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Veröffentlicht am 15.03.2026

Erwartung erfüllt

EDEN - Wenn das Sterben beginnt
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Dieses neue Buch von Marc Elsberg hat meine Erwartungen an das Buch voll erfüllt. Es war wieder ein bewegendes und sehr interessantes Leseereignis. Denn wir werden hier Zeuge, wie es mit unserer Erde, ...

Dieses neue Buch von Marc Elsberg hat meine Erwartungen an das Buch voll erfüllt. Es war wieder ein bewegendes und sehr interessantes Leseereignis. Denn wir werden hier Zeuge, wie es mit unserer Erde, mit uns als Bewohnern, so weitergehen könnte - obwohl viele der hier geschilderten Gegebenheiten ja schon eingetroffen sind. Die Ereignisse werden uns durch den IT-Experten Piero Manzano und seinem Team durch die Benutzung eines KI-Programms zur Prognose des Weltgeschehens dargestellt. Hier ist erstmal ja alles nur durch die Zusammenführung vieler aktueller Faktoren auf der Erde ausgerechnet. Aber die Prognosen sind niederschmetternd. Auf der anderen Seite erleben wir den Influencer Linus und eine junge Meeresbiologin, die durch ihre eigenen Erlebnisse am Meer von der Realität überrannt werden. Es passiert einfach zuviel seltsames im Meer und nicht nur dort. Die beiden beginnen darüber zu berichten und zu forschen und das nicht ohne in Gefahr zu geraten. Ich fand gerade die unterschiedlichen Ansätze der beiden Beobachter so gut. Sarah ist Wissenschaftlerin und sieht alles aus einer weitreichenden Sicht auf die Dinge. Sie erkennt den Ernst der Sache und setzt sich natürlich für die Wahrheit ein. Linus ist auch für die Wahrheit, aber er ist Influencer und will erstmal nur Follower haben. Er zieht vieles erstmal auf die spaßige Seite. Allerdings erkennt er auch durchaus die harte Wirklichkeit und nutzt dann seine Reichweite für die Darstellung der Ereignisse in einer sehr interessanten Form, um sie der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Verbindung zwischen den Protagonisten ist sehr interessant und vielschichtig. Die schrecklichen Ereignisse auf der Erde durch die Klimaveränderungen werden sehr authentisch und detailreich dargestellt. Die Auswirkungen und die Zusammenhänge zwischen den so unterschiedlichen Katastrophen, werden hier klar und deutlich dargestellt. Und auch als Leser ist man sicher über manche Zusammenhänge und Auswirkungen überrascht. Es gibt wie überall natürlich auch die Menschen, die solche Zustände für sich ausnutzen. Kurzfristige Gewinne gegen langfristiges Überleben. Auch hier erleben wir diese Typen und sie sind nicht nur in der Geschäftswelt zu finden. Wir erleben hier nicht nur die Wissenschaftler und normalen Bürger, sondern Politiker und Geschäftleute sind auch hinreichend involviert. Ich fand die politischen Exkurse sehr interessant und man kann wirklich von der Fikton hier auf die Realität schließen. Politische Schachzüge, nur um eine Wiederwahl zu erreichen und nicht das langfristige Wohl für alle Wähler im Blick zu haben, dass wird auch hier gut rübergebracht. Mir haben die dargestellten Phänomene in der Natur große Angst gemacht. Weil sie wirklich Realität werden können und manche der geschilderten Zustände ja auch schon mehr oder weniger so eingetroffen sind. Marc Elsberg stellt dem Leser wieder die wahrscheinliche Realität vor Augen und das macht was mit einem beim Lesen. Gedankengänge lassen sich nicht aufhalten und man kommt ins Grübeln. Aber es geht ja nicht nur um die Natur, wir erleben ja auch interessante Protagonisten und verfolgen an ihrem Lebensweg, welche Auswirkungen Entscheidungen haben können. Auf welcher Seite will ich stehen? Auf der Seite für das Wohl der Erde und seiner Bewohner oder nur an das eigene Leben mit kurzzeitigen Gewinnen und Luxus denken? Hier wird man jedenfalls wieder zum Nachdenken gebracht.

Das Buch lässt sich trotz seines großen Umfangs recht gut und flüssig lesen. Man wird ins Geschehen gezogen und man folgt den Ereignissen gebannt. Man zittert mit den Protagonisten und erschaudert bei den Naturkatastrophen. Die Schilderungen sind immer sehr lebendig. Man ist wirklich mittendrin. Auch das Ende war passend und hat mich mit einem guten Gefühl zurückgelassen.

