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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2022

Zuckersüß. Finny-like. Herzenswarm.

All for Love
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Leseerlebnis :
"All for love - Gwendolyn & Daniel" ist der dritte Band der Big Lake Romance Reihe von Finny Ludwig und wird abwechselnd aus den Perspektiven der gleichnamigen Protagonisten - eben Gwendolyn ...

Leseerlebnis :
"All for love - Gwendolyn & Daniel" ist der dritte Band der Big Lake Romance Reihe von Finny Ludwig und wird abwechselnd aus den Perspektiven der gleichnamigen Protagonisten - eben Gwendolyn und Daniel - in der Sie- bzw. Er-Form erzählt.
Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und mich direkt wohlgefühlt. Beide werden wundervoll gezeichnet und erhalten die nötige Tiefe.
Schön war es auch, wieder auf bekannte Gesichter aus den vorangegangenen Büchern der Reihe zu treffen. Dies ist der dritte Band und alle verlaufen parallel zu einander. Was mich im zweiten Teil etwas gestört hatte, gelingt der Autorin hier überraschend gut. Ich hatte nicht mehr das Gefühl etwas doppelt zu lesen, sondern habe manches eher als Gedächnisstütze empfunden und mich darüber gefreut, einige Ereignisse nochmal aus einer anderen Perspektive betrachten zu können.
Das Setting in Chicago hat mir sehr gut gefallen und gerade die typischen Wohlfühlvibes von Finny haben dieses Buch wieder zu einem absoluten Lesegenuss für mich gemacht.
Der Handlungsverlauf hat keinerlei Längen und lässt sich angenehm "weglesen". Einfach eine gelungene Auszeit vom Alltag.
Fazit :
Wieder eine wunderschöne Geschichte aus der Feder von Finny Ludwig. Buch aufschlagen, Alltag abschalten. Mein persönliches Highlight war definitiv der Protagonist Daniel.

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Veröffentlicht am 29.07.2022

Reisend. Ruhelos. Suchend.

Kein Sommer ohne dich
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Leseerlebnis :
"Kein Sommer ohne dich" wird aus der Perspektive der Protagonistin Poppy in der Ich- Form erzählt. Das Buch wird durch die Rückblicke auf vergangene Sommer geprägt, während man immer wieder ...

Leseerlebnis :
"Kein Sommer ohne dich" wird aus der Perspektive der Protagonistin Poppy in der Ich- Form erzählt. Das Buch wird durch die Rückblicke auf vergangene Sommer geprägt, während man immer wieder in diesen Sommer zurückkehrt und die neuen Ereignisse verfolgen kann.
Ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden und konnte auch eine ganz gute Verbindung zu Poppy herstellen. Dies gelang mir auch bei Alex. Was ich direkt einmal lobend erwähnen möchte, ist, dass die Autorin hier nicht zwei wunderschöne, charakterlich einwandfreie und unkomplizierte Charaktere schafft. Sie haben unheimlich viele Ecken und Kanten und machen es einem auch manchmal etwas schwer. Teilweise habe ich die Stimmung im Buch als etwas zu melancholisch empfunden und mir etwas mehr Leichtigkeit gewünscht.
Die Ausflüge in die Vergangenheit der beiden haben mir wiederum sehr gut gefallen.
Der Schreibstil von Emily Henry hat mich vorallem mit seiner Authentizität überzeugt.
Fazit:
Eine schöne Sommerlektüre über verpasste Chancen, Freundschaft, Neuanfänge und die Bedeutung von Heimat.

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Veröffentlicht am 27.07.2022

Dunkel. Wärmend. Bildhaft.

Die Anatomie der Nacht
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Leseerlebnis :
Nachdem mich die Autorin mit "Unter dem Zelt der Sterne" absolut begeistert hatte, konnte ich auch bei "Die Anatomie der Nacht" nicht widerstehen.
Das Buch wird aus der Perspektive der ...

