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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2017

Spannende Welt, mit toller Geschichte rund um Götter und Könige

Tochter der Träume
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Beurteilung:
Als ich dieses Buch gewonnen habe, habe ich mich sehr gefreut, denn es gefiel mir vom ersten Blick an sehr gut. Es war mir schon ein paar Mal aufgefallen, denn das Cover ist einfach besonders. ...

Beurteilung:
Als ich dieses Buch gewonnen habe, habe ich mich sehr gefreut, denn es gefiel mir vom ersten Blick an sehr gut. Es war mir schon ein paar Mal aufgefallen, denn das Cover ist einfach besonders.
Die Idee das Cover in 4 Teile zu unterteilen gefällt mir gut und passt super zum Buch. Da so etwas nicht so häufig ist, verdient das Buch alleine dadurch schon viel Aufmerksamkeit.
Doch nicht nur das Cover hat mich überzeugt. Auch der Inhalt ist großartig. Ich steckte in einer kleinen Flaute, doch dieses Buch konnte ich einfach nicht mehr weglegen. Zunächst tastet man sich an die Geschichte ran, doch dann steigert sich die Spannung und bleibt bis zum Ende bestehen, sodass man gar nicht drum herum kommt, auch den Folgeband lesen zu wollen. Außerdem wurde ich einige Male ziemlich überrascht, da ich oft nicht mit dem Geschehenen gerecht habe, wodurch spannende Wendungen entstanden.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und langweilt nicht. Auf zu viel Beschreibungen wird verzichtet, dies ändert aber nichts an den entstehenden Bildern die beim Lesen auftauchen. Marie Weißdorn hat eine faszinierende Welt geschaffen, mit einzigartigen Tieren und Kreaturen. Die Idee hebt sich ab obwohl natürlich auch hier eine Protagonisten zu finden ist, die etwas besser kann als andere. Man hat nicht das Gefühl etwas zu lesen, was einem bekannt vorkommt.
Des Weiteren fand ich auch die Charaktere sehr interessant. Hauptsächlich dreht sich das Buch um Leyna, doch kommt es auch zu kurzen Perspektivwechseln, wodurch man einiges mehr erfährt, als Leyna. Dazu kommen Nebencharaktere, wie Urs, die der Geschichte einen lustiges Effekt zusteuern.


Fazit:
Ein rundum gelungenes Buch, welches mir sehr gut gefällt und durch aus ein Highlight werden kann, Es ist spannend, lustig und neu! Die Welt in der Leyna lebt wirkt lebendig und macht das Buch gut lesbar. Wunderbares Buch, welches ich nur empfehlen kann.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Bester "Ratgeber", den es gibt!

Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich
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Beurteilung:
Ich habe das Buch gestern angefangen und konnte es nicht weglegen. Das ging soweit, dass ich Pierre gegenüber ein schlechtes Gewissen hatte, doch was hab ich gelernt? Das war ein Trick des ...

Beurteilung:
Ich habe das Buch gestern angefangen und konnte es nicht weglegen. Das ging soweit, dass ich Pierre gegenüber ein schlechtes Gewissen hatte, doch was hab ich gelernt? Das war ein Trick des Muss-Monsters, denn es ernährt sich von schlechtem Gewissen und Angst. Deshalb sollten alle aufhören irgendwas zu müssen, denn einen Scheiß muss man! Sean Brummel kritisiert ironisch und überspitzt aktuelle Themen, wie vegane Ernährung, Sport und politische Korrektheit. Gerade diese satirische Weise macht das Buch nicht zu einem typischen Ratgeber, sondern eher zu einer Komödie, die man nicht allzu ernst nehmen sollte (das könnte echt nicht so gut enden). Für Sean Brummel scheint es jedoch zu klappen, denn nach seiner Scheidung, Kündigung und Umstellung seines Lebens ist er mit seiner neuen Freundin Karen glücklicher als je zuvor und braut fröhlich das 11. stärkste Bier Kaliforniens und beheimtet den einbeinigen Vogel Legless Larry.
Besonders gut gefällt mir, dass Jaud die Thesen, auf welche er sich stützt, mit Fußnoten versieht und man bei Bedarf die angegebenen Quellen recherchieren kann. Ich hab es getan und fand einige interessante Artikel, die im Buch genutzt wurden. (Wer will kann ja mal gucken, ob Vegetarier mehr Blut vergießen als Fleischfresser -was laut Brummel der Fall ist- : http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/ ).
Das Buch enthält nach jedem Kapitel eine Übersicht, was man alles nicht musst und was daraus resultiert. Diese Übersichten verdeutlichen noch mal was man schon alles gelernt/gelesen hat. Auch Zeichnungen des Muss-Monsters und Bilder illustrierten einige Themen ganz gut.
Da ich dieses Buch als Komödie und nicht als Ratgeber sehe, war es ein großes Vergnügen und den Satz "Einen Scheiß muss ich!" werden sich meine Mitmenschen jetzt wohl öfter anhören dürfen.

Fazit:
Wer lachen will oder was Leichtes für zwischendurch sucht oder wer einfach unglücklich mit seinem Leben ist, der sollte dieses "Manifest gegen das schlechte Gewissen" lesen. Aber was weiß ich schon, denn einen Scheiß müsst ihr!

Veröffentlicht am 17.07.2017

Bewegendes, schönes Buch

Bob, der Streuner
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Beurteilung:
Meine Mama hatte das Buch schon vor langer Zeit gekauft und ich wollte es immer lesen. Doch dann war es verschwunden, als es beim Umzug wieder auftauchte und aus den Kisten kam hab ich es ...

