Ein Buch mit Tiefgang
Der Tag, an dem Cooper starbCover: Das Cover ist einfach und schlicht. Mir gefällt es.
Inhalt: Cooper ist tot und es wird ein Selbstmord vermutet. Libby, Coopers Freundin, kann das allerdings nicht glauben und stellt Nachforschungen ...
Cover: Das Cover ist einfach und schlicht. Mir gefällt es.
Inhalt: Cooper ist tot und es wird ein Selbstmord vermutet. Libby, Coopers Freundin, kann das allerdings nicht glauben und stellt Nachforschungen an.
Fazit: Cooper stirbt, dass kann man schon anhand des Titels erahnen. Allerdings ist die Frage wie er ums Leben gekommen ist von essentieller Bedeutung. Ich muss sagen, ich habe noch nie so oft bei einem Buch geweint wie bei diesem. Die Autorin hat es geschafft die Figuren so perfekt zu beschreiben, dass mich eine Gänsehaut überkam. Die Melancholie und Gefühlswelt von Libby war zum Greifen nahe. Ich hätte sie am liebsten in die Arme genommen und gedrückt. Libby und Cooper waren so süß zusammen, aber ich hatte immer im Hinterkopf, dass Cooper irgendwann ums Leben kommen wird. Mit dem Schluss habe ich allerdings gar nicht gerechnet. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, was wirklich vorgefallen sein könnte und war schockiert. Die letzte Seite hat bei mir alle Dämme brechen lassen und das geschieht bei mir normalerweise 1 – 2 Mal im Jahr. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben (Cooper & Libby Ich – Perspektive; Sebastian und Claire personaler Erzähler). Claire war mir zuerst so unsympathisch, aber auch sie lernt man kennen und verstehen. Es gibt immer wieder Passagen aus der Vergangenheit (Damals) und in der Jetzt - Zeit. Ich fand es super, dass man so Cooper aus der Ich - Perspektive kennenlernen konnte. Alle Geheimnisse und Intrigen werden am Ende zusammengeführt und ich bin einfach nur geflashed. Ein gelungenes Werk, dass ich nur weiterempfehlen kann. Fünf von fünf Akten ?für dieses grandiose Werk