Cover-Bild Wycherleys - Die Debütantin
Band 1 der Reihe "Die Wycherleys"
(19)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 27.04.2026
  • ISBN: 9783846603017
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Annaliese Avery

Wycherleys - Die Debütantin

Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-Romantasy
Sabine Schilasky (Übersetzer)

London, 1813: Die 17-jährige Aurelia Wycherley steht kurz vor ihrem Debüt in die Gesellschaft der Hexen. Endlich kann sie an Bällen teilnehmen und ihre Magie mit einer anderen Hexe verbinden, um Teil eines Zirkels zu werden. Doch mit ihrer Magie erbt sie auch den uralten Fluch ihrer Familie. Der erlaubt es ihr nicht, einen magischen Bund einzugehen - wodurch sie Gefahr läuft, ihre Magie zu verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für den Fluch der Wycherleys verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einem Weg, wie Hexen ohne diese magische Verbindung dennoch ihre Magie behalten. Können die beiden den Hass ihrer Familien überwinden und den Fluch brechen?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

„Für das Königreich und die Magie“ 🌹✨🧹

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Es sollte Aurelia Wycherleys großer Moment werden: Der Erhalt ihrer Magie und ihr Debüt als Hexe. Doch da trifft sie unvorhergesehen der Familienfluch, der ihr verbietet, einen magischen Bund mit einer ...

Es sollte Aurelia Wycherleys großer Moment werden: Der Erhalt ihrer Magie und ihr Debüt als Hexe. Doch da trifft sie unvorhergesehen der Familienfluch, der ihr verbietet, einen magischen Bund mit einer anderen Hexe einzugehen. Die wohl wichtigste Voraussetzung, um ihre Magie zu behalten und sich einen Platz in der Gesellschaft der Hexen zu sichern. Nur einer lässt sich davon nicht abschrecken: Ausgerechnet Jules Nightly, ein Nachkomme des Verursachers des Wycherley-Fluchs …

Hach, ich habe das Buch vom Fleck weg geliebt! Die Geschichte ist absolut zauberhaft, die Figuren unheimlich liebenswert und die Handlung nicht nur magisch, sondern auch wunderschön und fantasievoll. Ich bin ganz ohne Erwartungen in diesen ersten Band gestartet und konnte mich richtig in die Geschichte hineinsinken lassen. Spielen tut sie 1813 in London, vor einer wunderbaren Regency-Kulisse, die bildhafte Bridgerton-Vibes versprüht. Wir schlüpfen ausschließlich in Aurelias Ich-Perspektive, wodurch wir ihr Schicksal aus erster Hand erleben.

Trotz des grausamen Fluchs ist Aurelia eine starke, neugierige und mutige junge Frau, die nicht klein beigibt. Man muss sie einfach lieben. Jules Nightly sollte eigentlich ihr Feind sein, doch seine unwiderstehliche Art macht es einem unmöglich, ihn nicht ins Herz zu schließen. Die Dynamik zwischen den beiden ist zum Niederknien. Ich bin durch die Seiten geflogen und wollte, dass es nie aufhört. Annaliese Avery hat aber auch einen großartigen Schreibstil, der sowohl die Charaktere als auch die kreative Handlung überzeugend zum Leben erweckt. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen und wünschte, Band zwei wäre schon erschienen!

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Sagenhaft magisch und erstaunlich nebensächliche Wichtigkeiten

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Aurelia Wycherley ist eine Junghexe einer angesehenen Hexer-Familie Englands. Sie lebt mit ihrer Mutter (Nell), deren Pendantin (Francis) und ihrem Bruder in einem Haus. Ihr Vater ist leider schon vor ...

Aurelia Wycherley ist eine Junghexe einer angesehenen Hexer-Familie Englands. Sie lebt mit ihrer Mutter (Nell), deren Pendantin (Francis) und ihrem Bruder in einem Haus. Ihr Vater ist leider schon vor einigen Jahren verstorben, als er eine Treppe hinabstürzte. Doch das ist nicht die einzige Tragödie, die diese Familie erleidet: seit einigen Generationen wird innerhalb der Familie Wycherleys ein Fluch an die Nächstgeborene weitergegeben. Und ausgerechnet Aurelia - muss an dem Abend als sie ihre Magie entgegennehmen sollte - auch den Fluch abbekommen. Daraufhin erleidet sie einige Rückschläge, die ihr Leben grundlegend verändern: Sebastian, ihr bester Freund seit ihrer Kindheit ignoriert sie nun und läßt sie ausgerechnet zum Zeitpunkt ihres Magieerwachens im Stich. Nicht nur von ihm wird Aurelia nun anders behandelt, alle andern tun das auch. Der Fluch sorgt für eine weiße Färbung der Haare, was sie auffällig macht. Auffällig und wie eine Abgestoßene, wird Aurelia in der Gesellschaft nun behandelt. Aber Aurelia ist stark. Mit ihrer Freundin Constance, die immer an ihrer Seite steht, schafft sie schließlich alles. Nur bei einer Sache kann selbst Constance nicht mehr helfen....



