Spannung pur
Klappentext:
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden ...
Klappentext:
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden langsam wieder Frieden finden. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit diesem idyllischen Ort. Ein merkwürdiger Unfall reiht sich an den nächsten. Zuerst glaubt Annie noch an Zufälle. Doch bevor sie sich einen Reim darauf machen kann, gerät Charlie in Gefahr. Annie muss handeln, und zwar schnell
„Komm spielen“ ist ein spannender Thriller von Linwood Barclay.
Annie hat schlimme Jahre hinter sich. Jetzt sucht sie Ruhe in dem kleinen Ort Castle Creek. Doch die Ruhe hält nur kurz an. Im Ort passieren merkwürdige Unfälle. Auch fängt Annie wieder an schlecht zu träumen und ihr wird klar, hier stimmt etwas nicht.
Man wird direkt zu Beginn in die Geschichte reingezogen. Es liegt aber alles im Verborgenen und man ahnt nicht, was hier alles passiert.
Man lernt die Protagonisten kennen, so wie auch den Ort Castle Creek. Hier scheint alles recht beschaulich bis auf einmal seltsame Dinge geschehen. Von hier an wird das Buch zum Pageturner. Die Spannung steigert sich immer mehr und als Leserin will man wissen was da vor sich geht.
Linwood Barclay versteht es Spannung aufzubauen und sie im Laufe der Geschichte langsam zu steigern. Dabei hält sie die Leserinnen aber immer noch lange Zeit im Unklaren.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, gut verständlich und fesselnd. Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mich immer wieder gefragt, was ist Realität und was spielt sich nur im Kopf von Annie ab.
„Komm spielen“ ist ein spannender Thriller, der im Lauf der Geschichte zum Pageturner wird.