Cover-Bild Der Fährmann
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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783426566299
Regina Denk

Der Fährmann

Roman | Freundschaft und Neid, Liebe und Schuld – und eine Gemeinschaft, die der Nationalismus entzweit
»Sagen Sie alle Verabredungen ab! Sie werden in diesem Roman versinken.« Bestsellerautorin Ruth-Maria Thomas – der neue Roman von Regina Denk!
Regina Denks Roman »Der Fährmann« erzählt ein atmosphärisch düsteres Familiendrama an der deutsch-österreichischen Grenze zur Zeit des 1. Weltkriegs.
Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts: Als Fährmann muss Hannes Winkler dem Brauch folgen, sich keine Frau zu nehmen. Denn sollte sein gefährlicher Beruf sein Leben fordern, darf er keine bedürftigen Angehörigen zurücklassen. Hannes' Herz gehört trotzdem schon lang seiner Jugendfreundin Elisabeth. Doch die ist Josef Steiner versprochen, dem Erben des größten Hofes am diesseitigen Ufer der Salzach. Das trifft nicht nur Hannes und Elisabeth hart, die seine Gefühle erwidert: Elisabeths beste Freundin Annemarie hatte sich Hoffnung auf eine Heirat mit Josef gemacht.
Während der 1. Weltkrieg die kleine Gemeinschaft diesseits und jenseits der Salzach in Österreich und Deutschland spaltet, gerät das Leben der vier jungen Leute in einen Strudel aus Gewalt, Aufbegehren und Schuld. Als schließlich ein Kind verschwindet, wird eine tödliche Spirale in Gang gesetzt.
Ein Spannender Roman mit Tiefgang, authentischen Figuren und sprachlicher Raffinesse:
Eindrucksvoll erweckt Regina Denk die beiden Dörfer an der Salzach zum Leben, die – verbunden durch den Fährmann – seit jeher eine Gemeinschaft bilden. Bis der aufkeimende Nationalismus den Frieden empfindlich stört. Bis ein Krieg ausbricht, der die Welt verändert. Bis Freundschaft und Neid, Liebe und Schuld ein Drama in Gang setzen, das sich nicht mehr aufhalten lässt.
»Dunkel und märchenhaft kommt der neue Roman von Regina Denk daher. Mit ganz besonderem Ton zieht sie den Leser in die Orte ihrer Heimat, in längst vergangene Zeiten. Dort angekommen beschreibt sie ihre Figuren und deren tragische Geschichte so eindringlich, dass es schwer fällt, sich von ihnen zu trennen. Ich jedenfalls habe dieses Buch in einer Nacht durchgelesen.« Bestsellerautorin Eva Lohmann
Entdecken Sie auch Regina Denks hochgelobten und atmosphärischen Roman »Die Schwarzgeherin«: »Düster und stark.« Brigitte

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2026

Eine klare Leseempfehlung!

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Schauplatz sind die beiden Dörfer Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts, die durch den Grenzfluss Salzach in Österreich-Ungarn und Deutschland getrennt sind. Man kennt sich und heiratet ...

Schauplatz sind die beiden Dörfer Hohenwart und Siegering, Anfang des 20. Jahrhunderts, die durch den Grenzfluss Salzach in Österreich-Ungarn und Deutschland getrennt sind. Man kennt sich und heiratet über die Grenze hinüber. Der einzige, der davon ausgenommen ist der Fährmann. Er darf wegen des gefährlichen Berufs, den aber jeder braucht, keine Familie gründen. In Zeiten ohne Sozialversicherung würden seine Hinterbliebenen der jeweilige Dorfgemeinschaft zur Last fallen. Diese Ehelosigkeit führt oft dazu, dass der Fährmann ein Gspusi mit der einen oder anderen verheirateten Frau eingeht, was auch nicht ganz ungefährlich ist.

Soweit der historische Hintergrund vor dem dieser Roman spielt. Es ist auch die Zeit, in denen Frauen nichts, aber auch gar nichts zu sagen hatten, sondern möglichst viel Mitgift und Arbeitskraft in die Ehe mitbringen soll und für zahlreiche Söhne (Töchter sind nur eine Last) zu sorgen hat.

