Hat mich komplett abgeholt
Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und DunkelheitInhalt
Ivy Morgan ist Studentin in New Orleans, Single und gehört dem sogenannten Orden an, für den sie Fae jagt. Als sie plötzlich von einem Fae angegriffen und verletzt wird, ist sofort klar, dass da ...
Inhalt
Ivy Morgan ist Studentin in New Orleans, Single und gehört dem sogenannten Orden an, für den sie Fae jagt. Als sie plötzlich von einem Fae angegriffen und verletzt wird, ist sofort klar, dass da etwas nicht stimmen kann. Dann taucht auch noch Ren Owens auf, der ebenfalls etwas zu verbergen scheint und Ivy gehörig den Kopf verdreht. Ivy versucht mehr über ihn und den Fae-Angriff herauszufinden und gleichzeitig ihren Überzeugungen treu zu bleiben.
Meine Meinung
Jennifer L. Armentrout konnte mich ja schon mit ihrer Lux-Reihe begeistern, weswegen ich schon länger neugierig auf diese Reihe war.
Das Cover hatte mich dann auch sofort in seinen Bann gezogen. Es ist zwar eher schlicht, aber mit diesem goldumrandeten Flügel vorne drauf, war es für mich doch irgendwie ein Eyecatcher.
Gleich am Anfang hatte mich das Buch gefesselt und ich musste mich regelrecht zwingen, es mal zur Seite zu legen. Die Spannung war sofort da gewesen.
Auch im weiteren Verlauf der Handlung kam keine Langeweile da. Das Buch war durchweg spannend und fesselnd. Es gab auch Actionelemente, die nachvollziehbar und anschaulich beschrieben wurden, sodass man keine Schwierigkeiten hatte, sich das bildlich vorzustellen.
Die ruhigeren und romantischeren Momente haben dann für einen guten Ausgleich gesorgt und das Buch abwechslungsreich gemacht.
Gut hat mir außerdem gefallen, dass man erst nach und nach mehr erfährt und um vieles ein Geheimnis gemacht wird bzw man alles nur häppchenweise erfährt, sodass sich das Gesamtbild erst gegen Ende aufgetan hat.
Außerdem kann das Buch mit der einen oder anderen überraschenden Wendung aufwarten, die mich eiskalt erwischt hat.
Das Ende hat mich dann richtig fassungslos und überrascht zurückgelassen, sodass ich jetzt gespannt bin, wie es weiter gehen wird.
Ivy fand ich richtig klasse. Sie ist tough und lässt sich nichts vormachen. Vor allem ist sie aber auch nicht perfekt und hat ihre Schwächen, was sie mir sehr sympathisch gemacht hat. Ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfiebern.
Auch im Umgang mit Ren fand ich sie einfach toll. Die beiden haben toll harmoniert und ich habe ihre Schlagabtäusche genossen.
Auch Ivys kleiner Mitbewohner hat für ein paar Schmunzler gesorgt, wobei ich mir echt Mühe geben musste, das Kopfkino abzuschalten, als ich so das eine oder andere über ihn erfahren hatte…
Den Schreibstil der Autorin kannte ich schon aus ihren anderen Büchern, daher wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Er ist einfach und flüssig gehalten, schafft es eine zur Handlung passenden Atmosphäre zu schaffen und bringt auch die Gefühle und Emotionen der Protagonisten gut rüber. Daher konnte ich mich auch gut in Ivy einfühlen.
Insgesamt ein toller und überzeugender Auftakt der Reihe, mit vielen spannenden Elementen und tollen Figuren.