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Veröffentlicht am 12.09.2021

Es geht stark weiter!

New Promises
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Klappentext (laut Verlag):

Was tun, wenn man auf einmal entdeckt, dass man seine große Liebe schon fast ein ganzes Leben lang kennt? Und was, wenn da aber auf einmal noch jemand anderes ist: ein anderer ...

Klappentext (laut Verlag):

Was tun, wenn man auf einmal entdeckt, dass man seine große Liebe schon fast ein ganzes Leben lang kennt? Und was, wenn da aber auf einmal noch jemand anderes ist: ein anderer Kerl, der auch irgendwie verdammt anziehend wirkt?

Izzy, die als Snowboard-Lehrerin in der Kleinstadt Green Valley in den Rocky Mountains arbeitet, hat sich damit abgefunden, dass sie für Will nie mehr sein wird als seine beste Freundin. Denn Will, beliebter Sheriff und Draufgänger, wird einfach niemals kapieren, was mit ihr los ist. Daran ändert auch dieser eine romantische Kuss an Silvester nichts. Eines Tages taucht Netflix-Star Cole Jacobs in Green Valley auf und bittet Izzy, ihm für eine Filmrolle das Ski-Fahren beizubringen. Je mehr Zeit Izzy mit ihm verbringt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und je näher sich Izzy und Cole kommen, desto mehr wird Will bewusst, dass die Gefühle für seine beste Freundin tiefer gehen, als er sich bisher eingestehen wollte. Doch was soll er nun tun? Mit „Liebe und so einem Kram“ kennt er sich doch gar nicht so gut aus. Und was will Izzys Herz?

Meine Meinung:

Ich bin den Büchern von Lilly Lucas wirklich zu 100% verfallen, so viel kann ich euch echt sagen.

Izzy und Will kennen wir schon aus Band 1, wodurch das Wiedersehen wirklich super war, da ich beide schon sehr mochte. Und genau das hat sich auch in diesem Band nicht geändert.
Izzy ist eine selbstbewusste und humorvolle Protagonistin, die auch sehr schüchtern sein kann, wenn es um Will geht.
Auf den ersten Blick scheint Will sehr oberflächlich und wie der typische Player, aber wenn man mehr über ihn lernt merkt man, dass er eigentlich ganz anders ist.

Die Dynamik zwischen Izzy und Will fand ich echt toll, da sie sich nicht erst kennenlernen, sondern schon seit sie klein waren beste Freunde waren. Durch den neuen Charakter Cole wurde das ganze dann interessanter und ich habe das Buch echt genossen, obwohl ich eigentlich kein Fan von Love Triangles bin.

Fazit:

Nachdem ich in "New Beginnings" Lena und Ryan total verfallen bin, ging es stark weiter und ich habe "New Promises" genauso verschlungen und geliebt.

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Veröffentlicht am 12.09.2021

Ein fantastischer Einstieg in eine tolle Reihe!

New Beginnings
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Klappentext (laut Verlag):

Ihr Jahr als Au-pair in den USA hatte sich Lena aus Berlin definitiv anders vorgestellt. Statt in einer angesagten Metropole landet sie in der Kleinstadt Green Valley in den ...

Klappentext (laut Verlag):

Ihr Jahr als Au-pair in den USA hatte sich Lena aus Berlin definitiv anders vorgestellt. Statt in einer angesagten Metropole landet sie in der Kleinstadt Green Valley in den Rocky Mountains, wo ihre Gastfamilie ein kleines Bed & Breakfast führt. Doch obwohl Lena als echtes Großstadtmädchen wenig mit Bergen anfangen kann, fühlt sie sich schnell wohl im Haushalt von Jack und Amy Cooper und deren kleinem Sohn Liam. Wäre da nicht Jacks jüngerer Bruder Ryan, der „gefallene Held" und Bad Boy von Green Valley! Er musste nach einem schweren Ski-Unfall seine Profikarriere beenden und wohnt nun eher unfreiwillig bei den Coopers, wo er seinen geballten Frust an Lena auslässt. Eines Tages liest ihm Lena ganz schön die Leviten. Von da an ist zwischen ihr und dem gut aussehenden Bad Boy irgendwie alles anders …

Meine Meinung:

Schon lange wollte ich die Reihe lesen und jetzt war es endlich so weit und ich habe es absolut genossen. "New Beginning" ist ein fantastischer Einstieg in eine absolute Wohlfühlreihe!