Der aktuelle Fährmann ist Hannes Winkler, ein Bauernsohn, der wegen seines älteren Bruders keine Chance hat, den elterlichen Hof zu übernehmen. Er liebt heimlich seine Jugendfreundin Elisabeth, die allerdings Josef Hofer, den Erben des größten Hofes diesseits der Salzach heiraten soll - so haben es die beiden Väter seit langem ausgemacht. Diese Entscheidung trifft nicht nur Hannes und Elisabeth, die seine Gefühle erwidert, hart, sondern auch die Wirtstochter Annemarie, Elisabeths beste Freundin, die sich Chancen auf eine Heirat mit Josef ausgerechnet hat. Doch Josef ist ein gewalttätiger Mann, der nur sein Vergnügen im Sinn hat und sich seinem ebenfalls brutalen Vater unterordnet.

Als Österreich-Ungarn an der Seite Deutschlands Serbien 1914 den Krieg erklärt, ist Josef wie Tausende andere junge Männer Feuer und Flamme für den Krieg. Man(n) verspricht, bis Weihnachten siegreich wieder zu Hause sein - das Ergebnis ist bekannt. Erst im Großen Krieg kann Josef endlich aus dem Schatten seines dominanten Vaters heraustreten. Als er dann, an Körper und Seele schwerst versehrt sowie morphiumsüchtig, auf den Hof, den Elisabeth, seine Mutter und Schwester in seiner Abwesenheit so gut wie möglich bewirtschaftet haben, zurückkehrt, bereitet er seiner Familie und da vor allem Elisabeth, die Hölle auf Erden. Das von den Frauen erwirtschaftete Geld gibt er ohne nachzudenken für Morphium aus. Er macht den Frauen Vorwürfe den Hof abgewirtschaftet zu haben. Als der erstgeborene Sohn Vinzenz verschwindet, eskaliert die unhaltbare Situation.

Meine Meinung:

Regina Denk hat mit diesem historischen Roman ein Dokument der patriarchalischen und oft archaischen Lebensart entworfen, in der die Männer über Leben und Tod ihrer Familien geherrscht haben. Die Frauen haben keinen Wert, sind oft nur ein personifiziertes Objekt, an dem man(n) sich, je nach Laune abreagieren konnte. Das muss Annemarie am eigenen Leib über sich ergehen, wie ehedem auch ihre Mutter, die Wirtin. Für die ist es selbstverständlich zur Ankurbelung des Schnapskonsums (und damit zum höheren Einkommen), ihre Tochter zu prostituieren.

Sprachlich ist der Roman ein Hochgenuss, auch wenn es für die eine oder andere Leserin schwer ist, über solche Zustände zu lesen.

Gerne hätte ich mehr über die alte Fanny gelesen, die als Kräuterfrau in einer Kate lebt. Natürlich abseits der Gemeinschaft und scheel angesehen. Ich bin sicher, hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand wird sie Hexe genannt. Dass Fanny letztendlich Annemarie als Lehrling aufnimmt und sie aus der übergriffigen Wirtsstube entkommt, ist für Annemarie eine gute Lösung.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der durch Regina Denks fesselnden Schreibstils in seiner düsteren und intensiven Art besticht, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 18.04.2026

Ein Roman mit absoluter Sogwirkung

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Der Roman ist ein Jahreslesehighlight für mich. Wie kraftvoll und besonders die Sprache ist und dann erst die Handlung. Sie erzählt von Hannes, dem Fährmann, der das Floß zwischen dem deutschen und dem ...

Der Roman ist ein Jahreslesehighlight für mich. Wie kraftvoll und besonders die Sprache ist und dann erst die Handlung. Sie erzählt von Hannes, dem Fährmann, der das Floß zwischen dem deutschen und dem österreichischen Ufer hin und her fährt, der nicht heiraten darf, damit er bei einem Unglücksfall keine Witwe zurücklässt und von seinen Kindheitsfreundinnen Elisabeth, der reichen Bauerstochter und Annemarie, der Wirtstochter. Während Elisabeth und Hannes Gefühle füreinander haben, muss Elisabeth aber den reichen Bauern Josef Steiner heiraten. Dieser wiederum stellt Annemarie hinterher, die zuerst Elisabeth beneidet, aber schnell erkennt, welchen wahren Charkter Josef hat, einen abgrundtiefen bösen. Hier entspinnt sich dann die Geschichte um die vier Protagonisten, wobei natürlich auch die Dorfbevölkerung und Familien in die Geschichte verwoben sind. Durch diese für mich ganz besondere Erzählweise hat mich die Autorin so sehr in diese Geschichte gezogen, dass ich eigentlich immer wissen wollte wie es weiter geht. Es ist ein Buch, dass einen mitnimmt in den damals harten Alltag, in eine Zeit, in der die Frauen zu machen hatten, was die Männer wollten und sagten und auch in ihren Familien nicht unbedingt einen Rückhalt fanden, auch nicht bei ihren Müttern, die vielleicht auch Ähnliches ertragen haben. Es ist spannend zu verfolgen und lässt einen auch oft den Atem stocken, wie es zugegangen ist. Die Autorin nimmt hier kein Blatt vor den Mund und lässt einen daran ungeschönt teilhaben. Gerade das entwickelt dann auch die Sogwirkung. Ein absolut lesenswerter Roman, den ich unbedingt weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 16.04.2026

