Cover-Bild Komm spielen
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Horror
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 13.05.2026
  • ISBN: 9783746642499
Linwood Barclay

Komm spielen

Thriller
Julian Haefs (Übersetzer)

Diesem Sog werden Sie sich nicht entziehen können: ein Thriller der Extraklasse.

Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Mit ihrem Sohn Charlie zieht sie sich für eine Weile aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek zurück, wo sie langsam Frieden findet. Und Charlie lernt, wieder zu spielen, ganz ohne Smartphone und Tablet. Doch etwas stimmt nicht mit dem alten Spielzeug, das er im Schuppen des Ferienhauses findet. Oder ist es das Haus selbst? Und was haben die Morde drüben in Lucknow damit zu tun? Bevor Annie sich einen Reim darauf machen kann, verschwindet Charlie.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2026

Spannung pur

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Klappentext:
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden ...


Klappentext:
Hinter Annie liegt das schlimmste Jahr ihres Lebens. Also zieht sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie für eine Weile weg aus dem hektischen New York ins gemütliche Castle Creek, wo die beiden langsam wieder Frieden finden. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen mit diesem idyllischen Ort. Ein merkwürdiger Unfall reiht sich an den nächsten. Zuerst glaubt Annie noch an Zufälle. Doch bevor sie sich einen Reim darauf machen kann, gerät Charlie in Gefahr. Annie muss handeln, und zwar schnell

„Komm spielen“ ist ein spannender Thriller von Linwood Barclay.

Annie hat schlimme Jahre hinter sich. Jetzt sucht sie Ruhe in dem kleinen Ort Castle Creek. Doch die Ruhe hält nur kurz an. Im Ort passieren merkwürdige Unfälle. Auch fängt Annie wieder an schlecht zu träumen und ihr wird klar, hier stimmt etwas nicht.

Man wird direkt zu Beginn in die Geschichte reingezogen. Es liegt aber alles im Verborgenen und man ahnt nicht, was hier alles passiert.
Man lernt die Protagonisten kennen, so wie auch den Ort Castle Creek. Hier scheint alles recht beschaulich bis auf einmal seltsame Dinge geschehen. Von hier an wird das Buch zum Pageturner. Die Spannung steigert sich immer mehr und als Leserin will man wissen was da vor sich geht.

Linwood Barclay versteht es Spannung aufzubauen und sie im Laufe der Geschichte langsam zu steigern. Dabei hält sie die Leser
innen aber immer noch lange Zeit im Unklaren.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, gut verständlich und fesselnd. Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mich immer wieder gefragt, was ist Realität und was spielt sich nur im Kopf von Annie ab.

„Komm spielen“ ist ein spannender Thriller, der im Lauf der Geschichte zum Pageturner wird.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Abgefahrener Thriller

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Schon das düstere Cover mit dem blutroten Himmel lässt einen Thriller erkennen und der Hinweis von Stephen King "Grandios" ist für mich zutreffend, denn ich wollte das Buch am liebsten gar nicht aus der ...

Schon das düstere Cover mit dem blutroten Himmel lässt einen Thriller erkennen und der Hinweis von Stephen King "Grandios" ist für mich zutreffend, denn ich wollte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen. Das Haus und der Titel sind erhaben, was ich sehr mag. Von Anfang an ist das Buch spannend und durch die vielen Dinge, welche geschehen, bleibt diese Spannung immer erhalten. Ich weiß nicht, wie man sich solch eine Story ausdenken kann, aber sie war, obwohl sehr unrealistisch, sehr gut und ich musste in Alltagssituationen an das Geschriebene denken, was nicht oft vorkommt. Linwood Barclay hat einen flüssigen Schreibstil und schafft es Orte und Charaktere gut und vorstellbar zu beschreiben.
Die Handlung hat, obwohl immer wieder neue Kurzstorys und Zeitsprünge auftauchen, einen roten Faden und ist in sich stimmig. Diesen Autor werde ich mir deffinitiv merken!

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Fantastischer Thriller

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Fantastischer Thriller

Es ist mein erstes Buch der Autorin, aber nach dem Lesen sicher nicht das Letzte.

Es geht um Annie. Sie zieht nach einem schweren Jahr mit ihrem Sohn in ein ruhiges Dorf, um neu ...

Fantastischer Thriller

Es ist mein erstes Buch der Autorin, aber nach dem Lesen sicher nicht das Letzte.

Es geht um Annie. Sie zieht nach einem schweren Jahr mit ihrem Sohn in ein ruhiges Dorf, um neu anzufangen. So weit so gut. Doch die scheinbare Idylle trügt. Denn rätselhafte Unfälle häufen sich. Als dann auch noch ihr Sohn in Gefahr gerät, erkennt Annie, dass mehr dahintersteckt und sie schnell handeln muss.

