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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2025

Hier werden mehr als nur Buchstaben durcheinandergebracht

Der Spurenfinder
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In den letzten Jahren habe ich schon das eine oder andere Buch von Marc-Uwe Kling gelesen, sowohl aus dem Erwachsenen- als auch Kinderbereich. Die meisten davon haben mich wirklich begeistert, denn ich ...

In den letzten Jahren habe ich schon das eine oder andere Buch von Marc-Uwe Kling gelesen, sowohl aus dem Erwachsenen- als auch Kinderbereich. Die meisten davon haben mich wirklich begeistert, denn ich mag seine Art von Humor und für mich ist er einer der besten Buchstabendurcheinanderbringer.
Bei diesem Buch hat er mit seinen Töchtern zusammengearbeitet, wobei ich nicht herausfinden konnte, wie diese Art der Zusammenarbeit ausgesehen hat. Ich vermute aber, dass sie maßgeblich an der Entwicklung der Geschichte und vor allem der Charaktere Ada und Naru beteiligt und eventuell auch das Vorbild für die beiden waren.
Mit dieser Geschichte zeigt der Autor, dass er nicht nur wunderbar Buchstaben, sondern auch Genre durcheinanderbringen kann. Denn dieses Buch ist sowohl High Fantasy, Krimi, Komödie, wie auch ein Kinder- und Jugendbuch. Jemand der diese Zeilen liest, könnte nun behaupten, dass das ja dann nichts Halbes und nichts Ganzes sein kann. In den Augen mancher Leser und Leserinnen ist es das vielleicht auch, ich habe mich jedoch sehr gut unterhalten gefühlt. Und ich finde, man merkt schon einen kindlichen Einfluss in dem Buch. Denn manchmal finde ich die Handlung ziemlich sprunghaft und auch ein klein wenig unlogisch aus Erwachsenensicht. Mir ist aber bewusst, dass gerade dieses sprunghafte typisch für Kinder ist. Auch die Dialoge zwischen den Zwillingen Ada und Naru und die Kommentare ihrem Vater gegenüber sind sehr authentisch.
Ich habe ein wenig gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden. Auf den ersten Seiten plätschert es eher nur so dahin und man ist sich unsicher, wohin die Reise gehen wird. Sobald dann aber der Mord passiert ist, kommt die Geschichte so richtig in Fahrt und die Spannungskurve geht steil nach oben. Zwischendurch habe ich den typischen sarkastischen Klinghumor vermisst, dann jedoch festgestellt, dass er schon vorhanden ist, aber ein klein wenig gedämpfter und abgemilderter.
Erwähnenswert finde ich auch die Illustrationen im Buch. Einerseits weil ich nicht mit Illustrationen, schon gar nicht mit so vielen gerechnet habe, andererseits weil sie wirklich sehr gut gemacht sind. Sie unterstreichen die Handlung, heben gewisse Aspekte hervor und tragen deutlich zur Stimmung des Buches bei.
"Der Spurenfinder" ist ein chaotisches, lustiges und spannendes Abenteuer für die ganze Familie und ich würde das Buch fast uneingeschränkt weiterempfehlen. Einzig Personen, die weder mit Kindern noch mit Kinder- und Jugendliteratur etwas anfangen können, sollten besser die Finger davonlassen.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Familiendrama mit Thriller Vibes

Happy New Year – Zwei Familien, ein Albtraum
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Skandinavische Krimis und Thriller waren vor ein paar Jahren plötzlich extrem beliebt. An dem einen oder anderen Krimi habe ich mich versucht und sie durchaus auch genossen. Um die Thriller habe ich, da ...