Zwischen den Welten

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1900: Zwischen Österreich und Deutschland bewegt sich Fährmann Hannes ständig hin und her, bringt seine Fahrgäste sicher über die Salzach von einem Land ins andere. Seit seiner Kindheit ist er befreundet ...

1900: Zwischen Österreich und Deutschland bewegt sich Fährmann Hannes ständig hin und her, bringt seine Fahrgäste sicher über die Salzach von einem Land ins andere. Seit seiner Kindheit ist er befreundet mit Elisabeth und Annemarie, heiraten darf er aber keine von beiden, ist einem Fährmann doch eine eigene Familie verboten. Elisabeth wird nach elterlichem Rat Josef Steiner versprochen, jedoch hat auch Annemarie ein Auge auf den jungen Bauern geworfen.

Mit einem kursiv gedruckten Abschnitt beginnt das Buch und mit ihm der Weg zwischen die Welten, zwischen Wasser und Land, zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Gut und Böse. Fast poetisch fühlt sich die Beschreibung der tanzenden Flussläufe an, droht ein Unglück die Fluten zu besudeln. Weitere ähnliche Einschübe untermalen den nun folgenden Roman selbst, der sich ebenfalls auszeichnet durch sprachliches Geschick und einen erzählerischen Ton, welcher mit seinen mundartlichen Ausdrücken gut ins ländliche Milieu der Zeit rund um den Ersten Weltkrieg passt. Eine durchgehend düstere Atmosphäre begleitet die Jahre im beginnenden 20. Jahrhundert, spiegelt die patriarchalischen Strukturen gekonnt wider und lässt die Frauen zu den eigentlichen Helden der Geschichte werden. Für den Leser ist es mitunter schwer zu ertragen, wenn von (häuslicher) Gewalt die Rede ist, aber so lebensfern dürften die Geschehnisse leider nicht sein. Durch die detaillierten Beschreibungen gelingt das Eintauchen in die fremde Welt besonders gut, werden die Figuren plastisch und ihre Art zu handeln stets nachvollziehbar. Die eng miteinander verknüpften Schicksale spitzen sich im Laufe der Zeit in ihrer Dramatik zu, das Ende gleicht einem Paukenschlag.

Sprachlich großartig, inhaltlich bedrückend – wer sich von ernsthaften Themen nicht abschrecken lässt, wird vom Fährmann begeistert sein.

Veröffentlicht am 06.04.2026

Ein düsterer, emotional dichter Roman

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„Der Fährmann“ spielt zwischen 1900 und 1915 an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich.

Lisi und Annemarie waren als Kinder unzertrennlich, später gesellte sich Hannes zu ihnen, woraus eine lebenslange ...

„Der Fährmann“ spielt zwischen 1900 und 1915 an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich.

Lisi und Annemarie waren als Kinder unzertrennlich, später gesellte sich Hannes zu ihnen, woraus eine lebenslange Verbundenheit entstand.

Lisis sechzehntes Lebensjahr markiert das Ende ihrer unbeschwerten Kindheit, als sie aus wirtschaftlichen Gründen mit Josef verlobt wird. Die Hochzeit und der Einzug in seinen Hof bringen jedoch schnell die bittere Realität ans Licht: Josef ist ein gewalttätiger Mann, der seinen Frust an Lisi auslässt.

Auch Annemaries Leben ist von Widrigkeiten geprägt. Als Wirtstochter ist sie darauf trainiert, den Männern zu gefallen, was sie zunächst freiwillig, später gezwungenermaßen zur Geliebten eines verheirateten Mannes macht.