Auch wenn der Klappentext erstmal nicht viel verrät, hat es mich im Zusammenhang mit dem Cover doch dazu verleitet, das Buch zu lesen. Was man zu Beginn wissen sollte, das Buch ist zwar ein Thriller, aber mit etwas mystischen Elementen. Wer das nicht mag, sollte es daher nicht lesen. Es erinnert ein bisschen an frühere King Werke. Nur als Einordnung.

Der Schreibstil ist spannend, zieht einen in die Geschichte und lässt einen dann nicht mehr los. Ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Und es hat mich nicht enttäuscht. Ein, zwei Sachen konnte ich mir dann denken, aber da ist am Ende immer die Frage - sind es die vielen Thriller, die man schon gelesen hat und die einen nicht mehr falsch lenken können, oder war es auch für andere so?

Aber das hat dem Lesespaß und der Spannung für mich keinen Abbruch getan und ich habe es sehr gern gelesen.

ISBN: 978-3746642499
Autor: Linwood Barclay
Verlag: atb
ET: 13.05.26

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Der Traum von der Modelleisenbahn

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"Komm spielen" von Linwood Barclay ist für mich der erste Thriller von diesem Autor. Schon nach den ersten Kapiteln hat er mich sehr an meinen absoluten Lieblings-Autor Stephen King erinnert. In meinen ...

"Komm spielen" von Linwood Barclay ist für mich der erste Thriller von diesem Autor. Schon nach den ersten Kapiteln hat er mich sehr an meinen absoluten Lieblings-Autor Stephen King erinnert. In meinen Augen großartig, nicht jeder wird dieses leicht übernatürliche, mysteriöse lieben. Die Erzählweise ist hier langsam, nicht so ausufernd wie bei King, aber schön gemächlich in der Spannung ansteigend. Jede Figur und jeder Ort wird gut beschrieben und aufgebaut.
Es gibt mehrere Zeiten und Personen, die Kapitel wechseln schnell durch, sehr schnell ergibt das alles dann aber einen Sinn.
Annie hat eine schwere Zeit hinter sich, eine berufliche Katastrophe und den Verlust ihres Mannes. So nimmt sie ihren Sohn Charlie und eine Auszeit auf dem Land.
Edwin vertreibt Modelleisenbahnen, aber er gibt jeder davon etwas ganz besonderes mit.
Viel dreht sich hier um diese Eisenbahnen und die verschiedenen Personen, die sie erwerben und mit ihnen spielen und was mit ihnen geschehen ist.
Mich hat das Buch von Beginn an in den Bann gezogen und ich habe es fast am Stück lesen müssen. Hier gibt es nicht nur Spannung, sondern auch leichte Ansätze von Horror und Mystery. Mir würde gefallen, wenn der Autor noch mehr in diese Richtung schreibt.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Highlight

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Mich hat "Komm spielen" von Anfang an mitgerissen. Der Autor, Linwood Barclay, erschafft schon nach wenigen Seiten eine Atmosphäre, in der man spürt, dass unter der ruhigen Oberfläche von Castle Creek ...

Mich hat "Komm spielen" von Anfang an mitgerissen. Der Autor, Linwood Barclay, erschafft schon nach wenigen Seiten eine Atmosphäre, in der man spürt, dass unter der ruhigen Oberfläche von Castle Creek etwas Dunkles lauert. Annie zieht nach einem schweren Jahr gemeinsam mit ihrem Sohn Charlie in den kleinen Ort um dort neu anzufangen und gerade dieser Wunsch nach Sicherheit und Ruhe verleiht der Geschichte eine besondere Intensität. Denn mit jedem seltsamen Unfall verliert die zunächst fast idyllische Stimmung mehr von ihrer Unbeschwertheit und schlägt immer stärker ins Unheimliche um. Der Schreibstil des Autors ist unglaublich flüssig, bildhaft und fesselnd, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Einen großen Teil des Reizes macht für mich auch die Erzählweise mit den zwei Handlungssträngen aus. Beide entwickeln auf ihre eigene Art Spannung, werfen neue Fragen auf und treiben die Geschichte immer weiter voran, bis sie sich am Ende auf packende Weise zusammenfügen. Auch die Horrorelemente sind hervorragend eingebunden und verstärken die düstere Atmosphäre zusätzlich. Gleichzeitig lebt der Roman von seinen Figuren. Die Protagonisten sind klar gezeichnet und dennoch so gut ausgearbeitet, dass sie lebendig wirken. Jeder Charakter hat seine Eigenarten und trägt auf seine Weise zur Handlung bei, was die Geschichte besonders stimmig macht. Insgesamt ist das Buch ein rundum gelungener Thriller und für mich definitiv ein Highlight in diesem Jahr.

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