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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.06.2026

Highlight

City of Mirth and Malice (Order and Chaos Band 2) – Packende Rivals to Lovers Romantasy
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Wenn ihr Band 1 schon mochtet, werdet ihr Band 2 lieben! 

„City of Mirth and Malice“ knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Bands an und es wird schnell mega spannend und emotional: Die Welt von Lynchaven ...

Wenn ihr Band 1 schon mochtet, werdet ihr Band 2 lieben! 

„City of Mirth and Malice“ knüpft direkt an die Ereignisse des ersten Bands an und es wird schnell mega spannend und emotional: Die Welt von Lynchaven ist noch gefährlicher, korrupter und gespaltener als je zuvor. Überall lauern Fallen und Intrigen. Jede*r könnte ein Verräter sein. Und der Wunsch nach Macht kennt keine Grenzen. 
Milla und Nico haben mich schon im ersten Band total begeistert - sowohl als eigenständige Charaktere als auch im Zusammenspiel als Paar - und ich fand es toll, wie sie sich weiterentwickeln und noch mehr Tiefe bekommen. Ihre Dynamik ist einfach großartig, Nico eine absolute Green-Flag und die spicy Szenen gehören zu den besten, die ich je gelesen habe. 
Ich habe so sehr mitgefiebert, mitgelitten und mitgerätselt. Es gab so viele Plottwists, die allesamt gelungen waren und die Charaktere vor immer neue Herausforderungen gestellt haben. Dabei kam es auch zu der einen oder anderen Enthüllung, die auf ein Wiedersehen mit Nico und Milla hoffen lassen ^^

Mein Fazit:
Die Dilogie besticht durch eine gelungene Mischung aus Humor, Spannung, Spice und einer düsteren Atmosphäre. - Für mich ein absolutes Highlight, dass ich definitiv weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 18.05.2026

Sehr unterhaltsam

Violet – Die Wasserhexe und der Totengott
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Was für ein Abenteuer! „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ besticht durch viel Humor und Detailreichtum. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Hexen, Götter, Werwölfe, Geisterwesen und einen ...

Was für ein Abenteuer! „Violet – Die Wasserhexe und der Totengott“ besticht durch viel Humor und Detailreichtum. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Hexen, Götter, Werwölfe, Geisterwesen und einen sprechenden Gargoyle, der keine Lust auf Physio hat. Und dann wäre da ja auch noch die Sache mit den Zombies, die auf Schloss Charlottenburg zusteuern. Wie meinte Violet doch so passend: „Berlin war eben auch nur Gotham City in bieder. Samt den mutierten Kanalratten.“

Ich habe das Buch sehr geliebt: Violet war mir sofort sympatisch. Sie hat Ecken und Kanten, ihre Gedanken und Gefühle waren absolut nachvollziehbar und ihre teils zynischen Bemerkungen haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Auch Thanatos, einen griechischen Totengott, mochte ich sehr. Das Zusammenspiel der beiden war einfach nur toll.

Mein Fazit:
Ich fand das Buch wahnsinnig originell und unterhaltsam. Besonders gut haben mir die vielen kleinen Details des Worldbuildings gefallen. Und auch wenn es zwischendurch ein paar kleine Längen gab, kann ich das Buch sehr empfehlen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt  auf den nächsten Teil der Reihe.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Nur optisch ein Highlight

West of Wicked. Folge deinem Verlangen
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Das Buch ist optisch ein absoluter Traum! Ich liebe die Farben, die Stimmung und die Innengestaltung. Zudem klang der Klappentext wirklich vielversprechend, weswegen ich mich wahnsinnig doll auf das Buch ...

Das Buch ist optisch ein absoluter Traum! Ich liebe die Farben, die Stimmung und die Innengestaltung. Zudem klang der Klappentext wirklich vielversprechend, weswegen ich mich wahnsinnig doll auf das Buch gefreut habe…
Doch leider konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen: Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis die Handlung in Gang kommt und dann passiert nicht wirklich viel. Das ganze Buch hat sich gezogen. Vieles war unlogisch oder in sich widersprüchlich. Es wurden immer wieder neue Charaktere eingefügt, die jedoch nicht richtig ausgearbeitet wirkten.
Auch Dorothy – als eigentliche Protagonistin – konnte mich bis zu Letzt emotional nicht abholen. Einzig Cleo und Silas (der Blechmann) waren mir sympathisch und als Charaktere interessant. Der Rest war leider sehr vorhersehbar, insbesondere die „große Enthüllung“ und der Cliffhanger am Ende! Das ganze Buch wirkte auf mich konstruiert, hatte zu wenig Tiefe und dafür einige Logikfehler.

