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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2026

Spannende Fortsetzung mit verwirrenden Ränkespielen

Das Lied von Eis und Feuer 02
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Worum geht’s?
Auch wenn ein verheerender Krieg aufzuziehen droht, glaubt Eddard Stark noch immer daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. Nachdem dann auch noch König Robert stirbt, droht das gesamte ...

Worum geht’s?
Auch wenn ein verheerender Krieg aufzuziehen droht, glaubt Eddard Stark noch immer daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. Nachdem dann auch noch König Robert stirbt, droht das gesamte Reich unterzugehen – wenn es nicht eine Chance gäbe, die rebellierenden Völker wieder zu vereinen.


Meine Meinung
Band eins der Reihe konnte mich auf jeden Fall überzeugen, auch wenn die vorherrschende Gewalt natürlich ein Punkt war, der nicht unbedingt jeden ansprechen wird und auch mich nicht immer begeistert hat. Nichtsdestotrotz war ich schon sehr gespannt darauf, wie es mit Familie Stark, ihren Anhängern und ihren Feinden weitergeht, deswegen konnte ich Band zwei dann auch nicht wirklich lange im Regal liegen lassen.

Die wechselnden Perspektiven haben mir auch hier wieder gut gefallen, primär weil die Handlung an unterschiedlichen Orten nun insgesamt an Fahrt aufgenommen hat und es somit kaum Momente gab, die sich für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen haben. Da ich mich mittlerweile auch wesentlich besser innerhalb des Settings zurechtgefunden habe, habe ich mich gleichzeitig auch wesentlich leichter damit getan, der eigentlichen Geschichte zu folgen und war wesentlich weniger darauf angewiesen, mir die Karten und die Anhänge anzuschauen.

Auch die Figuren selbst fand ich mittlerweile wesentlich interessanter, da man bei den meisten schon die ein oder andere Motivation erkennen konnte und es somit wesentlich spannender war, ihr Handeln und ihre Interaktion mit anderen Charakteren zu beobachten. Da man zumindest den Großteil der Figuren schon einen Augenblick lang begleitet hat, war die Charakterentwicklung hier dann auch wesentlich interessanter, als das zu Beginn für mich der Fall war.

Überzeugen konnte mich auch das Tempo der Geschichte, da der durchaus monumentale Charakter zwar konstant geblieben ist, ich mich beim Lesen aber trotzdem nicht gelangweilt habe. Teilweise war ich sogar sehr positiv überrascht davon, wie kurz mir das Buch insgesamt vorgekommen ist. Die Gesamtseitenlänge war nichtsdestotrotz nötig, um die Handlung insgesamt im Buch unterzubringen – auch wenn ich persönlich sehr froh darüber bin, dass die Bände in der deutschen Übersetzung nicht ganz so lang sind wie in der Originalfassung bzw. auf zwei Bücher aufgeteilt wurden.


Fazit
Bisher konnte mich diese Reihe auf jeden Fall überzeugen, auch wenn ich persönlich kein allzu großer Fan der vorherrschenden Gewalt in dieser Geschichte bin. Die zahlreichen Figuren, ihre Ränkespiele und Motivationen untereinander fand ich aber wirklich spannend zu verfolgen, weshalb ich jetzt schon sehr gespannt auf Band drei der Reihe bin.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 23.04.2026

Imposanter Auftaktband mit vielen Figuren

Das Lied von Eis und Feuer 01
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Worum geht’s?
Lord Eddard Stark trägt als Wächter des Nordens nicht nur die Verantwortung für seine Familie und seine Leute, sondern wird nach dem Tod der Hand des Königs zu dessen neuem Berater – und ...

Worum geht’s?
Lord Eddard Stark trägt als Wächter des Nordens nicht nur die Verantwortung für seine Familie und seine Leute, sondern wird nach dem Tod der Hand des Königs zu dessen neuem Berater – und wird mitten hinein in ein Netz aus Verrat und Intrigen geworfen, das früher oder später ein Opfer von jedem fordert, erst recht dann, wenn man eigentlich gar kein Interesse an Macht und Einfluss hat.


Meine Meinung
Auch wenn es mich selbst fast ein wenig erschreckt, aber sowohl die Serie, als auch die entsprechende Buchvorlage zu Game of Thrones sind bisher komplett an mir vorbeigegangen. Das musste also auf jeden Fall mal geändert werden – und ich wurde dabei definitiv nicht enttäuscht.

Der Schreibstil war im ersten Moment zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da man dann doch ein bisschen merkt, dass die Geschichte schon etwas älter ist, angenehm zu lesen fand ich sie aber bis zum Schluss trotzdem.

