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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.06.2020

Für ein Kinderbuch zu wenig Spannung

Carla Chamäleon: Oh Schreck, ich bin weg!
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Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Carla ist ein schüchternes Mädchen und muss nach den Ferien alleine den Schulalltag bestehen, denn ihre beste Freundin ist ans andere Ende der Welt gezogen.
Am ersten ...

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Carla ist ein schüchternes Mädchen und muss nach den Ferien alleine den Schulalltag bestehen, denn ihre beste Freundin ist ans andere Ende der Welt gezogen.
Am ersten Schultag möchte sie am liebsten unsichtbar sein, vor allem als der Neue, Jan-Ole, ausgerechnet den Platz neben Carla beansprucht.
Das Carla allerdings wirklich unsichtbar werden kann bzw. mit ihrer Umwelt verschmilzt wie ein Chamäleon, war so nicht geplant ...

Meine Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich neugierig gemacht. Ich erwartete eine lustige, aber auch spannende Geschichte über Carla-Superheldin. Aber es ging viel zu lange über Carla, das Mäuschen, Carla die sich nichts zutraut. Auch Carlas Eltern waren keine Hilfe, sind sie doch sonderbar, die Mama arbeitet im Zoo und bringt immer wieder Tiere mit nach Hause, der Papa macht Fahrradklingelmusik und ansonsten wohl nichts. Carlas Schwester baut Stinkbomben und so geht es immer weiter.
Jole (Jan-Ole) ist ein liebenswerter Chaot, der Carla in so nach peinliche Situation bringt. Allerdings ist die nur Carla peinlich.
Alles in allem fand ich die Geschichte unheimlich langatmig und fad, erst am Ende kam ein bisschen Fahrt auf, aber wirklich neugierig hat sie mich/uns nicht gemacht.
Dieser erste Teil diente wohl hauptsächlich dazu mit allen Figuren bekannt zu werden, aber für mich ging das nach hinten los.

Für ein Kinderbuch war es viel zu langatmig und es dauerte viel zu lange, bis endlich mal was passierte. Dann wären am Ende auch viel zu viel Unklarheiten. Also mich konnte es leider nicht überzeugen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.06.2020

Es konnte mich nicht überzeugen

Never Let Me Down
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Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Rachel kennt ihren Vater nur aus dem Internet und den Namen nur von dem monatliche Unterhaltsscheck. Rachel ist noch siebzehn als ihre Mutter stirbt und so kommt sie ...

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Rachel kennt ihren Vater nur aus dem Internet und den Namen nur von dem monatliche Unterhaltsscheck. Rachel ist noch siebzehn als ihre Mutter stirbt und so kommt sie ins Kinderheim. Dann steht er da, Frederick Richards, ihr Vater, und holt sie aus dem Heim. Freddy ist ein bekannten Musiker, er versucht für Rachel dazu sein und sie in ihrer neuen Schule zu unterstützen.

Meine Meinung:

Ich liebe die Bücher der Autorin, ihre Ivy-Years Romane habe ich sehr gerne gelesen. Umso mehr freute es mich, dass ich auch ihr neues Buch lesen durfte. Aber es konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte blieb die ganze Zeit so oberflächlich, es kam kaum ein Gefühl bei mir an. Zudem erinnerte mich die ganze Story sehr an ein Buch welches ich vor Jahren las, es gab unglaublich viele Parallelen. Natürlich kann auch eine Autorin wie Sarina Bowen das Rad nicht neu erfinden, aber dennoch enttäuschte mich die Geschichte, die Parallelen, ein wenig.
Mir fehlte der Bezug von Vater und Tochter, die beiden lebten nebeneinander her, sie wurden nicht warm. Es gab viel, was nicht richtig angesprochen wurde, sie z.B. der fehlende Vaterkpntakt über die vergangenen siebzehn Jahre, das hätte meiner Meinung nach aufgearbeitet werden müssen.
Auch die Liebesbeziehung zu Jake, dem Jungen, den Rachel auf der neuen Schule kennen und lieben gelernt hat, kam nie so richtig in Fahrt.
Im letzten Drittel würde es ein wenig emotionaler, das Gefühl, welches mir in der Hälfte des Buches einfach gefehlt hat. So eine tolle Geschichte, so langatmig und fad erzählt. Sehr schade um das Potential.

Am Ende hat es mich dann doch ein wenig berührt und so kam ich dann doch noch auf 3,5 ☆.

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Veröffentlicht am 04.06.2020

Sommerferien am Meer

Der magische Blumenladen, Band 11 - Hilfe per Eulenpost
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Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Violet darf zusammen mir ihren Freunden Zack und Zack die Sommerferien bei ihren Großeltern direkt am Meer verbringen.
Allerdings ist die kleine Badebucht am Haus ihrer ...

