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Veröffentlicht am 19.03.2022

Noch zu viele Fragen offen

Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln
1

Dark-Academia-Romantasy in Oxford? Bitte her damit!

So meine ersten Gedanken zu diesem Buch, das ich sofort zu lesen begann, ohne genauer auf den Klappentext zu achten. Und direk zog mich die Geschichte ...

Dark-Academia-Romantasy in Oxford? Bitte her damit!

So meine ersten Gedanken zu diesem Buch, das ich sofort zu lesen begann, ohne genauer auf den Klappentext zu achten. Und direk zog mich die Geschichte in ihren Bann, ich wollte wissen, was es mit der Studentenverbindung der Vier Farben auf sic hat, welche Geschichte Harper und Finley verbindet, wer Harpers Eltern sind, was mit Dorian geschehen ist und vieles mehr. Von Seite zu Seite stieg die Spannung und der Schreibstil hat es leicht gemacht, immer weiter zu lesen. Auch Harper als Protagonistin konnte mich überzeugen, ebenso wie ihre Sidekicks Lexie und Cece.

Nur leider sind für mich viel zu viele Fragen offen geblieben und das Buch brach dann auch mitten drin in einer Szene ab. Cliffhanger finde ich an sich in Ordnung, aber für mich sollte ein Buch dennoch in sich geschlossen sein und nicht einfach so abrupt aufhören. Dadurch, dass eben noch so gut wie alle Fragen offen sind, hätte man sich diese Ende echt sparen können; die meisten Leser, die wie ich von der Geschichte auch so überzeugt waren, hätten bestimmt ohnehin zu der Fortsetzunng gegriffen.

Und ich hoffe, dass diese endlich ein paar dringend benötigte Antworten liefer. Das Konzept um die Vier Farben und das Spiel ist nämlich wahnsinnig interessant und faszienierend, gerade auch mit den magischen Elemten. Aber da so gut wie keine Hintergründe aufgeklärt wurden, konnte ich mich nicht immer ganz darauf einlassen. Mein Worst Case Szenario zur Auflösung ist, dass Harper aufwacht und alles nur geträumt hat und wenn dies der Fall wäre, wäre ich nichtmal überrascht, denn dann würden viele bisher willkürlich erscheindende Sachen endlich Sinn ergeben. Ich hoffe aber wirklich, dass es nicht so kommt, denn dafür hat die Story einfach zu viel Potenzial und hat zu viel Spaß beim Lesen gemacht.

Insgesamt kann ich das Buch leider nicht unabhängig vom 2. Band bewerten, dafür fehlen einfach noch zu viele Informationen um Aussagen über Logik und Entwicklung der Handlung zu machen. Es war super zu lesen und hat ein prinzipiell cooles Konzept, aber da die Geschichte einfach noch nicht abgeschloosen ist, sondern wirklich mittendrin aufhört, möchte ich noch keine Empfehung aussprechen.

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Veröffentlicht am 09.03.2022

Humorvolle Fortsetzung

Papier & Blut
1

Schon seit der "Chronik des Eisernen Druiden" bin ich ein Fan der Werke von Kevin Hearne und insbesondere seines Schreibstils. Natürlich musste ich dann auch zu der Siegelmagier-Reihe greifen und diese ...

Schon seit der "Chronik des Eisernen Druiden" bin ich ein Fan der Werke von Kevin Hearne und insbesondere seines Schreibstils. Natürlich musste ich dann auch zu der Siegelmagier-Reihe greifen und diese hat mich ebenfalls nicht enttäuscht.

Mit Al, einem schottischen Siegelmagier, der durch einen Fluch regelmßig seine Lehrlinge mit kreativen Todesursachen verliert, haben diese Bücher einen amüsanten und interessanten Protagonisten. Und auch die eigentliche Handlung ist stets spannend und durch den wunderbar humorvollen Schreibstil toll zu lesen. Auch gibt es wider einige Anspielungen auf verschiedene Mythologien, was mir immer sehr gut gefällt.

Ein persönliches Highlight für mich waren in diesem Band das Auftauchen von Atticus und Oberon; es war wirklich schön, die beiden wieder in Aktion und vor allem in Interaktion mit Al zu sehen.

Wer diese Reihe noch nicht begonnen hat, dem kann ich nur empfehlen, dies nun nachzuholen, auch unabhängig davon, ob andere Bücher des Autors gelesen wurden.

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Veröffentlicht am 25.02.2022

Super Setting, aber zähe Handlung

A River of Royal Blood – Rivalinnen
2

Das Königinnenreich Myre hat eine blutige Tradition: Sollte in einer Generation mehr als eine Prinzessin geboren werden, müssen diese als Erbrivalinnen bis auf den Tod für den Anspruch auf den Thron miteinander ...