Die Menge an Figuren, Namen und Handlungsorte war zu Beginn wirklich verwirrend für mich, da ich mich nicht ganz so leicht mit der Orientierung getan habe und immer wieder überlegen musste, wer denn nun überhaupt wer war. Mit der Zeit wurde das dann allerdings tatsächlich schnell besser, was es mir dann auch leichter gemacht hat, die einzelnen Charaktere und zumindest einen Teil der Verbindungen zwischen ihnen zuzuordnen. Das Register war trotzdem sehr hilfreich, da insbesondere die Menge der Allianzen für mich andernfalls überhaupt nicht klar geworden wäre.

Durch die häufigen Wechsel der Erzählperspektive war der Handlungsbogen definitiv sehr dynamisch, was die Geschichte trotz der eigentlich recht harmlosen Ereignisse zur Hinführung des übergreifenden Konflikts durchgehend spannend gemacht hat. Die etwas langatmigen Passagen zum Worldbuilding waren in meinen Augen aber trotzdem noch interessant genug, um mich beim Lesen nicht zu langweilen, sondern gespannt auf den Konflikt oder eine anderweitige Eskalation zu warten.

Insgesamt hat mich dieses Buch daher auf jeden Fall neugierig auf Band zwei der Reihe gemacht, was ich angesichts des großen Umfangs des Epos definitiv positiv finde. Die investierte Zeit, die sicherlich dafür nötig ist, war in meinen Augen bisher aber definitiv nicht verschwendet und daher ein zuverlässiger Indikator dafür, die Reihe zumindest fortsetzen zu wollen.


Fazit
Auch wenn ich definitiv einen Augenblick gebraucht habe, um in dieses Universum hineinzufinden, konnte mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und hat mich neugierig auf die weiteren Bände der Reihe gemacht. Die Gewalt und der Fokus auf unschöne Szenen ist dabei allerdings sicherlich ein Aspekt, der nicht jedem zusagen wird, mich aber an einem mittelalterlich inspirierten Setting ehrlich gesagt nicht wirklich stört.

Dafür vergebe ich vier Bücherstapel.

Veröffentlicht am 23.04.2026

Leider eher weniger spannend

Todesflut
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Worum geht’s?
Emma Klar, Privatermittlerin und Mitarbeiterin des LKA, wird mit der Suche nach einer entflohenen Mörderin beauftragt. Eigentlich sollte der Auftrag schnell erledigt sein – doch dann stoßen ...

Worum geht’s?
Emma Klar, Privatermittlerin und Mitarbeiterin des LKA, wird mit der Suche nach einer entflohenen Mörderin beauftragt. Eigentlich sollte der Auftrag schnell erledigt sein – doch dann stoßen Emma und ihre Mitstreiter auf die Spur verschwundener Frauen aus dem Obdachlosenmilieu, und schnell wird klar, dass das wohltätige Umfeld des Mordopfers nicht ganz so reinen Gewissens ist, wie es zunächst scheint.


Meine Meinung
Bei diesem Buch bin ich leider im Nachhinein noch ein wenig zwiegespalten, was meine Bewertung angeht, was ich angesichts des eigentlich tollen Settings wirklich schade finde. Insbesondere die Figuren waren für mich aber leider nicht so wirklich überzeugend, was es schlussendlich sehr schwer für mich gemacht hat, die Handlung mit Begeisterung zu verfolgen.

Die Ostsee als Handlungsort gefällt mir eigentlich immer gut, insbesondere wenn eine gewisse Dynamik gegeben ist und es wie hier um viele verschiedene Orte des Geschehens geht. Auch den Schreibstil mochte ich zu Beginn der Geschichte noch recht gerne, je weiter die Handlung dann jedoch voran geschritten ist, desto größer wurden meine Probleme mit dem Buch.

Besonders gestört hat mich dabei vor allem die Angewohnheit der Figuren, ihre Handlungen und Gedanken während des Geschehens zu reflektieren. Dem Leser so jeglichen Interpretationsspielraum zu nehmen ist zwar heutzutage gar keine so unübliche Praxis, schön gemacht finde ich das allerdings nicht. Darüber hinaus finde ich es absolut nicht authentisch, dass die Figuren zu jeder Zeit darüber nachdenken und dann auch ausformulieren, was sie in ihrem Alltag gerade tun oder noch vorhaben, während nicht einmal alles davon wirklich relevant für das Fortschreiten der Handlung ist.

