Cover-Bild Das Geheimnis unserer Herzen
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 22.02.2023
  • ISBN: 9783734111976
Marc Levy

Das Geheimnis unserer Herzen

Roman
Eliane Hagedorn (Übersetzer), Bettina Runge (Übersetzer)

Ein Mann, eine Frau, eine unerwartete Begegnung – und eine Spurensuche, die zur aufregendsten Reise ihres Lebens wird ...

London 2016: Die fünfunddreißigjährige Eleanor Rigby erhält einen anonymen Brief, in dem behauptet wird, ihre kürzlich verstorbene Mutter habe eine dunkle Vergangenheit. Zur gleichen Zeit bekommt George Harrison, ein Tischler aus Quebec, ein identisches Schreiben. Eleanor und George haben sich noch nie gesehen, doch das wird sich bald ändern, denn der mysteriöse Verfasser bestellt beide nach Baltimore. Dort lernen sie sich kennen und versuchen gemeinsam herauszufinden, was es mit den Briefen auf sich hat. Welche Verbindung besteht zwischen ihnen und was haben ihre Mütter damals getan? Noch ahnen die beiden nicht, dass ihre Nachforschungen sie weit in die Vergangenheit führen, zurück in den Sommer des Jahres 1944, und dass sie einander nicht gleichgültig bleiben ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Quivi92 in einem Regal.
  • Quivi92 hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2025

Tolle Idee, aber...

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Ich habe das Buch zusammen mit einer Freundin in einem BuddyRead gelesen. Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch ohne diesen BuddyRead beendet hätte. Zwar fand ich die Grundidee sehr ...

Ich habe das Buch zusammen mit einer Freundin in einem BuddyRead gelesen. Ehrlich gesagt, bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch ohne diesen BuddyRead beendet hätte. Zwar fand ich die Grundidee sehr spannend und wollte gerne wissen, was hinter den anonymen Briefen steckt, doch so richtig in seinen Bann ziehen konnte mich die Handlung nicht. Insbesondere die Kapitel, die in der Gegenwart spielen, empfand ich als zäh, widersprüchlich und teilweise sogar als unlogisch.
Der Schreibstil wechselt zwischen brillanten Formulierungen und unnötiger Detailverliebteit. Besonders auffällig sind die zahlreichen Perspektivfehler, bei denen die Ich-Erzählerin plötzlich zur auktorialen Erzählerin wird. So gibt sie beispielsweise die Gefühle und Handlungen anderer Personen wieder, obwohl sie nicht anwesend war.
Auch inhaltlich gibt es einige Logikfehler, auf die ich, um Spoiler zu vermeiden, hier nicht näher eingehen möchte. Handlungsstränge verlieren sich im Laufe der Erzählung und werden erst auf den letzten beiden Seiten kurz wieder aufgenommen.
Trotz aller Kritik hat mich das Ende des Buchs bewegt und mich ein wenig mit dem Buch versöhnt.
Mein Lieblingszitat:
Vorurteile sind das Vorrecht der Menschen, die davon überzeugt sind, über alles umfassend Bescheid zu wissen.
PS: Wer (so wie ich) erwartet, dass die Beatles eine wichtige Rolle spielen, wird leider enttäuscht…

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