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Veröffentlicht am 30.10.2020

Die Fortsetzung von Mythos, mit Spotlight auf die Helden

Helden
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Die griechische Antike ist bekannt für ihre Vielzahl an Helden, Monstern und göttlichen Rachegelüsten. Stephen Fry haucht diesen klassischen Mythen auf seine ganz eigene Art Leben ein und holt sie in unsere ...

Die griechische Antike ist bekannt für ihre Vielzahl an Helden, Monstern und göttlichen Rachegelüsten. Stephen Fry haucht diesen klassischen Mythen auf seine ganz eigene Art Leben ein und holt sie in unsere Zeit. Dabei erzählt er von den Sagen des Perseus, Jason, Theseus, Herakles und Odysseus und verzichtet ganz auf eine hochtrabende Interpretation der Geschichten, sondern bringt sie lediglich mit Hintergründen und Details, dem Leser näher.
Stephen Fry ist britischer Schauspieler, Moderator und Komiker, stellt aber auch als Dichter, Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller seine mannigfaltigen Talente unter Beweis. Helden, ist sein zweites Buch über die Mythologie der griechischen Antike. In Mythos, dem ersten Buch, widmet er sich eher den Anfängen, den Göttern aber auch dem Ursprung der Monster, Halbmenschen und Menschen. Da vieles in dieser Linie unmittelbar miteinander verflochten ist, überschneiden sich einige Begegnungen im ersten und zweiten Band, was jedoch immer seine Berechtigung hat. Er erwähnt immer die für die jeweilige Situation relevanten Aspekte und langweilt so nie mit schon bereits bekannten Informationen. Fry schafft es das Ganze in eher umgangssprachliche, witzige und manchmal auch freche Dialog Form zu bringen. Die Mythologie ist natürlich keine belegte Geschichtsschreibung, doch er versucht aus mehreren überlieferten Dramen für uns einiges in Sinn und Reihe zu bringen, erwähnt jedoch auch, dass es über manches, abweichende Auffassungen gibt. Wir begegnen jeder Menge Namen von Königen, ihren Söhnen und Frauen, von Göttern, Halbgöttern, Geliebten, Helden, Nymphen, Halbwesen und Menschen, die man sich keinesfalls alle merken kann. Doch die Darstellung des großen Ganzen, mit seinen Zusammenhängen ist wirklich sehr imposant, denn auch damals gab es hinter vielen großen Männer schon starke Frauen und wurden auch damals Monster nicht immer so geboren. Vieles lag in der Hand der Götter, Willkür oder Missgunst entschieden hier schnell und erbarmungslos über das Schicksal. All das bringt Stephen Fry in seinem 2. Teil über griechischen Mythologie, der zwar grob die Zusammenhänge vom Anfang erklärt, danach aber ganz auf bekannte und weniger bekannte Sagen eingeht, näher. Somit lässt sich dieser Band unabhängig lesen, zum vollen Verständnis wären jedoch beide Werke sinnvoll. Mit seiner charmanten, witzigen Art haucht er, mit den von ihm erdachten Dialogen Leben in diese Sagen und macht den klassischen Stoff, auch ohne Studium der Antike, für jeden verständlich. Ein gutes Buch für alle, die ihre ersten Schritte in die griechische Antike wagen wollen, doch auch für alte Hasen finden sich hier und da noch Details und Zusammenhänge, die weniger geläufig sind. Für mich, die einige der Sagen schon kannte waren vor allem die Verstrickungen dahinter und welchen Bezug, vieler heute noch im Sprachgebrauch geläufigen Begriffe mit den Menschen aus dieser Zeit und ihren Geschichten haben. Die größten Dramen schreibt nun mal das Leben, wenn dann auch noch die Götter ihre Finger mit im Spiel haben, Antike Dichter der dramaturgischen Fantasie freien Lauf lassen und Stephen Fry das auf witzige Art erzählt, kann auch Geschichte Spaß machen.
Fazit: sehr umgangssprachlich gehaltene, aus mehreren Quellen in Reihe gebrachte Sammlung über mehr oder minder berühmte Helden der griechischen Antike. Geschichte witzig verpackt und für die heutige Zeit erzählt.

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Veröffentlicht am 30.09.2020

Mehr ein -tückischer Vorstadt Schickeria- Krimi

Das Gift deiner Lügen
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Severn Oaks, ist eine etwas bessere Vorstadt Gemeinde, man kennt die Nachbarn, feiert gemeinsam und tauscht Tratsch und Klatsch miteinander aus. Hinter Mauern, nicht für jeden erreichbar, kann man sich ...

