Cover-Bild Pheromon 3: Sie jagen dich

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 15.01.2019
  • ISBN: 9783522654043
Rainer Wekwerth, Thariot

Pheromon 3: Sie jagen dich

Action und Spannung pur: das grandiose Finale der Erfolgs-Trilogie!

Stell dir vor, du erfährst, dass dein bisheriges Leben auf einer Lüge beruht. Und du nicht diejenige bist, die du zu sein glaubtest. Sondern etwas Besonderes – du trägst die letzte Chance in dir, die Menschheit zu retten.
Denn du bist anders, deine DNA noch außergewöhnlicherals die der Hunter, die für dein Überleben bereit sind, den höchsten Preis zu zahlen.
Doch du bist nicht allein. Ein Widerstand gegen die Alien-Invasion hat sich gebildet. Mit diesen letzten nicht-infizierten Menschen stellst du dich der größten Herausforderung deines Lebens, auch wenn du nicht weißt, was du dafür opferst …

Mitreißende Science-Fiction von den Bestsellerautoren Rainer Wekwerth und Thariot.
"Pheromon" wurde 2019 nominiert für den Skoutz Award, den Buxtehuder Bullen und den Deutschen Phantastik Preis.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.11.2019

Ein würdiger Abschluss, der mich aber nicht ganz überzeugte

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Die ersten Kapitel des dritten Bandes waren zuerst noch nicht so überzeugend, doch je weiter ich las, umso besser wurde das Buch. Mehr erfahrt ihr unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Covermotiv ...

Die ersten Kapitel des dritten Bandes waren zuerst noch nicht so überzeugend, doch je weiter ich las, umso besser wurde das Buch. Mehr erfahrt ihr unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Covermotiv ist sehr eigen gewählt und doch ist es ein Eye-Catcher. Die komplette Gestaltung sticht ins Auge und hat mich erneut neugierig gemacht. Ich finde es gut, dass bei jedem Band eine andere Farbe für Cover und Buchschnitt gewählt wurde.

Meine Zusammenfassung des Inhaltes:
Jake und seine neuen Freunde haben es geschafft. Sie konnten Serena vorerst entkommen. Doch der Frieden währt nicht lange, da sie Jagd auf die Freunde macht. Die Flucht geht weiter und wird von allerlei Widrigkeiten begleitet. Dabei begegnen ihmen Verrat, Vertrauen, Freundschaft, Misstrauen und Zusammenhalt. Gleichzeitig machen sie sich Gedanken, wie sie die Alien besiegen könnten. Carl scheint dabei eine große Hilfe zu sein. In der Zukunft kämpft Giovanella mit den Veränderungen ihres Körpers und begreift immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Der Kampf gegen die Alien spitzt sich mit jeder Sekunde stärker zu. Bald müssen die verbliebenen Menschen alles für den Fortbestand der Menschheit tun. Einige sind sogar zu bereit, ihr Leben zu opfern. Doch wird das die Aliens aufhalten?

Meine Meinung zum Inhalt:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, obwohl das Lesen von Band 2 schon eine Weile her ist. Thariots und Rainer Wekwerths Schreibstile harmonieren sehr gut miteinander. So war es ein leichtes Zwischen zwischen dem Jahr 2018 und dem Jahr 2118 hin und her zu wechseln.

Allerdings muss ich zugeben, dass mich die erste Hälfte nur schwer überzeugen konnte. Irgendwie zog sich die Geschichte in die Länge, da mich die Flucht auf beiden Seiten immer weniger interessierte. Ich überlegte sogar kurz, ob ich das Lesen abbrechen soll. Zum Glück habe ich es nicht getan, denn das Buch wurde ab der Hälfte immer besser, bis ich richtig mitfiebern konnte. Die Ereignisse passieren ab diesem Zeitpunkt schneller. Gegenwart und Zukunft beginnen ineinander aufzugehen und die Zusammenhänge werden mit jeden Kapitel klarer. Die Pheromone und die Fähigkeiten der Hunter kommen in diesem Band richtig zum Vorschein. Ich erfuhr, was man damit alles machen kann und wie stark die Pheromone wirklich sind.