Ein packender Fantasy-Liebesroman. Aurelia erzählt in diesem Buch in der Ich-Form, das finde ich sehr hilfreich und das trägt dazu bei sich Sachen besser vorzustellen und die Geschichte selbst besser erkunden zu können. Außerdem wurden alle Orte, auch wenn sie nur kurz vorkamen, äußerst genau beschrieben, was das Ganze realistischer wirken lässt. Es begeistert mich, dass die Liebesromanze mit Jules nur Nebensache ist, und das Abenteuer trotzdem noch im Vordergrund steht. Für mich sind Abenteuer und spektakuläre Handlungen immer noch interessenter als eine Liebesgeschichte. Ich würde das Buch Wycherleys für Jugendliche im Mindestalter von ca. 13 - 14 Jahren empfehlen. Aufgrund der weiblichen Hauptrolle und der Romanze hinter der ganzen Hexerei fühlt sich wahrscheinlich eher das weiblichen Geschlecht als Zielgruppe angesprochen. Die Triggerwarnung am Ende des Buches wird nicht mehr hilfreich sein, sie sollte definitiv zu Beginn des Buches platziert werden. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen und vergebe deshalb verdiente 5 Punkte. Sehr cool ist auch die Idee, dass man als Leser seinen eigenen Zirkel bekommt. Der Hexenzirkel/magischer Fluch werden sehr gut und verständlich erklärt. Das Cover und der Farbschnitt sind super zueinander abgestimmt und absolut gelungen.

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Veröffentlicht am 24.04.2026

Geheimnisvolle Hexenwelt

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Aurelia Wycherley wird als Debütantin in die Gesellschaft der Hexen eingeführt, kurz nachdem sie den unheilvollen Fluch der Wycherleys geerbt hat. Jede Hexe hat nach der Einführung in die Hexenwelt 3 Jahre ...

Aurelia Wycherley wird als Debütantin in die Gesellschaft der Hexen eingeführt, kurz nachdem sie den unheilvollen Fluch der Wycherleys geerbt hat. Jede Hexe hat nach der Einführung in die Hexenwelt 3 Jahre Zeit ihren Pendant zu finden und sich mit ihm zu verbinden. Aurelia wurde zwar erlaubt ihr Debüt zu geben, doch binden darf sie sich wegen ihrer gefährlichen Magie nicht und wird diese deswegen nach den 3 Jahren verlieren. Ihre einzige Hoffnung ist es mehr über den Fluch zu erfahren, doch das geht nicht ohne Jules Nightly und das, obwohl ein Nightly den Fluch vor langer Zeit gewirkt hat. Und warum sind Bindungen überhaupt nötig um die Magie zu bewahren...

Das Buch "Wycherleys - Die Debütantin" von Annaliese Avery ist alles andere als gewöhnlich. Die Geschichte rund um die junge Hexe ist so detailliert und so vielfältig, dass sie mich direkt vom ersten Satz an in ihren Bann gezogen hat.

Ich fand es sehr angenehm, dass die prickelnde Romantik der ersten Liebe ihren Platz im Buch fand, ohne das direkt die ganze Geschichte davon geprägt wurde. Das Hauptaugenmerk liegt hier in meinen Augen tatsächlich auf der einzigartigen Hexenwelt und ihren Geheimnissen. Auch möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich die Art und Weise wie die Bindung zwischen den Pendanten entsteht sehr spannend finde, ebenfalls die Tatsache das die Bindung unabhängig von der Liebe und dem Geschlecht eingegangen werden kann.

Von der ersten zarten Liebe, den großen und kleinen Geheimnissen, über Hass und Zerwürfnissen, bis hin zu Verrat und neuen Verbindungen bietet dieses Buch alles was das Leserherz begehrt. Und der überzeugende Schreibstil der Autorin tut sein Übriges.

Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

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Veröffentlicht am 28.04.2026

eine fantastisch Welt mit viel Magie und absolut lesenswert

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Wycherleys - Die Debütantin wird mit
Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-Romantasy
vom One Verlag angeteasert und genau diese Vibes hatte ich auch in der von Annaliese Avery geschriebenen ...

Wycherleys - Die Debütantin wird mit
Wenn Bridgerton auf Hexen trifft - eine Enemies-to-Lovers-Romantasy
vom One Verlag angeteasert und genau diese Vibes hatte ich auch in der von Annaliese Avery geschriebenen Geschichte.

Also ja, ich gebs ja zu. Gecatcht hat mich tatsächlich als erstes das unfassbar hübsche Cover, auf dem unser Love-Couple bereits in Aktion zu sehen ist und dadurch auch bereits auf dem ersten Blick offenbart, dass es sehr magisch innerhalb der Seiten wird.

Die Autorin hat mit Aurelia Wycherley eine tolle junge Frau mit einem gemeinen Fluch versehen und doch ist sie einfach nur stark und sogar für ihr Alter sehr reflektiert, was mir super gefällt.