Severn Oaks, ist eine etwas bessere Vorstadt Gemeinde, man kennt die Nachbarn, feiert gemeinsam und tauscht Tratsch und Klatsch miteinander aus. Hinter Mauern, nicht für jeden erreichbar, kann man sich sicher fühlen. Bis Erica, eine der beliebten Nachbarinnen aus der Gemeinschaft, auf einer Party ums Leben kommt. Als sich ein Jahr später die Wogen dieses tragischen Unfalls zu glätten scheinen, macht ein ominöser Podcast die Runde. In „die Wahrheit über Erica“ sollen wöchentlich neue Details über die Vorfälle auf der damaligen Feier, denunzierende Geheimnisse über die restlichen Anwesenden preisgegeben und sogar Ericas Mörder entlarvt werden. Ein Funke auf dem Pulverfass, dass sich Severn Oaks nennt.
In „das Gift deiner Lügen“ trifft der Vorstadt Schick zwischen Ballettstunden und Schulsommerfest auf einen Todesfall. Offiziell natürlich als Unfall zu den Akten gelegt, weiß die ein oder andere, scheinbar perfekte Mutter etwas mehr, was an dem Abend geschah. Doch wie üblich, hat jeder seine eigenen Geheimnisse und ist bestrebt diese auch für sich zu behalten. Es gibt zwar jede Menge Spekulationen über gekaufte Muffins für den Kuchenbasar, dubiose Geschäfte und Affären aber Mord? Sollte einer der Bewohner von Severn Oaks, einer aus ihrer Gemeinschaft wirklich dazu fähig sein? Doch die Schlinge des Unbekannten zieht sich mit jedem neuen Podcast enger zusammen. Plötzlich wird jemand vermisst und das Vertrauen untereinander bricht immer weiter auseinander. Leider wird nicht jedes Buch seinem Klappentext gerecht. Was sich da und am Anfang noch als spannender Einstieg gestaltet, entpuppt sich im Laufe des Buches leider als weniger spektakuläre Geschichte. Anfängliche parallelen zu einer bekannten TV-Serie über „verzweifelte Hausfrauen“ konnten die Spannung auch nicht aufrechterhalten. Nach dem schwächelnden Mittelteil, konnten weder die aufgedeckten Geheimnisse, noch die Aufklärung und der gesamte Hintergrund überzeugen. Das Ganze blieb, zu meinem Bedauern sehr oberflächlich und unspektakulär. Es gab zwar jede Menge Raum für Hypothesen, doch die Auflösung blieb wenig Imposant. Der Schreibstil war angenehm leicht und flüssig, dennoch kam es hier und da aufgrund der Ausdrucksweise zu Verwirrungen. Sowohl den Psycho-, als auch den Thriller suchte ich in diesem Buch leider vergebens. Es war an sich ein netter, mittelmäßiger Vorstadt Hausfrauen Krimi. Ein Haufen Verdächtige, jeder hat Dreck am Stecken, wer könnte es denn gewesen sein, um es kurz zu fassen. Doch ein Berg voll schmutziger Wäsche und ein ungeklärter Todesfall, machen bedauerlicherweise noch keinen Psychothriller aus. Das Buch konnte mich weder packen, noch mit sich reißen. Eigentlich schade, da die Autorin auch schon solche Werke zustande gebracht hat. Meine Meinung von der qualitativen Abwärtstendenz in Sachen Spannung, Charakterbildung und Tiefe der Story konnte dieses Buch nur bestätigen.
Fazit: eher mittelmäßiger Hausfrauen - Vorstadt - Krimi. Lediglich plätschernde Spannung und eine Story, der es an Tiefe fehlte.

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Veröffentlicht am 13.09.2020

Leidenschaftliche Aufklärung über die Entomologie

Wenn Insekten über Leichen gehen
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Mittlerweile bekannt durch jede Menge Krimis und Serien, wo eine Leiche ist, sind auch Insekten nicht weit und manchmal liefern sie sogar nützliche Hinweise. Doch was steckt wirklich hinter dem Berufsfeld ...