Hinsichtlich der Geschichte an sich hatte ich nach knapp der Hälfte dann leider auch Schwierigkeiten damit, interessiert am Ball zu bleiben. Die Vermisstenfälle haben mich zwar grundsätzlich interessiert, wirklich gefallen hat mir die Ermittlung dann aber leider nicht. Die meisten Ermittlungsfortschritte werden zwar erklärt, wie genau man aber an Informationen und Zusammenhänge gekommen ist, wird immer vage gelassen – was einerseits logisch ist, da es in der Realität unmöglich wäre, polizeiliche Ermittlung auf Basis illegaler Handlungen durchzuführen und so einen Fall dann erfolgreich vor Gericht zu bringen, andererseits hatte ich so aber den Eindruck, dass hier vor allem Glück und weniger ordentliche Ermittlungsarbeit zum Erfolg geführt hat.

Besonders gestört hat mich daher ehrlich gesagt auch das Ende, da die Auflösung für mich leider etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen gewirkt hat. Unerwartete Wendungen mögen sicherlich einen gewissen Reiz haben, wenn man aber wie hier plötzlich eine tatverdächtige Figur auftauchen lässt, die die gesamte Geschichte über gar keine Rolle gespielt hat, dann geht bei mir in dem Moment aber leider einfach zu viel Interesse verloren, um noch wirklich begeistert zu sein.


Fazit
Auch wenn es sicherlich seine Berechtigung hat, dass die Reihe mittlerweile zehn Bände umfasst, konnte mich das Buch insgesamt leider nicht überzeugen. Weder die Figuren, noch die Ermittlungsarbeit waren in meinen Augen besonders gelungen, was es mir insgesamt sehr schwer gemacht hat, mich beim Lesen wirklich für die Geschichte zu begeistern.

Dafür gibt es knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 08.04.2026

Spannendes Abenteuer für kleine Leseratten

Starminster - Stadt in den Wolken
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Worum geht’s?
Für die elfjährige Astrid gibt es nichts faszinierenderes, als die Sterne. Da sie ihr Leben jedoch im Rhabarberschuppen ihrer Mutter verbringt, gut versteckt vor der Welt, bleiben die Sterne ...

Worum geht’s?
Für die elfjährige Astrid gibt es nichts faszinierenderes, als die Sterne. Da sie ihr Leben jedoch im Rhabarberschuppen ihrer Mutter verbringt, gut versteckt vor der Welt, bleiben die Sterne bloß ein leerer Traum – bis sie eines Tages befreit wird und feststellen muss, dass die Welt außerhalb des Schuppens und darüber hinaus noch viel fremder ist, als sie jemals vermutet hätte.


Meine Meinung
Auch wenn diese Geschichte sicherlich den ein oder anderen Aspekt behandelt hat, der meiner Meinung nach noch nicht so ganz in ein Kinderbuch passt, fand ich das Buch insgesamt wirklich ansprechend und als Reihenauftakt gut gelungen.

Protagonistin Astrid musste man dabei einfach gern haben, insbesondere weil sie wirklich keine schöne Kindheit hatte und dabei trotzdem freundlich und empathisch geblieben ist. Als Heldin der Geschichte hat mir an ihr außerdem gefallen, dass sie entsprechend ihrer Fähigkeiten handeln musste und nicht im Angesichts großer Gefahr plötzlich übermenschliche Fähigkeiten entwickelt hat.

Der Handlungsbogen an sich war in meinen Augen ebenfalls recht gut gemacht, für meinen Geschmack hätte es zwar durchaus ein wenig mehr Tempo geben dürfen, der Aufbau an sich hat aber genügend Raum gelassen, um Worldbuilding, entstehende Freundschaften, Charakterentwicklung und zentrale Konflikte in die Handlung einzubauen, ohne dabei beim Lesen zu überfordernd zu wirken.

Auch das Setting in Überlondon und Starminster fand ich wirklich faszinierend, wobei insbesondere in Hinblick auf die beiden Fortsetzungen sicherlich noch ein bisschen Raum gelassen wurde, der hoffentlich mit Informationen gefüllt wird. Ich persönlich hatte durchaus noch einige Fragen zum Worldbuilding, die aber eben auch das Potenzial für Anknüpfungspunkte im nächsten Band haben und somit zumindest jetzt noch nicht negativ im Gesamtbild wirken.

Dieser Reihenauftakt macht daher meiner Meinung nach wirklich Lust auf Band zwei der Reihe, was mich jetzt schon neugierig macht und Potenzial für ein wirklich gelungenes Leseabenteuer bietet. Insbesondere bei jüngeren Leseratten wäre ein bisschen mehr Einordnung und Begleitung hinsichtlich Themen wie Entführung oder Ausgrenzung allerdings wünschenswert, das sollte man in meinen Augen vor dem Lesen daher durchaus beachten.


Fazit
Mich hat dieses Buch trotz des ein oder anderen kritischen Punkt sehr positiv überrascht, weshalb ich jetzt schon sehr gespannt auf die Fortsetzung im nächsten Band bin. Setting und Geschichte laden dabei zu einem spannenden Leseabenteuer ein, das sich definitiv lohnt.

