Mel Monroe wünscht sich nichts mehr, als einen Neuanfang. Der Tod ihres Mannes hat einen Schatten über ihr altes Leben geworfen und dem versucht sie zu entfliehen. Ein Job in einer gemütlichen Kleinstadt ...
Mel Monroe wünscht sich nichts mehr, als einen Neuanfang. Der Tod ihres Mannes hat einen Schatten über ihr altes Leben geworfen und dem versucht sie zu entfliehen. Ein Job in einer gemütlichen Kleinstadt wie Virgin River klingt verlockend und genau richtig. Doch der Arzt, dem sie aushelfen soll weiß noch gar nichts von ihr und das gemütliche Blockhaus ist eher eine Ruine. Aller Anfang ist schwer und Mel schon beinahe wieder auf dem Rückzug – doch Jack, der attraktive Barbesitzer möchte sie eigentlich nicht gerne gehen lassen …
"Wissen Sie, ich habe schon mit ziemlichen Mistkerlen gearbeitet, aber Sie könnten es glatt auf den ersten platz schaffen." Seite 59
Als riesiger Fan der Serie konnte ich einfach nicht an dem Buch vorbeigehen. Leider war ich nach den ersten Seiten schon wahnsinnig enttäuscht und es wurde auch nicht besser. Die Figuren sind sehr viel rauer, mir fehlt die herzliche Stimmung und auch der Humor aus den Büchern. Es fesselt mich nicht und besonders Jack ist wirklich ein Idiot. Auch Hope mag ich nicht. Vielleicht wäre es ohne die Serie gesehen zu haben anders gewesen, aber so passt es für mich leider überhaupt nicht.
"Du siehst fantastisch aus."
"Danke, du auch."
"Danke, ich habe mir heute besonders viel Mühe gegeben."
"Das sieht man. Dieses schwarze Shirt ist ganz anders, als deine anderen schwarzen Shirts."
Seite ...
"Du siehst fantastisch aus."
"Danke, du auch."
"Danke, ich habe mir heute besonders viel Mühe gegeben."
"Das sieht man. Dieses schwarze Shirt ist ganz anders, als deine anderen schwarzen Shirts."
Seite 187
Inhalt:
Alizias Leben ist vollgepackt mit einem Jura Studium, einem erfolgreichen Instagram Kanal und außerdem steht ihr erstes Kochbuch kurz vor der Veröffentlichung. An Schlafen oder gar ein Liebesleben ist da nicht zu denken – selbst dann nicht, wenn der attraktive und extrem faszinierende Lucien in der Nähe ist. Doch die Funken, die zwischen den Beiden sprühen, lassen sich immer schwerer ignorieren, dafür aber immer besser der Vorsatz sich von Lucien fernzuhalten. Aber der hat seine ganz eigenen Gründe, warum die Liebe für ihn zurzeit an letzter Stelle steht, obwohl er sich ebenfalls zu Alizia hingezogen fühlt ...
Meinung:
Endlich ist er da, der finale Band der Someone Reihe von Laura Kneidl ♥ Auch wenn die anderen Bände schon etwas länger her sind und ich mich mit den Figuren erst zurechtfinden musste, so war es doch ein bisschen wie nach Hause kommen (:
Der Schreibstill ist gewohnt schön und hat mich tief in die Geschichte eintauchen lassen. Hier und da gab es ein paar winzige Längen, aber auch einfach tausend schöne Momente, die mir sehr gut gefallen haben.
Bereits nach dem Sommerfest hatte Micah mich nach Lucien gefragt. Sich hatte abgeblockt, da es nichts zu erzählen gegeben hatte. Ja ich fand ihn attraktiv, aber das galt auch für Liam Hemsworth.
Seite 34
Ich mag Alizia und Lucien sehr für ihre Art und ihren Charakter, ihre Liebe zu Musik und Filmen und der Art, wie sie das Leben sehen. Außerdem backe ich selber gerne, also Pluspunkt für Anizia ♥ Luciens Hobby fand ich super ekelig, aber hey es war auf jeden Fall eine sehr coole Idee von der Autorin!
