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Veröffentlicht am 04.06.2025

Ein schreckliches Kapitel der Menschheit kindgerecht und berührend erzählt

Wie ein Foto unser Leben rettete
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Einerseits ist es unfassbar traurig, dass es Kinderbücher zu Themen wie Judenverfolgung, Krieg und Flüchtlingen geben muss. Andererseits bin ich jeder Autorin und jedem Autor dankbar, die sich dieser Aufgabe ...

Einerseits ist es unfassbar traurig, dass es Kinderbücher zu Themen wie Judenverfolgung, Krieg und Flüchtlingen geben muss. Andererseits bin ich jeder Autorin und jedem Autor dankbar, die sich dieser Aufgabe annehmen und die Themen kindgerecht aufbereiten. Denn auch mein Sohn wird irgendwann in das Alter kommen, wo er Fragen stellt zu diesen Themen, weil er es über die Nachrichten und Gespräche mitbekommt, dass solche schrecklichen Dinge passieren.
Autorin Maya C. Klinger erzählt in diesem Buch die wahre Geschichte der Familie Mandil, welche während des zweiten Weltkriegs aus Jugoslawien flüchten musste. Die Autorin schafft dabei den schmalen Grad das sie zwar nichts verharmlost aber die Kinder dabei auch nicht traumatisiert. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des zu Beginn des Buches 5jährigen Gavras, der Sohn der Famile Mandil.
Wie nicht anders zu erwarten sind die Sätze eher kurz und einfach gehalten, perfekt für das empfohlene Lesealter von 7 Jahren. Die Schrift hat eine angenehme Größe und ist auch für Kinder, die noch nicht so geübt sind im Lesen oder Vorlesen gut zu entziffern. Den Erzählstil würde ich als sachlich bezeichnen, trotzdem ist die Geschichte sehr berührend und die Emotionen stark spürbar. Trotzdem wirkt das Geschriebene an keiner Stelle kitschig oder übertrieben.
Besonders hervorheben möchte ich auch die aussagekräftigen Illustrationen von Isabel Kreitz. Diese, vor allem auch in Kombination mit den Originalfotografien, die im Buch abgedruckt sind, geben dem Buch noch eine besondere Note.
Wie bereits mehrfach erwähnt handelt es sich bei dem Buch eigentlich um ein Kinderbuch. Ich finde aber, dass dies auch für Erwachsene eine sehr interessante Lektüre ist. Ich für meinen Teil wusste bis dato nämlich nicht, dass Albanien eine große Rolle bei der Rettung von jüdischen Familien gespielt hat.
Ich kann jeden verstehen, der seine Kinder am liebsten von diesen Themen fernhalten möchte und sie vor den Schrecken der Welt verstecken und beschützen möchte. Leider ist dies aber nicht wirklich möglich. Dieses Buch ist dabei eine großartige Möglichkeit Kinder behutsam an diese Themen heranzuführen, ohne befürchten zu müssen, dass diese nach der Lektüre wochenlang Albträume haben werden.

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Luft nach oben vorhanden

Faebound
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Die Farbkombination des Covers hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt und ein kurzer Blick zum Klappentext hat meine Neugier nur geschürt. Aufgrund mangelnder Lesezeit habe ich mich für das Hörbuch entschieden. ...

