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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.05.2025

No Deal für mich

Married into Magic: Deal with the Elf King
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“Deal with the Elf King“ klang mega interessant, hat mich aber leider nicht abholen können.

Warum? Ich wurde sowohl mit dem Plot, als auch mit der Prota nicht warm. Es fehlte einfach ein roter Faden, ...

“Deal with the Elf King“ klang mega interessant, hat mich aber leider nicht abholen können.

Warum? Ich wurde sowohl mit dem Plot, als auch mit der Prota nicht warm. Es fehlte einfach ein roter Faden, der alles zusammenhält.

Die Struktur des Buches empfand ich als unübersichtlich und das Wordbuilding leider nicht weit genug ausgebaut, um es verständlich rüber zu bringen. Ich war öfter verwirrt, als mir lieb ist.

Luella ist eigentlich eine starke Prota, die für sich einsteht. Aber ihre Entscheidungen fielen dann doch sehr widersprüchlich aus. Den Elfenkönig mochte ich dagegen, auch wenn ich ihre Beziehung nicht so mitgefühlt habe, wie es wohl angedacht war.
Es ist kein schlechtes Buch, aber es war einfach nicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 29.04.2025

Die Wahrheit kommt ans Licht

Shadow's Truth
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Das Finale der “Desired Obsession”-Reihe hat für mich eine gute Schippe an Spannung raufgelegt - zumindest im Vergleich zu Band 2.

Während das große ‘Warum ausgerechnet sie?!’ bereits angeteasert worden ...

Das Finale der “Desired Obsession”-Reihe hat für mich eine gute Schippe an Spannung raufgelegt - zumindest im Vergleich zu Band 2.

Während das große ‘Warum ausgerechnet sie?!’ bereits angeteasert worden war, durften wir nun endlich einen genaueren Blick in Skulls Kopf werfen. Die einzelnen Episoden in die Vergangenheit waren schockierend, und doch ziemlich gut rübergebracht worden. Man kann nachvollziehen, warum und wie er so geworden ist. Gleichermaßen fand ich es toll, mehr von Roman zu lesen - auch wenn Scorpion immer auf meinem “ersten Platz” bleiben wird.

Kritikpunkt? Wie in den Bänden zuvor finde ich mache Gesprächs- oder Gedankenphrasen einfach zu lang gezogen. Sie reden oft um den heißen Brei herum oder ziehen das Offensichtliche durch Geplänkel in die Länge - das hat mich fast dazu gebracht, Passagen einfach zu überspringen.

Mit dem großen Finale habe ich nicht gerechnet, daher war ich positiv überrascht. Die letzten Seiten waren...intensiv Allerdings hat mich dahingehend nur Roman überrascht - wenn man als Kind immer ausgeschlossen wird, wenn alle einen "verlassen", würde man doch erst recht nicht teilen wollen, oder?
Über Skulls ‘Abschluss’ war ich etwas hin und hergerissen, allerdings erscheint es mir für seinen Charakter doch richtig. Zumindest würde mir kein Ende einfallen, dass authentischer wäre.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Ein Fiebertraum

Little Stranger
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I flatten my lips and lie back. “Do you see me as your sister?” Without looking at me, he lifts his free hand and signs one last thing before falling asleep. You’re mine.

(Disclaimer: Ich habe das Buch ...

I flatten my lips and lie back. “Do you see me as your sister?” Without looking at me, he lifts his free hand and signs one last thing before falling asleep. You’re mine.

(Disclaimer: Ich habe das Buch auf Englisch gelesen.)

Ein absoluter Fiebertraum.

Anders kann ich “Little Stranger” eigentlich nicht beschreiben. Ein Fiebertraum, bei dem einem die Worte fehlen. Wir lernen Malachi und Olivia im jungen Alter von 7/8 Jahren kennen, und folgen ihrem Leben bis ins Erwachsenenalter hinaus. Beide wurden adoptiert, sind also nicht blutsverwandt, und doch irgendwie Bruder und Schwester.