Beurteilung:
Meine Mama hatte das Buch schon vor langer Zeit gekauft und ich wollte es immer lesen. Doch dann war es verschwunden, als es beim Umzug wieder auftauchte und aus den Kisten kam hab ich es direkt mitgenommen und gelesen.
Die Geschichte von James und Bob hat mir gut gefallen. Die beiden haben einander wirklich das Leben gerettet. Wer weiß, wie es den beiden ginge, wenn sie sich nicht gefunden hätten. Die Geschichte ist authentisch und lebhaft erzählt. Auch die Vorgeschichte von James, einem süchtigen Straßenmusiker, wird nicht außer Acht gelassen. Das finde ich auch sehr sinnvoll, denn erst dadurch versteht man James besser.
Ein ums andere Mal musste ich schmunzeln, doch auch die Spannung kommt an einigen Stellen nicht zu kurz.
Der Schreibstil des Ghostwriters lässt einen die Story voll und ganz verstehen und bringt einem Bob und James näher
(Der Film hat das Meiste ganz gut umgesetzt, ging aber genauer auf James Geschichte ein und ließ viele schöne Stellen aus.)


Fazit:
Ein lesenswertes, schönes Buch, das sehr leicht zu lesen ist und einen mit seine Story verzaubern kann. Ich konnte es nicht weg lesen und hatte große Freude daran.

Veröffentlicht am 17.07.2017

Sehr lustiges Buch

Mutter ruft an
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Beurteilung:
Irgendwie ziehen lustige Bücher mich momentan an. Auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Vielleicht sollte ich mich erstmal auf andere Genre stürzen statt auf Fantasy.
Die Telefonate ...

Beurteilung:
Irgendwie ziehen lustige Bücher mich momentan an. Auch dieses hat mir wieder sehr gut gefallen. Vielleicht sollte ich mich erstmal auf andere Genre stürzen statt auf Fantasy.
Die Telefonate von Bastian und seiner Mutter sind sehr lustig erzählt. An manch einer Stelle habe ich fast schon meine eigene Mutter erkannt und bin froh, dass sie nicht ganz so schlimm ist. Die Dialoge konnte man aufgrund der Schrift gut erkennen, einer war schwarz der andere grau. Die unterschiedlichen Gespräche wurden in Kapitel unterteilt, die von einem Bild eines Mops angeführt wurden. Man merkt, ich bin super durch das Buch gekommen und hatte echt viel Spaß. Ein Comedybuch sollte genau das auch schaffen. Ich habe mich gut amüsiert und auch einiges über "Das Lehrerkind" Bastian Bielendorfer erfahren.

Fazit:
Sehr gutes, unterhaltsames Buch und perfekt um eine Leseflaute zu überbrücken! Ich kann es euch nur empfehlen und bin froh es mitgenommen zu haben!

Veröffentlicht am 17.07.2017

Ganz okay

Lasst uns schweigen wie ein Grab
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Beurteilung:
Meiner Meinung nach war dieses Buch viel zu vorhersehbar. Natürlich wird das Internat nur so von Besuchern belagert, wenn man gerade zwei Leichen vergraben hat. Und was erzählt man dann? Oh, ...

Beurteilung:
Meiner Meinung nach war dieses Buch viel zu vorhersehbar. Natürlich wird das Internat nur so von Besuchern belagert, wenn man gerade zwei Leichen vergraben hat. Und was erzählt man dann? Oh, der ist gerade verreist oder leider geht es der Schulleitung heute nicht so gut. Dann haben die Mädchen zufällig auch noch jemanden unter sich, der eine gute Schauspielerin abgibt und sie geben sie für die Leitung aus, was auch niemand merkt.
Ein weiteres Mädchen macht einen auf Sherlock Holmes und findet am Ende alles heraus oder baut mal eben ein Labor im Unterrichtszimmer auf.
Und als wäre das noch nicht genug, taucht auch noch der als krank ausgegebene Neffe aus Indien plötzlich in Ely auf, welcher das Alibi für den Toten darstellen sollte. Das Lügennetz bricht zusammen, aber bekommen die Mädchen Ärger? Nein! Der eigentliche Mörder wird verhaftet und auch anderen Kleinkriminellen wird das Handwerk gelegt. Aber die Mädchen kommen so davon und dürfen sogar noch im Internat bleiben, welches von der Schwägerin übernommen wurde. Dabei haben auch die Mädchen einiges auf dem Kerbholz.
Ich fand es echt nervig, dass die Mädchen immer mit ihrem ausgedachten Zweitnamen benannt wurden, wie zum Beispiel Kitty Schlau oder Elinor Düster. Das war für mich unnötig. Mir hätte es gereicht, wenn ich einmal gehört hätte, dass Kitty schlau ist oder Louise Pockennarben hat. Dann muss man sie doch nicht Louise Pockenarbig nennen.
Die Geschichte, des Internates mit der strengen Direktorin kennt man ja. Das Gerüst des Todes drum herum war schon ganz gut. Das klingt jedes irgendwie so negativ alles. Soll es aber gar nicht sein, an sich war das Buch schon echt okay. Ich finde nur es hätte durchaus mehr Potenzial haben können. Schade eigentlich, ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Das Cover hat mich auch sehr angesprochen und der Klappentext versprach leider mehr als das Buch bieten konnte.

Fazit:
Vielleicht wäre ein Krimi-Fan glücklicher mit dem Buch, als ich. Trotzdem war es nicht schlecht, aber einfach nicht für mich geschrieben. Ich glaube bei diesem Buch muss man sich selbst ein Urteil bilden.