Es gab hier und da ein paar Stichelleien, die mir nicht so gut gefallen haben und die ich sehr verletztend fand. Aber ansonsten habe ich an dem Buch nichts auszusetzen und habe es sehr gerne gelesen.
Es war, als würde ein nicht endender Sturm in mir toben, der mich seit Wochen wach hielt. Er fegte durch meinen Verstand, brachte meine Glieder zum Beben und ließ mich einfach nicht zur Ruhe kommen. Da war die ständige Angst vor dme Stillstand und die Furch, dass alles, was ich mir aufgebrat hatte, einstürzen könnte wie mein Regal, wenn ich nur eine Sekunde innehielt.
Seite 17
Die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen, sie war sanft, aber ehrlich und hat sich nicht hinausgezögert. Außerdem habe ich die Details zu Alizias Buchveröffentlichung sehr gefeiert und ihre liebevolle Familie! Auch die Szenen im Freundeskreis waren toll, genauso wie die Tiefe, die die Geschichte durch das Schicksal von Luciens Familie bekommt.
„Du siehst vielleiht wie jemand aus, der gerne Ärger macht und dem alles egal ist, aber in Wahrheit bist du ein Softie.“
„Du hast mich durchschaut.“
Seite 97
Someone to Stay ist auf jeden Fall mein liebster Band aus dieser Reihe und ich freue mich schon auf die nächste wunderschöne Liebesgeschichte von Laura Kneidl!
Wenn wir nur dreist genug sind stehlen wir die gesamte Ruhende Welt. Mit einem Kuss auf die Stirn und einem Gebet auf den Lippen.
Seite 16
Inhalt:
Wie fängt man einen durchgedrehten, übermächtigen Magier, ...
Wenn wir nur dreist genug sind stehlen wir die gesamte Ruhende Welt. Mit einem Kuss auf die Stirn und einem Gebet auf den Lippen.
Seite 16
Inhalt:
Wie fängt man einen durchgedrehten, übermächtigen Magier, der die besten Leibwächter der Ruhenden Welt hat? Und wie bringt man dabei auch noch seine Freunde sicher nach Hause?
Seite 137
Die Herbstgänger sind eine Gruppe von Schauspielern, die durch das Land ziehen – und dabei einen genialen Diebstahl nach dem anderen hinlegen. Doch als sie in die Stadt Mosmerano kommen und langsam ihre Fühler ausstrecken, um einen spektakulären Kunstraub durchzuführen, geraten sie mitten in ein Komplott um finstere Magier und ein Gemälde, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.
Meinung:
Ein Buch aus dem Hobbit Presse Verlag landet meistens schon automatisch auf meiner Wunschliste und bei „Diebe der Nacht“ hat mich der Klappentext wirklich sehr angesprochen. Der Einstieg und allgemein das Lesen fielen mir nicht so leicht. Es gibt viele Figuren, die aber nicht besonders ausführlich beschrieben wurden, viele waren nur am Rand und sind gar nicht im Gedächtnis geblieben. Der rote Faden ist mir immer wieder entglitten, aber dann plötzlich kam jede Menge Spannung und gute Dialoge und ich war wieder mitten drin. Es war ein auf und ab.
Immerhin war Mut bekanntlich ein Zwilling der Dummheit – beide sahen sich manchmal zum Verwechseln ähnlich.
Seite 14
Das Buch ist wahnsinnig komplex. Nicht von der Gestaltung der Welt, sondern von der Mechanik her, die die Herbstgänger nutzen. Sie bieten erstaunliche, an Magie grenzende Theaterstücke, es gibt eine mechanische Grille, die ein Eigenleben hat und die Hauptperson, Glin, ständig begleitet. All das hat für mich unheimlich stark die Liebe des Autors zu seinem Buch wiedergespiegelt. Und das hat mich auch dazu gebracht immer weiter zu lesen, obwohl es mir stellenweise einfach zu zäh war und ich den roten Faden vermisst habe. Aber ich habe einfach so sehr die Begeisterung des Autors gespürt, dass ich es nicht über mich gebracht habe, das Buch beiseite zu legen.
