Cover-Bild Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist

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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 02.03.2020
  • ISBN: 9783492316347
Jenny Colgan

Happy Ever After – Wo das Glück zu Hause ist

Roman
Sonja Hagemann (Übersetzer)

In ihrem neuen Sommer-Schmöker „Happy Ever After – Wo das Glück in Büchern wohnt“ erzählt Jenny Colgan von der Suche nach Identität und Liebe, von der Magie des Lesens und dem Glück, ein Leser zu sein. In diesem zauberhaften Wohlfühlroman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“ bringt ein nostalgischer Bücherbus Glück in jedes Dorf!  

Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen – nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.  

Ein atmosphärischer, liebevoller Sommerroman der Bücherträume wahr werden lässt: „Aufmunternde und herzerwärmende Eskapismus-Lektüre“ Sunday Mirror    

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2020

Liebesroman und Bücherthema...schöne Mischung...

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Gestalterisch schön find ich das Cover, auch farblich gefällt es mir gut. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon, dass mir dieses Buch gefallen wird. Was soll ich sagen? Meine ...

Gestalterisch schön find ich das Cover, auch farblich gefällt es mir gut. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon, dass mir dieses Buch gefallen wird. Was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden erfüllt.

Nina, die ja die Hauptprotagonistin im Buch ist, fand ich sofort sympathisch, ihre Art und ihr Hobby/Leidenschaft für die Bücher haben mich echt überzeugt. Es gab dann noch ein Protagonist, Lennox, der eine größere Rolle spielte. Er hatte zwar eine doch recht schroffe Art, an die man sich erst gewöhnen musste - aber richtig unsympathisch war er mir nie. Außerdem fand ich von den Nebencharakteren Ainslee und ihren Bruder ganz interessant.

Das Ambiente und die Handlungen haben mir sehr gefallen, es war unterhaltsam und gerade das Bücherthema kam auch nicht zu kurz. Die Mischung aus Liebesgeschichte und Buchthema war sehr schön. Vom Ende bin ich auch angetan, wobei es dann doch recht schnell kam.

Am Schreibstil hab ich nichts auszusetzen, dieser war locker und leicht zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.05.2020

Warmherziger Wohlfühlroman

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Aber so gerne sie sich dieser Illusion auch hingeben wollte, inzwischen musste Nina sich wohl eingestehen, dass Bücher eben nicht die Wirklichkeit waren. Es war ihr gelungen, fast dreißig Jahre lang das ...

Aber so gerne sie sich dieser Illusion auch hingeben wollte, inzwischen musste Nina sich wohl eingestehen, dass Bücher eben nicht die Wirklichkeit waren. Es war ihr gelungen, fast dreißig Jahre lang das wahre Leben außen vor zu lassen. Doch jetzt drohte es sie plötzlich im Eiltempo zu überrollen, deshalb musste sie irgendetwas tun, was auch immer.
Ich habe es total genossen, mit Nina nach Schottland aufzubrechen. Die 29-jährige verliert durch die Schließung der Bücherei nicht nur ihren Arbeitsplatz, sondern quasi auch ihren Traumjob. Denn die ansonsten so schüchterne und introvertierte junge Frau hat für jeden Leser das passende Buch parat und liebt Bücher über alles. Aus einer spontanen Idee heraus reist sie nach Schottland um sich einen alten Bus anzuschauen, den sie als fahrenden Bücherbus umfunktionieren möchte. Aber ob sie sich das letztendlich wirklich zutraut?
Ein Buch über Bücher und eine absolut sympathische Leseratte haben mich total begeistert.
Ich mag Jenny Colgan`s Art zu schreiben: sehr angenehm, bildhaft und mit unheimlich viel Liebe zum Detail und ihren Charakteren. Man ist Nina sehr nahe und sieht ihre Entwicklung, spürt wie sie immer mehr Selbstvertrauen und dadurch auch Selbstbewusstsein bekommt. Das ist toll und wirkt mit allen Zweifeln und Überlegungen durchaus authentisch. Aber auch die Nebencharaktere sind großartig, von schrulligen alten Schotten bis hin zu einsamen lettischen Lokführern und einem Hund namens Petersilie. Und ja, auch die Liebe und Romantik kommen nicht zu kurz.
Wie es so ist in Wohlfühlromanen, es gibt kleine Stolpersteine, aber die sind dafür da ganz fix aus dem Weg geräumt zu werden. Mir gefällt das, ich brauche keine Action oder große Dramen in diesem Genre. Die Geschichte ist unheimlich warmherzig erzählt und man fühlt sich beim lesen wohlig und geborgen. Das macht ein schönes Buch zum Abschalten doch aus. Hinzu kommt noch die traumhafte Kulisse Schottlands, die man so lebendig vor Augen hat, das man jeden Wetterumschwung mitfühlt.
Fazit: Die perfekte Wohlfühllektüre zum eintauchen und abschalten. Ich wäre am liebsten gar nicht wieder aufgetaucht und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2020

Buchliebe und das Leben verknüpfen sich zu einem liebevollen Roman

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Nina, eine Buchhändlerin aus Birmingham, liebt Bücher über alles. Als sie ihre Arbeit verliert, beschließt sie einen alten Traum zu verwirklichen. Eine eigenen Buchhandlung. Da es mit mieten nicht klappt, ...