Das Königinnenreich Myre hat eine blutige Tradition: Sollte in einer Generation mehr als eine Prinzessin geboren werden, müssen diese als Erbrivalinnen bis auf den Tod für den Anspruch auf den Thron miteinander kämpfen. Dieses Szenario trifft auf die Schwestern Eva und Isa zu, wobei sie mit unterschiedlichen Voraussetzungen in den Wettstreit gehen. Denn während Isa ihre Magika von klein auf zu beherrschen gelernt hat, ist Eva unfähig, ihre seltene und tödliche Gabe zu nutzen.

So lautet die Prämisse dieser durchaus vielversprechenden Geschichte und ich hatte gehofft, dass sie auch mit Spannung, Action und Drama überzeugen könnte. Leider wurde diese Erwartung ein wenig enttäuscht. Die ersten paar hundert Seiten haben sich hauptsächlich mit Evas Bemühungen, mehr über ihre Magika zu lernen, befasst. Das eigentliche Duell mit ihrer Schwester wurde erst gegen Ende des Buches aufgegriffen und dann auch ziemlich schnell abgehandelt. Und es wäre für mich durchaus in Ordnung gewesen, sich den Kampf als Höhepunkt aufzuheben, wenn der Weg bis dorthin spannender gewesen wäre. So hatte ich das Gefühl, Seite um Seite zu lesen, ohne dass die Handlung vorangeht und eine endlose Wiederholung von Attentaten und Magikalektionen abgespult wurde. Gerade als es endlich wirklich interessant wurde, war das Buch dann auch schon zu Ende. Aber so habe ich zumindest die Hoffnung, dass der Folgeband aufregender wird und sein Potential nutzt.

Denn dieses ist definitiv vorhanden! Amanda Joy hat ein tolles Setting geschaffen mit einer afrikanisch/ orientalischen Atmosphäre und einer detaillierten Hintergrundgeschichte des Reiches Myre. Dieser Aspekt hat mich hauptsächlich am Lesen gehalten, denn die historischen Begebenheiten um die Fey (eine Art Elb/Fae), Blutsvettern (vergleichbar mit Vampiren) und Khimaer (sowas wie Mensch-Tier-Chimären mit Magie) und ihre aktuelle politische Lage haben mich mehr fasziniert als die eigentlichen Protagonisten. Wie genau sie alle zusammenhängen und welche Rolle die Menschen dabei gespielt haben, möchte ich nun nicht spoilern, da es Spaß gemacht hat, diese Geheimnisse beim Lesen zu lüften und sie den ein oder anderen vielleicht sogar zum Nachdenken anregen. Jedenfalls ist diese Form der Nebenhandlung eine Stärke des Buches und mir haben auch die diversen Referenzen auf andere Mythologien -wie z.B. die wilde Jagd oder die Lamien- gefallen, wobei ich wiederum fand, dass diese etwas aus dem afrikanischen Stil herausstachen.

Als nächstes möchte ich noch kurz auf die Protagonistin Eva eingehen, die mir mit ihrer widersprüchlichen Art immer wieder Kopfzerbrechen bereitet hat. Zum einen bedauert sie, dass nie ein Lehrer für ihre Magika gefunden wurde, aber eigentlich will sie sie auch gar nicht nutzen lernen, da sie ihr Angst macht. Angst macht sie ihr, weil sie so gefährlich ist und sie damit Leute verletzen oder töten kann. Gleichzeitig hat sie aber den Umgang mit allen möglichen Waffen gelernt und dies schien kein Problem für sie zu sein. Abgesehen davon nimmt sie viel von der Ungerechtigkeit in ihrem Land wahr und meint, man müsste daran etwas ändern, aber hat sie jemals wirklich versucht sich dafür einzusetzen? Nein. Selbst wenn sie davon ausgeht, dass sie ihre Schwester nicht überlebt und niemals als Königin eine Reform durchsetzen könnte, hätte sie doch auch vorher schon ihr Wissen verbreiten und etwas in Gang setzen können. So richtig bin ich mit ihr einfach nicht warm geworden und obwohl die Geschichte aus der Ich-Form erzählt wurde, konnte ich ihre Handlungen -wann sie etwas gefragt oder nicht gefragt hat- und ihre Entscheidungen teilweise nicht nachvollziehen.

