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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2025

Highlight

Ever & After, Band 2 - Die dunkle Hochzeit
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Das Buch war so spannend: Von der ersten bis zur letzten Seite erwarten einen actionreiche Kämpfe, knifflige Rätsel und jede Menge Herausforderungen. Die meisten Plottwists haben mich total überrascht ...

Das Buch war so spannend: Von der ersten bis zur letzten Seite erwarten einen actionreiche Kämpfe, knifflige Rätsel und jede Menge Herausforderungen. Die meisten Plottwists haben mich total überrascht und das Buch hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen.
Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und humorvoll. Dazu kamen die emotionalen Höhepunkte, die mir echt das Herz gebrochen haben.
Ich kann es kaum erwarten bis der finale Band erscheint.

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Klara Leseempfehlung

Ever & After, Band 1: Der schlafende Prinz (Knisternde Märchen-Fantasy der SPIEGEL-Bestsellerautorin Stella Tack)
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Mit "Ever & After - Der schlafende Prinz" ist Stella Tack eine großartige und originelle Märchenadaption gelungen, die mich absolut begeistert hat.
Die Story ist gut durchdacht, detailliert beschrieben ...

Mit "Ever & After - Der schlafende Prinz" ist Stella Tack eine großartige und originelle Märchenadaption gelungen, die mich absolut begeistert hat.
Die Story ist gut durchdacht, detailliert beschrieben und bis zum Schluss super spannend.
Stella Tacks Schreibstil ist actionreich, düster und dennoch humorvoll und tiefgründig. Auch die Charaktere haben mich allesamt in ihren Bann gezogen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 05.01.2025

Stereotype Romantasy

Married into Magic: Deal with the Elf King
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Das Buch hat mich anfangs total begeistert und in seinen Bann gezogen. Leider lies die Spannung immer mehr nach, was auch daran lag, dass die Geschichte sehr vorhersehbar und stereotyp war. In der Mitte ...

Das Buch hat mich anfangs total begeistert und in seinen Bann gezogen. Leider lies die Spannung immer mehr nach, was auch daran lag, dass die Geschichte sehr vorhersehbar und stereotyp war. In der Mitte hat es sich etwas gezogen, da die Handlung einfach nicht richtig in Gang kam. Im Vordergrund stand die Slow Burn – Romance zwischen Luella und dem Elfenkönig Eldas. Mich konnte die Liebesgeschichte jedoch nicht wirklich abholen. Ich habe das Knistern zwischen den beiden einfach nicht gefühlt. Zudem wirkte alles etwas erzwungen und Luellas Gedanken zu Eldas wiederholten sich.
Der Schreibstil hat mir insgesamt gut gefallen. Zwischendrin habe ich immer mal wieder mit Luellas Art gehadert, da sie etwas selbstgerecht wirkt. Eldas und sie sehen ihre Verpflichtungen als oberstes Ziel an und verdrängen dabei ihre Bedürfnisse und Gefühle. Richtig berühren konnten die beiden Hauptfiguren mich daher leider nicht. Ich hätte mir durchweg viel mehr Tiefe und Emotionen bei den Charakteren gewünscht.
Das Magiesystem fand ich spannend: „Das Erkennen“ erinnerte mich total an den „Erdsee“-Zyklus von Ursula K. LeGuin. Und die Aufteilung der Welt in drei Teile, die durch einen Nebel getrennt sind, erinnert an die nordische und griechische Mythologie – was ich sehr liebe. Doch leider wirkte das Ganze nicht richtig ausgearbeitet und blieb eher eine Randnotiz. Dabei hätte die Geschichte, insbesondere die Nebencharaktere und Nebenhandlungen, viel Potential gehabt.

Fazit:
„Deal With The Elf King“ ist eine stereotype Slow Burn Romance mit einem Hauch Fantasy und einer leider etwas zu vorhersehbaren Entwicklung. Auch wenn das Buch mich stellenweise gut unterhalten hat, ist es für mich kein Highlight und auch nicht wirklich ein Must Read.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Feinfühlig und bewegend

Für immer
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Zunächst scheint es wie ein Traum: die Menschen hören auf zu Altern, tödliche Krankheiten verschlimmern sich nicht mehr und niemand stirbt. Doch schnell wird klar, dass der plötzliche Stillstand auch seinen ...

Zunächst scheint es wie ein Traum: die Menschen hören auf zu Altern, tödliche Krankheiten verschlimmern sich nicht mehr und niemand stirbt. Doch schnell wird klar, dass der plötzliche Stillstand auch seinen Preis hat. Und auch wenn jeder Charakter des Romans diese Zeit unterschiedlich wahrnimmt und mit ganz individuellen Sorgen umgehen muss, gelingt es Maja Lunde wieder meisterhaft, alles und jeden in Beziehung zueinander zu setzten.
Wie gewohnt regt Lundes Roman zum Nachdenken an, in dem er die zentralen Fragen des Lebens auf eindrucksvolle und zutiefst bewegende Weise behandelt. Mich hat der Roman sehr nachdenklich gestimmt. Die Charaktere und ihre Schicksale haben mich allesamt berührt.
„Für immer“ ist schon jetzt eines meiner Jahreshighlights 2025. Ich kann das Buch – sowie alle Bücher von Maja Lunde –  wirklich jedem sehr ans Herz legen. Sie sind durchweg lesenswert und verändern die Sicht auf die Dinge nachhaltig.

Mein Lieblingszitat:
Denn der Tod übersteigt alles […]; mit seiner tiefen Finsternis übersteigt er alles, keiner kann sich gegen den Tod auflehnen, der Tod steht immer ganz oben auf dem Siegertreppchen, keine andere Frage ist größer: Dieses Ende, ist das alles, was passiert, wenn ich nicht mehr da bin?

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Veröffentlicht am 21.12.2024

Totale Enttäuschung

Ein Langer Dezember
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Richard Chizmar hat unter anderem mit Stephen Kings die Gwendy-Trilogie geschrieben und gilt als hochgelobter Horrorautor. Dementsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an „Ein langer Dezember“ ...

Richard Chizmar hat unter anderem mit Stephen Kings die Gwendy-Trilogie geschrieben und gilt als hochgelobter Horrorautor. Dementsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an „Ein langer Dezember“ und was soll ich sagen…?

Die Geschichte konnte mich nicht mitreißen. Schnell wurde klar, dass die wenigen Spannungsmomente sich stets als bloße Finten entpuppten. „Warum hast du keine Angst, Bobby?“ – Gute Frage. Doch leider wurden weder die Figuren noch die menschlichen Abgründe richtig ausgearbeitet. Von dem vermeintlichen Grauen oder Schrecken war nichts zu spüren. Zudem wirkte der Protagonist Bobby, der gleichzeitig der Erzähler der Geschichte ist, teils emotionslos und unsympathisch. – Welcher Mann lässt denn bitte seine Ehefrau nachsehen, ob die Haustür abgeschlossen ist, während sich draußen vermeintlich ein Serienkiller herumtreibt, von dem der besagte Mann denkt, dass er gekommen sei, um ihn und seine Frau umzubringen?!

Leider wirkte auch der Schreibstil teils unbeholfen und unerfahren. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.

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