Nina, eine Buchhändlerin aus Birmingham, liebt Bücher über alles. Als sie ihre Arbeit verliert, beschließt sie einen alten Traum zu verwirklichen. Eine eigenen Buchhandlung. Da es mit mieten nicht klappt, wird ein alter Bus zum Bücherbus. Durch Zufall landet sie dabei in Schottland, in einem abgelegenen Dorf. Das Geschäft floriert sehr schnell aber das Happy End im wahren Leben lässt auf sich warten.

Wo das Glück zu Hause ist, ist eine schöne Geschichte über einen Neuanfang in einem kleinen Dorf in Schottland.
Das Buch ist einfühlsam und liebevoll geschrieben und ich habe mich sofort in der Geschichte befunden. Ich konnte mir die Landschaft, die Häuser und die Menschen gut vorstellen. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben und alle sehr sympathisch. Man kann mit ihnen mitfühlen und sie verstehen.
Nina, die Hauptprotagonistin, hat mir sehr gut gefallen. Ihre Ängste, Zweifel und Träume sind gut nachvollziehbar. Ihre Liebe zu den Büchern ebenfalls. Ich konnte mit Nina und dem Bücherbus durch die schottischen Berge und Täler fahren und war begeistert.
Ein sehr schönes Buch über das Leben, die Liebe und überhaupt....

Nimm das Glück in dir Hand und trau dich was ist die Aussage dieses Buches.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2020

Der Bücherbus

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Der Bücherbus
Jenny Colgan´s Bücher hatte ich schon mehrfach in den Händen und fand sie auch immer wirklich gut.
Diese Geschichte
„Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was ...

Der Bücherbus
Jenny Colgan´s Bücher hatte ich schon mehrfach in den Händen und fand sie auch immer wirklich gut.
Diese Geschichte
„Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen – nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.“
klang wieder schier unwiderstehlich, das Buch musste ich quasi wieder haben, es ging gar nicht anders.
Es unterscheidet sich natürlich schon von „Die kleine Bäckerei am Strandweg“ und „Die kleine Sommerküche am Meer“, aber das auch nur von der Geschichte her, denn ihr „locker-luftiger“, sehr gut lesbarer Schreibstil ist geblieben.
Ich fand besonders die Idee mit dem Bücherbus total super und Nina ist eine sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten, die authentisch geschildert wird.
In diesem Buch erzählt die Autorin von der Suche nach Identität und Liebe, von der Magie des Lesens und dem Glück, ein Leser zu sein und das sehr liebevoll, mit Liebe zum Detail, aber ohne ins Schwafeln zu geraten. Einfach ein gelungener Roman, der mich gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 15.05.2020

Ein Buch zum Wegträumen

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Als Nina ihren Job als Bibliothekarin verliert bricht für sie eine Welt zusammen. Aber dann beginnt sie nach und nach ihr Leben neu aufzubauen. Sie verlässt ihr Zuhause und zieht nach Schottland. Auch ...

Als Nina ihren Job als Bibliothekarin verliert bricht für sie eine Welt zusammen. Aber dann beginnt sie nach und nach ihr Leben neu aufzubauen. Sie verlässt ihr Zuhause und zieht nach Schottland. Auch verkauft sie ihr Auto für einen rostigen alten Lieferwagen. Aber das wichtigste ist, auch in ihrem neuen Job darf Nina mit Büchern arbeiten. Neben all den neuen Umständen trifft sie auch noch Marek. Dieser bringt ihr Leben ganz schon durcheinander.

Diese Geschichte konnte mich sehr schnell in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil der Autorin lässt einen sehr schnell in die Schönheit Schottlands eintauchen. Dank der sehr gut ausgearbeiteten und logisch aufgebauten Charaktere war es für mich sehr leicht der Geschichte zu folgen. Die Handlungen waren für mich meistens logisch, wenn teilweise doch etwas naiv.

Die Geschichte an sich ist interessant, aber nur bedingt spannend. Ich sehe dieses Buch mehr als Wohlfühl-Buch und nicht als Spannungsliteratur. Dennoch konnte mich die Handlung überzeugen. Es passiert viel und Nina trifft sehr viele Leute. Insgesamt kann man auch die Entwicklung von Nina und den weiteren Personen sehr gut verfolgen. Obwohl es teilweise doch etwas vorhersehbar war, habe ich mich nicht gelangweilt.

Die Figuren waren vielfältig und einzigartig. Dadurch war jede Figur irgendwie etwas besonders. Allerdings wurde hier durchaus auch mit einigen Vorurteilen gearbeitet. Das war aber nicht zu viel, sondern eher niedlich.

Insgesamt hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Ich hatte sehr schöne Lesestunden in der Sonne und werde bestimmt noch weitere Bücher der Autorin lesen.

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