Die Farbkombination des Covers hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt und ein kurzer Blick zum Klappentext hat meine Neugier nur geschürt. Aufgrund mangelnder Lesezeit habe ich mich für das Hörbuch entschieden. Etwas erstaunt war ich, dass das Buch nur von einer einzigen Sprecherin, nämlich Mona Fischer, gelesen wird, obwohl die Handlung aus der Perspektive von verschiedenen Personen erzählt wird. Meine anfängliche Skepsis hat sich dann aber schnell verflüchtigt, denn Mona Fischer hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Ihre Stimme und vor allem auch ihre Betonung haben mir sehr gut gefallen. Das Sprechtempo war mir allerdings ein wenig zu niedrig. Zum Glück kann man die Geschwindigkeit beim Hören anpassen.
Bereits zu Beginn war mir bewusst, dass es sich hier um den Auftaktband einer Trilogie handelt. Dementsprechend war mir klar, dass es am Ende einen Cliffhanger geben wird und das Buch durchaus seine Längen haben wird. In den meisten Fällen wird gerade im ersten Band viel Zeit darauf verwendet die Welt und die Personen zu beschreiben. In letzterem Punkt hat Autorin Saara El-Arifi mich keinesfalls enttäuscht. Ihre Detailverliebtheit bezüglich der Beschreibung von Kleidung und Frisuren sucht wirklich seinesgleichen. Bei der Welt hingegen hätte ich mir an manchen Stellen mehr Informationen gewünscht. Denn manchmal waren die Beschreibungen der Umgebung so dürftig, dass ich Schwierigkeiten hatte die Orte vor meinem inneren Auge zu sehen. Dies ist mir persönlich aber gerade bei Fantasy Büchern besonders wichtig.
Eine weitere Auffälligkeit des Buches war, dass viele der Personen als genderneutral oder genderfluid dargestellt waren. Mit der Tatsache an sich, dass dies so gemacht wurde, habe ich kein Problem, sondern finde dies als sehr positiv. Denn gerade bei Elfen und Fae hatte ich schon immer das Gefühl, dass sie weder eindeutig männlich noch weiblich sind. Meine Irritation entstand dadurch, dass das englische Pronom "they" verwendet wurde. Gerade bei den ersten Malen, als dies im Hörbuch vorgekommen ist, war ich irritiert, wer jetzt genau gemeint ist, da es für mich akustisch nicht klar verständlich war. Ich habe zuerst gedacht, dass es sich hierbei um einen Namen handelt und nicht gewusst wer da jetzt plötzlich gemeint ist. Erst mit der Zeit ging mir ein Licht auf.
Saara El Arifi hat bei dem Buch definitiv einiges richtig gemacht und die Geschichte konnte mich bis zu einem gewissen Grad in ihren Bann ziehen. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass man deutlich mehr daraus machen hätte können. Momentan bleibe ich aber optimistisch und denke mir, dass in den nächsten beiden Bänden das Potential voll ausschöpfen wird.
Da das Buch vom Verlag als Romantasy, also als Fantasy mit Schwerpunkt Romantik, vermarktet wird, muss ich auch noch ein paar Worte dazu verlieren. Romantik und Liebesgeschichten waren vorhanden, definitiv und an manchen Stellen auch sehr explizit beschrieben. Der Funke ist in dem Punkt bei mir aber nicht übergesprungen. Die Liebespaare waren für meinen Geschmack ein wenig zu konstruiert und die Leidenschaft nicht spürbar. Alles wirkte ein wenig flach und leidenschaftslos, ein Knistern kaum merkbar.
Mit den beiden Schwestern Yeeran und Lettle hat die Autorin zwei interessante Charaktere erschaffen. Ich würde sie beide nicht unbedingt als große Sympathieträgerinnen bezeichnen, aber als spannende und komplexe Figuren. Leider musste ich aber auch hier feststellen, dass die Autorin Potential verschenkt hat. Denn zu Beginn wirkte vor allem Yeeran, immerhin die jüngste Colonel ihres Elfenvolkes, sehr tough. Dieser Eindruck verschwand aber mit der Zeit immer mehr. Gegen Ende hin wirkten beide ziemlich naiv, da die Autorin beschlossen hatte, dass die beiden selbst die offensichtlichsten Dinge erst als letzte verstehen dürfen. Ich verstehe, dass die Autorin dadurch den Spannungsbogen am Leben erhalten wollte, meiner Meinung nach, war dies aber ein gescheitertes Vorgehen.
Das zu Beginn erwartete Loblieb auf das Buch kann ich nach Abschluss zwar leider nicht singen, trotzdem würde ich dieses Buch weiterempfehlen und freue mich bereits auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 02.06.2025

Außergewöhnliche Unterhaltung für Kinder und Erwachsene

Krakadu
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Der Krakadu und ich hatten einen etwas holprigen Start, denn auf den ersten Blick hat mich das Buch nicht überzeugen können. Wobei, nein, so kann man das eigentlich nicht sagen. Denn optisch ist das Buch ...

