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Veröffentlicht am 07.05.2026

Hebt das Problem vieler Frauen der zunehmenden Unsichtbarkeit im Alter hervor

Mit anderen Augen
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Die Australierin Jane Tara greift in ihrem Roman „Mit anderen Augen“ auf metaphorische Weise das Thema der gesellschaftlichen Sichtbarkeit von Frauen auf. Die 52-jährige Protagonistin Tilda bemerkt zunehmend ...

Die Australierin Jane Tara greift in ihrem Roman „Mit anderen Augen“ auf metaphorische Weise das Thema der gesellschaftlichen Sichtbarkeit von Frauen auf. Die 52-jährige Protagonistin Tilda bemerkt zunehmend verzweifelt, dass ein Körperteil nach dem anderen verschwindet, wobei sie zwar noch die Teile spüren, aber nicht mehr sehen kann.

Tilda lebt allein in einem Haus mit Sicht auf das Meer. Vor fünf Jahren hat sie sich von ihrem Ehemann getrennt mit dem sie zwei erwachsene Töchter hat, zu denen sie enge Kontakte pflegt. Sie ist Fotografin und hat gemeinsam mit einer ihrer Freundinnen ein Unternehmen für Artikel mit Motivationssprüchen gegründet. Es ist nicht alles so, wie sie es sich in ihrem Leben erträumt hat, aber sie kommt gut zurecht.

Als sie an einem Morgen feststellt, dass ihr rechter kleiner Finger verschwunden ist, beginnt sie nach den Ursachen zu suchen. Nach und nach werden weitere Körperteile unsichtbar und zunehmend wird es schwierig, das vor anderen zu verbergen. Ein Arztbesuch liefert ihr eine Diagnose, aber keine Hoffnung. Doch Tilda weigert sich, ihr Schicksal einfach hinzunehmen.

Ich finde es eine gelungene Idee, wie die Autorin das Thema der Wahrnehmung von Frauen in der Öffentlichkeit umsetzt. Sie schildert nicht nur das Schicksal einer Einzelperson, sondern zeigt zunächst, dass weit mehr Personen betroffen sind, als anzunehmen war. Tilda schließt sich einer Selbsthilfegruppe an, in der sie sich jedoch unwohl fühlt, weil sie dort keinen Lichtblick in Bezug auf ihre Krankheit erhält.

Die Begegnung mit einem Mann in einem Café, zu dem sich bald eine Nähe entwickelt, sowie ihre Töchter, ihre Freundinnen und ihr Beruf geben ihr den Rückhalt nach Möglichkeiten zu suchen, ob sich die Unsichtbarkeit überwinden lässt. Dazu muss sie aber auch die Ursachen für ihre Erkrankung erkennen. Eine Therapeutin begleitet sie auf einem gefühlsmäßig schmerzhaften Weg in die Vergangenheit: In welchen Situationen ist sie gerne unauffällig geblieben? Welche Wünsche hat sie zum vermeintlichen Wohl anderer zurückgestellt? Und welche Erwartungen hat sie eigentlich noch an ihre Zukunft? Ein Langzeit-Automatismus der Gedanken begleitet Tilda dabei, wie jeden von uns, auf ihrer Suche nach Selbsterkenntnis.

Jedes Kapitel ist mit einem motivierenden Spruch, meist von einer bekannten Persönlichkeit, überschrieben. Obwohl Jane Tara dem Thema auch eine amüsante Seite abgewinnt und sie vor allem in Dialogen ausspielt, verliert sie nie die Ernsthaftigkeit. Auf dem Weg der Selbstfindung kommt der Meditation eine besondere Rolle zu, aber auch gegenseitige Unterstützung im weiteren eigenen Umfeld.

Ein Hauch magischer Realismus fließt in Jane Taras Roman „Mit anderen Augen“ ein, um das Problem vieler Frauen hervorzuheben, mit zunehmendem Alter gesellschaftlich immer weniger wahrgenommen zu werden. Die Entwicklung der Protagonistin Tilda kann anderen dabei helfen, ähnliche Probleme zu reflektieren und über ein zufriedenes Selbstbild zu mehr Präsenz zu finden. Sehr gerne empfehle ich dieses bewegende und nachhallende Buch weiter.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Warmherziger Roman gelungen, der trotz aller Sorgen und Herausforderungen ein Gefühl von Zuversicht vermittel

Heimatsommer
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Acht Jahre nach dem letzten Band der Maierhofen-Reihe hat Petra Durst-Benning mit „Heimatliebe“ erneut einen Roman geschrieben, der in der Gegenwart spielt. Die Handlung ist in der etwa dreizehnhundert ...

