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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.06.2019

Überzeugende Idee und überzeugender Anfang - danach flaute es ab

Ein Meer aus Tinte und Gold (Das Buch von Kelanna 1)
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Inhalt
Sefia schlägt sich mit ihrer Tante Nin alleine durch, da ihre Eltern beide tot sind. Dann wird Nin plötzlich entführt. Allein ein Buch kann ihr helfen, Nin zu finden. Doch Bücher kennt in ihrer ...

Inhalt
Sefia schlägt sich mit ihrer Tante Nin alleine durch, da ihre Eltern beide tot sind. Dann wird Nin plötzlich entführt. Allein ein Buch kann ihr helfen, Nin zu finden. Doch Bücher kennt in ihrer Welt fast niemand mehr und lesen kann auch fast keiner, genau wie Sefia. Doch als Sefia sich näher mit dem Buch beschäftigt, lernt sie, die Zeichen zu lesen. Als sich dann die Ereignisse überschlagen, findet sie sich plötzlich an der Seite eines stummen Jungen wieder, der ebenfalls ein Geheimnis hütet…

Meine Meinung
Was soll ich sagen? Ich habe mich riesig auf dieses Buch gefreut, weil mir einfach dieses wunderschöne Cover direkt ins Auge gesprungen ist. Als ich es dann aufgeschlagen und kurz einmal durchgeblättert habe, war ich hellauf begeistert: es gibt Anmerkungen in dem Buch, unterschiedliche Schriftarten, Zeichen und Wörter neben den Seitenzahlen. Ich war total gespannt, was das alles zu bedeuten hat und, wie sich das in die Geschichte einfügt. Also die Aufmachung des Buches hat mir schon mal richtig gut gefallen.

Auch der Beginn der Geschichte konnte mich überzeugen. Es wurde schnell Spannung aufgebaut und die Geschichte hatte einfach einen gewissen Reiz, mit ihren versteckten Hinweisen und diesem „rätselhaften“-Teil der Aufmachung.
Doch nach der ersten Euphorie kam die Ernüchterung. Der Handlung fehlte mir persönlich das richtige Tempo. Es schleppte sich nach den ersten Kapiteln so ein bisschen dahin und über allem schwebte die Frage, was das alles zu bedeuten hatte, weswegen man natürlich trotzdem unbedingt weiterlesen wollte. Es wurde teilweise auch etwas verwirrend, da plötzlich Abschnitte nicht mehr aus Sefias Perspektive erzählt waren, sondern aus der Perspektive von Figuren, die man noch gar nicht kannte und man auch nicht einordnen konnte, zu welcher Zeit diese spielen sollten. Gleichzeitig versuchte man möglichst aufmerksam alle Details zu beachten, um bloß nicht diesen „Aha“-Moment zu verpassen. Das war schon etwas anstrengend, vor allem, da die Geschichte eben nur so ein bisschen dahin plätscherte. Wenn man dachte, dass sie jetzt endlich Fahrt aufnimmt, war das Kapitel dann aber beendet und ein Neues aus einer anderen Perspektive begann.
Tja und dann kam das Ende, welches mir einfach zu schnell ging, mit einer Auflösung, die mich persönlich auch nicht überzeugen konnte, da hatte ich mir schon etwas mehr erhofft, nachdem das alles so rätselhaft aufgebauscht wurde. Es wirkte einfach etwas gekünstelt und schnell abgehakt. Vor allem war ich da auch von unserer Hauptfigur Sefia enttäuscht, deren Reaktion am Ende überhaupt nicht zu ihrem vorherigen Auftritt gepasst hatte.

Die Figuren in dem Buch blieben meiner Meinung nach generell irgendwie blass. Sie hatten keine Tiefe und auch ihre Gefühle und Emotionen konnten mich nicht mitreißen, weswegen ich mich auch nicht gut in sie einfühlen konnte. Trotzdem waren sie mir aber irgendwie sympathisch.

In den Schreibstil musste ich mich ebenfalls erst einmal einfinden. Er war etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Seiten war ich dann drin und bin auch gut in dem Buch voran gekommen.

Insgesamt eine tolle Idee mit vielen tollen Aspekten in dem Buch und einer spannenden Handlung, die sich aber zwischenzeitlich etwas schleppte.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Wunderschön und tragisch

Drei Schritte zu dir
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Inhalt
Stella hat Mukoviszidose und ist deshalb erneut im Krankenhaus. Ihre einzige Chance zum Überleben ist eine neue Lunge. Um eine Ansteckung zu verhindern, muss sie sich von jedem anderen Patienten ...

