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Veröffentlicht am 26.05.2026

Der Sommer als ich schön wurde

Der Sommer, als ich schön wurde
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Was bedeutet 1 Stern für mich? Es hat mir nicht gefallen.


Wo fange ich da nur an? Während der Schreibstil innerhalb der Kapitel sehr einfach und flüssig war, gab es auch sehr viele Zeitsprünge. Zwar ...

Was bedeutet 1 Stern für mich? Es hat mir nicht gefallen.


Wo fange ich da nur an? Während der Schreibstil innerhalb der Kapitel sehr einfach und flüssig war, gab es auch sehr viele Zeitsprünge. Zwar hat es mich die meiste Zeit nicht gestört, aber an der einen oder anderen Stelle hat es mich doch verwirrt und ich war am überlegen, was jetzt eigentlich in der Gegenwart passiert ist.


Belly ist eine Teenagerin, die meiner Meinung nach schlechte Entscheidungen trifft und nicht wirklich weiß, was sie will. Auf der einen Seite ist sie eben eine Teenagerin und die verhalten sich manchmal eben unreif und unlogisch. Auf der einen Seite kann ich aber nichts positives über dieses Mädchen sagen.


Der Plot drehte sich die meiste Zeit um Liebesdrama. Im Hintergrund liefen auch noch einige weitere Sachen, die die Familie betreffen, doch das lasse ich außen vor. Wir lernen die Brüder Conrad und Jeremiah kennen sowie einen Jungen namens Cameron. Während ich Cameron und Jeremiah, für das Buch jedenfalls, ganz gut geschrieben fand war mir Conrad ein Rätsel. Er war die meiste Zeit schlecht gelaunt, war unhöflich und hat sich alleine irgendwo verkrochen.

Es wird auch die ganze Zeit gesagt, dass Belly total verliebt in Conrad ist und ich verstehe einfach nicht wieso. Ich finde Belly sowieso viel zu unreif, um mit irgendeinen von ihnen zusammen zu sein, doch Conrad wäre da wirklich meine letzte Wahl. Wieso wird hier also ständig betont wie verliebt sie in ihn war? Sagt mir nicht einfach nur, dass sie in ihn verliebt ist. Sagt mir auch wieso. Zeigt mir Szenen zwischen diesen beiden, die nicht daraus bestehen, dass sich irgendwer daneben benimmt. Meiner Meinung nach war diese Beziehung einfach nicht gut ausgearbeitet.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Glaubhafte Figuren und Emotionen

All the things I didn't say
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Vielen Dank an lovelybooks und den EMF Verlag für das Rezensionsexemplar

Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, das meine Erwartungen leicht übertroffen hat.

Das Original wurde von Ann Liang ...

Vielen Dank an lovelybooks und den EMF Verlag für das Rezensionsexemplar

Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein tolles Buch, das meine Erwartungen leicht übertroffen hat.

Das Original wurde von Ann Liang verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Bernd Stratthaus.

Der flüssige Schreibstil erlaubte es mir von der ersten Seite an in die Geschichte einzutauchen. Auch das Einbauen von witziger Szenen sorgte weiterhin für ein lockeres Leseerlebnis, auch wenn das Buch zwischendurch erfolgreich ernste Töne anschlägt.

Die Hauptfigur Sadie ist unglaublich zielstrebig und würde sich selbst vermutlich als hilfsbereit und selbstlos beschreiben. Ich persönlich würde sie eher als menschliche Fußmatte beschreiben. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich ihre Figur nicht mochte. Ganz im Gegenteil. Das Buch schaffte es die Beweggründe für ihre Haltung glaubhaft herüberzubringen, wodurch ich eine emotionale Verbindung zu Sadie aufbauen konnte.

Im allgemeinen war die Darstellung der Gefühle, der Entwicklungsprozesse der einzelnen Figuren und den sozialen Dynamiken in meinen Augen äußerst glaubhaft und die größte Stärke dieses Buches.

Julius ist Sadies größter Rivale, auf den diese einen großen Groll hegt. Zunächst kommt Julius arrogant und abweisend herüber, doch es zeigt sich schnell, dass ein weicher Kern in ihm steckt und ich fand ihn sowohl als love interest richtig toll, als auch als Figur außerhalb der Romanze.

Die Dynamik zwischen Sadie und Julius war in erster Linie durch eine harte Rivalität geprägt. Zu sehen wie aus dieser Rivalität mehr wurde hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Es ist ein auf und ab der Gefühle, da es, wie man sich bei Rivalen schon denken kann, nicht ganz einfach ist diese neuen Gefühle zu akzeptieren. Ist es endlich soweit? Werden sie sich ihre Gefühle endlich eingestehen? Genau diese Fragen ließen mich über den Verlauf der Handlung auch immer weiter mitfiebern. Die Szenen zwischen den beiden ließen mich auch immer wieder sehr breit lächeln und auch mitten im Satz pausieren, weil ich einfach nicht drauf klar kam wie süß die beiden sein konnten. Die Entwicklung empfand ich als sehr nachvollziehbar und die Romanze hat mich komplett überzeugen können.