„Ich erhebe mein Glas auf die Nacht und die Finsternis, auf abgelegen Gassen und dunkle Winkel – sie sind ehrbaren Dieben gute Freunde.“
Seite 25
An einigen Stellen haben mir Erklärungen gefehlt. Was ich geliebt habe ist, wie sich die Geschichte der Herbstgänger nach und nach durch die Erzählungen von Glins Ziehvater aufdröselt. Die Leibesgeschichte ist nur ganz am Rand, was ich aber wirklich gut fand. Der Schurke wechselt immer wieder sein Gesicht, so blieb die Spannung erhalten und doch wars am Ende ein Stück weit zu sehr gewollt episch.
Das hier war ihr gemeinsamer Krieg. Und sie alle würden gemeinsam zu Monstern werden – oder keiner von ihnen.
Seite 281
Fazit: Es ist eins dieser Bücher, wo ich einfach nicht weiß, was ich dazu sagen soll! Ich mochte es, ja. Aber es war zwischendurch auch zäh und verwirrend und irgendwie farblos. Aber dann war wieder ein total guter Moment und ich dachte „Ja, los mehr davon!“ Ich würde auf jeden Fall wieder etwas von dem Autor lesen, hoffe aber, dass mich das Buch dann mehr begeistern wird, als dieses jetzt.
„Ich mag Cola.“
„Das Zeug kann dich umbringen.“
„Da muss es sich wohl hintenanstellen.“
Seite 96
Inhalt:
„Du kannst dich von ihm abwenden, wenn Schwierigkeiten kommen, oder du kannst dich ihm zuwenden.“
Seite ...
„Ich mag Cola.“
„Das Zeug kann dich umbringen.“
„Da muss es sich wohl hintenanstellen.“
Seite 96
Inhalt:
„Du kannst dich von ihm abwenden, wenn Schwierigkeiten kommen, oder du kannst dich ihm zuwenden.“
Seite 132
Als Ryan Parker bei einem Tauchtraining eine Leiche im See direkt vor Leigh Westons Haus findet ist klar, das sich ihre Wege in Zukunft öfter kreuzen werden. Als Leigh dann auch noch Opfer eines Anschlages wird, weicht Ryan ihr kaum noch von der Seite während er versucht den oder die Täter zu finden. In der ständigen Nähe müssen die beiden sich über ihre Gefühle klarwerden, denn klar ist, dass Leigh schon in der Highschool in Ryan verliebt war und auch Ryan hat in ihr immer mehr gesehen, die kleine Schwester seines besten Freundes.
Meinung:
Das Cover ist sehr stillvoll, sehr ruhig mit tollen Farben und passt schon zum Titel, ist jetzt aber nicht mein unbedingter Favorit.
Das Buch beginnt direkt mit dem Moment wo die Leiche gefunden wird und es sind sehr viele Personen beteiligt, was mich erstmal ganz schön ins Schleudern gebracht hat. Das legt sich aber nach und nach und bald kann man die wichtigsten Figuren zuordnen und besonders Ryan und Leigh lernt man sehr schnell kennen. Die Handlung nimmt ordentlich an Fahrt auf, denn schon wenige Kapitel später landet Leigh im Graben, weil die Bremsen an ihrem Auto nicht funktioniert haben. Das Auto war von einem Unbekannten manipuliert worden und die seltsamen Vorfälle häufen sich.
Sie hatte keine Feinde.
Sie hatte ja kaum Freunde.
Seite 76
Der Schreibstill saugt den Leser total in die Geschichte ein und der Spannungsbogen sorgt dafür, dass man beinahe vor den Seiten verhungert, weil man sich einfach nicht losreißen will! Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und das auch nur, weil ich nunmal zur Arbeit gehen musste!
Was ich etwas „seltsam“ fand, war das in dem Ort quasi nur Christen leben und jeder Charakter eine Beziehung zu Gott hatte. Allerdings war das Thema mega gut umgesetzt, mit Humor und Ernst gefüllt und auf eine ganz natürliche Weise, die mir unheimlich gut gefallen hat. Für mich persönlich, hat bisher kein Autor von dem ich etwas gelesen habe dieses Thema so gut umgesetzt, seit der O´Malley Reihe von Dee Henderson!
