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Veröffentlicht am 19.09.2024

"Cliffhanger zu Cliffhanger"

Coldhart - Deep & Shallow
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Nachdem Ende vom ersten Band musste ich unbedingt weiterlesen.
Ich konnte einfach nicht mit dieser Unwissenheit leben.

Die Handlung des Buches ist die perfekte Mischung aus Liebe und Krimi.
Immer wieder ...

Nachdem Ende vom ersten Band musste ich unbedingt weiterlesen.
Ich konnte einfach nicht mit dieser Unwissenheit leben.

Die Handlung des Buches ist die perfekte Mischung aus Liebe und Krimi.
Immer wieder werden kleine Enthüllungen in den Raum geworfen, Fragen, auf deren Antworten man lange gewartet hat, beantwortet und dann gibt es noch die ganz großen Pageturner.
Man wird als Leser in Atem halten.
Über fehlende Spannung kann man sich definitiv nicht beschweren.

Neben der ganzen Spannung kommt die Liebesgeschichte zwischen Felicity und Elijah auch nicht zu kurz.
Sie füllt die Zwischenräume, ergänzt die Ermittlungen um Elijahs Entführung perfekt.
Ich habe nicht nur bei den Ermittlungen mitgefiebert, sondern auch mit den beiden als Paar.
Die beiden Komponenten haben wirklich toll miteinander harmoniert!

Aber wie es bei vielen Trilogien so ist, konnte mich der Mittelteil nicht ganz so mitreißen, wie der Auftakt.
Ich war emotional einfach nicht so involviert wie im ersten Teil.
Oft liegt es daran, dass ich im Voraus schon weiß, dass ich die alles entscheidenden Antworten nicht in diesem Teil erhalten werde, aber das Ende hat mich dann nochmal voll mitgenommen.

Und siehe da: Wieder bin ich in der gleichen Situation.
Lena Kiefer lässt meine Seele einfach nicht zur Ruhe kommen.
Zum Glück erscheint der dritte und letzte Teil nächsten Monat.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

"Ein Kampf um Leben und Tod"

Powerless - Das Spiel
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Eigentlich hatte ich „Powerless – Das Spiel“ von Lauren Roberts nicht so wirklich auf dem Schirm, aber die Bookbubble hat mich erfolgreich überzeugen können, dass ich dieses Buch auch brauche.
Kurz gesagt: ...

Eigentlich hatte ich „Powerless – Das Spiel“ von Lauren Roberts nicht so wirklich auf dem Schirm, aber die Bookbubble hat mich erfolgreich überzeugen können, dass ich dieses Buch auch brauche.
Kurz gesagt: Der Hype ist groß und ich bin schwach.

Jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, bin ich etwas unentschieden.
Während ich das Buch gelesen habe, war ich 50 % der Zeit total begeistert von diesem Buch.
Es hat alles, was ich mir von einem Fantasyroman wünsche.
Eine spannende Story, die noch viele Enthüllungen bereithalten wird, aber noch keinen Aufschluss darüber gibt, wohin alles führen wird.
Als Leser kann man sich alles Mögliche vorstellen, was noch passieren mag, der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt.
Hinzu kommt ein Worldbuilding, das dafür sorgt, man hätte das Gefühl, live in Ilya und bei den Spielen dabei zu sein.

Aber, und jetzt kommen wir zu den anderen 50 %.
So toll mir die gesamte Story auch gefallen hat, hat sie mich in vielen, sehr vielen Passagen an die Panem-Bücher erinnert.
Ob nun die Spiele an sich, die Prüfungen, die Dreiecksbeziehung und/oder der Gruß, wenn jemand gestorben ist.
Es ist ja schön und gut, dass man sich von anderen Büchern inspirieren lässt, aber die Handlung habe ich in diesen Passagen als abgekupfert wahrgenommen.

Ich bin dennoch neugierig auf den zweiten Teil, vielleicht entwickelt sich die Handlung noch in eine ganz andere Richtung als bisher.
Durch das Ende, oder besser gesagt, dieser Knall ist ja noch alles möglich.

Von mir bekommt dieser Reihenauftakt 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

"Cinderstella und das Biest"

Über die dunkelste See
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Dieser Teil der „Compass“-Reihe konnte mich nicht so richtig abholen.
Das lag zum einen daran, dass ich mit Stella nicht so richtig warm geworden bin.
Der Anfang ist sicherlich lustig gemeint, aber das ...

Dieser Teil der „Compass“-Reihe konnte mich nicht so richtig abholen.
Das lag zum einen daran, dass ich mit Stella nicht so richtig warm geworden bin.
Der Anfang ist sicherlich lustig gemeint, aber das kam bei mir nicht so an.
Ich habe mich nur gefragt, was zur Hölle mit der Protagonistin nicht stimmt, dass sie wegen eines Blaubeer-Scones einen derartigen Nervenzusammenbruch hat.
Einen guten ersten Eindruck hat sie damit nicht hingelegt und entsprechend schwer war es diesen ersten (negativen) Eindruck wieder wettzumachen.
Die pietätlosen Witze auf der Beerdigung ihres Ziehvaters haben es nicht unbedingt besser gemacht.
Besonders nicht, wenn man dann im Laufe des Buches die Beziehung zwischen den beiden mitbekommt.

In der Handlung selbst, gab es einige Themen, die mir zu esoterisch waren.
Ob das Tarotkarten legen, dieses voll bekleidete „Meerbadeding“ oder andere Verhaltensweisen.
Ich kann mit sowas überhaupt nichts anfangen und ergreife im echten Leben bei solchem Esoterikkram sofort die Flucht.

Mit Damien bin ich super klargekommen.
Ich mochte ihn schon im vorherigen Teil total gerne und habe mich auf seine Geschichte total gefreut.
Seine sympathischen, unterstützenden und loyalen Wesenszüge hat er über die Jahre behalten.

Was mir an diesem Buch eigentlich am besten gefallen hat, sind die Werte, die es vermittelt.
Eine Familie wird nun mal nicht zur Familie nur, weil man blutsverwandt ist.

Von mir bekommt dieser Teil 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 05.09.2024

"Zurück in Westport"

It happened with you
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Endlich zurück in Westport!
Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, konnte ich nicht lange warten und habe direkt zu Hannahs Geschichte gegriffen.

Hannah und Fox kennen sich bereits ein ...

Endlich zurück in Westport!
Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, konnte ich nicht lange warten und habe direkt zu Hannahs Geschichte gegriffen.

Hannah und Fox kennen sich bereits ein Weilchen und man könnte ihre Beziehung als „Alle wissen, dass sie aufeinander stehen, nur die beiden nicht“ einordnen.
Entsprechend oft konnte ich mich darüber aufregen, dass die beiden die offensichtlichen Zeichen nicht erkannt haben und/oder diese völlig falsch interpretiert haben.
Die Tatsache, dass Hannahs Chef, für den sie ein wenig schwärmt, dank der Arbeit mit ihr nach Westport kommt, sorgt für das restliche Chaos.

Ich fand es etwas verwunderlich, dass dieser Teil viel auf Drama und Hin und Her zwischen den Protagonisten basiert, weil mir Hannah im Gegensatz zu ihrer Schwester bodenständiger und besonnener vorkommt.
Anders gesagt: Bei Piper habe ich so viel Drama erwartet, aber doch nicht bei Hannah.
Dank des vielen Dramas und des Hin und Hers, war die Geschichte an einigen Stellen etwas zäh.

Nichtsdestotrotz hat mir das Gesamtergebnis wieder gut gefallen.
Die Lovestory und das gesamte Drumherum war zwischendurch immer wieder durch tiefgründigere Themen geprägt.
Dies hat die Geschichte aber nicht schwer gemacht.
Ganz im Gegenteil: Tessa Bailey hat es dennoch geschafft die gesamte Geschichte locker und leicht darzustellen.

Jetzt, nachdem ich die „Bellinger-Schwester-Dilogie“ beendet habe, werde ich mir auch mal ein physisches Buch von Tessa Bailey zulegen.

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Veröffentlicht am 29.08.2024

"Lückenfüller-Buch?"

Golden Bay − How it hurts
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Eigentlich könnte ich meine Rezension zum ersten Teil eins zu eins hier hineinkopieren, weil ich fast exakt die gleiche Kritik und das gleiche Lob habe.

Tatsächlich bin ich etwas schlauer als vorher, ...

Eigentlich könnte ich meine Rezension zum ersten Teil eins zu eins hier hineinkopieren, weil ich fast exakt die gleiche Kritik und das gleiche Lob habe.

Tatsächlich bin ich etwas schlauer als vorher, aber sonst bin ich in jeder anderen Hinsicht auf dem gleichen Stand.
Viele Ereignisse, die man schon aus dem vorherigen Band kannte, wurden hier nochmal aus Holdens Sicht wiedergeben.
Das machte ein Teil der Handlung langweilig.
Ich lese keinen zweiten Teil, nur um die gleichen Szenen aus der anderen Sicht zu lesen.
Es bietet keinen Mehrwert.
Auch die Szenen der Nebenhandlungsstränge haben nicht großartig einen Mehrwert zur Haupthandlung geboten.
Die Treffen mit den Freunden waren schön und haben ein tolles Sommergefühl übermittelt, aber waren nicht ausschlaggebend für Ember und Holdens Geschichte.

Ember und Holdens Geschichte dreht sich wieder mal im Kreis.
Sie lieben sich, sie hassen sich, es gibt Vertrauensprobleme, Ember will antworten, Ember bekommt keine Antworten, sie stellt ihn vor ein Ultimatum, er macht ein riesiges Geheimnis aus seinem Verschwinden und dann geht das ganze wieder von vorne los.
Als dann letztendlich eine grobe Auflösung kam, war ich nicht sonderlich überrascht, weil man sich alles aufgrund der pseudo-kryptischen Andeutungen, die gemacht wurden, denken konnte.
Mir war die Auflösung im Verhältnis zum Drama, dass um Holdens Verschwinden gemacht wurde, einfach nur schwach und enttäuschend.

Dafür glänzt die Geschichte mit einem tollen Setting, das vor Sommer-Vibes nur so strotzt und einem sehr angenehmen Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt.

Trotzdem kam mir das gesamte Buch, wie ein Lückenfüller vor mit dem Zweck die Reihe als Trilogie vermarkten zu können.

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