Cover-Bild Neubeginn in Virgin River
(15)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 08.11.2019
  • ISBN: 9783745700800
Robyn Carr

Neubeginn in Virgin River

Das Buch zur Netflix-Serie
Von vorn anfangen, das wünscht sich Mel Monroe von ganzem Herzen! Nach dem Tod ihres Mannes kann sie das Leben in der Großstadt nicht mehr ertragen - es gibt zu viele Erinnerungen. Da kommt der Job im beschaulichen Virgin River gerade recht. Allerdings beginnt der Neuanfang mehr als holprig: mieses Wetter, das Haus eine Ruine. Schnell stellt Mel fest, dass das Landleben nicht so idyllisch ist wie gedacht. Doch der attraktive Barbesitzer Jack setzt alles daran, sie vom Gegenteil zu überzeugen …

Band 1 der Romanreihe »Virgin River« von Bestsellerautorin Robyn Carr: Jetzt als Netflix-Serie!

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2020

Ein Ort zum Verlieben, oder doch nicht?

0

Beginnen wir mit der Anfangssituation.
Nach dem Tod ihres Mannes wünscht sich Melinda Monroe einen Neuanfang weit weg von dem hektischen Leben der Großstadt. Deshalb nimmt sie eine Stelle als Arzthelferin ...

Beginnen wir mit der Anfangssituation.
Nach dem Tod ihres Mannes wünscht sich Melinda Monroe einen Neuanfang weit weg von dem hektischen Leben der Großstadt. Deshalb nimmt sie eine Stelle als Arzthelferin und Hebamme in dem kleinen Ort Virgin River an. Zu ihrer großen Enttäuschung scheint dort nichts so zu sein, wie sie es sich erträumt hat und am liebsten würde sie wieder ihre Koffer packen. Doch sie hat nicht mit dem attraktiven Barbesitzer Jack gerechnet, der alles daran setzt, sie zum Bleiben zu überreden...

Mit der Erwartung eines absoluten Wohlfühlbuches bin ich in die Geschichte gestartet, doch leider hatte ich am Anfang Schwierigkeiten mich in der Kulisse von Virgin River einzuleben. Das lag vor allem an der ruppigen und unfreundlichen Art der Charaktere, die mich als Leserin nicht wirklich willkommen geheißen haben. Erst im Laufe der Geschichte taut das ganze Dorf auf und man wird in den Bann der Bewohner gezogen.
Im Mittelpunkt steht zwar die Liebesgeschichte von Mel und Jack, doch die Story lässt genug Raum für weitere Handlungsstränge, die die Spannung aufrecht erhalten.
Dieser Aspekt hat mir besonders an dem Buch gefallen, da ich mit der Romanze der Hauptprotagonisten nicht wirklich warm geworden und somit eine angenehme Abwechslung hatte.
Vermutlich konnte mich die Lovestory zwischen Mel und Jack nicht begeistern, da mir beide als Protagonisten nicht so stark zugesagt haben.
Mel scheint zwar eine selbstbewusste Frau zu sein, die tatkräftige ihre Unterstützung für das Dorf unter Beweis stellt, allerdings wirkte sie auf mich nicht ganz rund. Das lag daran, dass sie immer wieder Parallelen zu ihrem alten, luxuriösen Leben zieht, obwohl sie doch eigentlich in Virgin River ihre Bestimmung gefunden hat und trotzdem ihr Augenmerk oftmals auf unwesentliche Dinge legt (wie beispielsweise Designerkleidung oder den neuesten Modehaarschnitt).
Jack hingegen ist bereits tiefer in Virgin River verwurzelt und gilt als Held des Dorfes. Er kümmert sich rührend um die Bedürfnisse der Dorfbewohner, trotzdem dürfen seine eigenen nicht zu kurz kommen, vor allem die Bedürfnisse sexueller Art. Leider wirkt sich das auch auf die Beziehung zu Mel aus, denn für mich bestand diese häufig aus rein körperlicher Anziehung und mir fehlte die emotionale Ebene.

Robyn Carr hat zwar versucht tiefgründige Themen in die Geschichte einzubinden, doch wirkten diese Versuche des Öfteren eher plump auf mich. An manchen Stellen nahm es für mich sogar sexistische Züge an und ich bin da normalerweise nicht so empfindlich.
Nichtsdestotrotz hat mir "Virgin River" unterhaltsame Lesestunden bereitet, auch wenn ich manchmal meine Augen zukneifen musste.

