authentische Zwanziger, Weltwirtschaft in New York, Lebensgeschichte zweier Frauen eng verknüpft
Schwestern des SchicksalsVon Anfang an ist die Geschichte spannend und dicht beschrieben.
Detailgetreu entstehen Bilder vor meinem inneren Auge und ich fiebere mit.
Die Stammbäume der Reichen und Wichtigen fühlten sich gut recherchiert ...
Von Anfang an ist die Geschichte spannend und dicht beschrieben.
Detailgetreu entstehen Bilder vor meinem inneren Auge und ich fiebere mit.
Die Stammbäume der Reichen und Wichtigen fühlten sich gut recherchiert an.
Die gesamten Charaktere sind sehr farbig gezeichnet und geben dem Buch ein Gesicht.
Hope und Faith waren sehr speziell und das Thema der goldenen Zwanziger war megainteressant dazu.
Es wurde verwoben mit dem Leben und Wirken von den beiden. Auch waren sie miteinander verbunden und der Faden zieht sich durch bis zum Schluss.
Der Plot über Die guten Börsenjahre in Amerika konnte mich fesseln und mitfiebern lassen.
Es war nicht leicht zu lesen dabei aber verständlich und nachvollziehbar erklärt und auch authentisch dadurch.
Die sanften Liebesbeziehungen und ihre Auf und Abs zwischendurch taten der Geschichte gut und liessen sich toll verfolgen.
Das Ende konnte mich befriedigen und es blieb nichts ungeklärt. Das Gefiel mir sehr gut und hebt sich von üblichen Schicksalsgeschichten ab.
4 Sterne würdig für mich