Lena ist eine Protagonistin, mit der sich wohl viele von uns identifizieren können. Nachdem sie zwei Studiengänge abgebrochen hat macht sie ein Au-Pair Jahr und das City-Girl landet natürlich ausgerechnet in Green Valley, wo es nicht wirklich viel gibt, außer der Natur.
Ryan hatte schon alles, was er sich erträumen konnte und durch einen schlimmen Unfall hat er alles verloren und lebt nun bei seinem Bruder und dessen Frau, deren Au-Pair ganz zufällig ausgerechnet Lena ist. Chaos und eine großartige Liebesgeschichte sind vorprogrammiert.

Die Charaktere, das Setting, das Feeling und der Schreibstil sind einfach nur ein Traum und ich habe mich sofort in Green Valley verliebt. Die Dynamik zwischen Lena und Ryan war wirklich toll und am liebsten möchte ich sofort nach Green Valley reisen und gemeinsam mit den Charakteren wandern gehen oder in Wills Hütte Urlaub machen und mit der Clique im Olly's einen Burger essen.

Fazit:

Mit "New Beginnings" ist Lilly Lucas ein fantastischer Einstieg in die Reihe gelungen und ich hab mich vom ersten Satz an total wohl gefühlt.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Eine komplette Saga wie sie im Buche steht

Die 100 - Die Saga in einem Band
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Klappentext (laut Verlag):

Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Dreihundert Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen hundert jugendliche Straftäter ...

Klappentext (laut Verlag):

Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Dreihundert Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen hundert jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können ...

Meine Meinung:

Als ich das Buch bei @alanas.buecher auf Instagram gesehen habe, wusste ich, ich muss dieses Buch haben, da ich über die Serie sehr viel gutes gehört habe. Außerdem muss man sagen, dass die Bücher wohl um einiges anders sind als die Serie "The 100". Aber ich habe die Reihe wirklich genossen.

Die Bücher sind jeweils aus den vier Perspektiven von Clarke, Bellamy, Wells und Glass geschrieben, was ich wirklich toll fand, da man so einen noch besseren Einblick in die Geschichte bekommt. Am Anfang hab ich nicht ganz verstanden, wie die Charaktere jetzt zusammenhängen, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser hab ich das dann auch gecheckt. Die "Protagonisten" und stärksten Charaktere sind ganz klar Clarke und Bellamy und am schwächsten fand ich leider Glass, da sie jetzt keine große Rolle gespielt hat, außer im letzten Band.

Den Schreibstil fand ich wirklich gut, da meistens nicht viel um den heißen Brei herumgeredet wird und man direkt in der Geschichte drinnen ist. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie das Raumschiff und der Innenraum aussieht, was aber wohl an mir selbst liegt. Für den Außenbereich hab ich mir also einfach das Cover als Vorbild genommen.

Leider gab es ein paar Logikfehler und einige Dinge wurden nicht wirklich erklärt, das hat mich persönlich aber nicht gestört, da ich die vier Bücher als Ganzes genossen habe.

Am stärksten waren auf jeden Fall Band eins und zwei, wobei ich auch die Hälfte von dritten Band wirklich gut fand. Ab dort ging es etwas abwärts. Es war nicht so, dass die letzten beiden Bände schlecht sind, aber vor allem den vierten Teil fand ich recht handlungsschwach und auch die Charaktere haben im Finale "abgenommen". Im Endeffekt hätte man das Ende von Band 4 auch gut beim dritten Teil anhängen können und die Bücher so als Trilogie verkaufen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Fazit:

"Die 100" ist wirklich eine spannende und aufregende Reihe, in der Drama auf jeden Fall nicht zu kurz kommt. Ich habe die Bücher wirklich genossen und bin froh, dass ich sie gelesen habe und kann sie wirklich nur empfehlen, auch wenn es einige Schwachpunkte gibt, die einen aber nicht davon abhalten sollten.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Das Ende der Saga

Die 100 - Rebellion
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Klappentext (laut Verlag):

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst ...