Je näher das Ende kam, umso höher wurde der Spannungsgrad. Mit der Zeit kommen Wahrheit und Details ans Licht. Die beiden Autoren haben sich hier wirklich einen tollen Plot ausgedacht, den sie am Ende stimmig aufgelöst haben. Der Ausgang hat mich glücklich gestimmt, weil es größtenteils ein Happy End gab. Für kurze Zeit dachte ich, dass es nicht so gut enden wird.

Die erstaunlichsten Szenen drehten sich um Giovanella und Aurora. Gleichzeitig fand ich die Nebenfigur Caleb auch gut, er wird so oft unterschätzt und ist am Ende ein entscheidendes Element. Nach der letzten Seite war ich nur ein klein wenig enttäuscht, dass ich nichts mehr aus der Sicht von Skagen und Caleb lesen konnte.

Mein Fazit:
Der dritte Band konnte mich leider nicht mehr so stark begeistern, wie die Vorherigen. Mir fehlte in der ersten Hälfte einfach die Spannung. In der zweiten Hälfte stieg sie dann rasant an, bis ich richtig mitfiebern konnte. Es passieren erstaunliche Dinge, welche von den grandiosen Ideen der Autoren zeugen. Einige Protagonisten kommen endlich aus sich heraus und zeigen was in ihnen steckt (unter anderem Caleb und Giovanella). Außerdem erfuhr ich die Wahrheit über die Hintergründe und den Aliens. Die Autoren haben einen würdigen Abschluss geschrieben.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Veröffentlicht am 22.03.2019

Mein Lieblingsband der Trilogie

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Das Ende einer Buchreihe – für mich gleichzeitig ein trauriges, aber auch freudiges Ereignis. Charaktere verabschieden, Geheimnisse herausfinden und hoffen, dass alle essentiellen Fragen für einen beantwortet ...

Das Ende einer Buchreihe – für mich gleichzeitig ein trauriges, aber auch freudiges Ereignis. Charaktere verabschieden, Geheimnisse herausfinden und hoffen, dass alle essentiellen Fragen für einen beantwortet wurden. Außerdem habe ich so viele angefangene Reihen, so dass ich mich bei jeder Trilogie etc. sehr darüber freue, wenn ich sie beenden kann.
So habe ich mich auch sehr darüber gefreut, als ich den letzten Band von “Pheromon” bei entdeckt habe. Die ersten beiden Bände haben mir schon recht gut gefallen, auch wenn ich den ersten Band zunächst etwas konfus fand.

Jetzt nach Beendigung des letzten Bandes kann ich sagen, dass dieser Band auch mein Lieblingsband war. Es war wirklich sehr spannend wie sich alle Puzzleteile nach und nach zusammengefügt haben und zum großen Showdown geführt haben.

[…]

Die gesamte Rezension kannst du auf unserem Blog lesen. :) - Link zum Blog im Profil

Veröffentlicht am 18.03.2019

Interessante Gesamtidee, aber es fehlt das gewisse Etwas

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!Achtung es handelt sich hierbei um den dritten Teil der Pheromon-Reihe, nicht unabhängig voneinander lesbar!

Wo steckt Jack? In der Zukunft wird eine Anwältin auf die Suche angesetzt und bekommt Unterstützung ...

!Achtung es handelt sich hierbei um den dritten Teil der Pheromon-Reihe, nicht unabhängig voneinander lesbar!

Wo steckt Jack? In der Zukunft wird eine Anwältin auf die Suche angesetzt und bekommt Unterstützung über eine KI, während nicht nur das FBI hinter ihr her ist.
Gleichzeitig versuchen Jack und die anderen Hunter zu verschwinden, um irgendwie die Welt zu retten.

Nachdem Band 1 gefühlt eine Einleitung war und so nach 150 Seiten in Band 2 endlich die Action und Spannung beginnt, geht es hier nahtlos weiter. Gerade die Zusammenhänge zwischen den beiden Zeitzonen sind interessant zu entdecken und schaffen den ein oder anderen "Aha"-Effekt.
Der Schreibstil ist somit gewohnt angenehm zu lesen und der Wechsel zwischen den Zeitzonen bereits bekannt. Ob diese verzwickte Story am Ende so notwendig gewesen wäre, keine Ahnung.