Inhalt
Stella hat Mukoviszidose und ist deshalb erneut im Krankenhaus. Ihre einzige Chance zum Überleben ist eine neue Lunge. Um eine Ansteckung zu verhindern, muss sie sich von jedem anderen Patienten fernhalten. Insbesondere vor Will, der ebenfalls Mukoviszidose hat. Ihm ist bewusst, dass er sterben wird und will seine letzte Zeit nicht im Krankenhaus verbringen, sondern lieber sein Leben leben, was Stella wiederum wahnsinnig macht. Sie verbringen Zeit miteinander und fühlen sich zueinander hingezogen, was den Abstand, den sie zueinander einhalten müssen, unerträglich macht...

Meine Meinung
Das Buch ist einfach so unfassbar schön und tragisch. Auf jeder einzelnen Seite steckt so viel Gefühl und Emotionen, dass man einfach die ganze Zeit mit den Protagonisten mitgelitten hat und es einem bei jedem schönen Moment warm ums Herz wurde.

Zunächst einmal zum Cover: Ich finde es einfach unfassbar schön. Es wirkt so romantisch, traurig und lebendig zugleich und spiegelt somit fast jede Emotion aus dem Buch wider. Es spricht mich einfach total an und ist ein richtiger Eyecatcher.

Die Handlung ist von der ersten Seite an sehr emotional. Es gibt auch viele witzige Momente, vor allem, weil Stella sehr schlagfertig ist, die die Stimmung dann auch wieder auflockern. Dennoch hat man beim Lesen ja ständig im Hinterkopf, dass Will und Stella todkrank sind, was dem Ganzen einen sehr traurigen Beigeschmack verleiht.
Obwohl ich mir ja schon so meine Gedanken beim Lesen gemacht hatte wie so eine schicksalshafte Geschichte verlaufen könnte, wurde ich dann doch noch ein paar Mal überrascht und hätte damit so auch nicht gerechnet. Das gleiche gilt auch für das Ende des Buches, was für mich aber, so wie es war, einfach perfekt war.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Stella und Will geschrieben. So bekam man von beiden ihre Absichten und Gefühle mit, was für mich das ganze abgerundet hat. Beide waren mir sehr sympathisch und zusammen waren sie einfach zuckersüß. Ich konnte gut mit ihnen mit fiebern, mit ihnen lachen, mit ihnen weinen, einfach das volle Programm, weil mich die Geschichte und vor allem diese zwei Protagonisten richtig mitgerissen haben. Ich habe sie einfach in mein Herz geschlossen.
Auch die fantastischen Nebencharaktere möchte ich nicht missen. Sie passen wunderbar in diese Geschichte und haben dem ganzen noch das gewisse Etwas gegeben.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, sodass man gut und schnell voran gekommen ist. Trotzdem hat er eine einzigartige Atmosphäre geschaffen und konnte auch die Gefühle und Emotionen gut zum Leser transportieren.

Insgesamt also einfach eine fantastische Geschichte mit fantastischen Protagonisten, die man so schnell nicht wieder vergisst, weil sie einen so berührt und mitgerissen hat.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Was für ein Ende…

Falling Fast
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Inhalt
Hailee befindet sich auf einem Roadtrip mit dem Ziel, möglichst viele Dinge zu machen, vor denen sie Angst hat und einfach mutig zu sein. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Chase. Entgegen ...

Inhalt
Hailee befindet sich auf einem Roadtrip mit dem Ziel, möglichst viele Dinge zu machen, vor denen sie Angst hat und einfach mutig zu sein. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Chase. Entgegen ihrer Pläne muss sie dann auch noch länger in der kleinen Stadt bleiben, was dazu führt, dass sie Chase näher kennen lernt und er etwas in ihr berührt. Doch je länger sie bleibt, desto näher kommt Chase ihr und ihrem Geheimnis…

Meine Meinung
Dieses Buch ist einfach wundervoll. Es hat mich von der ersten Seite an gekriegt und berührt. Ich konnte komplett in die Geschichte eintauchen und in ihr versinken…bis zu diesem unfassbaren Ende…Wieso nur? Wie kann man nur so ein Ende schreiben und einen dann noch so lange bis zu Band 2 warten lassen?

Die Handlung ist spannend und gefühlvoll. Es gibt viele verschiedene Aspekte in dem Buch, die es durchweg spannend und fesselnd halten oder auf deren Auflösung man hinfiebert. Klar, wird am Ende nicht alles offen gelegt, weswegen man seine Neugier noch etwas zügeln muss.
Außerdem gibt es ein paar interessante Wendungen und ganz viele berührende und auch tragische Momente, die wirklich ergreifend sind, sodass auch mal das eine oder andere Tränchen geflossen ist.