Dafür verteile ich viereinhalb Bücherstapel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2026

Niedliche Liebesgeschichte mit wichtiger Botschaft

A Poet's Heart (Broken Artists, Band 1)
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Worum geht’s?
Nach einer mehr als unglücklich geendeten Beziehung möchte Yva eigentlich bloß ihre Ruhe haben. Als sie dann jedoch überraschend in die Wohnung neben der WG ihres besten Freundes ziehen kann, ...

Worum geht’s?
Nach einer mehr als unglücklich geendeten Beziehung möchte Yva eigentlich bloß ihre Ruhe haben. Als sie dann jedoch überraschend in die Wohnung neben der WG ihres besten Freundes ziehen kann, trifft sie auf Musiker Fenn. Der ist nicht nur ihr neuer Nachbar, sondern bringt sie außerdem mit seiner Musik völlig aus dem Konzept – auch wenn er selbst kein Interesse daran zu haben scheint, auch nur ein Wort mit Yva zu wechseln.


Meine Meinung
Bei dieser Geschichte war ich mir zu Beginn wirklich nicht sicher, ob ich die Figuren und ihre Konstellation überhaupt mögen würde, beim Lesen haben mich dann aber weder die Handlung, noch die Charaktere an sich enttäuscht.

Gut gefallen hat mir insgesamt, dass hier eine Menge wichtiger Themen angesprochen wurde. In der Menge, insbesondere in Hinblick auf die übrigen Figuren und die weiteren Bände der Reihe ist das zwar sicherlich ein bisschen viel, grundsätzlich hatte ich beim Lesen dieses Buches aber nicht das Gefühl, restlos mit Traumata überschüttet worden zu sein. Viel wichtiger war in meinen Augen daher ohnehin der wertschätzende Umgang mit Problemen, Triggern und den Schwierigkeiten menschlichen Zusammenlebens, was ich insgesamt sehr schön beschrieben fand.

Protagonistin Yva war in meinen Augen eine wirklich liebe Figur, die ich grundsätzlich gerne hatte und durchaus mit Interesse verfolgt habe. Insgesamt hatte ich aber den Eindruck, dass sie als Persönlichkeit trotzdem relativ blass geblieben ist und selbst in ihrer Reflektiertheit und Geduld mit Fenn kaum Substanz für mich hatte. Ihre Leidenschaft für Kunst, ihr Studium und selbst ihr Job als wichtige Kulisse wurden mitunter nur am Rande erwähnt, was bei mir in Kombination mit den Zeitsprüngen mitunter den Eindruck erweckt hat, dass sie eigentlich gar nicht wirklich lebt bzw. man beim Lesen gar nicht wirklich mitbekommen sollte, wie ihr Leben und ihr Alltag eigentlich wirklich aussehen.

Mit Fenn konnte ich eigentlich ebenfalls mitfühlen, da er mir aufgrund seiner Vergangenheit und seiner Erfahrungen mit anderen Menschen wirklich leid getan hat. Richtig greifen konnte ich ihn manchmal aber leider trotzdem nicht, was ich allerdings gar nicht so nervig fand, wie ich anfangs vermutet hätte.

Schwierig fand ich dann allerdings den Aufbau und die Lösung des finalen Konfliktes, mit dem man es sich in meinen Augen einfach etwas zu leicht gemacht hat. Dass ein lebenslanges Stottern innerhalb von zwei Wochen bis auf ein einziges Wort weg therapiert werden könne, kam mir persönlich einfach unglaubwürdig vor. Darüber hinaus fand ich die Umstände dieser Situation einfach seltsam, denn egal welche Entscheidung Fenn getroffen hätte, rechtzeitig, fair und wertschätzend kommuniziert hätte er mit Yva zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr, sodass der Konflikt meiner Meinung nach sowieso nicht mehr zu verhindern gewesen wäre. Dass Yva ihm das Ghosting dann außerdem so ohne große Probleme verzeiht, fand ich auch ein wenig sehr gutmütig und vor dem Hintergrund seiner recht unaufgeregten Reaktion und der Menge an Verständnis, die sie ihm entgegenbringt, irgendwie etwas unpassend.


Fazit
Abgesehen von dem in meinen Augen etwas sehr flott und den Umständen entsprechend etwas arg reibungslos abgearbeiteten Ende fand ich die Geschichte insgesamt sehr schön gemacht, angenehm zu lesen und inhaltlich sehr wichtig. Die Überleitung zum nächsten Band der Reihe fand ich dabei tatsächlich ebenfalls sehr interessant, weshalb ich durchaus neugierig darauf bin, den Figuren erneut zu begegnen und zu erfahren, was die anderen Mitglieder der Freundesgruppe so erleben werden.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere