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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2026

Empfehlung

Football Royalty
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Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!

Ich habe dieses Buch geliebt!
Wie das Buch gestartet hat, wie es geendet ist… Die Dynamik zwischen Peyton und Levi war durch Tension geprägt. Eine absolute Empfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Keine Empfehlung

November's Death Sammelband
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Triggerwarnung:
Diese Rezension enthält Themen wie Suizid, Selbstverletzung, Gewalt und toxische Beziehungen. Auch wenn der Ton teils sarkastisch ist, soll das keinesfalls echtes Leid oder psychische ...

Triggerwarnung:
Diese Rezension enthält Themen wie Suizid, Selbstverletzung, Gewalt und toxische Beziehungen. Auch wenn der Ton teils sarkastisch ist, soll das keinesfalls echtes Leid oder psychische Erkrankungen ins Lächerliche ziehen – es richtet sich ausschließlich gegen die absurde Darstellung solcher Themen im Buch.

Stellt euch vor, ein Mörder – nennen wir ihn Bohrmaschinen-Romeo (eigentlich Dante, aber kein Plan, wer das wirklich ist) – zertrümmert im Prolog einem Tierquäler die Kniescheibe mit einer Bohrmaschine (kein Witz), rettet im nächsten Kapitel eine suizidale Fremde namens November (die dann später einfach spontan Winter oder auch Winter Baby heißt), nimmt sie mit nach Hause, bringt sie zum Reden (nach jahrelangem Trauma – innerhalb von Tagen natürlich!) und... schlitzt ihr dann aus purer Obsession den Oberschenkel auf. Zum Vorspiel. Danach wird Blut geleckt. Wörtlich.
Die "Liebesgeschichte" entwickelt sich in Lichtgeschwindigkeit, Gefühle sind aus dem Plotkatapult geschossen, und gegen Ende wird November/Winter auch noch unter Drogen gesetzt, weil Dante sie so sehr liebt, dass er sie abschieben muss. Klar. Triggerwarnung:
Diese Rezension enthält Themen wie Suizid, Selbstverletzung, Gewalt und toxische Beziehungen. Auch wenn der Ton teils sarkastisch ist, soll das keinesfalls echtes Leid oder psychische Erkrankungen ins Lächerliche ziehen – es richtet sich ausschließlich gegen die absurde Darstellung solcher Themen im Buch.

Stellt euch vor, ein Mörder – nennen wir ihn Bohrmaschinen-Romeo (eigentlich Dante, aber kein Plan, wer das wirklich ist) – zertrümmert im Prolog einem Tierquäler die Kniescheibe mit einer Bohrmaschine (kein Witz), rettet im nächsten Kapitel eine suizidale Fremde namens November (die dann später einfach spontan Winter oder auch Winter Baby heißt), nimmt sie mit nach Hause, bringt sie zum Reden (nach jahrelangem Trauma – innerhalb von Tagen natürlich!) und... schlitzt ihr dann aus purer Obsession den Oberschenkel auf. Zum Vorspiel. Danach wird Blut geleckt. Wörtlich.
Die "Liebesgeschichte" entwickelt sich in Lichtgeschwindigkeit, Gefühle sind aus dem Plotkatapult geschossen, und gegen Ende wird November/Winter auch noch unter Drogen gesetzt, weil Dante sie so sehr liebt, dass er sie abschieben muss. Klar.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Highlight

Whitestone Hospital - High Hopes
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Ich habe dieses Buch absolut geliebt, eine riesige Empfehlung für Allah die Hospital Vibes und Forbidden Love lieben.
Ava Reed konnte mich nicht nur mit ihrem Schreibstil überzeugen, sondern auch mit ...

Ich habe dieses Buch absolut geliebt, eine riesige Empfehlung für Allah die Hospital Vibes und Forbidden Love lieben.
Ava Reed konnte mich nicht nur mit ihrem Schreibstil überzeugen, sondern auch mit ihrem absoluten Herzblut, das sie in ihre Geschichte und die medizinische Recherche hineingesteckt hat.
Ich freue mich schon riesig auf Band zwei!

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Klare Empfehlung

Bring Down the Stars
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Emma Scott schafft es mit Bring Down the Stars, eine zutiefst emotionale Geschichte zu erzählen, die voller Poesie, Sehnsucht und unerfüllter Wünsche steckt. Die Love Triangle Dynamik zwischen Weston, ...

Emma Scott schafft es mit Bring Down the Stars, eine zutiefst emotionale Geschichte zu erzählen, die voller Poesie, Sehnsucht und unerfüllter Wünsche steckt. Die Love Triangle Dynamik zwischen Weston, Autumn und Connor wird bietet großes Potenzial für Herzschmerz und Gänsehautmomente.

