Cover-Bild Sunny Baking Time
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22,99
inkl. MwSt
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Ersterscheinung: 18.04.2026
  • ISBN: 9783758902420
Theresa Haubs

Sunny Baking Time

Freshe Rezepte für deinen Sommer
 Get ready für warme Sommertage, ganz viel Sonne und die besten Rezepte dazu! Mit Sunny Baking Time hast du immer den richtigen Erdbeerkuchen oder ein leckeres Himbeeren-Dessert für jedes Picknick an der Hand. 
 Dich erwarten luftige und leichte Kuchen, viel Obst und alles, was das Sommerherz begehrt. Von White-chocolate-blueberry-Muffins über saftige Rhabarberkuchen bis hin zur Käse-Sahne im Glas: Backen schnell und leicht gemacht – und Komplimente garantiert. Hier erwarten dich erprobte Familienrezepte direkt neben neuen Trends, manche für den Ofen, andere für den Kühlschrank. Also: Sonnenbrille auf, Schürze an und lass uns diesen Sommer so süß machen, dass sogar der Zucker eifersüchtig wird. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2026

Süße Welt des Backens

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Was versüßt uns den Frühling und den Sommer mehr als Beerenfrüchte?
Das Backbuch von Theresa Haubs beginnt mit der Königin der Beeren, der Erdbeere. Nach einigen Tipps und einer Playlist mit ...

Was versüßt uns den Frühling und den Sommer mehr als Beerenfrüchte?
Das Backbuch von Theresa Haubs beginnt mit der Königin der Beeren, der Erdbeere. Nach einigen Tipps und einer Playlist mit der richtigen Musik zum Backen beginnen eigentlich die richtigen Sommerhits wie Erdbeerschnidden, Erdbeertorten und vieles mehr mit der köstlichen Frucht. Und da die Frühlingszeit auch Rhabarberzeit ist, reiht sich auch diese Frucht, bzw. das süßsaure Gemüse ein, in ein Potpourri an Genüssen, die seinesgleichen suchen. Sofort möchte man diese leckeren Kuchen nachbacken. Was im ersten Buch der Bäckerin begonnen hat, bringt sie hier zur Vollendung. Und es ist genauso humorvoll und amüsant wie ihr Erstlingswerk. Modern und keinesfalls "altbacken". Hier werden bewährte Rezepte neu interpretiert. Oder wie Mutti sagen würde: Das Backbuch gefällt nicht nur jungen Leuten.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Achtung lecker

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Ich fand das erste Buch von der Autorin schon mega gut, es war nicht nur lecker sondern auch ihre Schreibweise hat mich mehr als unterhalten. Hier wurde ich wieder nicht enttäuscht weder von den Rezepten ...

Ich fand das erste Buch von der Autorin schon mega gut, es war nicht nur lecker sondern auch ihre Schreibweise hat mich mehr als unterhalten. Hier wurde ich wieder nicht enttäuscht weder von den Rezepten noch von den Bemerkungen.....einfach nur grandios.
Ich habe aus dem ersten Buch einige Rezepte nachgebacken und auch hier sind wieder so leichte und tolle Rezepte dabei.
Ich mag die Bilder und wie wunderschön auch alles auf den Sommer abgestimmt ist. Die farbliche Gestaltung und auch natürlich die Zutaten, sie sind leicht zu besorgen oder habe ich schon zu Hause. Es sind wieder so einfache und schnelle Rezepte dabei und dann ist auch noch alles so gut in Szene gesetzt. Wieder ein wunderschönes Buch welches ich nur empfehlen kann.....Achtung hier wird es lecker......

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Sommerliche Backideen, auch mit Laktoseintoleranz

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"Sunny Baking Time" ist nicht nur ein richtiger Hingucker in jedem Küchenregal, sondern auch ein tolles Backbuch voller leckerer Rezepte für sommerliche Naschwerke.
Die Rezepte reichen dabei von klassischen ...