Fazit: "Virgin River" hat Suchtpotential, weist jedoch einige Schwächen auf, die dem Sog des Buches allerdings keinen Abbruch tun.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.03.2020

Harmonische Geschichte für zwischendurch

0

Inhalt: Mel Monroe wünscht sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang. Sie hat in L.A. mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen und beschließt, nun alles hinter sich zu lassen und aufs Land zu flüchten. ...

Inhalt: Mel Monroe wünscht sich nichts sehnlicher als einen Neuanfang. Sie hat in L.A. mit einigen Schicksalsschlägen zu kämpfen und beschließt, nun alles hinter sich zu lassen und aufs Land zu flüchten. Schnell wird ihr jedoch bewusst, dass das Landleben gar nicht so idyllisch und sorgenfrei ist, wie sie es sich vorgestellt hat. Doch dann lernt sie Jack kennen. Er ist der Besitzer einer kleinen Bar und fest davon überzeugt, dass Mel nach Virgin River gehört. Reicht seine Überzeugungskraft aus, damit Mel Virgin River eine zweite Chance gibt?⁣

Meine Meinung: Die Geschichte rund um Mel und Virgin River hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die gesamte Umgebung und Atmosphäre wurde von Robyn Carr so schön und bildlich beschrieben, dass ich während des Lesens das Gefühl hatte, selber in Virgin River zu leben. Besonders gut hat mir gefallen, dass man auch die anderen Bewohner der Stadt kennen lernen durfte und einen Einblick in deren persönlichen Geschichten erhalten hat. So konnte man sich das Zusammenleben in Virgin River noch besser vorstellen. ⁣
Die Handlung war wirklich abwechslungsreich, da sowohl Spannung und Drama, als auch reichlich Romantik vertreten waren. ⁣

Da ich die Serie ja bereits auf Netflix geschaut habe, kam mir die Handlung ziemlich bekannt vor. Jedoch gab es im Buch auch einige Überraschungen, die ich so noch nicht aus der Serie kannte. ⁣

Fazit: Ich habe die Geschichte wirklich genossen und freue mich schon auf die nächsten Bände, damit ich wieder zurück nach Virgin River abtauchen kann. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der gerne herzerwärmende und harmonische Geschichten liest. ⁣

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

Ich liebe es ...

0

Meinung:

Hach was soll ich sagen, in das das Cover von «Neubeginn in Virgin River» habe ich mich direkt verliebt. Es ist einfach wunderschön und lädt zum Träumen ein.

Die Geschichte von Mel & Jack wärmt ...

Meinung:

Hach was soll ich sagen, in das das Cover von «Neubeginn in Virgin River» habe ich mich direkt verliebt. Es ist einfach wunderschön und lädt zum Träumen ein.

Die Geschichte von Mel & Jack wärmt Herz und Seele. Auch wenn dieses Buch nicht wirklich spannend ist, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Diese Geschichte braucht keine Spannung, da sie genug Charme und liebe hat. Allein der bildhafte Schreibstil der Autorin, fesselt dich Seite um Seite so sehr, dass du nach kurzer Zeit das Gefühl hast. Vor Ort zu sein und all das mitzuerleben und zu sehen. Nach dem Lesen, hatte ich das Verlangen meinen Koffer zu packen, um nach Virgin River zu Reisen.

Egal ob Haupt oder Nebencharakter, alle besitzen unglaublich viel Authentizität und auch lebendiges, dass man gar nicht anders kann als, alle ins Herz zu schließen.

Jack ist einfach nur perfekt, doch für meinen Geschmack etwas zu perfekt. An ihm hätte ich mir mehr ecken und kanten gewünscht. Aber abgesehen davon, habe ich alle wirklich sehr ins Herz geschlossen.

Für mich hat die Geschichte auch die perfekte Portion an Gefühlen und Romantik. Zwischendurch zwar etwas zu schnulzig aber damit kann ich leben.

Fazit:
«Neubeginn in Virgin River» ist in meinen Augen ein typisch amerikanischer Liebesroman, der wirklich alles erfüllt, was man sich beim Lesen wünscht. Ich habe mich unglaublich wohlgefühlt, so sehr, dass ich manchmal das Gefühl vom – zu Hause hatte.