Auch die anderen Figuren blieben leider eher blass, obwohl bei ihnen ebenfalls noch eine Menge Potential gegeben ist. Allen voran der Khimaer Prinz Aketo, dessen Geschichte und Beziehung zu Eva vermutlich im nächsten Band noch eine größere Rolle spielen wird sowie Bakkha, ein unsterblicher Fey, der schon eine Menge gesehen und erlebt hat und in diesem Band wirklich eine Bereicherung für Eva wie auch für das Buch war. Ich hoffe wirklich, dass ihre Figuren im Folgeband noch weiterentwickelt werden und man mehr über sie erfährt.
Insgesamt fällt es mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Es bietet eine Menge gute Ansätze und die Welt, in der die Handlung spielt, ist toll entwickelt. Leider war die Handlung an sich ziemlich zäh und mir hat über den Großteil des Buches der Spannungsbogen gefehlt. Während ich mit der Protagonistin nicht viel anfangen konnte, fand ich aber die Nebenfiguren umso interessanter und ich hoffe, dass der nächste Teil sie stärker aufgreift. Vorerst kann ich dieses Buch aber nur empfehlen, wenn jemand eine eher entspannte Geschichte sucht oder an Mythologie interessiert ist.

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Veröffentlicht am 24.02.2022

Fantastische Charaktere, Spannung und Magie! Highlight!

Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
1

„Prison Healer- Die Schattenheilerin“ von Lynette Noni ist ein Buch auf welches ich mich schon sehr lange gefreut habe, denn als bekennender Fan von Sarah J. Maas weckt es natürlich meine Aufmerksamkeit, ...

„Prison Healer- Die Schattenheilerin“ von Lynette Noni ist ein Buch auf welches ich mich schon sehr lange gefreut habe, denn als bekennender Fan von Sarah J. Maas weckt es natürlich meine Aufmerksamkeit, wenn sie eine Empfehlung ausspricht. Dies hatte aber zur Konsequenz, dass meine Erwartungen entsprechend hoch waren -umso mehr freut es mich, nun schreiben zu können, dass diese nicht enttäuscht wurden.

Protagonistin ist die 17- jährige Kiva, die seit mittlerweile 10 Jahren in Zalindov -dem berüchtigsten Gefängnis von Wenderall mit einer enorm hohen Todesquote- inhaftiert ist. Aber sie dort nicht nur überlebt, sondern auch das beste daraus gemacht und ist zu einer unglaublich guten Heilerin geworden. Dies verdankt sie nicht nur ihrem scharfen Verstand, sondern auch dem Mitgefühl für ihre Patienten und ihre innere Stärke. Kurzum, sie ist ein wirklich beeindruckender Charakter, der ruhig häufiger in der Jugendliteratur so in Erscheinung treten dürfte.
Abgesehen von Kiva sind auch die anderen Figuren eine stärke dieses Buches, denn sie brechen mit jeder Menge Klischees. Zum Einen ist da der kleine Tipp, ein Sonnenschein an diesem düsteren Ort, der mich öfters zum Lächeln gebracht hat und der mir ans Herz gewachsen ist. Außerdem ist Naari erwähnenswert, eine Wärterin die mit Mitgefühl und Hilfsbereitschaft beeindruckt und für einige Überraschungen sorgt. Auch sie ist eine starke Frauenfigur, von der ich nur zu gerne gelesen habe.
Und es gibt natürlich noch Jaren, den mysteriösen neuen Häftling. Mit seiner optimistischen Art und Stärke hat er es geschafft, eine Bindung zur zurückhaltenden Kiva aufzubauen. Die Beziehung der beiden war ebenfalls eine Bereicherung für die Geschichte, denn die entwickelt sich langsam und realistisch. Denn obwohl von Beginn an die Chemie zwischen ihnen zu spüren war, gibt es keine Insta-Love, sondern vorsichtiges Kennenlernen, Vertrauen aufbauen und Freundschaft schließen. Und das hat wirklich gut getan und auch zur Handlung gepasst.
Apropos Handlung: Diese hatte gleich mehrere interessante Spannungsbögen. Zum Einen natürlich das Rätsel um die Rebellenkönigin und die Tatsache, dass sich Kiva an ihrer statt dem Elementarurteil unterzieht. Aber zeitgleich geht in Zalindov eine Seuche um und wie Kiva diese erforscht und versucht hat sie zu heilen, war ebenfalls gut gemacht -beispielweise wurden Proben gesucht und Experimente durchgeführt- und ein echter Page-Turner.
Wie sich das letztlich alle ausgeht war ebenfalls spektakulär, mit den meisten Wendungen hatte ich so nicht gerechnet und ich kann der Autorin nur dazu gratulieren, was sie sich alles für Plottwists und Überraschungen hat einfallen lassen. So gibt es auf alle Fälle noch jede Menge Potential für die Folgebände und ich bin mir sicher, dass Lynette Noni dieses zu nutzen weiß.