Acht Jahre nach dem letzten Band der Maierhofen-Reihe hat Petra Durst-Benning mit „Heimatliebe“ erneut einen Roman geschrieben, der in der Gegenwart spielt. Die Handlung ist in der etwa dreizehnhundert Einwohner umfassenden, fiktiven Kleinstadt Goldberg angesiedelt. Der Ort liegt im Baden-Württembergischen Remstal und ist von Weinbergen umgeben, die oft innerhalb der Familie über Generationen hinweg bewirtschaftet werden.

Die im Elsass geborene Agnes ist inzwischen 67 Jahre alt. Als junge Frau kam sie als Beiköchin ins Schwabenland, verliebte sich dort in einen angehenden Arzt und gründete mit ihm eine Familie. Noch immer kümmert sie sich um den Weinberg, den ihr Schwiegervater sehr geliebt hat. Ihr Sohn Jean-Claude lernte zunächst Winzer, entschied sich dann jedoch für den Beruf des Kochs. Er liebt seine Freiheit und zieht seitdem von einem Job zum nächsten um die Welt.

Bei einem seiner seltenen Heimatbesuche erfährt Jean-Claude, dass viele Winzer im Ort wegen der zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Lage aufgeben. Als die Stelle des Kellermeisters frei wird, setzen die Goldberger ihre Hoffnung darauf, dass Jean-Claude diese Aufgabe übernimmt. Aber ist er bereit, seine Ungebundenheit für den wenig lukrativ erscheinenden Job aufzugeben?

Petra Durst-Benning versteht es, die gut recherchierten Sorgen der Weinbranche glaubwürdig in die Handlung einzuflechten. Dabei erfährt man nicht nur von steigenden Kosten und Personalmangel, sondern erhält auch Kenntnisse über Weinanbau und -erzeugung. Besonders gelungen ist die Darstellung des Gemeinschaftsgefühls in Goldberg. Die Autorin bringt die Gefühle der handelnden Personen zum Ausdruck, die zwar zusammen nach Lösungen suchen, sich aber auch bewusst sind, dass ihr Anliegen scheitern kann. Einige erfolgversprechende, zeitgemäße Ideen werden in Goldberg umgesetzt, die sich durchaus auch auf andere Regionen übertragen lassen, um den heimischen Tourismus zu stärken. Es sind eine Vielzahl von Personen an den Events und Aktionen beteiligt, die jedoch aufgrund der guten Struktur der Handlung übersichtlich bleiben.

Die Geschichte spielt überwiegend in der Gegenwart, führt aber gelegentlich auch zu den Erinnerungen von Agnes in die 1980er Jahre zurück. Zu dieser Zeit lernt sie nicht nur ihren späteren Ehemann kennen, sondern auch ihre beste Freundin Helene. Deren Tochter Fleur ist bereits vor drei Jahren wieder nach Goldberg gezogen und versucht, vor den Einheimischen ein Geheimnis zu verbergen. Die Tochter von Agnes wiederum ist seit Kindertagen ihre Freundin und inzwischen Landrätin, wodurch man ebenfalls einiges von den Anforderungen dieses Berufs erfährt. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und das nicht nur bei den jüngeren Figuren.

Mit „Heimatsommer“ ist Petra Durst-Benning ein warmherziger Roman gelungen, der trotz aller Sorgen und Herausforderungen ein Gefühl von Zuversicht vermittelt. Der respektvolle Umgang der Figuren miteinander und ihr gemeinsames Engagement für neue Ideen sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Gleichzeitig regt die Geschichte zum Nachdenken über die Probleme touristisch geprägter Regionen an. Ich fühlte mich bestens unterhalten und vergebe sehr gerne eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Thematische Vielfalt über Japan in opulenter Aufmachung

JAPAN – Kultur, Landschaft, Menschen & ein Leben mit Ikigai
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Das bei der Edition Michael Fischer erschienene Buch „Japan – Kultur, Landschaft, Menschen und ein Leben mit Ikigai“ verfügt über ein ansprechendes, von Silvia Keller gestaltetes Cover. Die haptischen ...

Das bei der Edition Michael Fischer erschienene Buch „Japan – Kultur, Landschaft, Menschen und ein Leben mit Ikigai“ verfügt über ein ansprechendes, von Silvia Keller gestaltetes Cover. Die haptischen Elemente auf dem vorderen Einband, das Leseband sowie der sehenswerte Farbschnitt machen es zu einem besonderen Erleben. Beim Aufschlagen leuchtet dem Lesenden auf dem vorderen Vorsatz ein Schwarm Kois entgegen, während auf dem hinteren Vorsatz ein üppig blühender Zweig eines Kirschbaums zu sehen ist.