Macht euch eine heiße Schokolade, schnappt eich das Buch und macht es euch auf der Couch gemütlich. Und wenn ihr das Buch fertig habt, schnappt euch die Fernbedienung und schaut euch die dazugehörige Serie an.

I LOVE IT

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2020

Mittelmäßig, leichte Lektüre für zwischendurch

0

Rezension zu "Neubeginn in Virgin River" von Robyn Carr

Von vorn anfangen, das wünscht sich Mel Monroe von ganzem Herzen! Nach dem Tod ihres Mannes kann sie das Leben in der Großstadt nicht mehr ertragen ...

Rezension zu "Neubeginn in Virgin River" von Robyn Carr

Von vorn anfangen, das wünscht sich Mel Monroe von ganzem Herzen! Nach dem Tod ihres Mannes kann sie das Leben in der Großstadt nicht mehr ertragen - es gibt zu viele Erinnerungen. Da kommt der Job im beschaulichen Virgin River gerade recht. Allerdings beginnt der Neuanfang mehr als holprig: mieses Wetter, das Haus eine Ruine. Schnell stellt Mel fest, dass das Landleben nicht so idyllisch ist wie gedacht. Doch der attraktive Barbesitzer Jack setzt alles daran, sie vom Gegenteil zu überzeugen …

Zunächst einmal ein großes Dankeschön an Harper Collins, die mir diesen Titel zur Rezension bereit gestellt haben.

Ich habe gut in die Geschichte hineingefunden. Das Cover ist wunderschön gemacht und man verliebt sich quasi direkt in Virgin River. Ein wundervoller und romantischer Ort. Die Figuren sind für mich jedoch ein wenig "blass" geblieben und schwammen eher an der Oberfläche der Geschichte. Mel bringt einiges an Ballast mit, dem im Laufe der Geschichte auch noch mehr auf den Grund gegangen wird.

Das Buch ist kein riesiges Meisterwerk, liest sich aber ganz nett für zwischendurch. Als Urlaubslektüre oder für zwischendurch auf dem Sofa ist es absolut ok. Die Geschichte an sich bringt meiner Meinung nach einiges an Potenzial mit, und man hätte definitiv noch wesentlich mehr daraus machen können. Ab und an gab es die ein oder andere Stelle die sich ein wenig wie Kaugummi gezogen hat, doch dann kam wieder etwas mehr Fahrt auf, so dass ich trotz der ein oder anderen Länge dran geblieben bin und das Buch bis zum Ende gelesen habe.

Ich habe mir für die Zukunft definitiv vorgenommen auch in die Netflix Serie einmal hineinzuschauen, da mich nun doch interessiert wie das ganze umgesetzt wurde.

Als Fazit kann man sagen, eine Liebesgeschichte mit wirklich tollem Setting und einem Zusammenhalt in Virgin River, an dem man sich etwas abschauen kann. Der Ort vermittelt eine sehr idyllische Atmosphäre. Einfach jeder steht für den anderen ein. Über die ein oder andere Schwachstelle konnte ich dadurch ein wenig hinwegsehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2020

Ein richtig schöner Liebesroman!

0

Achtung: Band 1 einer Reihe!

Vor neun Monaten wurde Mels Mann Mark bei einem Raubüberfall auf einen kleinen Laden erschossen. Seit dem weiß Mel nicht mehr, was noch aus ihr werden soll. Nur eines ist ...

Achtung: Band 1 einer Reihe!

Vor neun Monaten wurde Mels Mann Mark bei einem Raubüberfall auf einen kleinen Laden erschossen. Seit dem weiß Mel nicht mehr, was noch aus ihr werden soll. Nur eines ist ihr klar: in L.A. bleiben kann sie nicht. Also nimmt sie eine Stelle in dem kleinen Ort Virgin River an. Aber alles läuft schief: ihr Auto bleibt im Matsch stecken, die Ferienwohnung, die ihr zur Verfügung gestellt wird, ist eine dreckige Bruchbude, der Ort auch komplett anders als es ihr gegenüber behauptet worden war und der Arzt, den sie unterstützen soll, will keine Hilfe und schon gar nicht Mels.
Doch sie hat nicht mit den Dorfbewohnern, allen voran dem Barbesitzer Jack gerechnet, die alles daransetzen, dass Mel doch bleibt.


