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Veröffentlicht am 11.02.2020

Leider ein Flop für mich

Coldest Frost
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Nachdem Covington, der Anführer der Schnitter, mehrmals versucht hat mächtige Artefakte zu stehlen, setzt Team Midgard bestehend aus Rory, Ian, Zoe und zwei Professoren, alles daran diese vor den Feinden ...

Nachdem Covington, der Anführer der Schnitter, mehrmals versucht hat mächtige Artefakte zu stehlen, setzt Team Midgard bestehend aus Rory, Ian, Zoe und zwei Professoren, alles daran diese vor den Feinden zu schützen. Für kurze Zeit bekommt das Team beim Training Unterstützung von Freunden aus der Mythos Academy, danach müssen sie alleine trainieren. Doch dann werden Rorys Freunde aus dem Team Midgard mit dem Gift der Roten Narzisse infiziert, was dazu führt, dass sie Convigtons Willen unterworfen werden. Wird es Rory gelingen alleine alle zu retten und Covington zu überlisten?

Ich hab mich schwer getan mit diesem Buch. Es geht um Mythologie und Schüler die kämpfen, was mir eigentlich gut gefallen könnte, doch dem war leider nicht so. Am schwersten hab ich mich mit dem Schreibstil und der Protagonistin getan. Die Geschichte hat mich nicht gepackt, aus dem Hauptgrund, dass Rory, die junge Protagonistin mir die meiste Zeit naiv vorkam. Sie macht z.B. wertvolle Juwelen nach, um sie schützen, dazu nimmt sie Papprollen die sie mit goldenem Nagellack bepinselt und mit Glasperlen beklebt und das soll erfahrene Bösewichte täuschen. Die anderen Artefakte hat sie auch ausgetauscht und bei sich versteckt und sich eingebildet sie besser zu bewachen als es in der Bibliothek der Fall ist. Ich konnte nur den Kopf schütteln.
Der Schreibstil war recht einfach, was mich aber nicht gestört hat, im Gegensatz zum Stil. Da stand z.B „Dann rollte,rollte,rollte ich mich weg...“ oder.“ich ging die Treppe hinauf, hinauf, hinauf..“oder in einem kurzen Absatz stand drei-oder viermal, dass sie einen Drachen getötet hatten. Da konnte ich nur denken, ja ich hab‘s verstanden. Am meisten hat mich genervt, dass auf jeder Seite stand „meine Freunde“, darunter ihre Lehrer. Manchmal ist es natürlich passend und man kann nicht immer ein Synonym finden, aber es stand wirklich so oft da, auch wenn es manchmal unpassend war, dass es mich so genervt hat, dass es den Lesespaß vermindert hat.
Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Buch nicht wirklich genossen habe. Die Story war in Ordnung aber nicht herausragend und ich war froh als ich durch war.

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Veröffentlicht am 06.02.2020

Ein tolles Buch mit kleinen Fehlern

Everything I Didn't Say
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Die 19-jährige Jamie Evans tritt gerade ihr Praktikum als Regieassistentin an, als sie gleich Carter Dillane in die Arme läuft. Er hält sie für einen Fan und behandelt Jamie dementsprechend. Doch jedes ...

Die 19-jährige Jamie Evans tritt gerade ihr Praktikum als Regieassistentin an, als sie gleich Carter Dillane in die Arme läuft. Er hält sie für einen Fan und behandelt Jamie dementsprechend. Doch jedes Mal wenn sie aufeinander treffen knistert es zwischen den beiden. Bei jeder Szene muss Jamie sich konzentrieren um sich nicht von Carter ablenken zu lassen. Doch sie können sich der Anziehung zwischen ihnen nicht entziehen, auch die Klausel in ihren Verträgen ändert da nichts. Bis beide eine Entscheidung treffen, die alles verändert…

Dieses Buch hab ich wegen des Covers entdeckt, durch Verschiebung des Erscheinungstermins musste ich länger auf das Buch warten, umso mehr hab ich mich gefreut als ich das Buch geschenkt bekommen habe. Ich war schnell in der Geschichte drin und da die Geschichte sich praktisch nur auf Carter und Jamie dreht, hatte ich keine Probleme damit Charaktere auseinander zu halten. Den Schreibstil fand ich locker, er lies sich super lesen und man konnte sich in die Geschichte fallen lassen. Obwohl ich mir ein klares Bild von Jamie und Carter machen konnte, wäre es toll gewesen mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Im Buch geht es in der ersten Hälfte um damals mit kurzen Kapiteln dazwischen die in der Zukunft spielen. Eigentlich stört das nicht, aber es hat mir ein bisschen die Überraschung genommen, weil man schon wusste was passiert oder es sich zusammen reimen konnte. Insgesamt fand ich das Buch gelungen und es hat mich gut unterhalten, die kleinen Schwächen fallen nicht weiter ins Gewicht, sodass ich ich mich auf Teil 2 freue.