Der Krakadu und ich hatten einen etwas holprigen Start, denn auf den ersten Blick hat mich das Buch nicht überzeugen können. Wobei, nein, so kann man das eigentlich nicht sagen. Denn optisch ist das Buch ein absoluter Hingucker. Lisa Nollenberger hat sich hier wirklich selbst übertroffen. Die Illustrationen sind wundervoll stimmig, großartig gezeichnet und unglaublich detailreich. Es macht wirklich Spaß sie zu betrachten und da geht es nicht nur mir so, sondern auch dem kleinen Leser.
Man taucht von dem ersten Bild in eine skurrile, aber trotzdem sehr schöne, fantasiereiche Unterwasserwelt ein. Die Tiere sind hierbei allerdings weniger realistisch dargestellt, wie man das vielleicht aus anderen Büchern kennt. Wobei weniger realistisch vielleicht noch untertrieben ist. Viel eher müsste man sagen, dass die Unterwasserwesen sehr vermenschlicht wurden. Und da gab es für mich schon die erste Diskrepanz mit dem empfohlenen Lesealter. Denn viele Tiere sind berühmten Persönlichkeiten nachempfunden, sowohl was die Optik als auch die Namensgebung betrifft. Für einen Erwachsenen sehr amüsant, für 5jährige aber nicht ohne Erklärung nachvollziehbar.
Doch je mehr ich über das Buch nachgedacht habe, umso deutlicher wurde mir klar, dass dies kein Nachteil des Buches sein muss. Denn immerhin habe ich mich auch Tage später noch gedanklich mit dem Buch beschäftigt und ehrlicherweise muss ich sagen, dass schaffen nur wenige Kinderbücher. Außerdem wurde mir bewusst, dass es bei den Animationsfilmen aus dem Hause Disney, Pixar, Dreamworks und wie sie alle heißen, ja auch nicht anders ist. Auch dort gibt es immer wieder Anspielungen und Witze, die eher für erwachsene Ohren gedacht sind. Sowohl Eltern als auch Kinder kommen dort auf ihre Kosten und genau so ist es beim Krakadu.
Britta Sabbag hat es geschafft, ein Kinderbuch zu erschaffen, dass man als Erwachsener gerne vorliest, weil man auch selbst etwas lernen kann und trotzdem gut unterhalten wird. Zusätzlich ist es ein Kinderbuch, das mitwächst. Damit meine ich, dass man es 5jährigen Kindern vorlesen kann und sie Spaß daran haben, aber es auch ein paar Jahre später noch interessant und nicht zu kindisch ist.
Der Text ist außerdem in einer sehr angenehm lesbaren Schrift mit nicht zu kleiner Schriftgröße abgedruckt, so dass auch Leseanfänger das Buch ohne große Schwierigkeiten lesen können sollten. Natürlich gibt es das eine oder andere Wort, an dem ein Erwachsener vielleicht helfen muss, Fischfluencer zum Beispiel.
Was mich besonders überrascht hat war, dass das Buch auch einiges an Allgemeinwissen vermittelt. Und das auf eine sehr spielerische und unaufdringliche Art und Weise. Dies ist für mich ein weiterer Pluspunkt des Buches. Wie es sich für ein qualitativ hochwertiges Kinderbuch gehört, gibt es auch eine Botschaft, die die Kinder aus der Geschichte mitnehmen können. Wobei auch dies hier wieder sehr nett verpackt ist und die Autorin nicht die Moralkeule schwingt.
Die einzelnen Geschichten sind durch einen roten Faden miteinander verbunden und ich würde, daher empfehlen sie wirklich in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen. Zumindest beim ersten Mal. Meiner Meinung nach bauen die Geschichten nämlich schon aufeinander auf und sind nicht wirklich komplett unabhängig voneinander. Die abschließenden Worte des Buches lassen darauf schließen, dass es vielleicht irgendwann weitere Abenteuer von Krakadu und Prof zu lesen geben wird. Ich hoffe sehr darauf, denn ich habe die beiden Streithähne wirklich ins Herz geschlossen.

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Veröffentlicht am 02.06.2025

Eine ziemlich skurrile Mischung

Dem Kroisleitner sein Vater
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Das Cover des Buches ist jetzt nicht unbedingt ein optisches Highlight, trotzdem ist mir der Titel ins Auge gesprungen und hat mich neugierig gemacht. Der Klappentext klang interessant und versprach eine ...