Manche Leute behaupteten, wenn man Mr Cook darum bat, auf einem seiner Spaziergänge für eine Situation zu beten, konnte man sicher sein, dass Gott die Geschichte zu Ohren kam.
Seite 124
Das Buch hat sehr viele Details und im Nachwort wird erwähnt, wie viele Personen für die Recherchearbeit hineingezogen worden sind. Ein riesiges Kompliment an die Autorin für die Arbeit und das Herz, was sie in diese Geschichte gesteckt hat.
Von der Auflösung war ich ein kleines bisschen enttäuscht, aber ich glaube das liegt am persönlichen Geschmack und ist damit Jammern auf sehr hohem Niveau. Dieses Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen und ich kann es nur empfehlen! Ich brauche bitte noch ganz viele Bücher von dieser Autorin!
Auf ihrem Bootssteg hatte sie sich Gott näher gefühlt als irgendwo sonst. Sie war sich nicht sicher, was sie falsch gemacht hatte, aber irgendwann hatte er aufgehört, auf ihre Gebete zu antworten. Oder vielleicht hatte sie aufgehört zu antworten, als sie zu viel zu tun hatte, um zu reden.
Seite 21
PS: Meine liebste Figur ist auf jeden Fall Sabrina! Ich will unbedingt mehr von ihr lesen und brauche deswegen dringend den zweiten Band, denn da wird sie eine der Hauptfiguren sein! ♥
„Du bist so erfrischend ehrlich, wie niemand sonst den ich kenne, Sabrina.“
„Leute sagen „erfrischend ehrlich“ und meinen eigentlich: „Du hast was total Unangemessenes gesagt“ Ich weiß das mache ich oft.“
Seite 271
Wir sterben alle, stellte er fest, auf die eine oder die andere Weise. Nur, dass einige von uns schnelle r sterben, als andere. Man kämpft, und man stirbt.
Seite 11
Sekemleth das einstige Kaiserreicht ...
Wir sterben alle, stellte er fest, auf die eine oder die andere Weise. Nur, dass einige von uns schnelle r sterben, als andere. Man kämpft, und man stirbt.
Seite 11
Sekemleth das einstige Kaiserreicht wird von Dekadenz und Verfall bedroht und in seinem Inneren streiten verfeindete Adelige um die Vorherrschaft. Fürst Orhan Emereth, der den Thron des Reiches mithilfe einer Söldnerarmee an sich reißen will, ahnt nicht, dass sich unter den gekauften Kriegern ein ganz besonderer Mann befindet: Marith, der nicht nur vor seiner Vergangenheit flieht, sondern auch vor seinem mächtigen Vater, der ihn tot sehen will.
Hochpriesterin Thalia ist eine angesehene Persönlichkeit, doch als das Gemetzel des Staatsstreiches beginnt, muss Thalia aus dem Tempel des „Herrn über Leben und Sterben" fliehen, um dem sicheren Tod zu entkommen. Sie trifft auf Marith, der ihr zusichert, sie lebendig aus der Stadt herauszuschaffen. Gemeinsam werden sie schon bald zu Schlüsselfiguren im Spiel um die Macht.
Es handelt sich um ein Buch aus dem Grimdark Genre, was wohl u.a. bedeutet, dass es sehr grausam zugehen kann. Dies kann ich absolut bestätigen, schon im Prolog ging es mehrfach um Gedärme. Der Schreibstill ist eigentlich gut, die Dialoge sind aber sehr abgehakt und es ist schwer zu erkennen wer spricht. Die Stimmung ist düster und es gibt unheimlich viele Figuren. Ich überlege tatsächlich das Buch abzubrechen, weil ich so gar keinen Zugang finde und bisher bis auf den toten Drachen auch noch nichts spannendes passiert ist.
Die Last der Sterne schien auf seinen Körper zu drücken, ihre endlose Unbarmherzigkeit, ihre schiere Anzahl. Zu ihnen hinaufzuschauen, war wie ein kleiner Tod, die Auslöschung seines Ichs.
Seite 32