Enid Blyton hat eine neue Abenteuer Familie ins Leben gerufen ^-^
In dieser Geschichte treffen die Geschwister Philip und Dina auf Jack und Lucy, ebenfalls Geschwister. Die Freundschaft ist schnell geschlossen ...
Enid Blyton hat eine neue Abenteuer Familie ins Leben gerufen ^-^
In dieser Geschichte treffen die Geschwister Philip und Dina auf Jack und Lucy, ebenfalls Geschwister. Die Freundschaft ist schnell geschlossen und ehe sie sich versehen wohnen die vier sogar den Sommer über zusammen. Doch einer ist davon gar nicht begeistert – der Angestellte von Philips und Dinas Tante, bei der die Beiden leben. Was hat er gegen die Kinder? Und was hat es mit seiner Warnung vor der Totensinsel auf sich, die vor der Küste liegt und manchmal, wenn sich der Nebel lichtet, vom Festland aus zu sehen ist? Als die Kinder eines Nachts Lichtsignale von der Insel beobachten ist klar: irgendetwas geht hier vor sich und die vier sind entschlossen es herauszufinden.
Die Insel der Abenteuer fand ich als Hörspiel nicht ganz so rund, wie die 5 Freunde. Es fiel mir etwas schwer reinzukommen, das Kennenlernen wurde in 5 Minuten abgehandelt und in der 6ten wurde schon zusammengewohnt. Nichts desto trotz ist es eine tolle Abenteuergeschichte, wahnsinnig spannend und mit interessanten Figuren, die gerne noch etwas weiter ausgebaut sein dürften (:
„Wenn ich schon in einem meiner Fantasyromane gelandet war, dann bitte nicht in einem mit Vampire.“
Seite 120
Inhalt:
Quinn ist cool und beliebt, ganz anders als Matila, die nichts so sehr liebt, ...
Zitate
„Wenn ich schon in einem meiner Fantasyromane gelandet war, dann bitte nicht in einem mit Vampire.“
Seite 120
Inhalt:
Quinn ist cool und beliebt, ganz anders als Matila, die nichts so sehr liebt, wie ihre Fantasyromane. Als Quinn eines Nachts von unheimlichen Wesen gejagt und fast getötet wird, scheint irgendetwas mit ihm vorzugehen. Er sieht Dinge, die nicht da sein sollten, Statuen sprechen plötzlich in ganz grausigen Reimen und immer wieder sieht er Gesichter, die ihn ebenfalls zu bemerken scheinen. Wen also um Rat fragen, wenn die eigenen Freunde einen eh schon für gestört halten? Bei dem unleidigen Nachbarsmädchen muss man sich da keine Sorgen machen. Oder? Plötzlich stecken Matilda und Quinn in einem ebenso gefährlichen, wie magischen Abenteuer und inmitten von Gefühlen für einander.
Meinung:
Juhu ein neues Kerstin Gier Buch! Die ersten Kapitel haben mich total gepackt! =O Wie spannend es war, aus der Sicht eines Jungen in die Geschichte einzusteigen, das hat mir total gut gefallen ♥
Der Humor der Autorin sprüht nur so von den Seiten, ich musste so viel Schmunzeln und hab mich in dem Buch direkt Zuhause gefühlt ♥ und dann wurde es im nächsten Moment so spannend! Ich liebe den Schreibstill von Kerstin Gier schon seit der Edelstein-Trilogie und dann noch mehr durch die "Silber" Bücher ♥ Auch hier vermischt sich Sarkasmus mit liebevollen Details, detailreich gestalteten Charakteren, Spannung und einer großen Portion Autorenliebe - man merkt einfach bei ihren Büchern, wie viel Herzblut sie hineinlegt und das bewundere ich sehr ♥
Beim Cover weiß ich gar nicht wo ich zuerst hinschauen soll - ich finde es richtig gut gestaltet und die vielen Elemente machen a) neugierig und b) konnte ich gar nicht erwarten, sie in der Geschichte vielleicht wieder zu finden!