Insgesamt kann ich dieses Buch nur jedem Fantasy-Fan ans Herz legen: Es gibt fantastische Charaktere, eine abwechslungsreiche Handlung und jede Meng unvorhersehbare Wendungen. Und für alle Sarah J. Maas Fans: Traut ihrem Urteil!

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Nicht ganz rund

Dunbridge Academy - Anywhere
2

Mit "Dunbridge Academy" hat sich Sarah Sprinz eine New Adult Trilogie vorgenommen, die dem aktuellen Dark Academia Trend folgt und diesen mit etlichen kleineren und größeren Dramen spickt.
So geht es ...

Mit "Dunbridge Academy" hat sich Sarah Sprinz eine New Adult Trilogie vorgenommen, die dem aktuellen Dark Academia Trend folgt und diesen mit etlichen kleineren und größeren Dramen spickt.
So geht es in diesem ersten Band um Emma, die ein Auslandsjahr an der Schule absolviert, um ihren Vater in Schottland zu finden. Schon auf dem Weg nach Edinburgh trifft sie ganz zufällig Henry, Good Guy und Schulsprecher ebenjener Bildungsstätte. Problematischerweise hat er bereits eine (ziemlich coole) Freundin und Emma will auch eigentlich keine Ablenkung, aber zwischen beiden knistert es natürlich trotzdem.
Diese Konstellation nimmt einen großen Teil des Buches und ist neben der Suche nach Emmas Vater, die leider ziemlich schnell abgehandelt ist, über weite Strecke der Hauptantrieb der Handlung. Und das ist für mich Schade, denn dieses als Plot dienende Problem war eigentlich keines und die Spannung durch Emmas Mission war ziemlich schnell weg. Dann kommt ziemlich plötzlich im letzten Drittel des Buches nochmal ein ganz schöner Umbruch und es geht wieder um etwas ganz anderes in diesem Buch. So ergibt sich für mich handlungstechnisch gesehen leider kein rundes Bild, es gab mehrere Ideen und Ansätze und lauter kleine Baustellen, aber mir hat deutlich der rote Faden gefehlt und es wirkte insgesamt wie eine doch recht zusammengewürfelte Problemmischung. Gerade gegen Ende wurde auch einiges im Hau-Ruck-Verfahren abgehandelt und ich gaube dem Buch hätte es gut getan wenn sich Autorin und Verlag mehr Zeit gelassen hätten die Geschichte richtig auszufeilen und ausgewogener auf die Seiten zu verteilen.
Natürlich ist dies der erste Band einer Reihe und es musste zunächst Aufbauarbeit betrieben werden um in das zugegebenermaßen gelungene Setting des Internats einzuführen. Aber es wirkte doch etwas, als käme zuerst die Idee des Settings, und dieses wurde dann mit irgendwwelchen zufälligen Inhalten gefüllt. Nichtsdestotrotz macht die Dunbridge Academy einiges her und stellt einen Sehnsuchsort dar, bisweilen wirkt sie fast etwas zu perfekt mit ihren coolen Mitternachtspartys und ihrer Philosophie und Gemeinschaft. Das hat mich aber nicht gestört und ich bin gerne darin abgetaucht.
Auch die Charaktere sind ganz gut gelungen; es wurde mit einigen Klischees gebrochen, nur manchmal waren die Figuren in ihrem Verhalten nicht ganz konsequent. Insbesondere Emma hat sich einen ziemlichen Schnitzer geleistet und auch der Rest hat sich mal sehr reif und dann wieder eher kindisch verhalten. Aber ich schiebe das auf die Hormone. Abgesehen davon möchte ich den Charakter Grace noch gesondert loben, denn sie ist die ursprüngliche Freundin von Henry und eine wirklich starke Figur. Sie ist freundlich und vernünftig und hat mich mehr als einmal überrascht, was mir sehr gut gefallen hat, genau wie die Tatsache, dass sie nicht in die zickige-Ex-Schublade einzusortieren ist.
Sarah Sprinz Schreibstil ist wie gewohnt gut zu lesen und es gibt einige schöne Zitate zu sammeln, wobei er diesmal nicht so herausstechend ist.
Insgesamt ist dieses Buch für mich leider doch eine Enttäuschung gewesen, denn während das Setting so vielversprechend ist, war die Handlung mangelhaft. Punkte vergebe ich nur für die DA, bestimmte Figuren, Schreibstil und Aufmachung des Buches. Ich hoffe, dass in den nächsten Bänden das Potential genutzt wird und die Autorin eine neue, gut durchdachte Geschichte zu erzählen hat.

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