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Violet darf zusammen mir ihren Freunden Zack und Zack die Sommerferien bei ihren Großeltern direkt am Meer verbringen.
Allerdings ist die kleine Badebucht am Haus ihrer Großeltern jeden Tag voller Plastikmüll, der von der Sonneninsel angespült wird.
Zusammen machen sich die drei auf die Suche nach den Müllsündern. Ob da auch ein magischer Blumenzauber helfen kann?

Meine Meinung:

Das Cover ist süß und passt sehr gut zu den anderen Büchern.
Die Geschichte beginnt auch total schön, mit der Vorfreude von Violet ihre Großeltern besser kennenzulernen, Zeit mir Ihnen zu verbringen. Dann kam die Müllszene am Strand. Ein sehr wichtiges Thema, auch der kleine Seehund, der durch unseren Müll ik Gefahr geriet, passte gut.
Ich finde es ja ansich sehe wichtig, dass die folgende Generation, also die Kinder, die das Buch lesen, auf die Problematik mir dem ganzen Plastikmüll aufmerksam gemacht werden, das sie sensibilisiert werden. Aber die Geschichte hatte mir zu wenig Pflanzenmagie. Wenn ich den magischen Blumenladen lese, möchte ich Pflanzenmagie haben, und davon gerne mehr als in dem Buch vorkam.
Ansonsten ist es natürlich eine schöne Geschichte, gut geschrieben, sonst hätte ich nicht zu dem mittlerweile schon elften Band der Reihe gegriffen.
Das Geschehen wird ganz wunderbar durch die Illustrationen unterstützt, sie passen immer sehr gut zu dem, was man gerade liest.
Alles in allem ist Der magische Blumenladen eine total schöne Reihe. Sie eignet sich zum Vorlesen oder selber Lesen für schon erfahrenere LeserInnen. Die Illustrationen sind einfach nur zauberhaft und passen immer. Ich kann die Reihe und auch diesen Band nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 01.06.2020

Im Bücherbus zum Happy End

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist
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Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Nina ist Bibliothekarin mit Herz und Seele. Sie liebt Bücher so sehr, dass sie immer mehr Exemplaren ein Zuhause gibt, sehr zum Ärger ihrer Freundin und Vermieterin. ...

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:

Nina ist Bibliothekarin mit Herz und Seele. Sie liebt Bücher so sehr, dass sie immer mehr Exemplaren ein Zuhause gibt, sehr zum Ärger ihrer Freundin und Vermieterin. Als dann auch noch die Bibliothek, in der sie arbeitet, schließt, beschließt Nina ihren Traum wahrzumachen und eine fahrende Buchhandlung zu gründen. Allerdings ist dies in Birmingham gar nicht so einfach, daher verschlägt es sie nach Schottland, gerade zu ins Niemandsland.

Meine Meinung:

Das Cover ist ganz nett, es verspricht einen Wohlfühlroman mit Happy End.
Die Geschichte allerdings beginnt unheimlich zäh. Nina ist ein schüchternes Ding, sie lässt sich leicht ins Boxhorn jagen. Allerdings hat sie auch den unbändigen Willen, für jeden das richtige Buch zu finden.
Das erste Drittel fand ich noch sehr zäh, das mittlere war dann durchschnittlich, erst das letzte Drittel hat mir wirklich gefallen. Da kam Nina, und auch Lennox, endlich aus sich heraus und die Geschichte nahm ein wenig Fahrt auf.
Alles in allem war es mir aber zu langatmig um mich wirklich zu begeistern. So blieb es dann mit Durchschnitt.

Veröffentlicht am 31.05.2020

Die nächste Generation

Die Magier von Paris
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Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Die Zaubererfamilien Delune und Belleson sond verfeindet. Früher waren die Väter von Claire und Rafael beste Freunde, warum sie sich zerstritten haben, wissen die beiden ...

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Die Zaubererfamilien Delune und Belleson sond verfeindet. Früher waren die Väter von Claire und Rafael beste Freunde, warum sie sich zerstritten haben, wissen die beiden nicht. Am 14. Juni versterben beide Väter und die nächste Generation muss übernehmen. Zuerst wollen Claire und Rafael es ihren Vätern auch gleichtun, aber dann taucht noch ein dritter Zauberer auf und die Kinder müssen zusammenhalten, wenn Paris nicht untergehen soll.

Meine Meinung:

Ein Cover, das zum Lesen einlädt. Magisch und abenteuerlich sieht es aus, es macht einfach neugierig und spricht junge Leser an.
Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen, für das Zeitalter passend. Die Kapitel sind nicht zu lang, ab und zu kommt noch ein eindrucksvolles, die Geschichte unterstützendes Bild dazu, so macht es auch Kindern Spass die noch die Unterstützung von Illustrationen brauchen.

Die Geschichte ist spannend, witzig und abenteuerlich. Allerdings hat sie auch ihre Längen. Ganz nebenbei macht man noch eine Reise durch die Sehenswürdigkeiten von Paris.
Claire und Rafael sind gute Cahraktere, sie sind sympathisch und der Leser kann sich gut mit ihnen identifizieren.
Ich kann das Buch gern empfehlen.