Kurze Zusammenfassung: Weston Turner und Connor Drake könnten nicht unterschiedlicher sein – Weston ist intelligent, wortgewandt und tiefgründig, während Connor der strahlende Sonnyboy ist. Doch die beiden sind beste Freunde. Als sie auf Autumn treffen, ist Weston sofort von ihr fasziniert. Doch Autumn interessiert sich für Connor – ohne zu wissen, dass tiefgründigen Gedichte, die sie entdeckt und irgendwann von Connor zugeschickt bekommt, nicht von ihm stammen, sondern von Weston. Während Weston seine Gefühle für Autumn hinter einem schmerzhaften Schweigen verbirgt und seinem besten Freund den Vortritt lässt, entfaltet sich eine Geschichte über Freundschaft, Opferbereitschaft und unerwiderte Liebe.

Besonders Weston konnte mich als Charakter überzeugen… I mean: „Gott, ein heißer der Typ, der Lyrik las? Ich war auch nur ein Mensch.“ Autumn herself hat es auf den Punkt gebracht. Weston hat definitiv Bookboyfriend Potenzial. Besonders beeindruckt hat mich, wie Emma Scott mit Worten spielt. Die Sehnsucht, die Weston empfindet, ist greifbar – sein Schmerz, sein Verlangen und seine stille Hingabe haben mich komplett mitgerissen. Es war herzzerreißend zu sehen, wie ein so wundervoller Mensch immer wieder zurückstecken muss, nur um die Menschen, die er liebt, glücklich zu sehen. Die Gedichte, die sich durch die Geschichte ziehen, verstärken die Emotionalität und geben dem Buch eine besondere Note. Auch Autumn ist ein super liebenswerter Charakter und gehört definitiv zu einer meiner neuen Lieblingscharaktere.

Was mir gefehlt hat, war das richtige Kribbeln zwischen Weston und Autumn, denn letztendlich hat sich das gesamte Buch mehr um Connor und Autumn gedreht und was sie füreinander (bzw die Person, die Connor durch die Gedichts teilweise vorgibt zu sein) empfinden, als über den wirklichen Love Interest (oder der sich noch zu einem entwickeln wird) Weston. Das Buch hatte definitiv 5-Sterne-Potenzial, konnte es aber durch diesen Mangel an Szenen zwischen den beiden Protagonisten nicht ganz ausschöpfen.

Trotzdem ist Bring Down the Stars eine wunderschöne Geschichte, die mit ihren Emotionen mitten in mein Herz getroffen hat. Eine klare Empfehlung für alle, die poetische Liebesgeschichten mit viel Herz mögen! ⭐⭐⭐⭐ (3,75 Sterne)

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Emotional

Was wir im Stillen fühlten
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Rezension: Was wir im Stillen fühlten von Brittainy Cherry
Tropes: Haters to Lovers, Grumpy x Sunshine, Fake Dating, Small Town Romance

Yara – auch bekannt als Goldie – und Alex – alias Mr. Black – haben ...

Rezension: Was wir im Stillen fühlten von Brittainy Cherry
Tropes: Haters to Lovers, Grumpy x Sunshine, Fake Dating, Small Town Romance

Yara – auch bekannt als Goldie – und Alex – alias Mr. Black – haben sich nicht nur gegenseitig langsam aber sicher in mein Herz geschlichen, sondern mich auch vollkommen für ihre Geschichte eingenommen.

Alex ist ein Großstadtmensch durch und durch, der in der charmanten Kleinstadt Honey Creek landet, um dort ein Restaurant zu eröffnen. Yara hingegen ist eine warmherzige Hundeliebhaberin mit People-Pleaser-Vibes, die eine liebevoll geführte Hundetagesstätte leitet. Die beiden könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein – und genau das sorgt anfangs für jede Menge Reibung. Doch dann tritt Feliz in Alex’ Leben: ein Vierbeiner mit einer Menge Energie und wenig Gehorsam. Und so wendet sich Alex an Yara.

Was folgt, ist eine herzerwärmende Entwicklung, die zwischen bissigen Dialogen, zarten Momenten und einem überzeugenden Fake-Dating-Setup ihren Zauber entfaltet. Besonders gelungen fand ich, dass Brittainy Cherry den Punkt, an dem Yara und Alex merken, dass ihre Gefühle längst kein Spiel mehr sind, nicht unnötig hinauszögert. Statt Drama gibt es hier etwas Seltenes in Romance: klare Kommunikation. Danke dafür!

Der Schreibstil? Wie immer bei Brittainy Cherry: eindringlich, emotional, pointiert. Dieses Buch ist übersät mit Haftnotizen. Was wir im Stillen fühlten ist cozy, kitschig, voller Charme und einfach zum Verlieben. Ich kann den zweiten und dritten Band kaum erwarten.

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