Mittlerweile bekannt durch jede Menge Krimis und Serien, wo eine Leiche ist, sind auch Insekten nicht weit und manchmal liefern sie sogar nützliche Hinweise. Doch was steckt wirklich hinter dem Berufsfeld der Entomologen? Ist Fliege gleich Fliege und wie sollen diese, zumeist als lästig wahrgenommenen Zeitgenossen zur Klärung beitragen? Marcus Schwarz gibt einen umfangreichen Einblick in seine Tätigkeit.
Durch seine Arbeit, am Rechtsmedizinischen Institut in Leipzig, als forensischer Entomologe, kommt auch Marcus Schwarz mit dem ein oder anderen Tat- beziehungsweise Leichenfundort in Berührung. Dabei ist seine Arbeit weitaus komplexer als es in Büchern oder Serien dargestellt wird. Oft wissen einfach zu wenige an der Ermittlung beteiligte, dass ein Entomologe, gerade bei der Leichenliegezeit Bestimmung entscheidende Hinweise liefern kann. Dazu muss er aber überhaupt und vor allem rechtzeitig hinzugezogen werden. Neben einer Vielzahl an verschiedenen Fliegenarten, geht der Autor auch auf andere Gattungen der Insektenwelt, deren Eigenheiten und Spezialisierungen ein. Käfer, Parasiten, Wespen und Ameisen, um nur einen Teil der Vertreter zu nennen. Oft gibt es auch Beispiele an Fällen, in denen das entsprechende Insekt den entscheidenden Hinweis lieferte. Manchmal räumt er sogar mit dem ein oder anderen entstandenen Mythos auf. Zum großen Teil spielt jedoch die Entomologie, also die Insektenkunde und die Besiedlung von totem Material die Rolle. Die Fälle dienen zur Veranschaulichung und haben eine eher untergeordnete Rolle. Auch der Forstwissenschaft wird hier Raum gegeben, da Marcus Schwarz dank seines Studiums auch diesbezüglich schon seine Hilfe zur Klärung von Ermittlungen beisteuern konnte. Für mich war die große Bandbreite an Unterarten, ihre Spezifikationen und deren Zusammenhang mit der Verwertung von totem Gewebe unglaublich Interessant. Dabei bildet sich ein eigener Mikrokosmos, der noch bis nach dem letzten Besucher die Zersetzung nutzt. Auch seine Experimente, im Zuge seiner Abschlussarbeit waren sehr informativ und wissenswert. Man spürt, er geht in seiner Arbeit auf, spricht und informiert oft und gern darüber. Durch die Einteilung in einzelne Kapitel ließ es sich wunderbar lesen. Zu dem verlor es, trotz des zum Teil ernsten Themas und dem wissenschaftlichen Hintergrund nie ganz den Humor.
Fazit: speziell für Kriminalermittler sehr wissenswert, doch auch für Fans von forensisch orientierter Literatur und alle, die schon immer mehr über die Welt der Insekten erfahren wollten.

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Veröffentlicht am 13.09.2020

Was geschah wirklich mit Sophie?

Ein gutes Mädchen
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Kate arbeitet bei einer Flaschenpost Hotline. Menschen, die von Zuhause weggelaufen sind können hier anonym eine Nachricht für ihre Familie hinterlassen. Die Organisation leitet diese dann an die Zurückgelassenen ...

Kate arbeitet bei einer Flaschenpost Hotline. Menschen, die von Zuhause weggelaufen sind können hier anonym eine Nachricht für ihre Familie hinterlassen. Die Organisation leitet diese dann an die Zurückgelassenen weiter. Oft ist es ruhig, manche Anrufe sind vage oder sogar Telefonstreiche. Doch heute rief ein Mädchen Namens Sophie an und hinterließ eine deutliche Nachricht. Nun ist es an Kate, die Eltern zu benachrichtigen, dass das Mädchen in Sicherheit ist und sie aufhören sollen nach ihr zu suchen. Es gibt jedoch zwei Probleme. Sophie klang nicht als wäre sie in Sicherheit und ihre Mutter weiß schon von der Nachricht, denn Kate selbst ist Sophies Mutter.
Emma Rowley ist Schriftstellerin und Journalistin, hat gerade in England ihren 2. Thriller veröffentlicht, war jedoch schon bei vielen Büchern als Ghostwriter beteiligt. „Ein gutes Mädchen“ ist der erste, unter ihrem Namen veröffentlichte Thriller. Zu Beginn sah es eher unspektakulär aus, die übliche Story eben. Die ersten 180 Seiten waren nicht langweilig aber sie quollen auch nicht gerade vor Spannung über. Es war interessant zu lesen, ging jedoch in viele verschiedene Richtungen. Es war unmöglich eine Tendenz abzuschätzen und vorherzusagen, welche Entwicklung die Story nehmen wird. Der Schreibstil war flüssig und die Tendenz weckte mein Interesse, was mich wahrscheinlich am Lesen hielt. Meine Erwartungen waren nicht die höchsten und ich fürchtete, dass es im durcheinander der Möglichkeiten enden würde. Doch dann kam das Ende des ersten Teils, mit einem Durchbruch für Kate und die Spannung. Die Befürchtung, dass mich der 2. Teil durch den Wechsel der Perspektive erst einmal ohne weitere Informationen schmachten lassen würde war unbegründet. Ab dem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste einfach herausfinden, was passiert war. Selbst als ich glaubte zu wissen, was vorgefallen war, zogen mich die wechselnden Perspektiven immer noch in ihren Bann. Bis hier her war es gut aber das Ende hat mich komplett überrumpelt. Kate und ich haben wohl unsere Gegner unterschätzt. Auch wenn mein Lesevergnügen nicht ewig währte, da ich den Rest des Buches binnen einem Tag nieder gerissen habe, zählt „Ein gutes Mädchen“ definitiv genau deswegen für mich zu den Jahreshighlights 2020. Es ist großartig, wenn ein Buch es schafft dich in den Bann zu ziehen und hinterrücks zu überrumpeln. Trotz der anfänglichen Bedenken ergab zum Schluss alles einen Sinn, doch erst als die Puzzleteile an ihrem Platz lagen konnte man das ganze Bild erkennen. Endlich wieder ein Buch, dass zurecht als Psychothriller bezeichnet wird.
Fazit: großartig und zurecht im Genre Psychothriller Zuhause. Ich war süchtig nach dem Ende. Ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.09.2020

