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Veröffentlicht am 14.03.2023

"Nach anfänglichen Zweifeln eine berührende Liebesgeschichte"

What if we Stay
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In diesem Teil geht es um Emmett und Amber.
Ich war mehr als überrascht, dass die beiden in diesem Teil zusammen finden sollen.
Beide sind sooo unterschiedlich - wie Feuer und Wasser.
Und doch (wie auch ...

In diesem Teil geht es um Emmett und Amber.
Ich war mehr als überrascht, dass die beiden in diesem Teil zusammen finden sollen.
Beide sind sooo unterschiedlich - wie Feuer und Wasser.
Und doch (wie auch erwartet) finden die beiden zusammen.

Emmett kennen wir schon aus “What if we Drown”. Dort ist der nette Mitbewohner und was soll ich sagen: Das ist er! Und: Er ist die Definition eines Engels. Eine Treue, loyale und liebenswerte Seele.

Mit Amber hingegen hatte ich anfangs meine Probleme. Dafür, dass sie von sich selbst behauptet, wie Daddys verzogene Tochtern zu wirken, gibt sie sich wenig Mühe diesen Eindruck zu widerlegen.
Gefühlt die ersten 150 Seiten war sie nichts Anderes. Es war wirklich anstrengend dieses verzogene Töchterchen-Gehabe, die ganze Zeit zu ertragen.
Zum Glück erfährt man, dass hinter diesem Gehabe mehr steckt als es scheint.

Der Schreibstil ist wie in “What if we Drown” gewohnt flüssig und detailreich und das Setting in Vancouver einfach traumhaft.

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Veröffentlicht am 14.03.2023

"Zu viele Zufälle, dass es schon unrealistisch wirkte"

What if we Trust
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Wie nicht anders erwartet ist nun Hope mit Ihrer Geschichte dran.

Ich mochte die Idee hinter der Hopes Story sehr gerne, allerdings muss ich gestehen, dass ich Fanfictions sowieso schon skeptisch gegenüber ...

Wie nicht anders erwartet ist nun Hope mit Ihrer Geschichte dran.

Ich mochte die Idee hinter der Hopes Story sehr gerne, allerdings muss ich gestehen, dass ich Fanfictions sowieso schon skeptisch gegenüber stehe und mich deswegen zu dem letzten Teil überwinden musste.

Hope schreibt eine allseits bekannte Fanfiction über Ihren Lieblingssänger. Ist ja alles schön und gut…
Aber dann waren da viel zu viele Zufälle, dass es richtig unrealistisch gewirkt hat. Ich liebe es wenn es Zufälle gibt, durch die sich die Protagonisten annähern, aber wenn gefühlt jede Handlung zufällig übereinstimmt ist es doch zu viel des Guten.

Ich mochte Hope in den ersten beiden Teilen wirklich gerne und Ihre Liebe zu Pflanzen war irgendwie niedlich. Aber dieses ewige Hin und Her Ihrer Gefühle hat mich so genervt. Irgendwann muss man sich auch mal entscheiden.

Wie auch in den ersten beiden Teilen ist das Setting in Kanada einfach wundervoll. Es gibt so viele Dinge, die auch gerne machen möchte. Ich möchte auch in Scotts Haus auf dem Fußboden liegen und die Sterne beobachten.

3,5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 14.03.2023

"Genialer Anfang, langatmiger Mittelteil und mega spannendes Ende"

Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen
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Für mich ist Crown and Bones bisher der schwächste Teil der Reihe, aber was war das für ein Ende?!
Die letzten 100 Seiten waren ein Auf und Ab und die Spannung stieg immer höher und höher.

Allerdings ...

Für mich ist Crown and Bones bisher der schwächste Teil der Reihe, aber was war das für ein Ende?!
Die letzten 100 Seiten waren ein Auf und Ab und die Spannung stieg immer höher und höher.