Jules Nightly ist für mich einfach nur Zucker und aus meiner Sicht sind hier zwei tolle Figuren geschaffen worden, die mich begeistern.

Der Schreibstil und somit auch die verwandte Sprache der Figuren ist der Epoche angepasst und macht es angenehm und flüssig zu lesen. Also ich bin quasi durch die Seiten geflogen, weil es mich einfach nur mitgezogen hat, was da alles so passiert.

Mir gefällt einfach die tolle Mischung von längst Vergangenem durch das recht historisch anmutende Setting, den Vorurteilen bzw. Ängsten gegenüber Aurelia und ihrer andersartigen Magie, den Romanzen - ja, es gibt nicht nur eine innerhalb der Seiten - und ein bisschen Krimirätselraten sowie der magisch-hexischen Fantasy mit der leicht eingewobenen Mystik durch die Runen.

Hach, ich mag das komplette Gesamtbild und finde sogar, dass es da so ein oder zwei Denkanstöße im Miteinander für die reale Welt gibt. Außerdem ist es sehr spannend, wie Aurelia gemeinsam mit Jules auf die Suche nach einer Möglichkeit geht, um ihre Magie trotz fehlenden Bundes zu behalten, sowie dann noch quasi nebenbei eine Mordserie an Hexen auflöst. Dieser Crime-Anteil bringt dann noch eine weitere Komponente, die es für mich abrundet, ohne die Romanze zu überlagern.

Die Geschichte endet gottseidank nicht mit einem fiesen Cliffhanger, sondern könnte so auch alleine schon super sein. Aber gottseidank gibt es ja im Herbst dann die Fortsetzung und wir erfahren, wie es mit den Wycherleys und ihrem Fluch so weitergeht.

Aus all diesen Gründen kann ich es auch sehr gerne an alle empfehlen, die gerne hystorisch angehauchte Romantasy lesen mögen, die nicht durch die Seiten mit einer Actionszene nach der anderen galoppiert, sondern auf bezaubernde Art Raum für jede Menge Gefühle und mehr lässt.

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Veröffentlicht am 08.05.2026

Ein toller Auftakt

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Die Geschichte spielt rund um einen Debütantinnenball, bei dem Hexen ihren magischen Partner, ihr Pendant, finden sollen. Im Mittelpunkt steht Aurelia Wycherley, die durch einen Fluch auf ihrer Magie eher ...

Die Geschichte spielt rund um einen Debütantinnenball, bei dem Hexen ihren magischen Partner, ihr Pendant, finden sollen. Im Mittelpunkt steht Aurelia Wycherley, die durch einen Fluch auf ihrer Magie eher als Außenseiterin gilt und deshalb auf dem Heiratsmarkt keine besonders beliebte Partie ist.

Aurelia hat mir als Hauptfigur wirklich gut gefallen. Sie ist freundlich, eher ruhig und nachdenklich, und man merkt schnell, dass sie sich trotz allem nicht unterkriegen lassen will.

Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und hat oft diesen charmanten, leicht humorvollen Ton, der richtig gut zur Geschichte passt.

Auch Jules mochte ich sehr. Er erinnert schon ein bisschen an einen typischen Bridgerton-/Mr.-Darcy-Charakter eher reserviert, höflich und leicht steif am Anfang, aber genau das fand ich irgendwie sympathisch. Besonders schön fand ich, dass seine Gefühle für Aurelia eher subtil gezeigt werden und nicht direkt komplett offensichtlich sind.

Die Dynamik zwischen den beiden hat mir ebenfalls gefallen. Ihre Beziehung entwickelt sich eher langsam und baut zuerst auf Vertrauen und Vertrautheit auf, was gut funktioniert hat. Gerade die Fake-Dating-Idee zwischen ihnen war wirklich unterhaltsam. Aber ganz besonders hat mir die Freundschaft der beiden gefallen

Was ich allerdings ein bisschen schade fand: Ich hätte mir mehr Zeitungsartikel oder generell mehr Reaktionen der Gesellschaft auf Aurelia und Jules gewünscht. Immerhin verbringen die beiden sehr viel Zeit miteinander und ich hatte erwartet, dass mehr darüber geredet oder spekuliert wird. Gerade dieser gesellschaftliche Aspekt hätte für mich noch mehr Bridgerton-Vibes reinbringen können.

Die zweite Hälfte wurde stellenweise etwas chaotischer, weil viele Handlungsstränge zusammenlaufen. Dadurch wirkte das Ende auf mich leicht überhastet, auch wenn es meinen Lesespaß nicht wirklich kaputtgemacht hat.

Insgesamt ist das Buch aber eine wirklich süße, leichte und unterhaltsame Geschichte mit historischem Setting, Magie, Bällen und einer schönen Slow-Burn-Romance. Vor allem Fans von Bridgerton mit Fantasy-Elementen dürften hier viel Spaß haben.

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