Das Buch ist abwechselnd aus Hailees und aus Chase Perspektive geschrieben, sodass man von beiden weiß, was in ihnen vorgeht. Vor allem aber von Chase erfährt man ein paar geheime Dinge, die im zweiten Band (hoffentlich) noch eine Rolle spielen werden.
Beide fand ich sehr sympathisch, vor allem da Beide ihre Ecken und Kanten haben, sodass ich mich auch gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern konnte.
Auch ihre Gefühle, Emotionen und Absichten wurden gut rübergebracht, weswegen man sich auch gut in die Protagonisten einfühlen kann.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er ist einfach und flüssig gehalten, hat aber eine tolle Atmosphäre geschaffen, die auch zu diesem kleinen Städtchen gepasst hat. Zudem konnte er, wie schon erwähnt, alle Emotionen gut darstellen, sodass einen die Geschichte auch berühren konnte.

Insgesamt also ein toller erster Band, der absolut lesenswert ist und dessen Ende einen einfach umhaut.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Locker, leichte Sommerlektüre mit einem ernsten und berührenden Beigeschmack

Das Leben fällt, wohin es will
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Inhalt
Marie liebt es mit ihren Freunden feiern zu gehen und einfach von einem Tag auf den anderen zu leben. Pünktlichkeit ist ein Fremdwort für sie.
Doch dann wird ihre Schwester Christine schwer krank ...

Inhalt
Marie liebt es mit ihren Freunden feiern zu gehen und einfach von einem Tag auf den anderen zu leben. Pünktlichkeit ist ein Fremdwort für sie.
Doch dann wird ihre Schwester Christine schwer krank und bittet sie, bei ihr einzuziehen und sich um ihre zwei Kinder zu kümmern. Gleichzeitig soll sie auch noch Christine in ihrem Job vertreten, worauf Marie überhaupt keine Lust hat. Denn Christine ist Geschäftsführerin in der familieneigenen Werft für Segelboote. Laut ihrem Vater soll sie dort einfach nur anwesend sein und Small-Talk führen. Doch das sieht Daniel, der dort nun für sie verantwortlich ist, etwas anders. In Maries Leben jagt eine Katastrophe nun die nächste und Marie wünscht sich einfach nur ihr altes Leben zurück. Doch nach und nach merkt sie, dass es noch wichtigere Dinge als Party machen im Leben gibt …

Meine Meinung
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich mochte die Mischung zwischen dieser humorvollen Leichtigkeit von Marie und den ernsten Tönen von Christines Krankheit sehr gerne.
Die Autorin schafft es, den ernst der Krankheit sehr klar und deutlich rüber zu bringen und konnte einen damit auch richtig berühren, aber gleichzeitig durch den Wirbelwind Marie trotzdem noch die Leichtigkeit beizubehalten. Das hat mir sehr gut gefallen.
Der Humor und die Leichtigkeit von Marie zieht sich durch das ganze Buch bzw durch die ganze Handlung durch. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und hat einfach Spaß dabei, Marie durch das ganze Chaos zu begleiten.
Das ganze geschieht aber mit so viel Liebe und Herzlichkeit, dass man sich gar nicht über Marie und ihre leichte Ungeschicklichkeit und Naivität ärgern oder aufregen konnte. Das wird einfach alles so Liebenswert dargestellt, dass man irgendwann einfach nur noch gegrinst und gedacht hat „Ach Marie, was machst du nur?“.

Am Anfang wird schon deutlich, dass Marie sehr viel Entwicklungspotenzial innewohnt. Sie wird vor eine große Herausforderung gestellt, die es zu meistern gilt und muss sich zwangsläufig von ihren alten Gewohnheiten verabschieden, um das alles zu schaffen. Man fiebert die ganze Zeit mit ihr mit und drückt ihr die Daumen, dass sie das schafft.
Man konnte sich auch gut in ihre Lage hineinversetzen und mit ihr hoffen und bangen, das alles gut geht. Dadurch bekommt man auch Stück für Stück mit, wie sich ihre Ansichten und Beweggründe verändern und sie sich weiter entwickelt. Das hat mir sehr gut gefallen und war wirklich spannend zu lesen.

Durch diesen lockeren und leichten Schreibstil bin ich auch gut in dem Buch voran gekommen und habe irgendwann gar nicht mehr mitbekommen, wie viel ich gelesen hatte. Nicht zuletzt liegt das natürlich auch an der sehr spannend gehaltenen Handlung, da hier viele Probleme und Themen angesprochen wurden, bei denen man natürlich wissen wollte, wie sie ausgehen.