"Sunny Baking Time" ist nicht nur ein richtiger Hingucker in jedem Küchenregal, sondern auch ein tolles Backbuch voller leckerer Rezepte für sommerliche Naschwerke.
Die Rezepte reichen dabei von klassischen Kuchen bis hin zu ansprechenden Desserts in Gläsern, wobei viele Rezepte Früchte beinhalten, wodurch sie mit dem fruchtigen Geschmack besonders erfrischend wirken. Die benötigten Zutaten und das Zubehör sind dabei sehr einfach gehalten, sodass man viele Rezepte relativ spontan ausprobieren kann, was ich bereits mit Erfolg getan habe. Die Anleitungen sind kurz und knackig gehalten, beinhalten die wesentliche Informationen sowie wertvolle Tipps, damit die Umsetzung auch garantiert gelingt.
Ein großer Pluspunkt ist für mich, dass bei den Rezepten oft auf alternative Zutaten für eine laktosefreie oder vegane Version hingewiesen wird. So macht Backen mit Laktoseintoleranz gleich viel mehr Spaß.

Ich bin mir sicher, dass nach meinem ersten leckeren Kuchen noch so manches neues Lieblingsrezept in diesem Backbuch auf mich wartet. Wer Rezepte mit lockerem Ton, ansprechenden Bildern und schmackhaften Backideen sucht, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Sommerlich leicht

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Theresa Haubs bringt mit „Sunny Baking Time“ bereits ihr zweites Backbuch auf den Markt. Diesmal soll es sommerlich, leichte Rezepte geben. Und beim Durchstöbern entdeckt man verschieden Rezepte mit Erdbeeren, ...

Theresa Haubs bringt mit „Sunny Baking Time“ bereits ihr zweites Backbuch auf den Markt. Diesmal soll es sommerlich, leichte Rezepte geben. Und beim Durchstöbern entdeckt man verschieden Rezepte mit Erdbeeren, Rhabarber, Himbeeren… aber auch Klassiker wie Brownies und Käsesahnetorte. Ich finde, das ist thematisch sehr gut getroffen. Mich hat davon auf jeden Fall einiges direkt angesprochen und ich möchte noch Vieles ausprobieren. Die „Unschlagbare Erdbeer-Schoko-Kombi“ hat mich schon mal überzeugt! Wirklich leicht und schnell gemacht und hat super gut geschmeckt!
Es gibt wirklich eine sehr große Auswahl an Rezepten - über 60 Kuchen (bzw. Muffins oder Cookies) und noch einige Desserts! Da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.
Es gibt zu jedem Rezept ein Bild und diese sind wirklich sehr ansprechend und lassen einem schon vor dem Backen das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Die Sprache im Buch ist sehr modern. Ich bin da ganz offensichtlich nicht die Zielgruppe, aber trotzdem finde ich, dass die Rezepte verständlich und unterhaltsam beschrieben sind. Wer sich mit Jugendsprache allerdings schwer tut, für den ist dieses Backbuch wohl nicht das Richtige.

Am Anfang des Buches gibt es noch einige Kapitel zur Information - Baking Basics, Pannenhilfe, Rezept-Upgrades und eine Playlist. Für Backanfänger sehr gute Hinweise und Tipps.

Fazit
Tolle Rezepte, ansprechend gestaltet - ich freue mich auf den nächsten Kuchen!

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Veröffentlicht am 16.06.2026

Sommerlicher Backgenuss

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Von Theresa Haubs habe ich bereits ihr Debüt-Backbuch „Cozy Baking Time“ ausprobiert. Da war ich doch positiv überrascht, dass so schnell Nachschub ansteht und zwar mit „Sunny Baking Time“, das sich mit ...

Von Theresa Haubs habe ich bereits ihr Debüt-Backbuch „Cozy Baking Time“ ausprobiert. Da war ich doch positiv überrascht, dass so schnell Nachschub ansteht und zwar mit „Sunny Baking Time“, das sich mit den Rezepten, wie es der Titel erahnen lässt, auf die sommerlichen Monate konzentriert.

Dass Haubs einen sehr lockeren Ansprachestil hat, das war mir schon bekannt, dementsprechend habe ich damit hier schon regelrecht gerechnet und sie behält ihren Stil eindeutig bei. Viele Anglizismen, viel Kommunikation, als würden wir uns direkt locker miteinander unterhalten und viel Persönliches, weil immer was von ihr und ihrer Familie/Freunden einfließt. Eine gute Idee fand ich, dass die Backrezepte nach den beteiligten Sommerfrüchten sortiert sind. Tatsächlich schaue ich auch eher, welche Früchte mir gerade frisch zur Verfügung stehen und suche mir dann ein passendes Rezept. Haubs widmet sich auch vielen Früchten, angefangen bei der Erdbeere, Rhabarber, später Johannisbeeren und Stachelbeeren und auch Pflaumen dürfen nicht fehlen. Dann gibt es zum Abschluss noch einen größeren Dessertteil. Da es im ersten Buch Kekse/Plätzchen gab, fand ich das hier eine sinnvolle Ergänzung.

