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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.01.2020

Spannend bis zum Ende

Two can keep a secret
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Dieses Buch habe ich von meinem Freund zu Weihnachten bekommen. Ich habe es danach regelrecht verschlungen! Ich bin ja der totale Fan von Jugendthrillern und hier war wieder alles so spannend geschrieben, ...

Dieses Buch habe ich von meinem Freund zu Weihnachten bekommen. Ich habe es danach regelrecht verschlungen! Ich bin ja der totale Fan von Jugendthrillern und hier war wieder alles so spannend geschrieben, dass ich nicht aufhören konnte. Ellery und Ezra ziehen zu ihrer Oma, da beginnen auch schon die Geheimnisse. Miträsteln und erraten, wer nun der Märder ist, das mach ich gern, aber leider liege ich fast immer falsch. Auch hier konnte mich die Autorin auf eine falsche Fährte führen, aber ich mochte alles an dem Buch. Für mich gab es keine Längen und die Auflösung war schlüssig und nicht zu übertrieben. Man hätte mehr Szenen mit Ezra einbauen können, weil er wirklich toll ist, aber das ist nicht so schlimm. Auch dieses Buch bekommt 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.01.2020

Konnte mich wie Teil eins begeistern

Das Vermächtnis der Grimms
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Ich habe mir dieses Buch extra zu Weihnachten gewunschen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Es gab am Ende des ersten Bandes so viele schockierende Enthüllungen, die auch hier wieder aufgegriffen ...

Ich habe mir dieses Buch extra zu Weihnachten gewunschen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Es gab am Ende des ersten Bandes so viele schockierende Enthüllungen, die auch hier wieder aufgegriffen werden. Innerhalb von ein paar Tagen war ich auch schon wieder fertig und ich liebe das Buch wirklich. Es läst mein Märchenherz höher schlagen und bringt alles zu einem perfekten Abschluss. Hier mochte ich auch den Handlungsstrang von Kristin viel mehr als in Band eins, mein Liebling bleibt trotzdem noch Ash, weil seine Kapitel immer so toll sind. Am besten gefallen hat mir aber die Entwicklung von Waylon. Im ersten Teil mochte ich ihn gar nicht, aber hier ändert er sich so sehr, dass er am Ende zu meinen Lieblingen gehört hat. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.01.2020

Wichtiges Thema gut verpackt

Als ich Amanda wurde
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Auch dieses Buch habe ich zu Weihnachten bekommen. Es ist schnell gelesen, aber es ist auch ein wirklich gutes Buch über Transgender. Amanda war früher Andrew und hier erlebt man, wie es ihr mit der Umwandlung ...

Auch dieses Buch habe ich zu Weihnachten bekommen. Es ist schnell gelesen, aber es ist auch ein wirklich gutes Buch über Transgender. Amanda war früher Andrew und hier erlebt man, wie es ihr mit der Umwandlung geht. Wie ihre Eltern damit kämpfen müssen, was ihre Freunde denken und wie sie behandelt wird. Geschrieben wurde das Buch von einer Transfrau, daher denke ich, dass das in Wirklichkeit auch so passieren kann. Besonders gefallen haben mir die Rückblenden, bei denen man Ausschnitte aus Andrews, später Amandas Leben sieht. Man sieht, dass er schon immer eine sie war und wie schwer ihr alles gefallen ist. Wenn man sich mit diesem Thema etwas mehr auseinander setzen will, ist dieses Buch sicher gut. Hin und wieder war es mir aber leider ein wenig zu oberflächlich und auf Beziehung fixiert, daher verdient es für mich nur 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.01.2020

Grandios

Neon Birds
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Ok, ich habe mir viel von Marie Graßhoff erwartet, aber sie hat diese Erwartungen sogar noch gesprengt. Von Seite eins an war ich an das Buch gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wie die ...

Ok, ich habe mir viel von Marie Graßhoff erwartet, aber sie hat diese Erwartungen sogar noch gesprengt. Von Seite eins an war ich an das Buch gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wie die gesamte Welt nun aufgebaut ist, etwas hundert Jahre in der Zuunft und wie die Menschen KAMI geschaffen haben, hat mich sehr fasziniert. Zuerst war es aber auch ein bisschen verwirrend mit den ganzen Menschen und wie sie nun zusammen hängen sollen, aber das wurde dann immer leichter. Am liebsten mochte ich gegen Ende die Sicht von Luke und Okijen, die beiden haben es wirklich drauf. Einzig mit Andra wurde ich nicht ganz warm, aber sie spielt in den nächsten Teilen sicher eine wichtige Rolle. Eindeutige 5 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 01.01.2020

Band zwei war besser

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
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Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Citra and Rowan have disappeared. Endura is gone. It seems like nothing stands between Scythe Goddard and absolute dominion over the world scythedom. ...

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Citra and Rowan have disappeared. Endura is gone. It seems like nothing stands between Scythe Goddard and absolute dominion over the world scythedom. With the silence of the Thunderhead and the reverberations of the Great Resonance still shaking the earth to its core, the question remains: Is there anyone left who can stop him?