Allerdings war der Rest des Buches wieder sehr langatmig. Diesmal waren es aber nicht die Dialoge sondern die ewigen Reisen. Von A nach B, von B nach C und von C wieder zurück nach A.

In diesem Teil werden endlich viele der offene Fragen zu Poppys Herkunf beantwortet. Obwohl ich sagen muss dieser ewige "Väterwechsel" wurde irgendwann ziemlich verwirrend.

Poppy und Casteel sind unterdessen zu einer unbesiegbaren Einheit geworden, die sich unterstützt und den jeweils anderen niemals im Stich lassen würde. Begleitet werden die beiden natürlich von Keiran. Die Gespräche zwischen dem Trio sind wieder urkomisch.


Wie soll man bei einem solchen Ende bis zum nächsten Teil warten?!

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Veröffentlicht am 14.03.2023

"Trotz einiger Längen eine fesselnde Geschichte"

Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
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Auch in diesem Teil sind die Dialoge und Szenen unglaublich lang. Sie ziehen sich wieder gefühlt über mehrere Kapitel. Im ersten Teil hat es mich weniger gestört, da man erst in die Story und die Welt ...

Auch in diesem Teil sind die Dialoge und Szenen unglaublich lang. Sie ziehen sich wieder gefühlt über mehrere Kapitel. Im ersten Teil hat es mich weniger gestört, da man erst in die Story und die Welt eintauchen musste. Hier hat es mich mehr gestört, da man in der Story angekommen ist und die ewigen Dialoge die Spannung nimmt.

In diesem Teil gab es einige WTF-Momente. Sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht und was zur Hölle war in Kapitel 40 los??!!

Poppy und Cas sind schon ein seltsames Paar. Sie ziehen sich an, haben auch Gefühle für einander, die sie sich aber nicht eingestehen und dieses Hin und Her ist ein wenig mühsam.
Da gab es mehr als ein Augenrollen meinerseits.

Die Nebencharaktere lernt man hier auch etwas besser kennen. Kieran, Alistar und den kleinen Beckett konnte ich schnell ins Herz schließen.

Das Buch war Alles in Allem wieder spannend und endet in einem Cliffhanger, bei dem gefühlt fünf Minuten fassungslos die Wand angestarrt habe.
Gut, dass ich Crown and Bones in weiser Voraussicht schon gekauft habe.

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Veröffentlicht am 14.03.2023

"Wunderbares New Adult Buch für Zwischendurch"

Kiss the Bodyguard, Band 1 - Kiss Me Once
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Was mir am meisten an der Story gefallen hat, ist das Suchen nach dem ,,Wer bin ich und was will ich?"
Ivys Ausbruch und das Bedürfnis, endlich eigenständig zu sein, ist wirklich nachvollziehbar. 
Außerdem ...

Was mir am meisten an der Story gefallen hat, ist das Suchen nach dem ,,Wer bin ich und was will ich?"
Ivys Ausbruch und das Bedürfnis, endlich eigenständig zu sein, ist wirklich nachvollziehbar. 
Außerdem fand ich die Beziehung zwischen Ryan und Ivy wirklich schön.
Die Chemie zwischen ihnen stimmte einfach. Dadurch fühlte sich die Entwicklung ihrer "Partnerschaft" an keiner Stelle gezwungen an. Allerdings zweifele ich ernsthaft daran, dass "Bodyguard" wirklich der beste Job für Ryan ist, denn wenn jemand versucht hätte, Ivy umzubringen, so hätte er es früher oder später geschafft.

Bei ein paar der Nebencharakteren von hatte ich den Eindruck, das sie weniger Persönlichkeiten als einfach Rollen waren: Der gute schwule Freund, die zickige Schlampe und der ignorante Geschäftsmann.

Der Schreibstil machte es mir leicht, dass Buch genießen zu können. Die Dialoge sind gut geschrieben und ich hatte mehr als einmal beim Lesen ein breites Grinsen im Gesicht.
Allerdings ging mir Ivys "Holy Moly!" und "Shrimp" irgendwann auf die Nerven. 

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