Klappentext (laut Verlag):

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln.
Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ...

Meine Meinung:

Ich muss zugeben, ich bin schon ein bisschen enttäuscht, dass die Reihe nun vorbei ist. Ich habe Bellamy, Clarke, Wells und Glass richtig ins Herz geschlossen und irgendwie will ich sie nicht gehen lassen.

Aber jetzt zum finalen Teil der Reihe. Für mich war es der schwächste Teil, da mir einfach die Stimmung im Lager gefehlt hat. Es hätte mich wirklich interessiert, wie es jetzt weitergeht, wo sich die Kolonie und die Erdbewohner verbunden haben.

Die Handlung in diesem Band war auf keinen Fall langweilig, es war schon interessant, aber für mich gab es einfach zu wenig Hintergrundwissen über die "Beschützer". Von manchen Handlungen war ich sogar richtig geschockt und dann wurden sie nicht mal richtig erklärt.
Außerdem hat mich Glass in diesem Band teilweise richtig genervt.

Das Ende fand ich auch irgendwie weit hergeholt, ich kann aber nicht sagen, dass mich das enttäuscht hat, denn ich war richtig glücklich als ich die letzten paar Seiten gelesen habe.

Fazit:

"Die 100 - Rebellion" ist zwar der handlungsschwächste Band der Reihe, er bietet aber ein gutes Ende mit dem man sich zufrieden geben kann, auch wenn ich noch mehr über Clarke, Bellamy, Wells und Glass lesen möchte.

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Veröffentlicht am 06.09.2021

Die Saga geht weiter

Die 100 - Heimkehr
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Klappentext (laut Verlag):

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, ...

Klappentext (laut Verlag):

100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Womit sie nicht gerechnet hatten: Auf dem blauen Planeten gibt es immer noch Menschen - Menschen, die die Neuankömmlinge um jeden Preis vertreiben wollen. Nun spitzt sich die Situation noch einmal dramatisch zu: Auf der Raumstation geht die Luft aus, und eine kampfbereite Truppe rund um den zwielichtigen Vizekanzler Rhodes landet auf der Erde. Die 100 geraten endgültig zwischen alle Fronten, von überall droht Gefahr. Und nur gemeinsam werden die Jugendlichen die Freiheit, die sie auf der Erde gefunden haben, verteidigen können.

Meine Meinung:

Auf Band zwei folgt bekanntlich Band 3. Also ging es für mich sofort weiter.
Sagen wir, es war...interessant, die Leute von der Kolonie plötzlich gemeinsam mit dem Hundert auf der Erde zu erleben.
Die Charaktere Clarke, Bellamy, Wells und Glass mochte ich immer noch ganz gern, besonders Wells hat mich in diesem Band überrascht, was vielleicht aber auch an Sashas Einfluss auf ihn lag.
Großen Hass habe ich hingegen auf Vizekanzler Rhodes entwickelt, da er sich einfach ekelhaft gegenüber den anderen, aber vor allem den Hundert und ganz speziell Bellamy verhalten hat.

Die Handlung fand ich auf jeden Fall nicht so stark wie in Band 1 und ziemlich auf einer Stufe mit Band 2. Interessant war auf jeden Fall das Aufeinandertreffen der Leute von der Kolonie und den Erdbewohnern. Toll fand ich, was Clarke "gelungen" ist, ohne hier zu viel zu spoilern.

Fazit:

"Die 100 - Heimkehr" ist auf jeden Fall nicht der stärkste Band der Reihe, diesen Platz belegt ganz klar Band 1, aber es ist auch nicht der schwächste Band. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es nun im finalen Teil der Saga weitergeht, was mit den Erdbewohnern passiert und wie sich die neue Regierung schlagen wird.

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