Wären da diese komischen Gefühle nicht, die immer deutlicher werden: bei Olivia langsam, bei Malachi umso obsessiver. Ich habe das Gefühl, nach dem Buch ebenfalls einen Knacks wegzuhaben. Keine Ahnung, was ich da gerade gelesen - und vor allem - warum ich es so durchgesuchtet habe.

Es ist extrem spicy, oftmals ziemlich cringe, manche Entscheidungen von den Charakteren sind nicht immer nachvollziehbar…und dennoch konnte ich das Buch irgendwie nicht aus der Hand legen.

Triggerwarnung auf jeden Fall beachten! Das Buch ist sicherlich nichts für jedermann, doch diejenigen, die sich an heranwagen: macht euch auf puren Wahnsinn und gesprengte Tabu's gefasst.

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Veröffentlicht am 22.04.2025

Ich. Bin. Begeistert.

Following Ghosts
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Du darfst mich nennen, wie du willst. Aber du wirst für mich nur noch Mein sein.

“Following Ghosts” ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese, und ich bin vollends überzeugt worden. Nicht nur die ...

Du darfst mich nennen, wie du willst. Aber du wirst für mich nur noch Mein sein.

“Following Ghosts” ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese, und ich bin vollends überzeugt worden. Nicht nur die Story macht es unmöglich, es aus der Hand legen zu wollen. Auch die ausgeklügelten Wendungen haben mich regelrecht von den Socken gehauen.

Eine Dark Romance mit einem Stalker, der auch noch doppelt so alt ist wie die Protagonistin? Auf dem ersten Blick mehr als moralisch verwerflich und fragwürdig…und doch hat es April G. Dark aka Alectra White geschafft, dass alles nachvollziehbar ist.

Ja, Hailey ist zu Beginn erst 16 Jahre alt - viel zu jung für den erwachsenen Ghost, viel zu naiv für eine derartig obsessive Beziehung. Das wird aber nicht nur uns Lesern bewusst, sondern auch Ghost selbst. Es ist absolut faszinierend, seinen moralischen Kampf zu beobachten, während Hailey ihrem Alter üblich viel zu blauäugig an die Sache herangeht. Man will sie wach rütteln, ihn zur Vernunft zwingen, und dennoch…ist es eine wunderschöne Lovestory, die sich über mehrere Jahre zieht.

Für mich eines der besten Stalker X Age Gap-Bücher, die ich bisher gelesen habe.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Mischung aus ACOTAR, Blood and Ash und Court of Winter

A Monster so cursed
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»Dir zu widerstehen ist schwerer als jede Prüfung, die mir Visha auferlegt hat.«

Eine Mischung aus ACOTAR, Blood and Ash und Court of Winter: So hat sich "A Monster so Cursed" angefühlt und auch gelesen. ...

»Dir zu widerstehen ist schwerer als jede Prüfung, die mir Visha auferlegt hat.«

Eine Mischung aus ACOTAR, Blood and Ash und Court of Winter: So hat sich "A Monster so Cursed" angefühlt und auch gelesen. Tendenziell keine schlechte Grundlage - aber auch nichts Neues.
Die Story rund um die Töchter des Lichts und des Chaos, die verfeindeten Länder und die sterbende Natur war eine gute Grundlage, die mich definitiv zum Lesen gebracht hat. Besonders die Tension zwischen dem dunklen Prinzen Celean und Alethria hat mir gefallen - ein Beweis, dass Spice nicht immer notwendig ist.
Auch wenn der Plot gut rübergebracht wurde, hat es mich einfach nicht von den Socken gehauen. Dafür gab es zu viele Parallelen zu anderen Büchern, zu viel, was mir persönlich einfach gefehlt hat. Es ist ein gutes Buch, aber ich hoffe, dass mich die nächsten Bände mehr überzeugen können.

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