Leseerlebnis :
Nachdem mich die Autorin mit "Unter dem Zelt der Sterne" absolut begeistert hatte, konnte ich auch bei "Die Anatomie der Nacht" nicht widerstehen.
Das Buch wird aus der Perspektive der Protagonistin Bex in der Ich-Form erzählt. Ich habe mich problemlos in die Geschichte eingefunden und konnte auch direkt einen Draht zu Bex aufbauen. Besonders gut hat mir die Atmosphäre innerhalb der Story gefallen. Gefühlt war wirklich fast immer Nacht : düster, ein wenig unheimlich und gleichzeitig beschützen, eingehüllt.
Jenn Bennett schreibt gewohnt flüssig, bildhaft und voller Gefühl. Die unterschiedlichen Themen, die angesprochen werden, empfand ich in ihrer Vielfalt und Menge äußerst gut gewählt. Denn auch wenn sie teilweise sehr dramatisch sind, überschatten sie nicht die komplette Handlung und lassen eine gewisse Leichtigkeit zu. Wodurch auch die Liebesgeschichte zwischen Bex und Jack genügend Raum gewinnt.
Fazit:
Eine wunderschöne Geschichte über das Erwachsenwerden, Selbstfindung, Familie und die Liebe. Ich habe jede Seite gefühlt, erlebt und geliebt.

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Veröffentlicht am 24.07.2022

Schmerzhaft. Intensivst. Herzbrechend.

Some Mistakes Were Made
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Leseerlebnis :
"Some mistakes were made" ist unglaublicherweise das Debüt von Kristin Dwyer und somit natürlich das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Es wird in der Ich-Form aus der Perspektive ...

Leseerlebnis :
"Some mistakes were made" ist unglaublicherweise das Debüt von Kristin Dwyer und somit natürlich das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Es wird in der Ich-Form aus der Perspektive der Protagonistin Ellis erzählt und zwar in zwei Zeitstränge. Einmal im Jetzt und einmal ab ihrer Kindheit. Letzterer rückt immer näher an die Gegenwart. Somit erhält man ein vollumfängliches und sehr tiefgründiges Bild von Ellis und auch von ihrer Beziehung zu Easton. Man meint beide seit Jahren zu kennen.
Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt eingenommen und abgeholt. Ich wurde in die Geschichte hinein katapultiert und konnte mich ihr nicht mehr entziehen.
Ich könnte glaube ich ewig lange über dieses Buch schwärmen; darüber berichten, wie es mich berührt, gebrochen und wieder zusammen gesetzt hat. Davon, dass ich selten so viele Emotionen so intensiv gespürt habe und das Gelesene mich einfach nicht mehr loslässt.
Aber, was ich stattdessen mache, ist jedem zu raten, dieses Buch zu lesen.
Fazit :
Ein wahnsinnig geniales Debüt. So tief menschlich, schmerzhaft intensiv und gleichzeitig berührend romantisch. Ein Jahreshighlight für mich.

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Veröffentlicht am 19.07.2022

Einzigartig. Unvergleichlich. Genial.

Ghost No Girl!
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Leseerlebnis :
"Ghost No Girl!" ist der Auftaktband der Ghost Girl Dilogie von Joe Vitani und wird aus der Perspektive der Protagonistin Allie in der Ich-Form erzählt.
Hier möchte ich gleich erwähnen, ...

Leseerlebnis :
"Ghost No Girl!" ist der Auftaktband der Ghost Girl Dilogie von Joe Vitani und wird aus der Perspektive der Protagonistin Allie in der Ich-Form erzählt.
Hier möchte ich gleich erwähnen, wie unfassbar nah, "lebendig" und authentisch die ganzen Charaktere gezeichnet werden. Sie sind vielfältig, einzigartig und es macht unheimlich viel Spaß in ihre Geschichte einzutauchen.
Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte eingefunden und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Allies Geschichte ist so faszinierend, fesselnd und besonders.
Die Autorin schreibt wundervoll flüssig, detailliert ohne sich dabei in Kleinigkeiten zu verlieren, gefühlvoll ohne dabei in zu vielen Emotionen zu versinken. Eine wirklich beeindruckte Balance liegt zwischen ihren Zeilen.
Der Handlungsverlauf konnte mich immer wieder überraschen, zum Schmunzeln und zum Träumen bringen.
Natürlich endet dieser Band mit einem Cliffhanger, der einen mit viel Vorfreude und Mutmaßungen zurücklässt. Zum Glück erscheint der Nachfolger schon Ende des Monats.
Fazit :
Ein sehr gelungener Auftakt für die Geistesgeschichte um Allie Winter. Eine der bezaubernsten Protagonistinnen, die ich je lesen durfte. Absolute Leseempfehlung meinerseits.

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