Etwas störend waren an einigen Stellen die Reaktionen, oder eher fehlenden Reaktionen, der Hunter. Einiges wurde nur Hingenommen oder auch innerhalb von wenigen Sätzen abgehandelt. Doch an vielen Stellen steckte so viel mehr, gerade was die zwischenmenschliche Beziehung angeht. Dadurch bleiben die nun 100 Jahre ältere Versionen der Hunter sehr blass und bereits hier fehlt das Gewisse etwas.

Tja und dann wäre da noch die Sache mit der Gentechnik. Ging mal wieder gar nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass circa 60 Jahre an Forschung, wenn überhaupt, ausreichen, um auf den notwendigen Stand der Dinge zu kommen. Selbst für Science-Fiction, die möglichst nah an der Realität bleibt, war es hier zu viel.
Gut gefallen hat mir hier jedoch der Einsatz der Pheromone, die doch einmal ganz anders die Wahrnehmung von Menschen stimulieren.

Insgesamt somit eine interessante Gesamtidee, aber es fehlt das gewisse Etwas. So bewerte ich mit 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 18.02.2019

konnte mich leider bis zum Ende nicht ganz überzeugen

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Erster Satz:

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Meine Rezension:

Wer vielleicht meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden der „Pheromon“ Trilogie gelesen hat, weiß, dass sie mich bisher nicht so wirklich begeistern konnte. Die ...

Erster Satz:

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Meine Rezension:

Wer vielleicht meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden der „Pheromon“ Trilogie gelesen hat, weiß, dass sie mich bisher nicht so wirklich begeistern konnte. Die Idee der Geschichte ist eigentlich ganz interessant, aber mit den Protagonisten bin ich nie gänzlich warm geworden. Aber da ich schon die ersten zwei Bände gelesen habe, wollte ich die Trilogie doch noch gerne beenden.



Der Wiedereinstieg in die Geschichte fiel mir dann aber leider gar nicht so leicht, mir war das Ende des vorherigen Bandes nicht mehr so präsent, es fielen direkt einige Namen, die ich nicht mehr sofort zuordnen konnte. Nach einigen Seiten fühlte ich mich in der Welt wieder beheimatet, die grundlegende Handlung war mir noch im Gedächtnis.

In diesem Band läuft alles auf einen finalen Kampf gegen die Aliens hinaus. Jake und die anderen Hunter steuern im Jahr 2018 auf die Vorbereitungen für die Zukunft zu. Sie sind auf der Flucht vor Serenas Armee, flüchten aus New York nach Malta, müssen dabei aber einige Hürden überwinden.

In der Zukunft, dem Jahr 2118, steht die Welt kurz vor der feindlichen Übernahme der Aliens, sie habe viele Menschen infiziert, sie haben die führenden Politiker fast so weit, dass sie sich unterwerfen. Doch auch hier sind Jake und seine Hunter und auch Giovanella aktiv, sie stellen sich gegen die Feinde.



Mich konnte die Geschichte nicht für sich gewinnen, irgendwie hat mich das Geschehen nicht berührt. Die Idee mit einer Alieninvasion ist gut, aber man hätte vielleicht noch mehr über sie erfahren können. Auch dass ein Teil der Handlung 100 Jahre in der Zukunft spielt, klingt vielversprechend, aber leider wird auch diese Zukunft nicht wirklich detailliert beschrieben. Einzig wird eine KI und ein futuristisches Transportschiff beschrieben, mehr nicht. Vielleicht gibt es keinen größeren technischen Fortschritt oder es wird einfach nicht weiter drauf eingegangen. Ich hätte es mir gewünscht.

Ansonsten ist die Geschichte recht kurzweilig, es passiert immer etwas, die Handlung schreitet zügig voran. So hat man keine Längen, die Handlungsstränge entwickeln sich weiter. Dabei bleiben aber intensivere Gefühle oder Beziehungen der Charaktere zueinander etwas auf der Strecke. So fiel es mir noch schwerer, einen Zugang zu den Protagonisten zu finden.