Es ist wieder ein fesselndes Buch und man kann es nicht aus der Hand legen. Eine Welt wird uns dargestellt, wie wir sie eigentlich nicht erleben wollen, aber dafür muss man was tun. Und dafür wird man einen anderen Blickwinkel brauchen und vielleicht aus seiner Komfortzone rauskommen müssen. Also ein wirklich lesenswertes und aufweckendes Buch für alle, die auf unserer Erde weiterhin gut leben möchten.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

alles klärt sich auf...

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Das Cover ist wieder sehr schön. Die tollen Farben und der Ort wecken Sehnsüchte in mir. Meer und Ruhe.. Und auch diesmal hat mir die Geschichte um die Sylter Bücherfrauen gut gefallen. Wir konnten sozusagen ...

Das Cover ist wieder sehr schön. Die tollen Farben und der Ort wecken Sehnsüchte in mir. Meer und Ruhe.. Und auch diesmal hat mir die Geschichte um die Sylter Bücherfrauen gut gefallen. Wir konnten sozusagen jetzt die Auflösung der Geheimnisse um diese interessanten Frauen erleben. Die Journalistin Anna ist wieder zurück nach Listland um das Buch über Fenja zu beenden. Ihre Motivation dazu und ihre ganzen Gefühle über diese Rückkehr und den damit verbundenen Ereignissen, werden sehr authentisch rübergebracht. Aber auch so ist man immer hautnah dabei und spürt fast den Sand unter den Füßen. Die bekannten Protagonisten wie Eric, Fenja und andere dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Geschichte um Fenjas Schwester Martje erleben wir ja auch hautnah mit. Denn es gibt zwei Zeitebenen: einmal die Gegenwart mit den Handlungen um Anna und dann diesmal die Ereignisse mit Martje in der Vergangenheit. Und das finde ich sehr gut. Es lässt sich alles so sehr gut nachvollziehen und man versteht die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart besser. Es werden eh interessante Dinge zum Vorschein kommen und den Leser übrraschen. Damit hatte ich auch nicht gerechnet. Es ist ein sehr gefühlvolles Buch, denn die einzelnen Personen haben alle so ihre Probleme und Entscheidungen zu treffen. Man fühlt mit ihnen und durch die detailreichen und sehr eindrücklichen Beschreibungen ist alles auch klar und deutlich vor den Augen des Lesers. Man wird sozusagen hineingesogen in die Ereignisse.
Mir hat die Lektüre sehr großen Spaß gemacht und ich fand das Eintauchen in diese Welten interessant. Besonders das Leben von Martje war aufschlußreich. Denn die damalige Zeit lebte wieder auf. Ich fand die Geschichte dieser Frauen sehr eindrucksvoll und man sieht wieder, wie sich Erlebnisse über Generationen hinweg weitervererben. Hier konnte ich mit dem Ende des Buches aber sehr zufrieden sein. Es war schlüssig und hat die Unklarheiten beseitigt.
Dieser Abschluss war zufriedenstellend und ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl beenden.
Ich möchte das Buch und natürlich den ersten Band weiterempfehlen, denn es war eine schöne Leseerfahrung.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

ein interessanter Tatort

Trügerisches La Rochelle
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Auch dieser neue Band um den Commissaire Chevalier und sein Team hat mir gut gefallen. Besonders interessant fand ich den Tatort. Denn diesmal wurden unsere Ermitler zu einem Tatort auf einem Installationsschiff ...

Auch dieser neue Band um den Commissaire Chevalier und sein Team hat mir gut gefallen. Besonders interessant fand ich den Tatort. Denn diesmal wurden unsere Ermitler zu einem Tatort auf einem Installationsschiff auf hoher See gerufen. Alleine die Anreise ist schon speziell. Aber die Situation auf einem gigantischen Arbeitsschiff in einem Windpark auf hoher See ist schon etwas ganz anderes.. Und das merken auch unsere bekannten Protagonisten bei ihrer Arbeit. Wie immer ist das Team um Chevalier gut aufeinander eingespielt. Auch wenn manche auf dem Schiff sind und andere getrennt von ihnen auf dem Festland arbeiten. Chevalier und Sophie sind öfter auf dem Schiff und das ist eine ganz andere Art der Ermittlung. Es sieht erst nicht so schwer aus, denn immerhin ist der Täterkreis ja durch die besondere Situation eingeschränkt. Aber trotzdem werden die Ermittlungen dadurch auch erschwert. Es ist schon verzwickt und so eine Mannschaft auf einem Schiff ist auch ein besondere Gemeinschaft. Aber der Umgang damit fällt unseren Polizisten zwar nicht leicht, aber sie können auch damit umgehen. Ich fand die detailreichen Schilderungen über das Schiff und was dort alles passiert, sehr aufschlußreich und interessant. Die Personen kommen authentisch rüber und ihr Zusammenleben auf dem Schiff ist schon unbewußten Regeln unterworfen. Es ist interessant diese Unterscheidungen zu erleben und einen guten Einblick zu bekommen. Und natürlich mischen hier auch wieder politische Machtspielchen mit. Wie überall, aber auch damit kann Chevalier gut umgehen. Auch wenn er sich darüber ärgert. Aber er findet seinen Ausgleich ja in seiner kleinen Familie, die hier auch wieder sehr gut dargestellt wird. Und leider gibt es auch noch Probleme im privaten Bereich seiner Mitarbeiter. Und zum Glück ist Chevalier ein guter Freund und hilft hier kurzerhand. Das ist ein gutes Zeichen für die Sympathien, die die Teammitglieder untereinander haben. Jeder hilft jedem, wenn es nötig ist. Außerdem fand ich seine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu einem anderen Thema interessant und aufmerksam, aber das wird wohl erst im nächsten Band zu weiteren Handlungen führen - spannend.