Hannes hingegen ist dazu bestimmt, Fährmann zu werden, ein Beruf, der ihm die Möglichkeit verwehrt, eine Familie zu gründen, da die Gefahr zu groß ist, sie zurückzulassen.

Mehr will ich Euch nicht verraten, wie es weitergeht, müsst Ihr selbst herausfinden.

Der Roman wird aus den Perspektiven der einzelnen Figuren erzählt, was der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe verleiht. Die Gewalt wird nicht beschönigt, sondern in ihrer ganzen Brutalität dargestellt, was dem Leser ein tiefes Verständnis für die Protagonisten und die damalige Zeit ermöglicht. Zwischen all dem Leid gibt es jedoch auch Momente des Zusammenhalts und der Freundschaft, die dem Leser Trost spenden.

Regina Denks Roman ist ein düsteres, emotional dichtes Werk, das die damalige Zeit lebendig werden lässt und den Leser tief in die Geschichte eintauchen und mitfühlen lässt.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und kann es allen empfehlen, die eine Mischung aus Heimatroman und Alpenkrimi, wie beispielsweise “Das finstere Tal”, schätzen.

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Ein Lesehighlight

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Schauplatz ist die deutsch-österreichische Grenze in den Jahren von 1894 bis 1915. Die Orte sind durch die Salzach getrennt und ein Fährmann bildet die Verbindung, um Geschäfte und Besuche zu ermöglichen.

Die ...

Schauplatz ist die deutsch-österreichische Grenze in den Jahren von 1894 bis 1915. Die Orte sind durch die Salzach getrennt und ein Fährmann bildet die Verbindung, um Geschäfte und Besuche zu ermöglichen.

Die 5jährigen Mädchen Annemarie, die Wirtstochter und Elisabeth, ein Bauernmädchen sind beste Freundinnen und wie Schwestern. Aus den beiden werden junge Frauen und sie verlieben sich. Annemarie in Josef Steiner, den Sohn eines Großbauern und Elisabeth in Hannes Winkler, den zukünftigen Fährmann. Das Leben, läßt diese Lieben aber nicht zu. Annemarie ist als Wirtstochter nicht die richtige Partie für die reiche Familie Steiner und für Hannes, den Fährmann, ist eine Heirat wegen seines Berufs ausgeschlossen. Elisabeths Eltern vereinbaren mit Familie Steiner die Heirat der beiden. Annemarie muß in der Wirtschaft weiter arbeiten und freundlich zu den Gästen sein, um sie zum Verzehr zu animieren. So gehen die beiden Freundinnen notgedrungen sehr verschiedene Lebenswege. Elisabeth erfährt in der neuen Familie viel Gewalt und darf auch Annemarie nicht mehr sehen. Annemarie muß als Geliebte eines verheirateten Mannes ebenfalls viel Gewalt ertragen. Beiden wird immer wieder klar gemacht, wie wenig Frauen wert sind und auch, daß sie keinerlei Rechte besitzen. Männer dürfen sich alles in jeglicher Form herausnehmen. Hannes ist das Verbindungsglied zwischen den beiden Freundinnen.


Ich hatte noch kein Buch der Autorin gelesen. Das vorliegende hat mich absolut begeistert, so daß ich mir gleich „Die Schwarzgeherin“ geholt habe. In kurzen Kapiteln, die zwischen Annemarie, Elisabeth, Hannes und Josef wechseln, wird die Geschichte erzählt. Der Schreibstil und die Thematik sind gewaltig, eindringlich, düster und bewegend. Die Atmosphäre der damaligen Zeit und die Lebensumstände werden authentisch beschrieben. Für Umarmungen oder zärtliche Gesten war hier kein Platz. Naturschilderungen runden die Geschichte ab. Die Autorin hat ihre Leser mitgenommen in diese schwere Zeit und vieles hat mich beklommen gemacht, ja ich hatte des Öfteren einen Kloß im Hals und war fassungslos. Bei den Figuren hatte ich von Beginn an meine Sympathie bzw. Antipathie verteilt, das hat sich bis zum Ende nicht geändert. Der Roman beinhaltet alles von Freundschaft, Vertrauen und Liebe bis hin zu Neid, Schuld und brutaler Gewalt.

Für mich ein Lesehighlight in diesem Jahr und ich empfehle diesen Roman sehr gerne weiter!

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