Geschrieben ist die Geschichte hauptsächlich aus den Perspektiven von Jake und Giovanella, hin und wieder haben auch andere wichtige Charaktere einen Part. So bekommt man immer das aktuelle Geschehen mit. Der Schreibstil ist kurzweilig und leicht zu lesen, man kommt schnell voran, was ein kurzweiliges Lesegeschehen bedeutet.



Fazit:

Auch der Abschlussband der „Pheromon“-Trilogie konnte mich nicht für sich gewinnen. Bis zuletzt habe ich keinen wirklichen Zugang zu den Charakteren und dem Geschehen bekommen. Die Idee war keinesfalls schlecht, mich konnte sie nur nicht für sich gewinnen. Für mich war „Pheromon“ leider nur eine durchschnittliche Trilogie.

Veröffentlicht am 29.01.2019

gelungener Abschluss der Sience-Fiction-Thrillerreihe für Jugendliche

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„Pheromon 3 - Sie jagen sich“, der dritte und abschließende Band der Jugend-Thrillerreihe des Autorenduos Rainer Wekwerth und Thariot, schließt in der Handlung direkt an das Ende des zweiten Teils an. ...

„Pheromon 3 - Sie jagen sich“, der dritte und abschließende Band der Jugend-Thrillerreihe des Autorenduos Rainer Wekwerth und Thariot, schließt in der Handlung direkt an das Ende des zweiten Teils an. Die drei Bücher sollten auf jeden Fall in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden, da sie aufeinander aufbauen und Schritt für Schritt eine ebenso faszinierende wie verwirrende Geschichte enthüllen. Aufgrund der Komplexität der Story ist es nicht einfach, zu Beginn des dritten Bandes gleich mitten ins Geschehen einzusteigen. Ich war kurz versucht, zumindest den zweiten Teil noch einmal quer zu lesen, um mir die Ereignisse wieder ins Gedächtnis zu rufen, doch Dank kleiner Hinweise und der bekannten Charaktere war das dann doch nicht notwendig.
Auch hier gibt es weiterhin zwei zeitlich getrennte Handlungsstränge, die parallel weiter geführt werden. Während im Jahr 2018 die Gruppe der jugendlichen Hunter um Jake Merdon weiter versucht zu überleben und den Jägern von HFP zu entkommen, wird im Jahr 2118 Giovanellas Metamorphose vollendet und der Kampf gegen die Aliens erreicht seinen Höhepunkt.
Einige Entwicklungen, die sich im zweiten Band angedeutet haben, werden hier aufgelöst, es gibt weitere Hinweise über die Verbindung der beiden Handlungsstränge, der Spannungsbogen nimmt gegen Ende noch einmal kräftig zu. Wie schon in den ersten beiden Teilen sind einige sehr brutale und grausame Szenen enthalten, aufgrund derer ich die Alterseinstufung ab 14 Jahren für zu tief angesetzt halte, sondern eher bei 16 Jahren sehe.
Dafür spricht auch die sehr komplexe Geschichte, die mit ihren Theorien zu Sprüngen zwischen verschiedenen Zeitebenen, künstlicher KI und fremden Lebensformen dem Leser einiges an abstraktem Denken abverlangt. Wie bei vielen Actionfilmen im Kino sollte man hier die Glaubwürdigkeit der aufgestellten Theorien jedoch nicht allzu sehr infrage stellen sondern für den Verlauf der Dramatik einfach akzeptieren. Die Idee der Pheromone als Kommunikationsmittel ist zumindest sehr interessant und hier sehr bildhaft und eindrucksvoll umgesetzt.
Die Trilogie findet in diesem Band einen spannenden Abschluss und greift einige Themen auf, die zum Nachdenken anregen wie zum Beispiel die Möglichkeiten künstlicher Intelligenzen, die Dynamik in menschlichen Gruppen oder die Manipulation ganzer Gesellschaftsgruppen.
Auch wenn ich der jugendlichen Zielgruppe bereits deutlich entwachsen bin, hat mich dieser Band wieder sehr gefesselt und gut unterhalten.