Virgin River ist ein unglaublich sympathisches Dorf. Die Einwohner sind fast alle sehr nett und führsorglich. Natürlich gibt es auch Deppen, aber die sind wenigstens nur dumm, aber nicht böse. In Virgin River erlebt man beide Seiten: die ländliche Idylle mit malerischer Landschaft und jede Menge Tieren und die Schattenseite der Armut und Verwahrlosung, in der manche Menschen leben.

Mel ist sehr sympathisch, wenn auch manchmal etwas sehr gefangen in den Dingen, die sie sich selbst einredet. Sie versucht immer wieder sich selbst zu etwas zu überreden und das ist nicht immer das Beste für sie. Aber sie blüht in Virgin River auf. Zwar muss sie auch Abstriche machen – es ist nun mal ein Dorf, hier gibt es keinen Starbucks – aber dafür ist sie ganz nah an den Menschen, die sie behandelt. Ihre Patienten haben alle das Potential bald auch Freunde zu sein.
Doch der Verlust ihres Mannes, ihre Trauer ist nach wie vor da und wird manchmal übermächtig.

Jack ist ein unglaublich netter Mann. Er ist der Typ Mann, bei dem eine Frau einfach nur seufzen und schmachten kann. Er kümmert sich um die Bewohner des Ortes und versucht allen ein guter Nachbar zu sein. Er spürt die Bedürfnisse der anderen und tut alles, damit es jedem gut geht. Er selbst hat lange Zeit beim Militär gedient und einiges gesehen und erlebt. Das hat Narben hinterlassen. Aber das hat ihn nicht hart gemacht, sondern sensibler für seine Mitmenschen.

Die Nebencharaktere sind auch alle sehr nett. Preacher zum Beispiel, der wie Jack beim Militär war und ein begnadeter Koch ist, obwohl er das nicht gelernt hat. Zum Glück bekommen wir in Band 2 der Reihe seine Geschichte erzählt, er fungiert wie Jack als Seele des Ortes.

Das Buch ist teilweise emotional nicht ohne. Beide Jack und Mel haben mit Verletzungen zu kämpfen und sie leiden zu sehen, tut einem als Leser manchmal echt weh.
Es gibt aber auch sehr spannende Stellen! Ebenso wie Szenen, bei denen einem vor Rührung die Tränen kommen.


Die Buchreihe gibt es seit kurzem auch als Serie auf Netflix. Ich habe sie bereits gesehen und sie gefiel mir gut. Allerdings wurde einiges verändert und ich persönlich finde das Buch um Längen besser. Mel ist mir am Schluss der Serie zu nervig. Ihr Verhalten ergibt da für mich keinen Sinn. Im Buch gibt es so etwas nicht. Ja, ich kann ihr nicht immer folgen, aber diese Szenen sind nur kurz und danach bin ich wieder voll bei ihr. Die Serie ist nicht schlecht, aber wie bei Serien üblich muss es am Ende einen Cliffhanger geben, bei dem erstmal alles Porzellan zerschlagen wurde, nur um in der nächsten Staffel schnellstmöglich wieder zusammengesetzt zu werden. Zumindest macht die Serie den Eindruck, dass es darauf hinauslaufen wird. Dennoch ist sie wirklich nicht schlecht, kann aber in meinen Augen dem Buch nicht das Wasser reichen.



Fazit: Dieses Buch bietet alles, was man sich von einem Liebesroman nur wünschen kann. Es ist romantisch, traurig, spannend und zum dahinschmelzen. Die Protagonisten sind total sympathisch, auch wenn man Mels Gedanken und Gefühlen nicht immer folgen kann, aber so ist Trauer nun mal.
Die Nebencharaktere sind auch sehr sympathisch und sie sind es die dieses Kleinstadt/Dorf-Feeling ausmachen. Sie sorgen dafür, dass man am liebsten sofort nach Virgin River ziehen möchte, um ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die Menschen sind füreinander da, stehen einander bei und halten zusammen. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Buch gelesen habe und fast noch mehr, dass ich Band 2 auch hier liegen habe und als nächstes lesen kann.

Na? Wer folgt mir nach Virgin River?

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere