Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64
Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem ...
Wir hatten gewusst, was uns erwartete. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes. Seite 64
Vortex besticht durch ein aufregendes Cover und einen tollen lila Buchschnitt zusammen mit einem wirklich spannenden Klappentext. In dem Setting gibt es sogenannte Vortex, Wirbel durch die man von Ort zu Ort seiden kann. Sie verändern die Welt, die Tiere und die Menschen. Die Hauptperson ist Elaine, die an einem Vortexrennen teilnimmt, um Läuferin zu werden, eine angesehene Position, die zum Schutz der Menschheit eingerichtet wurde. Durch einen Vortex zu reisen ist gefährlich und bedarf eines langen Trainings. Die endgültige Aufgabe ist es, Vermengte zu jagen, jene Wesen, die von den Vortex verändert wurden.
Ich hatte immer geglaubt, dass in den Zonen nur die übelsten Verbrecher hausten. Und ich kam mir plötzlich sehr naiv vor, weil ich nie darüber nachgedacht hatte, dass es auch Kinder unter den Splits geben musste. Seite 154
Das Buch verläuft in den klassischen Bahnen. Eine junge Frau in einer Welt, die sich plötzlich verändert und alles was sie kennt in Frage stellt. Plötzlich ist nichts mehr schwarz weiß oder gut und böse. Ich mochte die Protagonistin nicht besonders gerne. Sie ist wahnsinnig naiv und nicht gerade sympathisch.
Mein größtes Problem mit dem Buch war, dass ich nicht verstanden habe, warum so junge Menschen diese so gefährliche und doch notwendige Arbeit übernehmen. Warum arbeitet kein Erwachsener als Läufer? Warum sollen Kinder zu Mördern werden?
So schlägt man keine neue Seite auf. So fackelt man ganze Bücher ab. Seite 157
Der Schreibstill ist flüssig und leicht, ein typisches Jugendbuch, das sich gut lesen lässt. Ich mochte das Setting wirklich gerne, aber weder die Figuren noch der Konflikt konnten mich begeisterten. Was ist der Sinn daran die Vermengten zu jagen? Was ist das Ziel des Buches? Leider konnte mich Vortex nicht überzeugen oder begeistern.
Behutsam nahm Lis mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und neigte es zur Seite, um den Bluterguss anzuschauen, den ich von meinem Sturz davon getragen hatte. „Wer war das?“
„Eine Straße in Alaska. Ich glaube, die kannst du nicht verklagen.“
Seite 68
Freiheit. Sie schmeckt wie Vanilleeis und Eiskaffee. Sie klingt Wellenrauschen und wildem Stimmengewirr.
Seite 10
Inhalt
Trotz riesiger Nervosität kann Raelyn Miller es es kaum erwarten, ihr Studium ...
Freiheit. Sie schmeckt wie Vanilleeis und Eiskaffee. Sie klingt Wellenrauschen und wildem Stimmengewirr.
Seite 10
Inhalt
Trotz riesiger Nervosität kann Raelyn Miller es es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen. Das ist ihre Chance auf einen Neuanfang, ohne Altlasten, weit weg von Zuhause. Doch auf eigenen Beinen zu stehen ist gar nicht so leicht und die Vergangenheit hartnäckig. Als sie dann noch Hunter über den Weg läuft und sich gleich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen fühlt, wird das Leben nochmal um einiges komplizierter.
Meinung
Vielen lieben Dank an Netgalley und den Lyx Verlag für dieses Rezi Exemplar. Es war mein erstes Buch von der Autorin und sowohl der Klappentext, als auch das Cover haben mich sehr angesprochen.
Der Leser erlebt die Geschichte aus Sicht der schüchternen Raelyn, die gerade an die Uni gezogen ist und ihr Studium beginnt und aus der Sicht von Hunter, einem eher draufgängerischen Typen mit vielen Tattoos und einer Harley, der Musik studiert.
„Magst du Musik?“
„Ich liebe Musik, aber ich kann kein einziges Instrument spielen. Ich bin eher so der Zuhörer.“
„Also genau der Mensch, für den Musik gemacht wird.“
Seite 113
Am Anfang sind es viele Namen, da Raelyn an der Uni eine gewisse Kate trifft, die zum Freundeskreis von Hunter gehört. Aber nach ein paar Kapiteln war ich gut in der Geschichte drin und habe mich wohl gefühlt. Kate ist ein wunderbarer Charakter, sie kümmert sich um die Neuankömmlinge und steht als Ansprechpartnerin zur Seite. Als sie bemerkt, das Rea nicht so gut zurechtkommt, versucht sie ihr beizustehen und nimmt sie als Freundin auf. Diesen Handlungsstrang mochte ich sehr gerne.
Das Studium war für mich etwas blass und eher negativ dargestellt. Raelyn studiert Kommunikation, aber meistens ging es nur um ihren schlimmen Wirtschaftskurs. Auch schien sie nicht zu wissen, was sie mit dem Studium anfangen wollte, was total okay ist, aber wenigstens ein paar Möglichkeiten, die sie hätte, wären für mich interessant gewesen, um das Ganze besser zu verstehen.
„Warum bin ich nochmal mit euch befreundet?“
„Weil dich sonst niemand aushält, Mozart.“
Seite 91
Aus Hunter bin ich nicht so ganz schlau geworden. Er ist in der Geschichte mit der Produktion eines Albums beschäftigt und steckt wirklich sein ganzes Leben dort hinein, nimmt es auch mit der Anwesenheit in den Vorlesungen nicht so genau. Was mich sehr gestört hat, war die Umgangssprache unter den Jungs – viel zu viel Gefluche und Fäkalsprache. Ja, ich habs kapiert sie sind die Coolsten. Aber so klang es nicht, eher prollig.
Hunter hat Schwierigkeiten mit seiner Familie, welche genau konnte ich aber nicht ganz verstehen. Außerdem hat er eine Ex Freundin, die schlimme Gerüchte in die Welt setzt und dafür sorgt, dass an der Uni viel getuschelt wird. Rae fällt ihm sofort ins Auge und auch, wenn er vorhat sich von ihr fernzuhalten, verliebt er sich schnell in sie.
Der Liebesgeschichte steht ich – wie dem ganzen Buch – Zwiegestalten gegenüber. Es war süß, das Kennenlernen, das zweite Treffen und besonders die Mensa Szene, habe ich sehr geliebt! Aber Hunter hat immer wieder diese Gedanken, das er nicht gut für Rae ist, was ich spannend finde, aber es wurde erst ganz am Ende aufgelöst wieso und für mich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht ausreichend.
Auch Rae verliebt sich, zum ersten Mal. Alles ist neu und verwirrend, was auch gut dargestellt wird. Aber dann geht es wieder super schnell und plötzlich lässt sie sich Hals über Kopf auf eine ganze Menge Dinge ein. Auch das finde ich nicht unbedingt störend, mir haben nur immer die Beweggründe gefehlt. Ich konnte ihr Verhalten nicht ganz nachvollziehen und das hat mich gestörrt.
„Jetzt erinnerst du mich eher an Belle.“
Von der Haushaltshilfe zur Prinzessin mit Stockholm Syndrim. Ob das nun ein Upgrade war?
„Wann bringst du denn das Biest mit?“
Seite 174
Ich finde es stellenweise etwas schwierig, welche Werte hier vermittelt werden. Rae schafft es kaum für sich einzustehen, sie lässt viel mit sich machen und schwimmt einfach mit. Ich hätte mir etwas mehr Kampfgeist von ihr gewünscht und eine Entwicklung ihres Charakters. Es wird dargestellt, dass sie durch eine isolierte Kindheit Probleme mit Kommunikation und Schüchternheit hat, was ich im gewissen Rahmen nachvollziehen kann – aber irgendwann war es einfach zu viel für meinen Geschmack. Es ist total okay schüchtern zu sein, ich bin auch schüchtern und für meinen Teil bin ich okay damit - aber Rae wirkt schon fast krankhaft beschränkt.
Hunters dunkles Geheimnis auf den letzten Seiten hätte es für mich nicht gebraucht, es hat die Geschichte etwas überladen.
Die erste Hälfte des Buches fand ich wirklich süß und gut, ich mochte die Mädelsfreundschaft und die zarte Liebe zwischen den Beiden. Die zweite Hälfte hat mir leider nicht gefallen. Szenen endeten abrupt oder wurden gar nicht ausgeführt, so dass Handlungen verloren gingen. Dann wieder gab es viele Wiederholungen und es wurde eher langatmig. Rae verliert sich in Hunter, scheut den Konflikt mit ihm und obwohl sie Fragen hat, macht sie einfach weiter, weil sie Angst hat, dass er sie verlässt. Ich finde das eine eher ungesunde Botschaft für alle Mädels, denn so sollte eine Beziehung meiner Meinung nach nicht aussehen.
Am Ende bin ich mit Fragen und einem eher traurigen Gefühl zurückgeblieben. Trotzdem muss ich sagen, dass ich neugierig auf Kate und April bin, deren Geschichten in Band II und III erzählt werden – ich denke ich werde diese Reihe trotzdem weiterverfolgen.
„Hey, wer von euch Verrätern hat Jessica Jones weitergeguckt!?“
Seite 30
Fazit: Der Anfang war toll, aber die Charaktere haben sich nicht wirklich entwickelt und einige Aussagen/Handlungen fand ich eher fragwürdig.
Lou und Cooper waren das Paar in Golden Creek - bis Cooper schwer verunglückt und die Beziehung abrupt beendet. Jahre später stehen die beiden einander wieder gegenüber, noch immer Single, noch immmer ...
Lou und Cooper waren das Paar in Golden Creek - bis Cooper schwer verunglückt und die Beziehung abrupt beendet. Jahre später stehen die beiden einander wieder gegenüber, noch immer Single, noch immmer mit Schmetterlingen im Bauch, wenn sie einander ansehen ...
Ich finde das Cover wunderschön, es passt perfekt in die Reihe! Man kann dieses Buch ohne die Vorgänger lesen, ich würde es aber nicht emfpfehlen, da es unfassbar viele Charaktere und immer mal wieder Insider gibt, die man dann einfach nicht so gut versteht.
Die Liebesgeschichte war leider nicht meins. Meiner Meinung nach belügt Cooper Lou die ganze Zeit, weil er ihr einfach nicht die Wahrheit sagt, darüber dass er das auf dieser Datingwebsite ist und das ist einfach Mist. Er hat ein schlechtes Gewissen, schläft aber dann doch mit ihr, es kommt zum Krach ... ne tut mir Leid, aber das ist so einfach nicht okay. Lou ist süß und lieb, bisschen sehr naiv und teilweise auch echt aufdringlich, es fiel mir schwer mit ihr warm zu werden.
Was ich sehr mochte, war das Thema des nicht aufgebens, weitermachen, gerade nach dem Unfall mit den Folgeschäden etwas Neues zu finden - das hat mich sehr angesprochen! Auch die Creeds sind einfach ein cooler Haufen, halten zusammen und sind für einnander da - defintiv etwas sehr sehr wertvolles in dieser Buchreihe! =)
Leonie ist ein Arbeitstier und super erfolgreich in ihrem Job - bis ein Hack über ihren PC durchgeführt wird! Ein riesiger Skandal, Leonie wird beurlaubt, dann gefeuert. Aber sie war das nicht! Kurz entschlossen, ...
Leonie ist ein Arbeitstier und super erfolgreich in ihrem Job - bis ein Hack über ihren PC durchgeführt wird! Ein riesiger Skandal, Leonie wird beurlaubt, dann gefeuert. Aber sie war das nicht! Kurz entschlossen, zieht sie los, um ihre Unschuld zu beweisen. Dafür muss sie Emil finden, den Geschädigten, der durch ihren Hack ruiniert wurde. Blöd nur, dass der sich bei seiner Tante auf dem Land verkrochen hat und Leonie neuerdings Herzrasen bekommt, wenn sie Emil in die Augen schaut. Oder liegt es an der Landluft?