Insgesamt also ein wirklich tolles, spannendes und unterhaltsames Buch, was ein schwieriges Thema mit viel Leichtigkeit aufbereitet und gut rüber gebracht hat.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Anfangs wunderschön und spannend – gegen Ende hin nicht mehr ganz so überzeugend

Writers in New York
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Inhalt
Für ihr Studium im kreativen Schreiben zieht India nach New York. Dort lernt sie direkt ihren Hausmeister und Nachbarn Alec Carter kennen. Dieser ist der Frauenheld schlechthin und hat jeden Tag ...

Inhalt
Für ihr Studium im kreativen Schreiben zieht India nach New York. Dort lernt sie direkt ihren Hausmeister und Nachbarn Alec Carter kennen. Dieser ist der Frauenheld schlechthin und hat jeden Tag eine andere Frau im Bett. Er möchte ebenfalls Autor werden und sieht in India eine neue Inspiration und möchte deshalb mit ihr befreundet sein. India nutzt die Gelegenheit und lässt sich Tipps geben, wie man an Ideen für ein Buch kommt. Doch schnell merken die Beiden, dass da etwas zwischen ihnen ist, was aber nicht sein darf…

Meine Meinung
Anfangs hat mir das Buch richtig gut gefallen und konnte mich vor allem mit diesem wunderbaren Schreibstil überzeugen. Doch gegen Ende ist dann etwas passiert, was ich zwischenzeitlich auch schon vermutet hatte, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat und mir deshalb auch den Anfang ein bisschen kaputt gemacht hat.

Die Handlung basiert eher auf den Gefühlen der beiden Hauptfiguren und machte daher die Geschichte und Handlung selbst sehr gefühlsbasiert und emotional. Daher konnte man sich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und sich in sie einfühlen.
Dennoch fand ich, dass die Handlung selbst, also die Geschehnisse dadurch nicht zu kurz kamen, sondern eher, dass eben eine andere Seite beleuchtet wurde.
Die Handlung würde ich jetzt nicht als so spannend bezeichnen, sodass ich das Gefühl hatte, unbedingt wissen zu wollen, wie es weiter geht, sondern eher als interessant, ruhig und schön. Klar, wollte man wissen, wie es mit Alec und India weiter geht, aber es war eher dieser Wohlfühlfaktor, der einen hat weiterlesen lassen.
Doch das führte leider auch dazu, dass es zwischendurch etwas langatmig wurde und mir ein bisschen Pepp gefehlt hatte.

Da das Buch abwechselnd aus der Sicht von India und Alec geschrieben ist, bekam man von beiden deren Absichten und Gefühle mit. Beide waren mir sympathisch, wobei ich bei Alec, trotz des sehr plastischen Schreibstils teilweise nicht ganz verstanden habe, warum er manchmal so gehandelt hat, wie er es getan hat.
Ich konnte mich trotzdem in Beide gut hineinversetzen und mich in sie einfühlen.

Das lag aber wohl nicht zuletzt an diesem tollen und einfühlsamen Schreibstil, der mich wirklich überzeugen konnte. De Gefühle und Emotionen der Protagonisten kamen gut bei mir an und konnten mich berühren. Es gibt so viele wunderbare ein eingängige Sätze in diesem Buch, die einfach so unfassbar schön klingen, aber trotzdem Dinge auf den Punkt bringen.
Mir haben auch die Zitate am Anfang eines Kapitels sehr gut gefallen, da sie immer gut zu dem jeweiligen Kapitel gepasst haben.

Einziger Kritikpunkt bei mir ist, wie oben schon angedeutet, einfach, was gegen Ende des Buches passiert. Ich habe irgendwann vermutet, dass dieser Wendepunkt kommen könnte, hatte aber gehofft, dass es doch nicht passiert, denn mir persönlich hat das einfach nicht gefallen. Ich finde trotzdem, dass es zur Geschichte gepasst hat, aber ich hätte mir hier irgendwie doch eine andere Lösung gewünscht. Meiner Meinung nach fand ich, ging ab diesem Punkt, für mich persönlich, auch etwas verloren. Die Weiterentwicklung der Geschichte war zwar hinsichtlich Alec und India anschließend noch spannend, vielleicht sogar spannender als am Anfang, aber der Rest ging mir dann irgendwie einfach zu schnell.
Ich denke das ist einfach Geschmackssache, meins war es halt leider nicht.

Insgesamt also ein lesenswertes Buch mit einem überzeugenden und wunderbaren Schreibstil und einer sehr schönen Geschichte, die sich an manchen Stellen aber etwas zog und gegen Ende nachgelassen hat.