Das Cover des Buches ist jetzt nicht unbedingt ein optisches Highlight, trotzdem ist mir der Titel ins Auge gesprungen und hat mich neugierig gemacht. Der Klappentext klang interessant und versprach eine interessante Mischung aus verschiedensten Genres. Dieses Versprechen wurde auch eingehalten, wenn ich auch sagen muss, dass für meinen Geschmack der kriminalistische Anteil ein wenig zu kurz kam.
Natürlich gibt es den Todesfall und wie es auch der Titel verspricht trifft es eben dem Kroisleiter sein Vater. Und wie es sich für einen Krimi gehört, gibt es die Ermittlungsbeamten und -beamtinnen, die Suche nach Zeugen, Hinweisen und Täter. Doch der Schwerpunkt des Buches liegt eher auf dem mehr oder weniger beschaulichen Örtchen St. Margarethen in der Steiermark und auf seinen Bewohnern und Bewohnerinnen und deren Geheimnisse.
Bei den meisten Krimis und vor allem den Regionalkrimis sind es die Ermittlungsbeamten, die den besonderen Charme ausmachen und das Buch von anderen im gleichen Genre abgrenzen. Zwar ist auch hier der Berliner Kollege Frassek ein ganz besonders spezielles Exemplar, doch sind es die Einwohner und Einwohnerinnen des Dorfes die das Buch von anderen abheben. Eine eingeschworene Gemeinschaft mit ganz vielen Unikaten. Vielleicht ein wenig zu viel, denn ich kann mich an keine einzige "normale" Person erinnern und dass, obwohl der Autor wirklich eine Fülle an Protagonisten auf den Lesenden loslässt.
Das an sich wäre ja noch kein Problem, wenn dazu nicht auch noch unzählige Handlungsstränge kommen würden, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben und doch irgendwie alle zusammenhängen. Da läuft man schon mal Gefahr den Überblick zu verlieren, wenn man nicht wirklich bei der Sache ist. Nach und nach schafft es Autor Martin Schult aber mehr oder weniger alle Fäden miteinander zu verknüpfen. Nur wenige Dinge bleiben offen oder unverständlich. Wobei ich sagen muss, dass mich manche davon wirklich gestört haben. Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, aber es gab den einen oder anderen Handlungsstrang, mit dem ich überhaupt nichts anfangen konnte und auch nicht wusste, welche Relevanz er für die Geschichte hat.
Der Erzählstil des Autors gefällt mir sehr gut und das Tempo ist von Anfang an recht hoch, so dass wenig Zeit bleibt zu verschnaufen oder das Gelesene sacken zu lassen. Die Personen und vor allem auch die Dialoge sind witzig und skurril und haben mich an mancher Stelle erheitert. Obwohl der Autor kein Österreicher ist, finde ich das er die österreichische Seele sehr gut dargestellt hat.
Das Buch hat mich verhältnismäßig gut unterhalten, wenn es auch kein besonders herausragendes Erlebnis war. Eingefleischten Krimifans würde ich dieses Buch aber eher nicht empfehlen, da sie meiner Meinung nach mit diesem Buch nicht glücklich werden würden.

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Veröffentlicht am 27.05.2025

It all started with a Big Bang

Per Lastenrad durch die Galaxis
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Die unendlichen Weiten des Weltalls faszinieren die Menschen schon seit ewigen Zeiten. Und fiktionale Bücher, Serien und Filme zu diesem Thema erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch viele wollen auch verstehen ...

Die unendlichen Weiten des Weltalls faszinieren die Menschen schon seit ewigen Zeiten. Und fiktionale Bücher, Serien und Filme zu diesem Thema erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch viele wollen auch verstehen was da wirklich vor sich geht. Wie entstand das Universum? Was sind Galaxien und wie viele davon gibt es eigentlich? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet Ruth Grützbauch in ihrem Buch auf sehr humorvolle, anschauliche und trotzdem wissenschaftliche Art und Weise.
Jemand der sich schon intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt hat mag dieses Buch vielleicht ein wenig zu trivial finden. Absolute Laien, die sich noch überhaupt nicht mit der Thematik beschäftigt haben, könnten von dem Buch überfordert sein. Also für wen ist dieses Buch dann geeignet? Für alle die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen. Denn das Buch kann die Leserin oder den Leser mit wissenschaftlichen Fakten begeistern und dennoch die Zusammenhänge so anschaulich und bildlich erklären, dass man auch ohne großes Vorwissen versteht, was vor sich. Dennoch werden auch Menschen, die sich intensiver mit Galaxien beschäftigt haben auf ihre Kosten kommen. Da bin ich mir sicher.
Was unterscheidet dieses Buch jetzt von anderen Sachbüchern zu diesem Thema? Einerseits natürlich die Art und Weise wie Ruth Grützbauch die Themen erklärt. Andererseits, und das ist vielleicht der wichtigste Punkt, ihre persönlichen Erlebnisse. Diese machen das Buch besonders lebendig und interessant.
Da ich leider bis dato nur sehr eingeschränkte Kenntnisse über Galaxien besaß, war das Buch für mich äußerst lehrreich, aber auch eine kleine Herausforderung. Es ist definitiv kein Buch für nebenbei, sowie das oft bei Sachbüchern der Fall ist. Hier muss man sich schon auf das Geschriebene konzentrieren und vielleicht auch die eine oder andere Passage mehrfach lesen. Dafür wird man aber auch mit vielen spannenden und interessanten Fakten belohnt.

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