Starker Anfang - verwirrendes Ende
Der irische FremdeKlappentext:
"Journalistin Mary musste als Kind erleben, wie ihre Eltern bei einem Brand ums Leben kamen. 25 Jahre später begegnet sie zufällig einem Mann, den sie damals gesehen zu haben glaubt – und ...
Klappentext:
"Journalistin Mary musste als Kind erleben, wie ihre Eltern bei einem Brand ums Leben kamen. 25 Jahre später begegnet sie zufällig einem Mann, den sie damals gesehen zu haben glaubt – und gerät Schritt für Schritt in einen Alptraum. Verstörende Erinnerungen tauchen auf, die eine ganz andere Geschichte vom Tod ihrer Eltern erzählen. Wurden sie ermordet? Welche Rolle spielte der mysteriöse Mann? Auf der Suche nach der Wahrheit kehrt Mary nach Irland zurück und gerät in eine gefährliche Welt voller Lügen und Geheimnisse, in der sie bald um ihr Leben fürchten muss.“
Fazit:
Der Prolog ist ganz schön heftig und katapultiert den Leser direkt in die Vergangenheit. 25 Jahre später ist Mary eine gebrochene junge Frau, die die Vergangenheit einfach nicht locker lässt. Die Suche nach der Wahrheit war für mich eine spannende Reise mit vielen Wendungen, die sowohl Mary als auch mich überraschten.
Zum Ende hin wurde es mir leider zu viel. Einige Szenen sind im Ansatz nicht vorauszusehen, sodass es mir zu gewollt und spontan rüberkam. Zudem mochte ich die politischen Zusammenhänge nicht. Im Großen und Ganzen mochte ich die Idee, die kaputte Persönlichkeit der Protagonistin sowie die wunderschönen Beschreibungen der Natur.