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Weiter gehts im Camp Half Blood

Helden des Olymp 1: Der verschwundene Halbgott
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Jason wacht auf und erinnert sich an nichts mehr, er kennt weder seinen Namen, noch seine Freunde oder wohin der Bus fährt in dem er sich gerade befindet. Neben ihm sitzen Piper und Leo, die anscheinend ...

Jason wacht auf und erinnert sich an nichts mehr, er kennt weder seinen Namen, noch seine Freunde oder wohin der Bus fährt in dem er sich gerade befindet. Neben ihm sitzen Piper und Leo, die anscheinend seine Freunde sind. Sie sind auf dem Weg zum Grand Canion und dort erfährt Leo mehr als ihm lieb ist. Er soll ein Halbgott sein. Wenig später kommt er ins Camp Half-Blood und findet Antworten. Dann bekommt er den Auftrag einen verschwundenen Halbgott zu finden.

Ich war sehr gespannt um was die Helden Reihe gehen wird. Ich war etwas überrascht, dass die Protagonisten älter sind, um die 15, und nicht wie Percy am Anfang der Reihe (erst 11). Vom Schreibstil her fand ich es gut, die Umgebung und Götter waren wieder toll beschrieben und auch der ein oder anderen eingebaute Witz fand ich toll. Toll war auch wie man die Personen nach und nach kennenlernt. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch toll, aber es hat mir ein bisschen was gefehlt. Die letzten Seiten fand ich dann okay und als es dann richtig interessant wurde, dann war das Buch zu Ende. Jetzt bin ich auf den nächsten Teil gespannt.

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Etwas wenig Rockstar

Rockstars bleiben nicht für immer
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Jimmy hat in seiner Vergangenheit nichts ausgelassen, Frauen, Partys und Alkohol, als Mitglied bei Stage Dive, wird ihm selten etwas abgeschlagen. Um endlich braver und clean zu werden bekommt er eine ...

Jimmy hat in seiner Vergangenheit nichts ausgelassen, Frauen, Partys und Alkohol, als Mitglied bei Stage Dive, wird ihm selten etwas abgeschlagen. Um endlich braver und clean zu werden bekommt er eine Assistentin zur Seiten gestellt, die auf ihn aufpassen soll. Lena tut ihm gut, doch obwohl sie sich ständig mit Jimmy in die Haare bekommt, stehen sie sich sehr nah. Doch um ihren Job zu behalten, muss Lena ihren Gefühlen widerstehen.

Die Stage Dive Reihe ist ein auf und ab für mich, Teil eins hat mir gefallen, Teil zwei nicht, dieser fand ich gut. Die Geschichte lies sich leicht lesen und man konnte Jimmy kennenlernen, der vorher mehr ein Randcharakter war. Es wurde etwas über seine Vergangenheit erfahren, gegen mehr hätte ich nichts gehabt. Auch Lenas Geschichte hätte man etwas mehr beleuchten können. Im Allgemeinen hat mir dieses Buch viel besser gefallen als das zweite. Anfangs stand oft 6 Tage später..7 Tage später, was mich etwas verwirrt hat. Der Humor der Autorin war nicht unbedingt meiner, aber jedem das Seine. Ein paar mal hab ich die Augen verdreht, als da stand „Die Pille ist größer als ein Fußball“ oder „Die Matratze ist größer als ein europäischer Kleinstaat.“ Sehr gestört hat es nicht, trotzdem wollte ich es erwähnen.

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Veröffentlicht am 23.01.2020

Was weisst du? Was hast du getan?

Two can keep a secret
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Ellery ist wenig begeistert, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Ezra in ein kleines Dorf zieht, in dem schon vor Jahren eine Homecoming Queen verschwunden ist und davor die Tante der Zwillinge. Zudem kennen ...

Ellery ist wenig begeistert, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Ezra in ein kleines Dorf zieht, in dem schon vor Jahren eine Homecoming Queen verschwunden ist und davor die Tante der Zwillinge. Zudem kennen sie ihre Großmutter kaum. Eines Tages verschwindet wieder eine Homecoming Queen und Ellery beschließt selber nach zu forschen.

Obwohl One of us is lying mich nicht ganz überzeugen konnte, wollte ich der Autorin noch mal eine Chance geben. Die Geschichte ist einfach erzählt, sodass man sich eigentlich leicht ins Buch vertiefen könnte, was bei mir leider nicht der Fall war. Die Geschichte war gut durchdacht und die Autorin hat wirklich gut geplant, aber ich konnte mich nicht im Buch verlieren. Ich hab erst spät den Durchblick bekommen, wie die Personen zueinander stehen und mich dreiviertel des Buchs gefragt, wie alt die Charaktere sind. Ich hatte auch ein Problem damit mir die Charaktere vorzustellen und so hatte ich keinen rechten Bezug zu ihnen. Vielleicht lag es teils an mir teils am Buch, dennoch bereue ich nicht, das Buch gelesen zu haben.

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