Skandinavische Krimis und Thriller waren vor ein paar Jahren plötzlich extrem beliebt. An dem einen oder anderen Krimi habe ich mich versucht und sie durchaus auch genossen. Um die Thriller habe ich, da ich mich selbst, was solche Dinge betrifft, eher als zartbesaitet beschreiben würde, einen großen Bogen gemacht. Auch bei diesem Buch war ich anfangs unsicher, da es aber laut Verlag, im Bereich Belletristik eingeordnet ist, habe ich ihm eine Chance gegeben.
Die schwedische Autorin Malin Stehn hat sich bei diesem Buch entschieden, dass es aus der Ich-Perspektive erzählt werden soll. Damit die Sicht aber nicht zu einseitig wird, lässt sie die Ereignisse abwechselnd von drei Personen erzählen. Somit darf die Leserschaft tiefere Einblicke in das Seelenleben von Lollo, Nina und Frederik nehmen. Ich persönlich bin mit dem regelmäßigen Wechsel der Perspektive sehr gut zurechtgekommen. Wobei ich mir gewünscht hätte, dass man die Geschichte auch aus Sicht von Jennifer oder Smilla erleben hätte dürfen. Dies ist zwar leider nicht der Fall, dafür gibt es aber einige Rückschauen im Buch und somit erfährt man etwas mehr über die Vergangenheit von Jennifer.
Der Schreib- und Erzählstil von Malin Stehn hat mir wirklich gut gefallen. Sie hat es mit wenigen Worten geschafft, mich mit wenigen Worten in eine graue, kalte und triste Silvesternacht zu versetzen. Und dass, obwohl ich das Buch zum wahrscheinlich unpassendsten Zeitpunkt gelesen habe, nämlich bei knapp 30 Grad Außentemperatur und Sonnenschein. Das Setting des Buches hat mich angesprochen und obwohl ich noch nie in Schweden war, konnte ich die Szenarien vor meinem geistigen Auge sehen.
Mit den handelnden Personen hatte ich da eher Schwierigkeiten. Denn einerseits konnte ich ihre Handlungen und Gedanken bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber war andererseits auch genervt von ihnen. Vor allem Frederik und seine weinerliche Art haben mich fast zur Weißglut getrieben. Sein ständiges Gejammer war für meinen Geschmack ein klein wenig übertrieben. Im krassen Gegensatz zu Lollo und Max, die meiner Meinung nach, das Verschwinden ihrer Tochter fast ein wenig zu leichtgenommen hat. Nina habe ich als das Bindeglied zwischen den beiden empfunden, sowohl was ihre Beziehung als auch ihre Gefühle betrifft.
Obwohl ich die Geschichte im Großen und Ganzen sehr interessant und an vielen Stellen auch spannend fand, hat sie sich doch auch ziemlich gezogen. Es wurde lange um den heißen Brei herumgeredet und falsche Spuren und Fährten gelegt, um dann die Auflösung mit einem Paukenschlag niedersausen zu lassen. Das Ende war ganz okay, hat mich aber nur bedingt zufrieden gestellt.
Wer sich auf einen packenden und vielleicht auch blutrünstigen Skandinavienthriller freut, sollte besser die Finger von dem Buch lassen, wenn man keine Enttäuschung erleben möchte. Fans von Familiendramen sollten diesem Buch aber auf jeden Fall eine Chance geben.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Eine Geschichte die mitten ins Herz trifft

Der Herzschlag deiner Worte
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Es gibt Bücher, die möchte man eigentlich unbedingt lesen und trotzdem tut man es nicht. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für mich war "Der Herzschlag deiner Worte" so ein Buch, dass ich immer ...

Es gibt Bücher, die möchte man eigentlich unbedingt lesen und trotzdem tut man es nicht. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Für mich war "Der Herzschlag deiner Worte" so ein Buch, dass ich immer wieder in die Hand genommen habe und es trotzdem nicht gelesen habe. Meistens lag es daran, dass meine Stimmung gerade auf dem Tiefpunkt war und ich Angst hatte, dass mich die Geschichte noch weiter runterziehen könnte. Denn nach Lektüre des Klappentextes habe ich eine interessante, gefühlvolle, aber auch äußerst traurige Geschichte erwartet.
Ich bin sehr froh, dass ich endlich über meinen Schatten gesprungen bin und das Buch gelesen oder soll ich besser sagen inhaliert habe. Denn kaum hatte ich angefangen, wollte ich es nicht mehr aus der Hand nehmen. Autorin Susanna Ernst hat eine wundervolle Art Geschichten zu erzählen und ich verstehe jetzt, warum sie mir so oft empfohlen wurde. Sie findet genau die richtigen Worte, um Bilder in meinem Kopf zu erzeugen und mich die Emotionen fühlen zu lassen. An mehreren Stellen im Buch war ich zu Tränen gerührt, denn ja, die Geschichte ist manchmal traurig. Doch gab es auch die andere Seite der Medaille, an der ich beim Lesen lächeln und träumen konnte. In diesem Buch ist wirklich eine Bandbreite an Gefühlen verarbeitet.
Liebesgeschichten sind immer ein wenig kompliziert. Entweder dauert es lange bis die beiden sich finden oder sie finden sich schnell, trennen sich dann aber wieder aufgrund eines Missverständnisses oder eines Vorfalls oder es ist gerade einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe nerven teilweise, aber sie trafen sich, sie verliebten sich und leben glücklich bis an ihr Lebensende, ist halt nicht buchfüllend. Oft wirken die Schwierigkeiten stark konstruiert und man merkt, dass es nur darum geht die Seiten zu füllen. Hier war das anders, also natürlich war die Liebesgeschichte zwischen Alex und Maila alles andere als einfach, aber für mich war es immer glaubhaft. Ich habe mit den beiden mitgefiebert, mitgelitten und wollte unbedingt wissen, wie ihre Geschichte endet.
Aber nicht nur Alex und Maila haben mich in ihren Bann gezogen. Denn es gibt ja noch weitere Handlungsstränge, wie die Geschichte rund um Tante Jane, Vincent und Vivian. Ich mag Bücher, in denen es mehrere Erzählstränge gibt, die sich dann auch noch auf mehreren Zeitebenen verteilen. Vor allem wenn es die Autorin so geschickt beherrscht, die einzelnen Stränge miteinander zu verflechten. Wenn man Seite für Seite lesen kann, wie sich die einzelnen Puzzleteile zu einem großen Bild zusammensetzen.
Der einzige Kritikpunkt, der mir einfallen würde, ist, dass ich viel zu lange gewartet habe, um das Buch zu lesen. Denn hätte ich das Buch schon vor Jahren gelesen, dann könnte ich es jetzt noch einmal lesen. Glücklicherweise hat die Autorin aber bereits mehrere Bücher veröffentlicht, die jetzt auch auf meiner Leseliste stehen.

