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Veröffentlicht am 15.05.2025

Cosy Crime mit Urlaubs-Vibes

Was am Ufer lauert
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Die junge Journalistin Gianna Pitti soll auf Wunsch ihres Vaters einen Informanten am Ostufer treffen. Doch keiner kommt. Allerdings findet sie eine Frauenleiche im Wasser. Zeitgleich entfernt sich ein ...

Die junge Journalistin Gianna Pitti soll auf Wunsch ihres Vaters einen Informanten am Ostufer treffen. Doch keiner kommt. Allerdings findet sie eine Frauenleiche im Wasser. Zeitgleich entfernt sich ein Auto – war das der Mörder?

Da ich die Kulisse des Lago di Garda sehr liebe, habe ich mich total auf diesen Krimi gefreut.

Den Start ins Buch empfand ich als sehr zäh, da für mein Empfinden viel zu viel drumherum erzählt wird. Als ich mich dann auf den Schreibstil eingelassen habe, wurde ich mit einem ganz guten Cosy-Crime mit Urlaubsfeeling belohnt.

Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch und teilweise ganz witzig dargestellt.

Besonders schön fand ich die Aufmachung des Buches und die tollen Zitate, die man immer wieder mal findet.

Der Erste Teil hat mich dennoch besser gefallen und ich würde empfehlen, diesen auch zuerst zu lesen.

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Veröffentlicht am 05.05.2025

gelungener Auftakt

Signalrot
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Die Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg hat sich eine längere Auszeit in einem japanischen Kloster genommen. Doch dann bekommt sie die Anfrage, im Dezernat 47 die Leitung zu übernehmen. Da die Sondereinheit ...

Die Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg hat sich eine längere Auszeit in einem japanischen Kloster genommen. Doch dann bekommt sie die Anfrage, im Dezernat 47 die Leitung zu übernehmen. Da die Sondereinheit Signalrot ihre Unterstützung braucht, sagt sie nicht nein.
Ein Sadist wird zum Albtraum junger Frauen. Er foltert sie, verstümmelt sie und tötet sie. Als die Polizei in einem Keller eine strangulierte Frauenleiche mit abgetrennten Füßen findet, bleiben Tara Kronberg und ihrem Team weniger als 24 Stunden, um in den Fall einzutauchen. Denn der Killer ist besessen und wird definitiv nicht aufhören….
Mit dieser neuen Reihe um Tara Kronberg ist dem Autor Elias Haller mal wieder ein meisterhafter Auftakt geglückt. Rasanter, brutaler und spannender als alles bisher Gelesene.
Die Hauptprotagonistin Tara Kronberg ist mir von Anfang an sehr sympathisch und auch ihr Partner Gabriel macht auf mich einen sehr kompetenten und sympathischsten Eindruck. Im Team scheinen sie unschlagbar.
Wie schon die anderen Bücher von Elias Haller ist auch dieser nichts für schwache Nerven und ich freue mich auf viele weitere Fälle rund um Tara.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

anstrengend

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins
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In einem Oxforder College wird eine Leiche gefunden. DI Ryan Wilkins kennt diese Uni nur aus der Ferne, da er in einem Trailerpark aufgewachsen ist, und damit in einer völlig anderen Welt als die College ...


In einem Oxforder College wird eine Leiche gefunden. DI Ryan Wilkins kennt diese Uni nur aus der Ferne, da er in einem Trailerpark aufgewachsen ist, und damit in einer völlig anderen Welt als die College -Studenten.

Ryan Wilkins trifft am Tatort auf seinen Fast-Namensvetter Ray Wilkins, auch DI, allerdings kennt dieser das College nur zu gut. Schließlich kommt er aus einer wohlhabenden Familie und war Oxford-Absolvent.

Nun muss das ungleiche Paar herausfinden, was dem Opfer passiert ist und wieso. Vor allem – wer ist der Mörder??

Die Story hörte sich für mich super spannend an und mit Vorfreude habe ich das Buch begonnen. Leider konnte es mich nicht wirklich fesseln. Die Charaktere gefielen mir nicht so gut und an einigen Stellen war ich doch sehr genervt von den beiden Ermittlern.


Zu Beginn fand ich die Idee mit der Namensgleichheit noch ganz witzig, doch schon schnell ging es mir auf den Keks.
Generell war mit in der Story viel zu ausschweifend und damit für mich sehr anstrengend zum Lesen.

Darum gibt es von mir leider auch nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

durchweg spannend

Die Bucht
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Nancy und ihr Mann Calder ziehen in Calders alte Heimat – eine kleine Insel vor der Westküste in Schottland. Das Dorf scheint sich zu freuen, dass Calder wieder zurück ist, doch Nancy hat es sichtlich ...

Nancy und ihr Mann Calder ziehen in Calders alte Heimat – eine kleine Insel vor der Westküste in Schottland. Das Dorf scheint sich zu freuen, dass Calder wieder zurück ist, doch Nancy hat es sichtlich schwer mit den Bewohnern warm zu werden.
Und dann wird auch noch ihr größter Alptraum wahr: Calder hat einen Bootsunfall und wird leblos aus dem Meer gezogen. Doch er überlebt, aber scheint hinterher nicht mehr der Alte zu sein. Calder scheint Geheimnisse vor ihr zu haben. Als dann auch noch eine Leiche an den Strand gespült wird, wird auf einmal ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt.
Von der Ersten Seite an war ich gefesselt – von dem Schreibstil, aber vor allem auch von dem Setting. Die Landschaft wird so grandios beschrieben, dass man meint, selbst auf der Insel anzukommen.
Die Charaktere finde ich super dargestellt – ich mag generell Storys mit „außergewöhnlichen Dorfbewohnern“ die schwer zu knacken sind und vermutlich jeder Dreck am Stecken hat.
Nancy mochte ich von Anfang bis Ende sehr gerne. An konnte sich beim Lesen sehr gut in ihre Lage versetzen und bangt das ein oder andere Mal mit ihr.
Ein durch und durch fesselnder und spannender Thriller, den ich gerne weiterempfehle!

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Veröffentlicht am 14.04.2025

nichts für schwache Nerven

Der Rachekeller
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Detektiv Forrest Waterspoon bekommt es in diesem 2. Teil mit einem Psychopathen zu tun, den es in vierfacher Ausfertigung gibt. Dies ist möglich, da es sich um Vierlinge handelt. Doch wer von den vieren ...

Detektiv Forrest Waterspoon bekommt es in diesem 2. Teil mit einem Psychopathen zu tun, den es in vierfacher Ausfertigung gibt. Dies ist möglich, da es sich um Vierlinge handelt. Doch wer von den vieren ist denn der Psychopath? Jeder von ihnen hätte ein Motiv, doch wer hat sich tatsächlich gerächt?
Detektiv Forest Waterspoon steht in diesem Fall vor einem großen Rätsel…

Zuerst Mal…. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, denn der Leser wird zum mitraten verleitet. Man ist als Leser mittendrin in dem Kopf des Psychopathen und hält doch an der einen oder anderen Stelle den Atem an.
Der Schreistil ist angenehm, doch als die Racheliste länger wurde, musste ich aufpassen, nicht den Faden zu verlieren.
Mich wundert bei so einem Thriller immer --- wie kommt man auf so eine Story????
Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, doch es ist ganz klar nichts für schwache Nerven oder Menschen, die zart besaitet sind.

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