„Ich bin vielleicht Expertin, aber du bist hier der Nachfahre mit den magischen Fähigkeiten und den übersinnlichen Wahrnehmungen.“
Seite 175
Die Handlung geht zügig voran, aber ohne zu rasen. Es ist spannend, aber nicht hektisch und die liebevollen Beschreibungen sind nicht zu lange. In diesem Buch gibt es sehr viele Figuren, hier und da musste ich etwas aufpassen den Überblick nicht zu verlieren, aber es ging gut. Teilweise hätte ich mir so ab Mitte des Buches ein paar mehr Antworten auf meine Fragen erhofft, beide Figuren waren hier und da etwas sehr naiv, aber trotzdem liebenswert (: Und wie toll war bitte der Gastauftritt von einem gewissen Jemand?! Das Ende kam dann ein bisschen abrupt, ich dachte es wäre ein Einzelband, aber je mehr Bücher, desto besser (:
Was mir persönlich das Buch etwas verdorben hat, war die negative Darstellung von Matildas Familie in Bezug auf ihren Glauben. Verschrobene Charaktere hat Kerstin Gier immer und ich liebe sie auch immer. Aber hier wirkte es etwas gehässig und auf die Religion der Figuren bezogen, als würden sie dadurch zu diesen wenig liebenswerten Gestalten. Das fand ich nicht so cool und hätte das Buch auch echt nicht nötig gehabt.
„Nicht über den unheimlichen Friedhof. Nicht mitten in der Nacht. Ich trage immer noch meinen Pyjama!“
„Sei nicht so ein Baby! Den Zombies ist es egal, was du anhast.“
Seite 30
Außerdem wird im Klappentext beschrieben, dass Matilda Fantasybücher sehr liebt. Das Wissen daraus hat sie auch, aber mir hat da doch noch etwas mehr zu ihrem Charakter gefehlt, einfach mal eine Szene, wo sie wirklich ließt oder wo der Bücherstapel in ihrem Zimmer beschrieben wird. Außerdem fand ich es etwas seltsam, dass sie Fantasybücher lesen darf, wenn sie doch so strenge gläubige Eltern hat.
Urteil: Alles in allem ist es ein wunderschönes und humorvolles Kinderbuch mit ganz viel Magie und Spannung, dass leider ein kleines bisschen durch die Hetzerei gegen eine bestimmte Gruppe getrübt wird.
„Komm mit mir und ich lasse deine Vorstellungskraft bis zum fernsten Horizont fliegen, um das Licht der Gerechtigkeit dorthin zu tragen, wo unsere Welt am dunkelsten ist.“
Seite 40
Frieden ist im Elfenreich ...
„Komm mit mir und ich lasse deine Vorstellungskraft bis zum fernsten Horizont fliegen, um das Licht der Gerechtigkeit dorthin zu tragen, wo unsere Welt am dunkelsten ist.“
Seite 40
Frieden ist im Elfenreich eingekehrt – so scheint es jedenfalls. Doch die Fürstin von Langollion schachert mit uralten Mächten. Als Emerelle ihre Assassinen an ihren Hof schickt, löst sie damit eine Reihe von Ereignissen aus, die so niemand hätte vorhersehen können. Melvyn der Wolfself wird aus den Tiefen des Waldes gerufen und Adelayne, die zugleich Heilerin und Mörderin ist bekommt ebenfalls einen Auftrag. Ungleiche Gestalten begeben sich auf eine Reise an den Ort, an dem einst eine Königin ihrem schrecklichen Schicksal erlag. Und sie sinnt noch immer auf Rache!
„Du glaubst, er kann nicht mehr reden, wenn er tot ist? Du irrst“ Das Einzige, was er jetzt nicht mehr kann, ist lügen.“
Seite 48
Bernhard Hennen lädt mit seinem neusten Werk Schattenelfen - Die Blutkönigin auf 784 Seiten zu einer spannenden Reise ins Elfenreich ein. Es ist die Zeit nach seiner Reihe „Die Elfen“. Melvyn, der Nachfahre Manrebs ist Teil dieser Geschichte und folgt wiederwillig dem Ruf seiner Königin an ihren Hof. Er soll nach Langollion reisen, um der Königin eine Nachricht zu überbringen, in dem Wissen, dass ein Wolfself als Gesandter einen ziemlichen Skandal verursachen wird.
Gleichzeitig wird Adelayne, eine Heilerin, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt vom Übel zu befreien in dem sie böse Menschen ermordet, bei ihrer Tat erwischt. Die Elfenkönigin bewahrt sie vor dem Tod und macht ihr ein Angebot …
Dann ist da noch Laurelin, ein Elf der in Langollion sein Glück finden will, doch unterwegs gerät er in die Hände von Trollen und wird von ihrer Schamanin mit einem grausigen Fluch belegt.