The answer lies in the Tone, the Toll, and the Thunder.
Quelle: amazon.de

Meinung:

It is with abiding humility that I accept the position of High Blade of MidMerica.

Das Cover von diesem Teil finde ich insgesamt nicht ganz so toll, da der Typ in der Mitte ein bisschen komisch aussieht, wie ich finde. Man kann sich aber bereits denken, wer die drei Personen darauf sind und daher passt es dann doch wieder sehr gut. Vor allem dass auch an die Details von den Kutten gedacht wurde, finde ich super.

Der Schreibstil des Autors ist wieder ganz toll. Ich kam schnell weiter und war gleich in der Geschichte drinnen. Es gibt wieder sehr viele Perspektiven, aber man weiß immer gleich, von wem gerade die Rede ist. Der Autor hat das wirklich drauf.

Endura ist versunken und Goddard an der Macht. Doch es gibt noch andere Gruppierungen, die sich gegen ihn stellen. Der Thunderhead ist inzwischen immer noch stumm.

Als ich dieses Buch auf der Buch Wien gefunden habe, habe ich mich so gefreut. Jetzt habe ich es endlich beendet und ich weiß nicht, ob ich das Ende mega gut finde, oder mir etwas anderes erwartet hätte. Der Einstieg war dieses Mal etwas schwerer, was nicht daran liegt, dass so viele verschiedene Namen vorkommen, sondern eher daran, dass die Zeitlinie nicht linear ist. Man liest von verschiedenen Menschen, von Grayson, von Faraday, von Goddard, von Jeri und all diese Geschichten spielen wann anders. Einige sind direkt nach dem Untergang von Endura, andere drei Jahre danach, einige dazwischen. Hier war ich zuerst etwas verwirrt, aber wenn man einmal kapiert hat, wann was spielt, ging es sehr gut.

Wie immer gibt es Leute, von denen ich nicht so gern lese. So waren für mich die Kapitel von Goddard am langweiligsten, weil einfach nicht viel passiert. Die von Grayson mochte ich hingegen am liebsten, da man in diesen auch noch vom Thunderhead lesen konnte. Allgemein fand ich es sehr interessant, wie das Mysterium „The Toll“ aufgezogen wurde und wie der Thunderhead all dies geplant hat. Grayson ist ja ein toller Charakter und er wächst in diesem Band noch sehr über sich hinaus.

Von Citra und Rowan gibt es, wie zu erwarten, wenig. Haben sie im ersten Band noch die Hauptrolle gespielt, hatte ich hier das Gefühl, dass jeder Charakter, der in den ersten beiden Büchern eingeführt wurde, hier eine Hauptrolle hat. Jeder trägt zum Ausgang der Geschichte bei und ich wusste bis zum Ende nicht, wie alles enden würde. Es hat mir schlussendlich gefallen, wie alle Fäden zusammen gelaufen sind war wie immer richtig klasse. Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichten, die oft sogar drei Jahre auseinander liegen, am Ende so zusammen kommen und alles abschließen.

Ich hatte nie die Befürchtung, dass sich das Buch ziehen würde. Ich flog quasi durch diese 640 Seiten und von mir aus hätte es noch länger sein können. Besonders Grayson wurde für mich immer interessanter, da Jeri, ein Capitain, noch dazugestoßen ist. Allgemein sind die Charaktere des Autors sehr verschieden und gut ausgearbeitet. Wen ich hier aber sehr vermisst habe, ist der Thunderhead. Ich habe die kurzen Zwischengedanken von ihm geliebt und immer gehofft, dass diese hier auch noch auftauchen, aber leider war dem nicht so. Für meinen Geschmack kam er viel zu selten vor.

Ich kann das Buch gar nicht in Worte fassen. Die gesamte Welt ist so komplex aufgebaut und die Fäden wurden so geschickt gezogen. Selten kann mich ein Autor so sehr fesseln und überraschen wie es Neal Shusterman kann. Es gab so viele Dinge, die ich nicht hatte kommen sehen und ich finde es einfach faszinierend, wie der Thunderhead seine eigenen Regeln umgehen kann.

Wie schon gesagt, war das Ende für mich nicht perfekt. Also das letzte Kapitel schon, aber das Ende insgesamt war es nicht. Ich habe mir schon 100 Seiten vor Schluss die krassesten Szenarien ausgemalt und dann kam es eigentlich ganz einfach daher. Natürlich war der große Showdown wirklich spannend geschrieben, aber ich habe mir dennoch etwas anderes erwartet. Ich bin aber trotzdem zufrieden, nicht überglücklich, aber zufrieden.

Fazit:

Das Buch war für mich der schwächste Teil der Reihe. Das liegt aber einfach daran, dass nichts mehr an den zweiten Band heran kommen kann. Ich habe mich unsterblich in dieses Buch verliebt, daher war es schon von Beginn an klar, dass das nicht getoppt werden kann. Dennoch hat mir der letzte Teil auch sehr gut gefallen und ich würde am liebsten noch weiter lesen, aber jetzt ist es wirklich vorbei. Der Abschluss war an sich gelungen, trotzdem hat mir ein bisschen was gefehlt. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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