Die Handlung selbst ist nicht unbedingt spannend, da sie relativ vorhersehbar war. Mich persönlich hat das aber nicht gestört, da die Figuren und die Emotionen dieses Buch in meinen Augen auch ausmachten.

Wieso vergebe ich keine fünf Sterne? Es ist ganz einfach. Wenn ich einem fünf Sterne gebe, dann glaube ich auch in einem halben Jahr noch immer daran zu denken, an bestimmte Szenen, die Figuren und bestimmte Emotionen, die sie bei mir auslösen. Das traue ich dem Buch aber nicht zu. Es ändert dennoch nichts daran, dass ich das Buch als wirklich gut geschrieben empfinde und es ohne nachzudenken weiterempfehlen würde.

Spice: Kein Spice vorhanden :)

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Veröffentlicht am 24.05.2026

Panem X

Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange
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4⭐️ bedeuten für mich: Sehr gutes Buch, dennoch habe ich ein paar Kritikpunkte


Das Buch wurde übersetzt von Sylke Hachmeister und Peter Klöss.


In diesem Tribute von Panem Prequel ist die Hauptfigur ...


4⭐️ bedeuten für mich: Sehr gutes Buch, dennoch habe ich ein paar Kritikpunkte


Das Buch wurde übersetzt von Sylke Hachmeister und Peter Klöss.


In diesem Tribute von Panem Prequel ist die Hauptfigur Coriolanus Snow, welchen wir in der originalen Trilogie schon als Präsident Snow kennengelernt haben. Seine Familie steckt in finanziellen Schwierigkeiten, wodurch seine Zukunftspläne bedroht sind. Seine einzige Chance auf eine Universitätsausbildung ist ein Stipendium. Als die zehnten Hungerspiele anstanden wurde beschlossen, dass die Schüler der Akademie die Mentorenrolle übernehmen werden. Als Snow der weibliche Tribut aus Distrikt zwölf zugeteilt wurde war er alles andere als erfreut darüber. Doch schnell merkte er, dass Lucy Gray kein so hoffnungsloser Fall ist wie er zunächst vermutet hat und zu allem Überfluss entwickelte er Gefühle für das junge Mädchen...


Das Buch wurde in drei Abschnitte unterteilt und in der dritten Person geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Handlung wurde verständlich beschrieben.


Wir lernen ein Panem und besonders ein Kapitol zehn Jahre nach dem offiziellen Ende des Krieges kennen. Als Leser erfahren wir dabei aus erster Hand wie das Kapitol den Krieg miterlebt hat und das die Menschen dort nicht immer das Luxusleben führten, welches wir aus der originalen Trilogie kennen. Für mich war es wirklich interessant dieses etwas andere Kapitolleben kennenzulernen.


Doch auch die Hungerspiele waren da noch anders, da das Konzept der Spiele noch nicht ausgereift war, auch wenn es sich eklig anfühlt das alles jetzt so zu beschreiben. Hier sehen wir die ersten Versuche aus den Hungerspielen ein Spektakel zu machen und so die Zuschauerschaft für sich zu gewinnen. Auch Snow als Figur leistete seinen Beitrag, in dem er Konzepte einbrachte, die die Spiele maßgeblich prägen sollten.


Snow als Hauptfigur war wirklich faszinierend zu lesen. Auf der einen Seite sehen wir eine humanere Seite von ihm, wo man als Leser auch mit ihm mitfühlt. Zum einen plagen ihn Zukunftsängste und er machte sich auch sorgen um seine Familie. Er möchte um ein bessere Zukunft für sie alle kämpfen und im Laufe der Geschichte verliebte er sich. Doch auf der anderen Seite sehen wir, dass er in seinen Gedankengängen und Handlungen sehr ich-bezogen ist und, dass er dem Kapitol treu ergeben ist. Diese Seite von ihm war von Anfang an da und verschwand nie gänzlich.


Sein Klassenkamerad Sejanus Plinth bildete Snows Gegenstück in dieser Geschichte. Dieser stammt ursprünglich aus einem der Distrikte. Mit den Hungerspielen und der Art wie das Kapitol mit den Distrikten umgeht kann er nichts anfangen. Trotz ihrer fundamental unterschiedlichen Einstellung scheinen sich die beiden nahe zu stehen. Diese beiden Figuren miteinander agieren zu sehen war eindeutig mein liebster Teil des Buches.


Als dritter wichtiger Charakter ist noch Lucy Gray zu nennen. Sie ist der weibliche Tribut aus Distrikt zwölf und ihr wurde Snow als Mentor zugewiesen. Bei ihrer Figur bin ich mir etwas unsicher, ob sie gänzlich gelungen ist. Auf der einen Seite wird sie als komischer Kautz beschrieben und das ist sie auch. Ohne ins Detail gehen zu wollen zeigte sich das bei der Ernte, bei welcher sie als Tribut ausgewählt wurde. Diese Seite von Lucy ging mir zwischendurch etwas unter und manchmal habe ich selber vergessen, wozu sie fähig ist. Gegenüber Snow war sie auch etwas naiv, was ich aus ihrer Sicht dann aber doch nachvollziehen kann.