Das Buch ist reichhaltig ausgestattet mit großartigen Fotografien sehr unterschiedlicher Art, die manchmal über zwei Doppelseiten hinweg ihre Wirkung entfalten. Der Inhalt ist aufgegliedert in die vier Jahreszeiten. Zu jeder werden typische Feste und Bräuche vorgestellt sowie Hinweise darauf gegeben, wann und wo die Natur besonders eindrucksvoll ist. Man erhält Informationen über die interessantesten Sehenswürdigkeiten und erfährt einiges über Ess- und Trinkgewohnheiten.

Ergänzt wird jeder Zeitabschnitt durch zwei Rezepte der japanischen Küche, die Tanja Dusy zusammengetragen hat. Zusätzlich finden sich einige Hinweise, welches Verhalten in Japan gerne gesehen wird und was als unhöflich gilt. Am Ende jeden Kapitels gibt Kristin Funk, die Redakteurin des Buchs, Anregungen dazu, ein Stück japanischer Lebensart auch zu Hause zu genießen.

„Japan – Kultur, Landschaft, Menschen und ein Leben mit Ikigai“ überzeugt nicht nur durch eine opulente Gestaltung, sondern auch durch die thematische Vielfalt. Es eignet sich sowohl als mentale Einstimmung als auch als praktische Vorbereitung auf eine Reise ins Land der aufgehenden Sonne. Nicht zuletzt ist es ebenfalls ein geschmackvolles Geschenk. Gerne empfehle ich es weiter.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Berührende Handlung, die in Erinnerung bleibt

Solange ein Streichholz brennt
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In seinem Roman „Solange ein Streichholz brennt“ führt Christian Huber zwei sehr unterschiedliche Figuren behutsam aufeinander zu: Zum einen Alina Alev, die als Fernsehjournalistin für einen großen Sender ...

In seinem Roman „Solange ein Streichholz brennt“ führt Christian Huber zwei sehr unterschiedliche Figuren behutsam aufeinander zu: Zum einen Alina Alev, die als Fernsehjournalistin für einen großen Sender in Köln arbeitet, und andererseits den 36-jährigen Daniel Bohm, der seit fünf Jahren auf der Straße lebt. Der Titel bezieht sich auf ein Spiel zwischen der beiden Hauptfiguren und verweist zugleich auf die Kürze eines Moments, der lebensverändernd sein kann.

Alinas Eltern haben hart dafür gearbeitet, damit ihrer Tochter einmal den Beruf ergreifen kann, den sie sich wünscht. Bisher hat Alina als Reporterin nur überschaubare Erfolge verzeichnet. Im Augenblick sieht es sogar so aus, als ob sie ihr die Entlassung droht. Als der Sender ihr stattdessen aber anbietet, sich an einem Projekt über das Sozialgefüge der Republik zu beteiligen, sieht sie darin eine Chance, sich nicht nur zu beweisen, sondern auch Anerkennung zu gewinnen und damit auch ihre Eltern stolz zu machen.

Im Umgang mit Bohm zeigt sich bald, dass Alina nicht die taffe Journalistin ist, die für Ruhm und Erfolg alles zu tun bereit ist. Sie Eine Mitarbeiter der Bahnhofsmission gibt ihr den Hinweis, wo sie Bohm finden kann, der ihr als geeignet für das angefragte Fernsehprojekt scheint. Alina lernt den Obdachlosen kennen, kurz nachdem ihm ein Hund zugelaufen ist, der schnell dessen Herz erobert hat. Letztlich wird er der Grund dafür sein, dass Bohm sich für die Teilnahme am Projekt entscheidet. Der Autor gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehberichterstattung und zeigt auf mit welchen fragwürdigen Mitteln manche Beiträge aufsehenerregend dramatisiert werden können.

Gleich von Beginn an schildert Christian Huber das Leben von Bohm auf der Straße mit all seiner Härte, so dass sich ein berührendes und glaubhaftes Bild entsteht. Bohm trägt einen geheimnisvollen Brief bei sich, der durch das Nichtwissen über den Inhalt für subtile Spannung sorgt. Der Grund, warum der Obdachlose ihn nicht öffnet, bleibt lange im Verborgenen. Erst sein Inhalt zeigt die Persönlichkeit Bohms in all seinen Facetten, zu denen auch sein zynischer Wortwitz gehört, der der bewegenden Geschichte immer wieder eine aufheiternde Seite verleiht.

Der Roman ist mehr als eine Liebesgeschichte zwischen zwei Personen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Er ist auch eine einfühlsame Auseinandersetzung mit der Würde jedes Menschen und den Vorurteilen, die unser Verhalten beeinflussen.

Der Roman „Solange ein Streichholz brennt“ überzeugt mit vielschichtigen Figuren und einem denkbaren Szenario in einem herausfordernden sozialen Umfeld, das Christian Huber feinfühlig beschreibt. Die Geschichte fasziniert mit einer gelungenen Handlung, die bewegt und in Erinnerung bleibt. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Vergnüglicher Zeitvertreib mit Tiefgang

Einatmen. Ausatmen.
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In seinem Roman „Einatmen. Ausatmen“ führt der Autor Maxim Leo die Lesenden an der Seite seiner Protagonistin Marlene Buchholz zu einem Achtsamkeitsseminar auf ein Brandenburger Schloss. Die dortige Academy ...

In seinem Roman „Einatmen. Ausatmen“ führt der Autor Maxim Leo die Lesenden an der Seite seiner Protagonistin Marlene Buchholz zu einem Achtsamkeitsseminar auf ein Brandenburger Schloss. Die dortige Academy wurde von dem Coach Alex Grow vor einigen Jahren gegründet. Er soll Marlene durch die beiden Kurswochen führen und ist eine weitere Hauptfigur der Geschichte.

Die 39 Jahre alte Marlene ist beziehungsarm, aber fachlich kompetent und immer für das Unternehmen da, in dem sie arbeitet. Ihr Karriereziel hat sie endlich erreicht: sie soll von der Abteilungsleiterin zur Vorstandsvorsitzenden befördert werden. Aber ihre Eignung für die neue Rolle wird von einigen Mitarbeitenden angezweifelt, weswegen ein Coaching sie optimal vorbereiten soll. Marlene hält die Schulung für unnötig und reist mit einer ablehnenden Einstellung an.

Alex Grow, dessen Nachname nur ein Alias ist, aber sinnbildlich für die frühere Entwicklung seiner Academy stehen kann, ist die Leichtigkeit beim Erteilen seiner Kurse abhandengekommen. Wehmütig denkt er an die Anfangszeit als Coach. In den letzten Jahren fiel es ihm immer schwerer, die Maschinerie seines Unternehmens mit etlichen Beschäftigen der unterschiedlichsten Berufe am Laufen zu halten. Wenn er es schafft, Marlene für ihre anstehende Aufgabe rechtzeitig in Form zu bringen, könnten die von ihrem Arbeitgeber in Aussicht gestellten Folgeaufträge seine Academy vor dem drohenden Bankrott bewahren.

Maxim Leo greift mit „Lifecoaching“ in seinem Roman ein aktuelles Thema auf, das inzwischen von vielen Unternehmen für ihre Angestellten in Anspruch genommen wird. Aber auch Personen, die im Beruf gestresst sind, suchen Hilfe und finden sie in Kursen, in denen Entspannungstechniken gelehrt werden. Auf der anderen Seite ist die Konkurrenz der Seminaranbieter steigend und zunehmend unübersichtlich. Die Handlung nimmt zwar Marlene und Alex in den Fokus, besitzt jedoch mit dem Hausmeister des Schlosses und einer 13-jährigen Umweltaktivistin weitere interessant gestaltete Figuren, die für ein abwechslungsreiches Geschehen sorgen.

Der Autor schreibt durchgehend kurzweilig, auch durch manche überzogene Darstellung. Die ungefiltert offene Art von Marlene sorgt ebenfalls für heitere Momente, ohne ihren Charakter abzuwerten. Gleichzeitig rührt er an Wunden im System des Coachings, die zum Nachdenken anregen. Einerseits wirft er die Frage auf, inwieweit jede und jeder sich verändern lassen möchte, um beruflichen Erwartungen gerecht zu werden. Andererseits zeigt die Geschichte auch die persönliche Seite eines Coachs, der selbst dem Druck ausgesetzt ist, Vorbild zu sein. Das ständige Messen an Mitbewerbern erfordert auch von ihm eine permanente Anpassung seiner Kompetenzen, was auf Dauer zunehmend erschöpfend ist.

„Einatmen. Ausatmen“ von Maxim Leo ist ein vergnüglicher Zeitvertreib und dennoch tiefsinnig. Mit den Beschreibungen über Leistungsdruck in Unternehmen, Achtsamkeitskursen und Selbstverwirklichung regt er dazu an, sich damit auseinanderzusetzen, was man selbst für wichtig im Leben erachtet. Sehr gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.

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