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Veröffentlicht am 06.06.2025

Bist du gemein will niemand dein Freund sein

Ruppi Rüpelfisch
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Kaum jemand ist besser geeignet ein Kinderbuch zu schreiben als jemand der beruflich mit Kindern zu tun hat. Autor Rouven Stenneken arbeitet in einem Kindergarten und hat daher Erfahrung wie er Kinder ...

Kaum jemand ist besser geeignet ein Kinderbuch zu schreiben als jemand der beruflich mit Kindern zu tun hat. Autor Rouven Stenneken arbeitet in einem Kindergarten und hat daher Erfahrung wie er Kinder zum Lachen bringen kann und welche Themen die Kinder besonders beschäftigen. Seinen ganzen Erfahrungsschatz hat er in sein neuestes Buch fließen lassen und damit ein absolut hinreißendes Werk erschaffen. Für die Illustrationen war Simone Leiss-Bohn zuständig und auch ihre Arbeit darf keinesfalls unerwähnt und vor allem nicht ungewürdigt bleiben.
Das Cover gibt bereits einen sehr guten Vorgeschmack auf die liebevollen und detailreichen Zeichnungen. Die Farben sind perfekt abgestimmt, die Illustrationen strotzen vor kleinen, süßen Details, ohne dabei zu überladen zu wirken. Ich habe das Gefühl, das ich jedes Mal etwas Neues entdecke und dass obwohl wir das Buch jetzt schon unzählige Male gelesen haben. Mir persönlich haben es vor allem die süßen kleinen Seeigel mit der langen Nase angetan. Die sind einfach zum Anbeißen.
Besonders gut gefällt mir, dass das Buch in Reimform verfasst ist. Dies macht einerseits beim Vorlesen mehr Spaß, mir zumindest, und fördert nachweislich auch die Sprachentwicklung der Kleinen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Reimform bei Kinderbüchern besonders beliebt ist. Leider gibt es aber immer wieder Bücher, bei denen unsaubere Reime vorkommen oder das Ganze holprig klingt. Rouven Stenneken hat hier aber auch einfach alles richtig gemacht. Vom ersten bis zum letzten Wort sind die Reime perfekt und ich hatte großen Spaß beim Vorlesen. Sowohl beim ersten als auch beim gefühlt einhundertsten Mal.
Mit Ruppi Rüpelfisch hat der Autor einen Charakter erschaffen, der für die Kinder verständlich und greifbar ist und das, obwohl es sich um einen Fisch handelt. Ruppi ist wild, laut und manchmal auch ein wenig gemein zu den anderen Tierkindern. Für Ruppi ist alles nur ein großer Spaß, aber den anderen reicht es irgendwann, die Situation eskaliert und es kommt zu einem großen Streit. Natürlich gibt es bereits unzählige Bücher, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Was meiner Meinung nach aber für dieses Buch spricht ist, dass Rouven Stenneken nicht den Standardlösungsweg wählt. Also nicht die klassische Opfer-Täter-Umkehr, wo der Mobber dann zum Gemobbten wird und dadurch erkennt, dass sein Verhalten falsch ist. Genauer möchte ich hier aber nicht auf den Inhalt eingehen, um nicht zu viel zu verraten. Nur so viel noch, die Handlung ist spannend, glaubhaft und auch für die Kinder nachvollziehbar.
Das empfohlene Lesealter ist mit vier Jahren angegeben und dies finde ich auch durchaus passend. Das Buch „funktioniert“ aber auch bei kleineren Kindern wunderbar, hier hatte der zweijährige viel Spaß mit dem Buch und es wird immer wieder aus dem Bücherregal herausgesucht. Bei etwas größeren Kindern ist der Vorteil, dass man das gelesene auch besser besprechen kann und der Lerneffekt dadurch höher ist. Nicht umsonst wird das Buch auch für Kindergärten empfohlen.
Ein besonderes Highlight des Buches ist auch noch der enthaltene QR-Code. Dieser führt nämlich zur vertonen Version der Geschichte. Und vertont meine ich hier wirklich wörtlich. Denn der Autor spielt auch in einer Band und hat extra für das Buch 8 Lieder geschrieben. Somit bekommt man zusätzlich zum Buch noch ein Hörspiel dazu. Perfekt für alle Hörbuch Fans.
Am liebsten würde ich noch weiter von dem Buch schwärmen und mich mit Superlativen überbieten. Ich denke aber, dass jedem der bis hierher gelesen hat klar ist, dass ich absolut verliebt in das Buch bin und es wirklich von ganzem Herzen weiterempfehlen kann. Eine absolute Bereicherung für das Bücherregal.