Das Pacing fand ich bis zum Ende gut, doch zu den letzten paar Kapiteln hin wurde mir alles etwas zu schnell. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Raum für diese Auflösung gewünscht.


Auch wenn ich auf einer menschlichen Ebene verstanden habe wie dieser Coriolanus Snow zu dem Präsident Snow aus der originalen Trilogie wurde habe ich irgendwie erwartet, dass wir das auch aus einer "technischen" Sicht erfahren. Wurde er zum Präsidenten gewählt oder kam er anderweitig ins Amt? Vielleicht hatte ich auch an dieser Stelle auch falsche Erwartungen an das Buch.


Alles in einem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Tolle Fortsetzung

Maid-sama 2
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Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein toller Manga der meine Erwartungen leicht übertroffen hat.

Übersetzt wurde der Manga von Hiro Yamada

Der Zeichenstil gefällt mir optisch weiter sehr gut und auch ...

Was bedeuten 4 Sterne für mich? Ein toller Manga der meine Erwartungen leicht übertroffen hat.

Übersetzt wurde der Manga von Hiro Yamada

Der Zeichenstil gefällt mir optisch weiter sehr gut und auch habe ich das Gefühl, dass die Panels etwas übersichtlicher geworden sind.

Auch in diesem Band blieb der Fokus auf Misaki und zeigte noch einmal eindeutig die Beschützerrolle, die sie gegenüber ihren Mitschülerinnen einnimmt. Ihre Stärke und Ehrgeiz sind dabei nicht zu unterschätzen und sorgten bei für einige Lacher. Dennoch gab es auch Situationen, die schwieriger waren und einige Menschen triggern können. Besagten Trigger setze ich an das Ende der Rezension.

Takumi blieb zwar im Hintergrund, doch dennoch blieb seine Präsenz allgegenwärtig. Er schreitet dann ein, wenn Misaki Hilfe braucht und auch bei ihm zeigt sich dadurch ein ausgeprägter Beschützerinstinkt.

Ihre romantische Beziehung hat mich auch hier wieder gut unterhalten. Misakis Unbeholfenheit gepaart mit Takumis Direktheit bleibt bis heute mein Lieblingsaspekt an dieser Reihe.

Trigger (bitte rückwärts lesen)

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gnugitsäleB elleuxes

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Veröffentlicht am 19.05.2026

4,5 Sterne

Bridgerton - Hyacinth & Gareth
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Das Original wurde von Julia Quinn verfasst. Hyacinth & Gareth wurde übersetzt von Petra Lingsminat. Außer der zweite Epilog, der wurde von Ira Panic übersetzt.


Das Buch war wieder schön flüssig geschrieben, ...

Das Original wurde von Julia Quinn verfasst. Hyacinth & Gareth wurde übersetzt von Petra Lingsminat. Außer der zweite Epilog, der wurde von Ira Panic übersetzt.


Das Buch war wieder schön flüssig geschrieben, wodurch es einfach war die Geschichte zu verfolgen. Sowohl Hyacinth als Gareth waren sehr unterhaltsame Protagonisten. Die Chemie zwischen den beiden habe ich sofort gespürt und ihre Unterhaltungen habe ich mit einem Lächeln auf den Lippen gelesen. Auch Lady Danbury hatte wieder einen Platz als Nebenfigur gefunden und mich mit ihrer Art mehr als einmal laut zum Lachen gebracht.


Dennoch hatte Gareth den typischen "Was zur Hölle machst/denkst du da?"-Moment, den bis jetzt alle männlichen Protagonisten hatten. Zwar habe ich mittlerweile gelernt, dass die männlichen Protagonisten in den Bridgerton Buchern einfach so sind, dennoch hatte ich kurz die Hoffnung, dass Gareth anders als die anderen Männer ist. Denoch ist er neben Colin mein Lieblingsbridgerton Mann.


Neben der Romanze spielte auch noch eine Schatzsuche eine große Rolle. Immer, wenn sich die beiden auf die Suche begeben habe, habe ich mitgefiebert und gehofft, dass sie die Diamanten finden.


Dennoch hat mich ein Punkt so sehr gestört, dass ich keine fünf Sterne Bewertung geben kann. Am Anfang wurde etwas enthüllt, was ich als sehr relevanten Fakt wahrgenommen habe. Doch irgendwie wurde da nie ein Handlungsstrang aufgemacht. Doch dann als ich dachte, dass es jetzt losgeht wurde es unter den Teppich gekehrt. Zum Ende des Buches wurde das Problem quasi in einem Nebensatz gelöst. Ich frage mich wirklich wieso das im Buch war, wenn es am Ende doch unrelevant für die Handlung war. So bleib ich "nur" bei 4,5 Sternen.

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