut mag und liebt und natürlich auch mit mir selbst verglichen. Es ist kein Buch, was einem unbedingt neue Aspekte nahe bringt, aber ein Buch, was einem daran erinnert, warum man es so sehr liebt. Ein richtiges Wohlfühlbuch (und das lese ich nun wirklich selten)!

„Leute, die Bücher mögen, sind mir sympathisch. Die verbindet Offenheit, Neugier, Interesse an Menschen. Das sind fragende. Leute, die immer einen Punkt machen, finde ich anstrengend. Ich mache lieber Fragezeichen.“ Seite 116

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Veröffentlicht am 23.04.2026

Für Menschen, die schöne Bücher mögen

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Meike Winnemuth hat schon mehrere persönliche Bücher verfasst, zum Beispiel "Das große Los", in dem sie ihre Reisen beschrieb, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hatte. Wer ...

Meike Winnemuth hat schon mehrere persönliche Bücher verfasst, zum Beispiel "Das große Los", in dem sie ihre Reisen beschrieb, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hatte. Wer ihre bisherigen, im persönlichen Stil verfassten Bücher mag, und das Lesen liebt, der wird wahrscheinlich auch dieses Buch mögen.

Es handelt sich um ein äußerst hochwertig und schon in der Umschlaggestaltung wunderschön und ansprechend gestaltetes Buch mit dicken Seiten, das sich bestens als Geschenk für Menschen eignet, die Bücher lieben und immer auf der Suche nach neuer Inspiration sind.

Die Autorin nimmt uns mit auf ihre Lesereise zwischen Mai und Oktober eines Jahres. Dabei stellt sie uns nicht nur viele interessante Bücher vor, die sie selbst gelesen hat, sondern es geht auch um unseren Umgang mit Büchern, um verschiedene Leseorte, Arten, Bücher zu sortieren, Lesen in verschiedenen Phasen unseres Lebens, um Buchclubs und Buchbesprechungen, den Besuch einer Thomas-Mann-Tagung und vieles mehr.

Kurzweilig und unterhaltsam werden wir angeregt, über so unterschiedliche Bücher wie Senecas "Von der Kürze des Lebens", Jane Austens "Stolz und Vorurteil" oder auch Rebecca Yarros' "Fourth Wing" nachzudenken. Am Ende jedes Kapitels/Lesemonats findet sich eine Liste der von der Autorin in diesem Monat gelesenen Bücher.

Auch viel beschäftigte Menschen werden mit diesem Buch ihre Freude haben: die kurzweilig geschriebenen, übersichtlichen Kapitel machen es leicht, immer wieder mal zwischendurch einen Blick hineinzuwerfen, ohne zu viel Lesezeit am Stück zu brauchen. So eignet es sich auch bestens als Büchlein, das man eingesteckt hat, um immer wieder mal eine kurze Wartezeit zu überbrücken. Ganz am Ende findet sich dann noch eine Liste weiterer Bücher über das Lesen, für alle, die diesen Themenbereich vertiefen möchten.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Bücher sind mehr als Lektüre

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Eine Seite noch … wer von den Viellesern kennt dieses Gefühl nicht. In diesem Sachbuch schreibt die Autorin sehr persönlich über die verschiedenen Themenbereiche rund ums lesen. In einem Selbstversuch ...

Eine Seite noch … wer von den Viellesern kennt dieses Gefühl nicht. In diesem Sachbuch schreibt die Autorin sehr persönlich über die verschiedenen Themenbereiche rund ums lesen. In einem Selbstversuch liest Meike einen Sommer lang alles quer Beet und berichtet über die gelesenen Bücher. Auf diese Weise lernt man als Leser viele Bücher und (neue) Genre kennen die man bisher (aus Gewohnheit) nicht gelesen hat. Auch werden einige Nebengebiete behandelt wie z.B: alleine oder in Gesellschaft lesen, wo wird gelesen, Leserunde oder Buchclub, Sammelleidenschaft und weitere. Da findet der Leser so manche Anregung was er lesen kann oder möchte aber auch wie man Abwechslung in den Lesealltag bringen kann. Ein Buch für alle die gerne ein Buch über Bücher lesen möchten ohne trockenen Sachbuchcharakter.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Kaleidoskop der Buchleidenschaft

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In meinem Bekannten- und Familienkreis bin ich die einzige Leseratte. Vermutlich zieht mich Literatur über die Liebe zum geschriebenen Wort deshalb magisch an. Meike Winnemuths Enthusiasmus wäre absolut ...

In meinem Bekannten- und Familienkreis bin ich die einzige Leseratte. Vermutlich zieht mich Literatur über die Liebe zum geschriebenen Wort deshalb magisch an. Meike Winnemuths Enthusiasmus wäre absolut ansteckend, wenn ich nicht ohnehin schon längst „infiziert“ wäre.

In ihrem Werk „Eine Seite noch. Warum Lesen uns so glücklich macht“ beleuchtet die Autorin die verschiedensten Facetten dieser Leidenschaft. Sie geht der Frage nach, wie und warum Geschichten uns bewegen und durch das Leben begleiten. Dabei regt sie dazu an, auch die eigenen Lesegewohnheiten zu hinterfragen. So beginne ich nun tatsächlich damit, den inneren Druck abzubauen und frage mich: Muss ich wirklich jedes Kanonwerk gelesen haben? Oder darf ich einen Schmöker auch guten Gewissens zuklappen, bevor ich die letzte Seite erreicht habe? Frau Winnemuth erinnert daran, dass man beim Lesen die Regeln selbst bestimmt. Sie macht deutlich, dass Bücher Kaleidoskope der eigenen Wirklichkeit sind, die – abhängig von unseren subjektiven Erfahrungen – immer wieder neu gelesen und interpretiert werden können.

Fazit: Für jeden, der Geschichten nicht nur konsumiert, sondern sie fühlt, ist dieses Werk eine wunderbare Empfehlung. Indem es aufzeigt, wie facettenreich auch andere Menschen ihre Verbindung zu Büchern leben, gibt es einem die Erlaubnis, genau so zu lesen, wie es für einen selbst stimmig ist.

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