Überhaupt war der Band wieder spannend und abwechslungsreich. Die Mischung aus Arbeit und dem Privatleben gelingt gut und bringt Abwechslung ins Geschehen. Die Protagonisten sind uns ja gut bekannt und man freut sich über ihre Entwicklungen. Und es gibt ja immer wieder neue sehr interessante und unterschiedliche Charaktere kennenzulernen. Manche sind einem sympathisch und andere dagegen nicht. Aber Langweile kommt nie auf und man kann auch zwischendurch die schöne Landschaftsbeschreibungen genießen. Ein kleiner Urlaub am Meer.

Mir hat dieser Band wieder gut gefallen und passt wunderbar in die Serie. Es macht eben Spaß immer wieder neue und interessante Fälle zu erleben und dabei die Lebenswege der Protagonisten zu verfolgen. Man genießt die Spannung und dazu die alltäglichen Lebenssituationen der Protagonisten.

Ich kann das Buch , die ganze Serie, mit einem guten Gewissen weiterempfehlen

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Veröffentlicht am 15.02.2026

ein neuer Blick auf die Provence

Mord à la Lavande
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Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den Krimiautor Maxim Marchal ist wirklich gelungen. Als erstes sind mir die schönen farbenfrohen und detailreichen Schilderungen der Umgebung natürlich ins Auge ...

Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den Krimiautor Maxim Marchal ist wirklich gelungen. Als erstes sind mir die schönen farbenfrohen und detailreichen Schilderungen der Umgebung natürlich ins Auge gefallen. Das ist gerade bei dem winterlichen Wetter hier ein sehr schöner Einstieg. Wir sind in Aix en Provence angekommen und lernen den Krimiautor Maxim kennen. Mir hat besonders Spaß gemacht, wie er an seine Ideen kommt. Er beobachtet einfach mal so seine Mitbürger und die vielen Touristen in der Gegend und dabei fällt ihm so manches ins Auge, was evtl. für eine Buchidee in Frage kommen könnte. Ich hätte ihn gerne begleitet, aber durch die authentischen Beschreibungen kann ich mir alles gut vorstellen. Seine Beobachtungsgabe täuscht ihn nicht und so kommt er auf eine evtl. Spur. Er agiert natürlich nicht alleine, sondern nimmt die Unterstützung zweier motivierter Frauen in Anspruch, die er bei seinen internen Ermittlungen befragt hatte, Sabrina und Ginette. Auch diese beiden Damen sind nun an den Nachforschungen beteiligt und zusammen versuchen sie Licht ins Dunkel zu bringen. Und dabei stellen sie sich sehr gut an und bringen so einiges in Erfahrung. Mir haben die Vorgehensweisen der Freizeitermittler sehr gut gefallen. Sie bilden ein gutes Team und ergänzen sich, nicht nur charakterisch, sondern auch durch ihre unterschiedlichen Berufe und Verbindungen. Es kommt so einiges Zutage, was wirklich zu Verwirrungen führt und man auf falsche Fährten geschickt wird. Aber im Grunde passt doch alles zusammen und ich war über den Abschluss des Falls zufrieden. Es kamen interessante und wichtige Themen zur Sprache, die man so auch nicht in die schöne Gegend der Provence verortet hätte. Aber sie sind da und ich finde es gut, wie sie hier in diesem spannenden Provencekrimi eingearbeitet wurden. Mir waren auch die anderen Protagonisten mehr oder weniger sympathisch. Ich konnte die Lebenssituation der Bäuerin Odile z.B. gut nachvollziehen. Allerdings war sie vielleicht etwas zu gutgläubig. Dafür war ich über die Handlungen so manch anderer Personen hier doch überrascht. Die Tarnung war echt gut und darauf wäre erstmal niemand gekommen. Es war jedenfalls ein spannender Ausflug in die Provence mit überraschenden Einblicken. Und natürlich dem sympathischen Ermittlungsteam Maxim (der übrigens seltsamerweise einige Gemeinsamkeiten mit dem Autor Robert de Paca hat - diese Hinweise fand ich sehr amüsant), Sabrina und Ginette zu folgen, war eine fesselnde Angelegenheit. Und ich hoffe, bald noch mehr Fälle mit Maxim und Co. in der Provence zu lösen.