Mein Fazit:
Für mich ist „West of Wicked“, aufgrund der zähen, oberflächlichen und vorhersehbaren Handlung, leider ein Flop und ich kann es, wenn überhaupt, nur aus optischen Gründen empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Ein maritimes Highlight

Born of Salt and Storm
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Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben ...

Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten direkt den zweiten Band gelesen. Ich liebe daran besonders die düstere Stimmung und das maritime Setting, was super gut beschrieben wird. Sophia Reynard hat eine komplexe, mythische Welt erschaffen. Alles wirkt stimmig und bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, ohne dabei zu überladen oder dröge (langweilig) zu sein. Ich konnte dadurch richtig gut in die Geschichte einsteigen und mir alles gut bildlich vorstellen.
Die Charaktere sind vielschichtig und geheimnisvoll. Selbst Tavi (Protagonistin und Ich-Erzählerin) wirkte anfangs ein wenig unnahbar und rätselhaft, dennoch mochte ich sie und man lernt sie im Laufe der Handlung immer besser kennen. Auch Eero ist ein großartiger Charakter und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht – ich sag nur: „Kaulquappe“. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir sehr gefallen: Beide sind geprägt von Vorurteilen. Sie haben ihr Leben lang gelernt, die Art des anderen zu fürchten  und zu hassen. Wie sie ihre Vorbehalte überwinden, sich langsam einander annähern und ob zwischen ihnen trotz des aufbrausenden Meeres die Funken fliegen werden, müsst ihr allerdings selbst herausfinden ;)

Mein Fazit:
„Born of Salt and Storm“ ist ein sehr gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr – und Meer – macht. Das Worldbuilding ist wunderbar atmosphärisch, düster und voller Legenden. Die Charaktere sind vielschichtig und ebenso geheimnisvoll wie die See.
Für mich war das Buch auf jeden Fall ein Highlight, das ich nur empfehlen kann. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Teile der Trilogie.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Jugendbuch mit Gänsehautgarantie

Happy Head
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Was für ein packendes Buch! Der Erzählstil hat mich von Beginn an begeistert und ich habe Seb, den Ich-Erzähler, sofort in mein Herz geschlossen. Ich liebe seine ironischen, sarkastischen und manchmal ...

Was für ein packendes Buch! Der Erzählstil hat mich von Beginn an begeistert und ich habe Seb, den Ich-Erzähler, sofort in mein Herz geschlossen. Ich liebe seine ironischen, sarkastischen und manchmal ein wenig verpeilten Gedankengänge. Er wirkt als Charakter sehr authentisch, seine Gedankengänge sich nachvollziehbar und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinfühlen. Seine Art hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, besonders seine Liebe zu David Bowie hat ihn als Charakter stark beeinflusst und macht das Buch zu einem Must-Read für alle Bowie-Fans.
Doch „HappyHead“ ist weit mehr als ein typischer Comming-Of-Age-Roman: Das Buch besticht durch seinen krassen Kontrast zwischen den stets übertrieben gut gelaunten Erwachsenen, welche augenscheinlich doch nur das Beste für die Jugendlichen wollen, und den gefährlichen Herausforderungen, denen sich die Jugendlichen unterziehen müssen. Seb stellt sich zunehmend die Frage, wem er trauen kann und stößt dabei auf einen verstörenden Plan für ein soziales Experiment…
Was für ein Plan das ist, wird hier natürlich nicht verraten ;) Das Buch hat ein offenes Ende und macht so noch mehr Lust auf den zweiten Band.

Mein Fazit:
„HappyHead“ hat mich sehr begeistert und wird mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Das Buch eignet sich nicht nur für Jugendliche, hat einen humorvollen Erzählstil, vielschichtige Charaktere und steht einem Psycho-Thriller in Sachen Spannung in nichts nach. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung!

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