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Veröffentlicht am 04.06.2025

Ein schreckliches Kapitel der Menschheit kindgerecht und berührend erzählt

Wie ein Foto unser Leben rettete
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Einerseits ist es unfassbar traurig, dass es Kinderbücher zu Themen wie Judenverfolgung, Krieg und Flüchtlingen geben muss. Andererseits bin ich jeder Autorin und jedem Autor dankbar, die sich dieser Aufgabe ...

Einerseits ist es unfassbar traurig, dass es Kinderbücher zu Themen wie Judenverfolgung, Krieg und Flüchtlingen geben muss. Andererseits bin ich jeder Autorin und jedem Autor dankbar, die sich dieser Aufgabe annehmen und die Themen kindgerecht aufbereiten. Denn auch mein Sohn wird irgendwann in das Alter kommen, wo er Fragen stellt zu diesen Themen, weil er es über die Nachrichten und Gespräche mitbekommt, dass solche schrecklichen Dinge passieren.
Autorin Maya C. Klinger erzählt in diesem Buch die wahre Geschichte der Familie Mandil, welche während des zweiten Weltkriegs aus Jugoslawien flüchten musste. Die Autorin schafft dabei den schmalen Grad das sie zwar nichts verharmlost aber die Kinder dabei auch nicht traumatisiert. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des zu Beginn des Buches 5jährigen Gavras, der Sohn der Famile Mandil.
Wie nicht anders zu erwarten sind die Sätze eher kurz und einfach gehalten, perfekt für das empfohlene Lesealter von 7 Jahren. Die Schrift hat eine angenehme Größe und ist auch für Kinder, die noch nicht so geübt sind im Lesen oder Vorlesen gut zu entziffern. Den Erzählstil würde ich als sachlich bezeichnen, trotzdem ist die Geschichte sehr berührend und die Emotionen stark spürbar. Trotzdem wirkt das Geschriebene an keiner Stelle kitschig oder übertrieben.
Besonders hervorheben möchte ich auch die aussagekräftigen Illustrationen von Isabel Kreitz. Diese, vor allem auch in Kombination mit den Originalfotografien, die im Buch abgedruckt sind, geben dem Buch noch eine besondere Note.
Wie bereits mehrfach erwähnt handelt es sich bei dem Buch eigentlich um ein Kinderbuch. Ich finde aber, dass dies auch für Erwachsene eine sehr interessante Lektüre ist. Ich für meinen Teil wusste bis dato nämlich nicht, dass Albanien eine große Rolle bei der Rettung von jüdischen Familien gespielt hat.
Ich kann jeden verstehen, der seine Kinder am liebsten von diesen Themen fernhalten möchte und sie vor den Schrecken der Welt verstecken und beschützen möchte. Leider ist dies aber nicht wirklich möglich. Dieses Buch ist dabei eine großartige Möglichkeit Kinder behutsam an diese Themen heranzuführen, ohne befürchten zu müssen, dass diese nach der Lektüre wochenlang Albträume haben werden.

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