Das Nachwort war auch sehr interessant und genau der richtige Abschluß zu diesem schönen Krimi.

Ich hatte jedenfalls eine sehr unterhaltsame Auszeit in der Provence und habe die Spannung unter der Sonne genossen.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

der Lauf des Lebens

Wie Schiffe auf stürmischer See
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Der Titel passt wirklich sehr gut zu den geschilderten Lebensgeschichten der Protagonisten. Wir erfahren wie Grace ihr Leben mit den vielen unerwarteten Ereignissen meistert. Sie ist mir sehr sympathisch, ...

Der Titel passt wirklich sehr gut zu den geschilderten Lebensgeschichten der Protagonisten. Wir erfahren wie Grace ihr Leben mit den vielen unerwarteten Ereignissen meistert. Sie ist mir sehr sympathisch, obwohl sie mir zwischendurch doch etwas unüberlegte Handlungen vollzieht. Aber ihre jetztige Situation ist auch nicht einfach und sie muss erst mit allem klarkommen. Und dann gibt es ihren Vater Jack. der mittlerweile unter Demenz leidet. Sein Verhältnis zu seiner Tochter war nicht immer einfach, aber trotzdem ist sie zurückgekommen um ihm beizustehen. Obwohl... vielleicht war das "wieder nach Hause ziehen", für Grace auch eine kleine Rettung. Zusammen versuchen sie mit der Situation umzugehen. Das ist natürlich nicht einfach und schon taucht die nächste Person vor der Türe auf. Auch sie erzählt eine besondere Geschichte und bringt damit wieder viele Gefühle von Vater und Tochter zum Vorschein. Allerdings ist bei Jack im Moment die Vergangenheit realer als die Gegenwart. Sie alle stehen vor großen Fragen und Kreuzungen in ihrem Leben. Mir haben die Schilderungen der Personen und ihren Lebensituationen gut gefallen. Man lernt die Personen gut kennen und man kann ihre Emotionen nachvollziehen. Es ist kein einfaches Buch, denn die Probleme sind groß und vor allen Dingen sehr authentisch. Gerade das Thema Demenz hat mich sehr berührt, denn es ist auch in meinem Umfeld aktuell. Und auch die Probleme von Malin sind sicher für viele ein aktuelles Thema. Jeder der Protagonisten hat im Moment einen besonderen Lebensabschnitt zu bewältigen, der einiges an Entscheidungen verlangt. Die Erzählung ist sehr einfühlsam und gut nachvollziehbar. Man kann sich durch die detailreichen Schilderungen, ob es nun die Gefühle und Erlebnisse der Protagonisten betrifft oder die grandiosen Schilderungen der Natur, alles sehr gut vorstellen. Besonders gut haben mir die Kapitel aus der Sicht von Michael, dem Sohn von Jack gefallen. Sie bringen viele Antworten auf offene Fragen und man kann die Situation von Damals viel besser verstehen. Aber auch diese Eindrücke sind sehr emotional und man wird auch hier tief in die damalige Ansicht der Menschen zu bestimmten Themen eingeführt. Es sind eben Familienkonstellationen und die sind selten einfach. Ob nun die Probleme in Jacks Familie oder die Problematik in Malins Leben, alles ist sehr realistisch. Mir hat diese Geschichte jedenfalls gut gefallen. Es ist sehr interessant zu lesen. Man erlebt die Vielfalt der unterschiedlichen Lebensformen und die Auswirkungen auf diejenigen, die diese Entscheidungen einfach mittragen müssen, ohne Einfluß auf Entscheidungen zu haben. Und wie im echten Leben kommt es immer wieder zu unerwarteten Wendungen bzw. neuen Erkenntnissen. Das Leben ist eben kein gerader Weg. Aber das macht es auch so interessant.

Es waren sehr mitreißende Lesestunden und auch das Ende hat mich mit einem guten Gefühl zurückgelassen. Das Leben ist eben nicht immer einfach und trotzdem kann man etwas Positives daraus machen. Ich konnte die Protagonisten jetzt auch gut zurücklassen in ihrem neuen Lebensabschnitt.

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