Die abenteuerliche Reise einer Maus, durch die Zeit

Einstein
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Eine kleine Maus verpasst ihren großen Traum, das Käse Fest in Bern, um genau einen Tag. Da muss etwas schiefgelaufen sein. Wenn sie nur die Zeit zurückdrehen könnte. Doch so einfach, wie zunächst gedacht ...

Eine kleine Maus verpasst ihren großen Traum, das Käse Fest in Bern, um genau einen Tag. Da muss etwas schiefgelaufen sein. Wenn sie nur die Zeit zurückdrehen könnte. Doch so einfach, wie zunächst gedacht ist es nicht die Zeit zu beeinflussen. Einstein sagte mal „Die Zeit ist relativ“ woher er das wohl gewusst hat?
Torben Kuhlmann ist deutscher Illustrator und erfolgreicher Bilderbuchautor. Sein erstes Buch (Lindbergh, 2014 veröffentlicht) entstand aus seiner Abschlussarbeit an der Hochschule. Einstein ist nunmehr das fünfte Werk aus seiner Feder. Es ist, wie auch die anderen Bücher, bezaubernd von ihm Illustriert, mit so unfassbar viel Liebe zum Detail und harmonischen Farben, ist die Optik eher realistisch gehalten. Keine Seite bleibt farblos. Oft füllen die Bilder ganze Seiten und auf den Text Seiten finden sich mehrere kleinere Bilder. Dabei spielt es keine Rolle ob groß oder klein, diese detailliebe und akribische Darstellung des Geschehens bleibt immer gleich intensiv. Schon allein optisch ist das Buch faszinierend, da man auf jeder Seite verweilen und sich in den Bildern verlieren möchte, doch die Geschichte steht dem Ganzen in nichts nach. Die kleine Maus macht sich auf die Reise in ein Abenteuer, was völlig anders verläuft als geplant, dennoch wird am Ende alles gut. Liebevoll ist die Geschichte durchdacht und der Kontext ist sehr schön mit Einstein in Verbindung gebracht. Die kindgerechte Verknüpfung zwischen der Geschichte und historischem Hintergrund war toll. Die Darstellung Einsteins sehr gelungen und der Bezug zu einer reellen und geschichtsträchtigen Person gefiel mir sehr gut. Torben Kuhlmann widmet sich in dieser Story dem Verständnis von Zeit und geht ganz in diesem Thema auf, er nennt nicht zuletzt eine Katze Chronos, der bekanntlich die Personifikation der Zeit ist. Genau diese detailreiche Umsetzung hat mich in Text-, wie Bild Form an diesem Buch fasziniert. Nach der Geschichte findet sich im Anhang noch eine ein Teil von Einsteins Vita und Gedankenexperimenten die, die Relativitätstheorie versuchen darzustellen. Wieder veranschaulicht mit Illustrationen und für den Laien gut verständlich. Die Altersangabe ist alles in allem passend, nur Leseniveau und Interesse sollte dementsprechend hoch sein. Trotz der Einteilung als Bilderbuch sollte die Geduld dem ganzen 120 Seiten zu folgen vorhanden sein. Da die Geschichte aber durch mehrere Kapitel unterteilt ist, stellt auch das etappenweise Lesen kein Problem dar.
Fazit: ein wunderschönes Kinderbuch, was abenteuerliche Geschichte, Wissen und bezaubernde Illustrationen miteinander vereint und auch bei den großen (Vor-) Lesern für Begeisterung sorgen wird.

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