Vor den Rezepten sind wieder jede Menge Tipps zum Backprozess, aber auch zu Alternativen für veganes Backen dabei. Das kannte ich größtenteils schon aus dem Erstlingswerk, aber ich verstehe auch, dass es nochmal aufgegriffen wird, weil nicht jeder muss beide Bücher bei sich stehen haben und die Zielgruppe ist tendenziell auch jünger und damit wohl auch unerfahrener. Ansonsten ist die Optik mit Bildern, Schriftart und Ähnlichem genau wie beim ersten Backbuch und das funktioniert wieder gut für mich. Das Bild macht schon Lust auf mehr und die Anleitungen sind dann in so eine Ansprache, dass man sich leicht zurechtfindet. Was mir aber schon beim ersten Durchblättern auffiel: Die Rezepte über die verschiedenen Obstsorten hinweg haben sich mir zu sehr geähnelt. Gerade wenn es um Streuselvarianten mit verschiedenem Obst ging. Da hat man das Buch für mich etwas aufgeblasen, obwohl man beim ersten Mal schon hätte schreiben können: Auch problemlos durch Kirsche oder Stachelbeere zu ersetzen.

Tauchen wir jetzt mal konkret in die Rezepte ein, die ich ausprobiert habe. Da führte natürlich kein Weg am Maulwurfkuchen mit Erdbeeren vorbei. Es wird nicht explizit so bezeichnet, aber es ist klar, dass es eine Abwandlung des Klassikers ist. Nachdem ich Banane und Kirschen schon kenne, war die Erdbeere da eine tolle Ergänzung. Es hat wunderbar geschmeckt und auch die Erdbeere macht sich mit Kakao-Biskuit echt super. Rhabarber und Baiser ist eine Kombination, die man eigentlich kennt, weil sie sich so gut ausbalancieren. Ich habe die Kombination aber bislang flach auf dem Blech gehabt. Hier haben wir auch lecker Rührteig, darauf den Rhabarber und dann anschließend Baiserhaube mit Mandeln. Das fand ich eine gute Idee und es hat mir sehr gut geschmeckt. Auch Stachelbeeren und Baiser treffen sich gerne, weswegen ich hier überrascht war, ein Rezept mit Pudding zu entdecken. Da noch keine klassische Stachelbeer-Saison war, habe ich aufs Glas zurückgegriffen und muss sagen, nicht nur Erdbeeren gehen gut mit Pudding, auch die Stachelbeere. Das war übrigens auch eins der angesprochenen Rezepte, die es so ähnlich im Buch gab.

Haubs hat dann auch ein Rezept von ihrer Urgroßmutter mitgebracht, die Crostata die Marmellata. Auch wenn ich Pfirsich-Marmelade durchaus gerne schon mal gemixt mit anderem Steinobst mache, war es mir dafür noch zu früh, so habe ich dann, wie als Option dargestellt, auf gekaufte Marmelade gesetzt. Ich weiß nicht, ob das die falsche Entscheidung war, oder ob das Rezept allgemein eher nicht mein Geschmack getroffen hat, aber es war mir viel zu süß. Trotzdem war die Idee gut, auch weil das Rezept an die klassische Riemchentorte erinnerte, die es sonst mit Kirschen, Apfel oder Aprikose gibt. Auch im Nachtischbereich habe ich mich natürlich ausprobiert. Ein paar Klassiker hatte die Autorin dabei, aber mich hat sofort das Himbeer-Lemoncurd-Dessert angesprochen und das kann ich wirklich sehr empfehlen. Das konnte ich so in der Kombination noch nicht. Man führt auch keinen Zucker extra zu, das kommt alleine über die Karamellkekse, das Curd und die Himbeeren. Das schmeckt dann richtig frisch. Allgemein kann ich auch wieder nur sagen, dass die Anleitungen für mich Gelinggarantie hatten.

Fazit: Theresa Haubs überzeugt auch mit ihrer „Sunny Baking Time“, die einen Schwerpunkt auf sommerliche Früchte und frische Desserts liegt. Vielleicht hätte mehr Vielfalt in den Backrezepten gut getan, aber ich habe auch wieder neue Ideen entdeckt, neue Kombinationsideen und bis auf ein Rezept konnte mich auch alles überzeugen.

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