Eine süße Geschichte für zwischendurch, die mich zum schmunzeln gebracht hat und mir einen sehr entspannten Leseabend beschert hat ♥ Leonie ist völlig süchtig nach ihrer Arbeit und hat nicht viel anderes im Leben, aber sie kämpft auch für sich selbst und lernt in diesem Buch einiges über sich :) Ich mochte das Setting super gerne, eine Erdbeerfarm, yummi ♥
Im Leben niemals hätte ich hinter diesem Buch Kira Mohn vermutet! Ich dachte, ich würde ihren Schreibstil kennen und hier war es einfach ganz anders, die Figuren haben sich sehr jung für ihr Alter verhalten, für meinen Geschmack war es an einigen Stellen schon wirklich zu albern. Meistens war das die Tante, also das war mir wirklich zu viel des Guten. Ich hab ein bisschen die typische Tiefgründigkeit von K.M. vermisst. Auf der anderen Seite war es auch mal super nett, ohne krasse Dramen! Hier und da wurden mir einige Dinge zu schnell abgehandelt, gerade am Ende fand ich das etwas schwierig.
Ich bin nicht einsam. Ich habe gar keine Zeit, einsam zu sein.
Seite 10
Nova ist gerne Single, denn so kann sie tun und lassen, was sie will und das ist gerade sich vollständig auf die Eröffnung ihres ...
Ich bin nicht einsam. Ich habe gar keine Zeit, einsam zu sein.
Seite 10
Nova ist gerne Single, denn so kann sie tun und lassen, was sie will und das ist gerade sich vollständig auf die Eröffnung ihres eigenen Tattoo-Studios zu konzentrieren. Die kleinen Streits mit Charlie, dem anzugtragender Investmentbanker aus New York sind dabei eine nette Abwechslung. Bis aus dem Streit irgendwie flirten und daraus ein One-Night-Stand wird … und irgendwie plötzlich gefühle im Spiel sind …
„Ich liebe dein zittriges Wackelpudding-Herz.“
Seite 42
So ein schönes Buch! Ich mag die ganze Reihe sehr gerne, aber dieses hier hat mir nochmal ganz besonders gut gefallen ♥ Nova ist einfach toll und es gibt so viele Details zu ihrer Arbeit als Tätowiererin, ich fand das unheimlich spannend. Sie macht sich selber einen unglaublich hohen Erwartungsdruck, aber es war sehr authentisch und ich konnte gut mit ihr fühlen.
Charlie bekommt unerwartet viel Tiefe. Er war ja besonders durch Band I schon bekannt, aber jetzt, diese Schattenseiten seines Lebens, die Gefühle, die die kleine Stadt in ihm weckt -ich fand es so gut! An einer Stelle sagt er, dass er die Stadt liebt, weil er hier sein kann, wer er will. Sein familiärer Hintergrund ist wirklich schlimm, aber ich mag seine Charakterentwicklung sehr.
„Ich will keine Mitleidspizza, Nova.“
„Es ist keine Mitleidspizza. Es ist Salamipizza.“
Seite 159
Neben Nova und Charlie spielen natürlich viele bekannte Figuren eine Rolle und ich liebs, wie man so erfährt, was aus ihnen geworden ist und so die Geschichten alle ein bisschen weiter geführt werden. Die Stimmung ist gut, es gibt Tiefe, aber auch viel Leichtigkeit und Humor. Bei der Fenster-Flucht und Hortensien Szene bin ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen! ♥
Ich hab dieses Buch super gern gelesen, es gibt Drehungen und Wendungen, aber kein künstliches Hinauszögern. Der Schreibstil war sehr schön, sehr starke Dialoge, aber auch gute Darstellung der Gefühle der Protagonisten – was schnell zu viel werden kann, aber hier gar nicht Es war einfach zum Wohlfühlen und Schmunzeln und genießen. Und ich möchte gerne mal in Inglewild Urlaub machen – danke! ♥
„Ich war noch nie irgendjemandes Lieblingsmensch.“