Und schließlich die Herrin von Langollion selbst, die ebenfalls einmal eine Meuchlerin im Dienst von Emerelle war und sich von ihr abgewandt hat. Alathaia hat sich mit Mächten verschworen, denen nicht zu trauen ist und ihre Mission wird die ganze Welt erschüttern, wenn sie nicht aufgehalten wird. Doch ist das überhaupt möglich?
„Nun beginnen bessere Zeiten.“
Seite 121
Ich liebe den Schreibstill von Bernhard Hennen und ganz besonders in seinen Elfenbüchern. Ich wurde auch bei diesem Band nicht enttäuscht, auch wenn er wie schon in Azur, wieder stellenweise sehr blutig vorgeht. Trotzdem hat mich das Buch total in den Bann gezogen, nachdem ich mich halbwegs mit den ganzen Figuren zurechtgefunden hatte. Viele Charaktere erzählen diese Geschichte aus ihrer Sicht und sie alle geben dem Buch eine besondere Note. Ich habe es sehr geliebt, wenn auch das Ende ein kleines bisschen schnell kam, aber die Verheißung eines Folgebandes, macht das alles wieder gut und ich freue mich schon sehr darauf! Klare Empfehlung für alle Elfen und Hennen Fans! ♥
Ich dachte wirklich, ich weiß schon alles über Elfen, und man kann die Koboldweisheit von Jahrhunderten in zwei Worten zusammenfassen: Arrogantes Pack!
Seite 255
Ferienzeit – die Fünf Freunde haben zwei Wohnwagen geliehen bekommen und campen damit in der Nähe einer alten Burg. Doch als ein Wanderzirkus auftaucht, ist der gar nicht ...
FÜNF FREUNDE UND DIE WILDE JO
Ferienzeit – die Fünf Freunde haben zwei Wohnwagen geliehen bekommen und campen damit in der Nähe einer alten Burg. Doch als ein Wanderzirkus auftaucht, ist der gar nicht davon begeistert, von den Kindern gestört zu werden. Kurzerhand schieben sie die Wagen fort und machen deutlich, dass sie ihre Ruhe haben werden. Was nun? Da taucht plötzlich Jo auf und steht den Freunden bei. Doch damit nicht genug, in einem der Burgfenster ist plötzlich ein Gesicht zu sehen … aber der Turm ist doch fest verschlossen. Oder?
Dieses Fünf Freunde Abenteuer mochte ich wieder richtig gern. Von Anfang an geht die Handlung zügig vorwärts, es gibt bunte Charaktere durch den Zirkus und einige Schwierigkeiten, so dass man fast von dem anfänglichen Verdacht abgelenkt wird. Die Thematik ist etwas spannender und gefährlicher, die Dialoge haben mir gut gefallen und Jo gibt dem ganzen noch ein bisschen Besonderheit mit (: Nur den Titel mag ich nicht ganz so sehr.
Wieder mal Ferien und die Fünf Freunde sind zusammen auf einem Bauernhof. Einst war dieser Teil einer riesigen Burg, doch von der ist heute nicht viel mehr, als Geschichten übrig. Doch die Gerüchte um ...
Wieder mal Ferien und die Fünf Freunde sind zusammen auf einem Bauernhof. Einst war dieser Teil einer riesigen Burg, doch von der ist heute nicht viel mehr, als Geschichten übrig. Doch die Gerüchte um alte Verließe und einen Schatz halten sich hartnäckig. Und als die ersten Grabungen beginnen, sind plötzlich auch die Fünf Freunde mit von der Partie …
Mit dieser Geschichte hatte ich tatsächlich ein paar Schwierigkeiten. Die Amerikaner werden schon reichlich überzogen dämlich hingestellt, auch der Akzent der Sprecher – das war nicht so mein Fall. Ansonsten war die Geschichte gewohnt gut. Es gibt die Zwillinge Harry und Harriet, die immer gleichzeitig sprechen und auch sonst nicht zu unterscheiden sind. Gemeinsam mit den Fünf Freunden kommen sie den alten Legenden auf die Spur und finden schließlich einen unterirdischen Tunnel. Ein bisschen platt von den Charakteren her, aber sonst ein weiterer guter Teil der Reihe (: